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Ihr Mandatar setzt
sich für Sie ein:

Bundesrat
NÖ Bauernbund
ÖVP Wr. Neustadt Land
FIBL
Sooooo gut schmeckt die Bucklige Welt
Martin Preineder
Mitglied des österreichischen Bundesrates
e-mail:
Dr. Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien
Mobil: 0676 528 45 63

Sprechtage:
BBk Wiener Neustadt, 2700 Wr. N., Wiener Straße 95 (beim Lagerhaus)
Jeden 1. und 3. Montag im Monat
von 9:00 bis 11:00 Uhr nur nach tel. Vereinbarung
Martin Preineder, Bundesrat
18.09.2016: 40 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen in Niederösterreich
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Kammerobmann Josef Fuchs, Bürgermeister Klaus Schneeberger (Wiener Neustadt) und Bauernbundobmann Martin Preineder (v.li.) feierten mit den Bäuerinnen des Bezirks Wiener Neustadt

 

Seit 40 Jahren gibt es in ganz Niederösterreich Arbeitsgemeinschaften der Bäuerinnen. Ein wunderbarer Grund, auf die Anfänge und den Wandel in den letzten Jahren zurückzublicken und das Jubiläum gebührend zu feiern.

 

Auch im Bezirk Wiener Neustadt feierten „die Bezirks-Bäuerinnen“ Mitte September ihr 40-jähriges Bestehen. Mit einem Dankgottesdienst im Wr. Neustädter Dom, geleitet von Prälat Pichelbauer, begann der Festreigen. Bei der anschließenden Agape im Domprobstgarten verwöhnten die Bäuerinnen ihre Gäste mit selbstgemachten Köstlichkeiten.

Bauernbundobmann Martin Preineder gratulierte in seiner Festansprache den Bäuerinnen zu ihrem Jubiläum und sprach seinen herzlichen Dank an alle ehemaligen und aktuellen Funktionärinnen aus.

 

 

 

 

 

 

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15.09.2016: Parlamentarischen Enquete: "Österreichs Landwirtschaft profitiert von Kanada-Abkommen"
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Sprach sich klar für CETA aus: BR Martin Preineder bei der Parlamentarischen Enquete „CETA und TTIP – Die Freihandelsabkommen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten mit Kanada und den USA“

 

Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner hat eindrucksvoll dargelegt, dass Österreichs Landwirtschaft vom fertig verhandelten Kanada-Abkommen profitiert, weil es für Produkte wie Wein oder Lebensmittel zollbegünstigt natürlich einen anderen Markt gibt. Das stellte heute, Mittwoch, der niederösterreichische Bundesrat und Landwirt Martin Preineder anlässlich der Parlamentarischen Enquete „CETA und TTIP – Die Freihandelsabkommen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten mit Kanada und den USA“ fest. Preineder setzt sich für eine klare Trennung in der Diskussion zwischen CETA und TTIP ein.

Österreich habe langjährige Erfahrung mit Freihandelsabkommen, hob Preineder unter anderem das Freihandelsabkommen der EU mit Südkorea hervor, das seit fünf Jahren in Kraft ist. „Europäische Unternehmen haben in dieser Zeit Zölle in der Höhe von 2,8 Milliarden Euro eingespart; die EU-Ausfuhren sind um 55 Prozent gestiegen“, sagte Preineder und zeigte sich erfreut darüber, dass mit dieser Enquete auch ein Beitrag zu einer faktenbasierten Diskussion über die Handelsabkommen in Österreich geleistet werde. Das Kanada-Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen für 99 Prozent der Waren vor und eine Marktöffnung in Bereichen, in denen viele EU-Unternehmen weltweit führend sind.

Der Bundesrat sieht durch das Kanada-Abkommen auch Chancen für die heimische Lebensmittelwirtschaft wie z.B. für Wein und Molkereiprodukte. „Der Wegfall von Handelshemmnissen ist auch für Landwirte eine wichtige Erleichterung. Niemand braucht Angst vor niedrigen Standards bei Lebensmitteln haben“, hob Preineder das sogenannte „right to regulate“ hervor. Das bedeutet, dass Österreich die hohen heimischen Standards beibehalten kann.

