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Martin Preineder
Wofür ich stehe

Ehrlichkeit und langfristiges Denken

Schwerpunktthema ist für mich die Entwicklung des ländlichen Raumes durch eine verstärkte Zusammenarbeit von Wirtschaft und Landwirtschaft.

Dabei ist mir insbesondere die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen durch die Förderung von erneuerbarer Energie ein Anliegen.

Lebenslauf

Selbständiger Landwirt seit 1986.

Biologisch-organische Landwirtschaft seit 1996.

1986 wurde ich als Landjugendmitglied zum Obmann der Niederösterreichischen Landjugend gewählt.

Von 1988 - 1990 war ich Obmann der Österreichischen Landjugend, von 1991 - 1993 hatte ich den Vorsitz in der Österreichischen Jungbauernschaft inne. Präsident Rudolf Schwarzböck holte mich 1990 als Landeskammerrat für Jugendfragen in die NÖ Landeslandwirtschaftskammer.

Bis 2010 verantwortete ich dort die Agenden Technik und Bauwesen, Umwelt und Bio-Landbau sowie Steuern, Recht und Soziales.

Darüber hinaus engagierte ich mich auch in der Österreichischen Landwirtschaftskammer, wo ich in den Jahren 2002 bis 2010 für die Ausschüsse Umwelt sowie Energie und biologischen Landbau verantwortlich war.

In meiner Heimatgemeinde Lanzenkirchen war ich von 1993 bis 2007 als Gemeinderat, davon viele Jahre als Obmann des Kontrollausschusses, tätig.

Am 17.12.2002 wurde ich im Österreichischen Parlament als Bundesrat angelobt.

Vom 29. April 2003 bis 30. Oktober 2006 gehörte ich dem Österreichischen Nationalrat als Abgeordneter an.

Seit 16. November 2006 bin ich wieder Mitglied des Bundesrates und dort Vorsitzender des Agrarausschusses.

Funktionen

Seit 1990 bin ich Mitglied des NÖ-Bauernbundvorstandes und leite dort den Arbeitskreis "Internet, E-commerce und neue Medien". 2005 übernahm ich die Funktion des Obmannstellvertreters des Niederösterreichischen Bauernbundes für das Industrieviertel sowie des Bezirksobmannes des Bauernbundes Wiener Neustadt.

Seit 28. April 2004 bin ich Obmann der ÖVP-Bezirkspartei Wr. Neustadt Land, die 22 Gemeinden rund um Wiener Neustadt umfasst.

Seit 2005 Obmann des Ländlichen Fortbildungsinstitutes (LFI) NÖ, dem Bildungs- und Beratungsunternehmen der Landwirtschaftskammer für den ländlichen Raum.

Darüber hinaus bin ich Vorsitzender der Plattform „Natur zum Leben“, die sich für die Interessen von 1,2 Millionen Menschen, die von der Bewirtschaftung ländlicher Gebiete leben, einsetzt.

Auf regionaler Ebene leite ich die Initiative „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“, ein regionales Kooperationsprojekt zwischen Land- und Gastwirten im südlichen Niederösterreich.

Freizeit

Neben der Politik ist mir mein landwirtschaftlicher Betrieb sehr wichtig, den ich zum Teil eigenhändig bewirtschafte. Die Arbeit auf den Feldern bietet mir einerseits die Möglichkeit, den Kontakt zum täglichen Leben in der Landwirtschaft zu behalten, andererseits aber auch abzuschalten und den Kopf frei für neue Gedanken und Ideen zu bekommen.

Meine knappe Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden und meinen Kindern. Darüber hinaus gehe ich gerne Schi fahren oder entspanne mich in einer Therme.

Wofür ich stehe

• Ehrlichkeit, langfristiges Denken und Nachhaltigkeit sind wesentliche Säulen in der Politik, für die ich stehe und die ich auch einfordere. Das setzt ebenfalls die Bereitschaft zu Kompromissen voraus, die für beide Seiten positive Ergebnisse bringen.

• Als politisches Schwerpunktthema habe ich mir die Entwicklung des ländlichen Raumes durch eine verstärkte Zusammenarbeit von Wirtschaft und Landwirtschaft zur Aufgabe gemacht. Dabei ist mir insbesondere die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen durch die Förderung von erneuerbarer Energie ein Anliegen.

• Darüber hinaus vertrete ich eine Sicherung und Verbesserung der medizinischen Versorgung insbesondere in den ländlichen Gebieten.

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