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Presseinformation Feber 2008 Gute Chancen - Österreich braucht noch mehr Biobauern |
| Offensive für Park & Drive – Stellplätze im Bezirk Wr. Neustadt | |
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St. Pölten (NÖI) – „Um unsere Pendlerinnen und Pendler bestmöglich zu unterstützen, gibt es jetzt eine neue Offensive für Park & Drive – Maßnahmen im Bezirk Wr. Neustadt“, berichten der VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und VP-Bundesrat Martin Preineder. „Das Land NÖ und die Asfinag haben Ende 2007 ein Rahmenübereinkommen beschlossen, dass mit einem Gesamtkostenaufwand von 3 Millionen Euro die Errichtung von 2.000 Pkw-Abstellflächen in ganz Niederösterreich vorsieht. Die erste Maßnahme dieses Programms wird in Wr. Neustadt umgesetzt“, freuen sich Schneeberger und Preineder. |
„Um rund 120.000 Euro (je zur Hälfte von Land NÖ und Asfinag getragen) werden 44 Pkw-Stellplätze bei der A 2 Anschlussstelle Wr. Neustadt West errichtet. Um ein sicheres Zufahren zur Park & Drive – Anlage zu gewährleisten, wird die B 26 in diesem Teilbereich verbreitert und eine Linksabbiegespur errichtet. Die Bauarbeiten werden in einem Zeitraum von rund 3 Monaten von der Straßenmeisterei Wr. Neustadt ausgeführt, nach Fertigstellung wird die Park & Drive – Anlage in die Erhaltung der Stadtgemeinde Wr. Neustadt übertragen“, so die beiden Mandatare. „Vorgesehen ist auch die Erweiterung der bestehenden Anlage in Wr. Neustadt – Wöllersdorf um 40 Stellplätze. Das Land NÖ und die Asfinag haben die notwendigen Vorarbeiten bereits geleistet. Allerdings weigert sich derzeit die SP-geführte Gemeinde Wöllersdorf, die Erhaltung zu übernehmen“, so Schneeberger und Preineder. „Im Gespräch ist man bereits über 20 zusätzliche Stellplätze in Wr. Neustadt-Ost (Kosten rund 60.000 Euro) und 20 zusätzliche Stellplätze in Lanzenkirchen (Kosten ebenfalls rund 60.000 Euro). Die Kosten werden von Land NÖ und Asfinag getragen“, informierten die beiden VP-Mandatare. „Ein weiteres erfreuliches verkehrspolitisches Vorhaben für unseren Bezirk ist der Eisenbahnbestandslärmschutz in Sollenau. Seitens der ÖBB wurden die Einreichplanungen fertig gestellt und der Gemeinde eine Projektdarstellung übergeben. Geplant sind Lärmschutzwände mit einer Höhe von 2 bzw. 2,5 Metern beidseits der Südbahn im Gemeindegebiet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro, die Kosten sollen zu 30% vom Land, zu 20% von der Gemeinde und zu 50% von den ÖBB getragen werden. Nun ist die Gemeinde am Zug, eine Entscheidung der Gemeinde ist bis zum Sommer 2008 zu erwarten“, so Schneeberger und Preineder. |
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