Preineder wies zudem darauf hin, dass auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker das Freihandelsabkommen mit Kanada in seiner Rede zur Lage der EU verteidigt habe. So betonte der Kommissionspräsident, dass 30 Millionen Arbeitsplätze in Europa exportabhängig seien, und einer von sieben Arbeitsplätzen in Europa von Exporten in andere Teile der Welt abhänge. Auch das dürfe man in der Diskussion nicht vergessen, schloss der Bundesrat.

 

 

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06.09.2016: Wiener Neustadt: PRO OSTUMFAHRUNG übergibt 2.500 Unterschriften an Bürgermeister Schneeberger
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12 Bezirksgemeinden südlich von Wiener Neustadt unterstützten ebenso diese Initiative.

 Am 05. September 2016 haben die Initiatorinnen und Initiatoren der Plattform PRO OSTUMFAHRUNG die bereits gesammelten Unterschriften für die Errichtung der Ostumfahrung der Stadt Wiener Neustadt an Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger übergeben. Aber nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt sprechen sich für die Realisierung der Ostumfahrung aus.

Auch im Bezirk Wiener Neustadt gibt es viele Befürworterinnen und Befürworter. Aus den angrenzenden Gemeinden, aber auch darüber hinaus, haben doch viele Bürgerinnen und Bürger oft in Wiener Neustadt zu tun. Die Ostumfahrung stellt die verkehrstechnische Anbindung des neu entstehenden medizinischen Zentrums (MedAustron, Logistikzentrum, Neubau Landesklinikum) dar. Hier geht es um die Gesundheit unserer Bevölkerung, dabei zählt jede Sekunde. Daher haben wir auch im Bezirk eine Offensive im Zuge der Plattform PRO OSTUMFAHRUNG gestartet“, informieren NR Bgm. Hans Rädler, LAbg. Ing. Franz Rennhofer, BR Martin Preineder und VP-Bezirksgeschäftsführer Christian Stacherl unisono.

„Ich bedanke mich bei allen, die sich in den vergangenen Wochen so intensiv für die Realisierung der Ostumfahrung eingesetzt haben. Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass es in der Gemeinderatssitzung eine breite Zustimmung für die Ostumfahrung geben wird und bedanke mich nochmals bei Klubobmann Alfredo Rosenmaier, dass wir dieses Projekt auch im Landtag auf breiter Basis beschließen werden. Nun geht es darum rasch die Umweltverträglichkeitsprüfung zu starten, damit alle Kritikerinnen und Kritiker auch die Möglichkeit bekommen, sich in einem transparenten Verfahren zu äußern. Je schneller wir damit beginnen, umso eher können wir mit der Umsetzung beginnen. Dafür werde ich mich in Sankt Pölten stark machen“, betont Schneeberger.

 

 

 

 

 

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22.08.2016: „Schnidahahn-Herbstauftakt“ – ein Riesenerfolg
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"Sooooo gut schmeckt die Bucklige Welt" ... zu Gast am Wiener Neustädter Hauptplatz.

 

Aufgrund des Erfolges bei der Premiere im Vorjahr gastierte die Region Bucklige Welt mit ihrem „Schnidahahn“-Herbstauftakt in diesem Jahr zwei Tage auf dem Wiener Neustädter Hauptplatz: Am 22. und 23. August verwandelte sich das Herz der Stadt unter dem Motto „Stadt & Land mitanand“ wieder in eine ganz besondere Begegnungszone!

An beiden Abenden stürmten insgesamt rund 3.000 Besucher die Veranstaltung und genossen die Schmankerl aus der Region. Heuer unterhielten am Montag die Stadtkapelle Kirchschlag und danach Schlager-Newcomerin Renate. Am Dienstag begeisterten die zahlreichen Gäste die Jugendblas-

musik Katzelsdorf und eine Kochshow mit Uwe Machreich (Triad) und Alfred Weber (Hotel Weber). Für die Kleineren gab es ein buntes Kinderprogramm.



