Auch Kinder brauchen eine demokratische politsche Vertretung: |
|
|
Presseinformation vom |
| Der niederösterreichiche VP-Abgeordnete zum Nationalrat Martin Preineder unterstützt voll die Initiative der Generationen-Landesrätin Johanna Mikl-Leitner, die eine seriöse Diskussion über das stellvertretende Kinderwahlrecht fordet. Politisch gesehen existieren etwa 20% unserer Bevölkerung gar nicht, weil Kinder politisch ohne Stimme und Gewicht sind. Politische Entscheidungen werden also gänzlich ohne diese Bevölkerungsgruppe getroffen. Nachhaltigkeit und langfristiges Denken, wie zum Beispiel bei Umweltfragen oder langfristiger Vorsorgepolitik notwendig, ist daher eindeutig unterrepräsentiert, wenn Kinder in der Demokratie kein direktes Gewicht haben. |
|
|
|
|
|
|