Die Veranstaltungen im Rahmen des „Schnidahahn“ sind in der Region Bucklige Welt-Wechselland schon seit dem Jahre 2003 Tradition. Der „Schnidahahn“ – dieser Ausdruck stammt aus einer Zeit, in der die Schnitter nach Ende der Erntearbeiten vor dem Heimwandern in Naturalien bezahlt wurden und als Draufgabe noch meistens einen Hahn erhielten. Später wurden die Naturalien durch Geld ersetzt und der Hahn durch gutes Essen.



Nach dem Erfolg im Vorjahr wurde auf Anregung von Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger heuer gleich an zwei Tagen gefeiert. „Miteinand´ ist vieles möglich. Bei „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“  gibt es über 80 Mitgliedsbetriebe, die miteinand´ kooperieren. Und gemeinsam mit Stadt und Land wird noch mehr möglich, wie wir heute hier bei dieser tollen Veranstaltung sehen können!“ zeigte sich BR Martin Preineder – Obmann von  „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ – von dem gelungenen Fest begeistert.



Beim „Schnidahahn-Herbstauftakt“ präsentierten 22 Betriebe der Vereinigung „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ ihre kulinarischen Schmankerl, die so gut ankamen, dass so mancher Betrieb sogar Nachschub besorgen musste! Wer jetzt Lust bekommen hat, andere "Schnidahahn-Veranstaltungen" zu besuchen, dem bieten sich heuer viele Termine, die vom Kunst-Schnidahahn über edle Schnidahahn-Menüs bis zur Schnidahahn-Festwoche vom 1. bis 10 Oktober reichen.



Infos zu allen weiteren Terminen unter: www.bucklkorb.at

 

 

 

 

 

 

 

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19.08.2016: Teichfest mit Bauerntriathlon
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Der Bauernbund Matzendorf lud Mitte August zum 2. Teichfest bei der Schwab. Mit ein Highlight der Veranstaltung: der sensationelle Bauerntriathlon, der mit bekannten und neuen Aufgabenstellungen auf die Besucher wartete.

 

Auch BR Martin Preineder und Matzendorfs Vizebürgermeister Leopold Schagl nahmen die Herausforderung an und schlugen sich hervorragend beim Melken oder "Lanzenritt".

 

Gratulation an die Veranstalter - eine wunderbares Fest, das noch lange für Gesprächsstoff sorgen wird.

 

 

 

 

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22.08.2016: Schnidahahn in Wiener Neustadt
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Der Schnidahahn kommt wieder nach Wiener Neustadt! Zum 2. Mal machen die Mitglieder der Region Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt Station in der Stadt ... und freuen sich auf viele Besucher am 22. und 23. August 2016!

 

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Veranstaltung gefällig?

http://www.wntv.at/page/video/MTUxMzk4

 

 

 

 

 

 

 

 

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11.08.2016: Bauernbund Sommergespräch 2016 mit BM Sebastian Kurz
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Beim Sommergespräch in der LFS Warth: (v.l.n.r.): Schuldirektor Dipl. Ing. Franz Aichinger, Bauernbund-Direktorin Mag. Klaudia Tanner, Bgm. Michaela Walla, BM Sebastian Kurz, BR Martin Preineder, Hauptbezirksobmann von Neunkirchen Thomas Handler und NR Hans Rädler

 

„Kurz und klar – Kurz und gut“

... waren die Aussagen beim Sommergespräch des Bauernbundes der Bezirke WN / NK in der LFS-Warth-Aichhof.


600 Bauernbundmitglieder und Gäste lernten Christoph Holzbauer, einen jungen Techniker (29) kennen, der neu in die Bio-Legehennenhaltung eingestiegen ist. Tamara Eckner (21) berichtete über den Stallneubau für 100 Rinder mit Melkroboter am elterlichen Betrieb, den sie im Vollerwerb führen möchte.


BB-Direktorin Klaudia Tanner und BR Martin Preineder gaben Antworten auf aktuelle agrarische Fragen. „Nicht mehr vom Selben sondern vom Selben mehr“ sagte BR Preineder in Blickrichtung, dass auch das Wachsen der landwirtschaftlichen Betriebe Grenzen hat.


In 45 Minuten beantwortete BM Kurz präzise und in aller Offenheit 50 Fragen aus dem Publikum zu den Themen EU, Türkei und Flüchtlinge. Kurz: „Nicht jeder, der zu uns kommt, ist auch ein Flüchtling“ und stellte damit klar, dass zwischen Flüchtlingen und Zuwanderern zu unterscheiden ist.


Die Teilnehmer waren begeistert und hatten im Anschluss bei einem bäuerlichen Buffet jede Menge Gesprächsstoff. 
Die Veranstalter Bezirksbauernratsobmann und Kammerobmann Thomas Handler und BR Martin Preineder konnten sich damit über eine äußerst gelungene Veranstaltung freuen.

 

 

 

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11.08.2016: Sommergespräch mit BM Kurz in der LFS Warth
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Auf Einladung der Bezirksbauernbundorganisationen Wiener Neustadt und Neunkirchen stellt sich Bundesminister Sebastian Kurz in einem Sommergespräch an der Landwirtschaftlichen Fachschule in Warth den Fragen der Mitglieder beider Organisationen.

 

Termin: Donnerstag, 11. August 2016,
Ort:       LFS Warth, Aichhof 1, 2831 Warth

Eintreffen: 18:30 Uhr
Beginn:     19:00 Uhr

 

Auf Euer Kommen freuen sich

 

BAUERNBUND

Bezirk Wiener Neustadt                              Bezirk Neunkirchen

 

BR Martin PREINEDER                               Thomas HANDLER
Bezirksbauernratsobmann                          Bezirksbauernratsobmann


Für das leibliche Wohl wird gesorgt!

Alle Bauernbundmitglieder der Bezirke Wr. Neustadt und Neunkirchen sind herzlich dazu eingeladen!

 

Mit Unterstützung der Raiffeisenbanken der Region, der Niederösterreichischen Versicherung und der LFS Warth.

 

 

 

 

 

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11.08.2016: Umfangreiches Angebot für Öffentlichen Verkehr im Bezirk Wiener Neustadt
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BR Martin Preineder und LAbg. Franz Rennhofer beim Park&Drive bei der Westauffahrt auf die A2.

 

LAbg. Rennhofer/BR Preineder:  Rund 43.500 Ein- und Auspendler im Bezirk

 

In einer gemeinsamen Presseaussendung informierten LAbg. Franz Rennhofer und BR Martin Preineder über die Situation der Pendler im Bezirk Wiener Neustadt.

 

 „Im Bezirk Wiener Neustadt gibt es ein umfangreiches Angebot für den Öffentlichen Verkehr. Dazu zählen unter anderem die 3.048 Park&Ride- und 1.918 Bike&Ride-Stellplätze oder die 42 Bus-Linien mit 436 Haltestellen und einer regionalen Betriebsleistung von mehr als 3,2 Mio Kilometern. Im Bereich des Nah- und Regionalverkehrs bei den Bahnlinien (Innere Südbahn, Pottendorfer linie, Äussere Aspangbahn, Gutensteiner Bahn, Puchbergerbahn. Mattersburger Bahn, Äussere Südbahn/Semmering) liegt die Betriebsleistung bei mehr als 2 Mio. Kilometern“, informiert Rennhofer.



Rund 43.500 Ein- und Auspendler im Bezirk sind auf ein optimales Angebot im Öffentlichen Verkehr angewiesen. „Die Rahmenbedingungen müssen ständig überprüft und angepasst werden, damit die Menschen optimale Bedingungen auf ihren öffentlichen Verkehrswegen zum Arbeitsplatz oder zur Ausbildung und wieder nach Hause vorfinden“, so Preineder.

 

 

 

 

 

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09.07.2016: NÖ Bauerntag 2016
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Am NÖ Bauerntag stellten 1800 Landwirte Stärke und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten unter Beweis.

Der Niederösterreichische Bauernbund ist 110 Jahre alt geworden. Gefeiert wurde das Jubiläum unter dem Motto „Der Zukunft die Türen öffnen“ am Samstag, den 2. Juli, beim schon zur Tradition gewordenen Bauerntag im Rahmen der Wieselburger Inter-Agrar-Messe.

Neben hochrangigen Gratulanten – wie Landeshauptmann Erwin Pröll, Bundesminister Andrä Rupprechter und Agrar-Landesrat Stephan Pernkopf
– waren mehr als 1800 Landwirte, davon 45 Teilnehmer aus dem Bezirk Wr. Neustadt, der Einladung von NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Direktorin Klaudia Tanner gefolgt, und stellten so beim Festakt gemeinsam und eindrucksvoll die Stärke und den Zusammenhalt der politischen Interessenvertretung der Bäuerinnen und Bauern sowie des gesamten Ländlichen Raums unter Beweis.

 

 

 

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22.06.2016: Schwaigen-Reigen 2016
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Kurze Regen-Verschnaufpause beim Schweigen-Reigen 2016 (Foto: Philipp Grabner - NÖN)

Der Schwaigen-Reigen 2016 hatte das Sprichwort "Regen bringt Segen" wörtlich genommen. 

Der Almsegen durch den - mit dem Fahrrad aus Mönichkirchen angereisten Dechant, Mag. Dietmar Orglmeister, der bis auf die Haut durchnäßt auf der Almhöhe ankam - und der musikalische Rahmen ergaben einen unvergesslichen "Feierlichen Auftakt" - auch wenn der Himmel es nicht gut mit den Besuchern meinte.

Das erste Highlight war mit Sicherheit das gemeinsame Locken des Weideviehs durch den alten Almhalter der Marienseer Schwaig, Eberhard Zinggl, und Vusa von der Gruppe Insingizi (Simbabwe).

 

Beim nachfolgenden Zusammensitzen (zum Essen, Trinken und zum Trocknen) und Zusammensingen in den Hütten entstanden - für manche unvergessliche - musikalische Highlights, wie auch spannende Kontakte mit vorher "fremden" Nachbarn.

 

Der "Schwaigen-Reigen" erwies sich auch beim 10. Mal als Bereicherung!

 

 

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16.06.2016: Die Milchwirtschaft in Österreich absichern
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BR Martin Preineder, Abg. z. NR ÖKR Jakob Auer, Moderator Gerald Gross, Bundesminister Andrä Rupprechter

 

Als Vorsitzender des Agrarausschusses im Bundesrat nahm  Martin Preineder am „Milchdialog“ teil. Ziel dieses Dialoges war es, gemeinsam zukunftsorientierte Maßnahmen und Strategien für die österreichische Milchwirtschaft zu erarbeiten. Damit wird auch dem Wunsch der Konsumenten nach regionalen und nachhaltigen Produkten Rechnung getragen.

Die österreichische Agrarpolitik verfolgt kurzfristig wirkende Maßnahmen zur Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe sowie mittel- und längerfristige Strategien und Konzepte zur Weiterentwicklung des Milchwirtschaftssektors.

Fazit des Dialoges: Es gibt nicht die eine Lösung für die Milchmarktsituation – es braucht eine breite Zusammenarbeit und ein Zusammenspiel von regionalen, nationalen und europäischen Ansätzen.

Martin Preineder selbst trat für eine „flexible Mengensteuerung, besseres Marketing für österreichische Milch sowie eine öffentliche Abgeltung der Russlandsanktionen ein. Das 10 Punkteprogramm von Bundesminister Rupprechter kann ich daher voll unterstützen.“

 

Die Hauptpunkte dieses Programmes im Überblick:

Kurzfristige Maßnahmen für bäuerliche Betriebe (Erleichterungen bei Krediten und Zahlungsverpflichtungen)

Mittel- und längerfristige Maßnahmen für Erzeuger, Verarbeiter, Handel und Konsumenten

Investitions- bzw. Innovationsschwerpunkt sowie Ausbildungs- und Beratungsschwerpunkte

Bekenntnis des österreichischen Handels und der Konsumentinnen und Konsumenten zu regionalen und nachhaltigen Produkten

Weiterentwicklung und Ausbau des Bestbieterprinzips für Lebensmittel

Weiterentwicklung der Qualitätsprogramme sowie des AMA-Gütesiegels

Enge Kooperation mit der Europäische Kommission in dieser Frage

 

 

 

 

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15.06.2016: „Sicherheit im Wald für Alle“
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BR Martin Preineder, LK Irene Neumann-Hartberger, Kammerobmann Josef Fuchs unterstützen die Aktion "Sicherheit im Wald für alle"

 

In der laufenden Woche des Waldes ist es wichtig, den Schutz unserer Wälder und deren Erholungsfunktion besonders hervorzustreichen.

Um diesen Gedanken zu unterstützen, wurden auch im Bezirk Wr. Neustadt Unterschriften gesammelt.

Wir nehmen die Woche des Waldes zum Anlass, um das Bezirksergebnis zu präsentieren.
2420 Unterschriften zeigen die hohe Bereitschaft, die Aktion „Sicherheit im Wald für Alle“ zu unterstützen, freuen sich die Bauernbundvertreter des Bezirkes Wr. Neustadt. 

 

 

 

 

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02.06.2016: Bundesrat gegen vorläufige Anwendung von CETA und TTIP
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Der EU-Ausschuss des Bundesrats sprach sich einstimmig gegen eine vorläufige Anwendung von CETA und TTIP aus. Die LändervertreterInnen folgen damit einer Stellungnahme der Landeshauptleutekonferenz vom 11. Mai 2016, in dem sich die Bundesländer kritisch zur regulatorischen Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA aussprechen.

Der Ausschuss des Bundesrats fordert nun die Bundesregierung auf, diese Anliegen der Bundesländer auf europäischer Ebene zu berücksichtigen.

Bei CETA handelt es sich um ein Abkommen, das den nationalen Parlamenten zur Ratifizierung vorgelegt werden muss.

Eine vorläufige Anwendung präjudiziert diese Ratifizierung nicht. Sie kann nur dann – erfolgen, wenn das Europäische Parlament dem Vertrag zustimmt. Der Rat darf darüber hinaus nur jene Teile einer vorläufigen Anwendung zuführen, die in die alleinige Kompetenz der EU fallen. Seitens der Wirtschaftskammer kann man der Kritik an einer etwaigen vorläufigen Anwendung des Abkommens nichts abgewinnen. In den Verhandlungen mit Kanada habe man viel erreicht, eine Verschiebung der Umsetzung wäre für die Wirtschaft schlecht, warnte sie.

Ein großes Thema bleibt weiterhin der Investitionsschutz, obwohl dieser im Sinne der EU reformiert wurde. Die Skepsis dazu war im Ausschuss unüberhörbar groß.

Was die weitere Vorgangsweise betrifft, so wird der Text des Abkommens dem Rat wahrscheinlich Mitte Juni von der Kommission vorgelegt. Nach Beratung in den zuständigen Ratsausschüssen könnte eine formelle Annahme im Herbst erfolgen und dann im Oktober bei einem EU-Kanada-Gipfel unterzeichnet werden. Eine allfällige vorläufige Anwendung ist erst nach Zustimmung durch das Europäischen Parlament möglich. Dann kann auch der Ratifizierungsprozess in den nationalen Parlamenten erfolgen.

 

 

 

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28.05.2016: Maibaumumschnitt in Neunkirchen
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Gemeinsam mit Herbert Osterbauer legte BR Martin Preineder Hand an beim Maibaumumschnitt - danach wurde mit Gerald Schwarz angestoßen.

 

Am Samstag, den 28. Mai, fand am Hauptplatz in Neunkirchen der traditionelle Maibaumumschnitt statt. Erstmalig beteiligte sich der Verein „Sooo gut schmeckt… die Bucklige Welt“ mit den Betrieben Fleischerei Höller, Bierbrauerei Schwarz, Heurigenschenke Böhm sowie Bio-Kartoffeln Preineder an dieser Veranstaltung.

 

Damit wurde den Neunkirchnern ein Schaufenster in die Region Bucklige Welt – Wechselland geboten.

Bei schönem Wetter und guter Stimmung konnten die Besucher die angebotenen regionalen Lebensmittel so richtig genießen.

 

 

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28.05.2016: 25 Jahre Heuriger Schneller
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Ein Prost auf 25 Jahre Heurigenbetrieb: Wilma Schneller stößt mit BR Martin Preineder auf das Jubiläum an.

 

Der beliebte Heurige Schneller in Sollenau feierte Ende Mai sein 25 jähriges Bestandsjubiläum.

Nachdem sowohl díe Eltern von Wilma als auch von Rudolf Schneller früher einen Heurigen betrieben hatten, nahmen die beiden vor 25 Jahren gemeinsam diese Tradition wieder auf.

Heute ist der Heurigenbetrieb aus Sollenau nicht mehr weg zu denken, ist er doch die erste Adresse auch für Feste und Feiern.

BR Martin Preineder gratulierte zum Jubiläum recht herzlich.

 

 

 

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10.05.2016: Gratulation an Ökr Karl Bauer zum 95.
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Die besten Glückwünsche zum 95. Geburtstag überbrachte BR Martin Preineder seinem Vorgänger als Bezirksbauernrats-Obmann Ökonomierat Karl Bauer!

 

 

 

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25.04.2016: „Da schau’n wir drauf!“ - NÖ Bauernbund lädt zur Hofjause
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Foto v. l. n. r.: Kammerobmann Josef Fuchs, Ortsbäuerin Martina Karnthaler, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Bezirksbauernbundobmann Martin Preineder

 

Zum 5. Mal lädt der NÖ Bauernbund in Kooperation mit Buschenschenken und Heurigenbetrieben am 1. Mai zur „Hofjause“ ein: Rund 130 Betriebe im ganzen Land werden die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher an diesem Tag mit Schmankerln aus der Region verwöhnen. Ein sichtbares Zeichen dafür, dass Niederösterreich das Agrarland Nummer 1 und der wichtigste Lebensmittelproduzent österreichweit ist.


Im Bezirk Wr. Neustadt werden der
Genussbauernhof Böhm in Katzelsdorf
Heurige Stegbauer in Krumbach
Mostwiazhaus Mössner in Schwarzenbach
und der
Weinheurige Gaitzenauer in Wöllersdorf ihre Tore für die Hofjause öffnen.

Die teilnehmenden Betriebe tragen unter dem Motto „Da schau’n wir drauf“  einem Trend Rechnung, der sich immer mehr verstärkt. „Marktforschungsstudien beweisen, dass die Konsumenten großen Wert auf Lebensmittel legen, die hohe Qualität aufweisen und aus der Region kommen. Das garantiert kurze Transportwege und schafft Wertschöpfung vor Ort. Unsere bäuerlichen Betriebe, die rund 5.000 Direktvermarkter in Niederösterreich, die zahlreichen Buschenschenken und Heurigen erfüllen diese Konsumentenwünsche“. Gleichzeitig treffen die Konsumentinnen und Konsumenten mit jedem Griff ins Regal die Entscheidung, wie die heimische Landwirtschaft von morgen aussieht. „Wer sich für heimische Lebensmittel entscheidet, stärkt die regionale Wirtschaft, schützt die Umwelt und hat einfach mehr Genuss“, erklärte BR Martin Preineder.

Unter dem Motto „Da schau’n wir drauf“ wurden im Bezirk Wr. Neustadt nach dem Auftakt am 16.04.2016 über 100 Feldtafeln aufgestellt, die auf die Leistung der heimischen Landwirtschaft hinweisen.

Neben der Versorgung mit hochqualitativen Lebensmitteln sorgen landwirtschaftliche Betriebe auch für erneuerbare Energie, eine gepflegte Landwirtschaft, den Erhalt unserer Umwelt sowie für die Pflege von Kultur und Tradition – Werte, die für rund 80 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sehr wichtig sind.

Nähere Infos und alle an der Aktion „Hofjause“ teilnehmenden Betriebe finden Sie unter: www.hofjause.at.

 

 

 

 

 

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01.05.2016: Danke für Ihre Stimme!
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

 

 

 

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24.04.2016: JA zu Andreas KHOL als Bundespräsident
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Auch BR Martin Preineder steht hinter ÖVP Präsidentschaftskandidat Andreas Khol!

 

Österreich braucht einen Bundespräsidenten, der eine klare Haltung zu den wichtigen Fragen einnimmt, die unsere Gesellschaft und unser Leben betreffen. Andreas Khol hat ein Ohr für die Menschen, ganz besonders liegt ihm die Zukunft von Österreichs Familien am Herzen.

 

Khol möchte die Hofburg zu einem Ort des Austauschs machen, sie für die Menschen öffnen, um deren Anliegen entgegen zu nehmen. Gleichzeitig möchte er die Regierung zu notwendigen Reformen antreiben sowie zwischen den Parteien vermitteln.

Mit seiner positiven Energie, seiner Liebe für unser Land und seinem politischen Wissen ist Andreas Khol ein mutiger Staatsmann, der Österreich in eine gesunde Zukunft führt.


Daher am 24. April: JA zu Andreas KHOL

 

 

 

 

 

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16.04.2016: Da schau`n wir drauf! - Infoveranstaltungen
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Eine Initiative des Österreichischen Bauernbundes: Die Konsumenten wurden auch in Wiener Neustadt über den Wert heimischer Lebensmittel informiert.

 

Am 16.04.2016 fand im Rahmen der Aktion Da schau`n wir drauf! des NÖ-Bauernbundes eine landesweite Verteilaktion statt.


In Wr. Neustadt wurden am Hauptplatz, im Fischapark, bei der Merkurcity und beim Metro die Kunden über den Wert heimischer Lebensmittel informiert. Mehr als 3000 AMA-Broschüren konnten so den Kunden und Konsumenten übergeben werden.


Mit Feldtafeln soll auch noch in den nächsten Wochen die Aktion fortgesetzt werden.

 

 

 

 

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12.04.2016: „Da schau’n wir drauf!“ - Beste Qualität von regionalen Bauern
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BR Martin Preineder, Ortsbäuerin Martina Karnthaler, Kammerobmann Josef Fuchs und Bernhard Karnthaler, Bürgermeister (v.re.n.li.) sowie die Kinder aus Lanzenkirchen sind sich einig: Regional kaufen bringt allen was!

 

Der Niederösterreichische Bauernbund startet in diesen Tagen seine landesweite Kampagne unter dem Motto „Da schau’n wir drauf!“, um die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern für die Gesellschaft direkt vor Ort, sprich am Feld und in den Verkaufsregalen, hervorzustreichen.

„Mit mehr als 4000 Feldaufstellern, 5000 Hoftafeln und vielen Aktionen wollen wir bei den Konsumentinnen und Konsumenten das Bewusstsein und das Bekenntnis zu gesunden, regionalen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln wecken – denn Qualität ist für uns mehr als nur ein Wort“, so Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner: „Deswegen investieren die 40.100 bäuerlichen Betriebe in Niederösterreich viel Arbeit, Erfahrung und Herzblut in ihre Lebensmittel und Produkte.“


Im Bezirk Wr. Neustadt findet am 16. April 2016 eine Verteilaktion zum Thema „heimische Nahrungsmittel“ statt.
Die Bauernbundfunktionäre werden am Samstag Vormittag am Hauptplatz in Wr. Neustadt, vor dem Metro, der Mercur City und im Fischapark Informationsmaterial zur Verteilung bringen und den Konsumenten Rede und Antwort geben.

 

 

 

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25.03.2016: Frohe Ostern!
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Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

 

Ein gesegnetes Osterfest wünscht herzlichst,

Ihr Martin Preineder

 

 

 

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02.03.2016: Ein besonders schmackhafter Schluck… - Apfelmost aus der Buckligen Welt
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…ist der Bucklige Welt Apfelmost. Wie eindrucksvoll bei der Präsentation des neuen Jahrganges Ende Februar im Gasthaus Krumbacherhof bewiesen wurde, überzeugten die sortenreinen Qualitätsmoste die zahlreichen Gäste und Vertreter der Region.

 

Das Besondere der Marke „Bucklige Welt Apfelmost“ ist, dass die Moste unter strengsten Richtlinien erzeugt werden - die Betriebe produzieren dabei nach einem Ehrenkodex, der 10 Punkte beinhaltet. Und noch etwas ist besonders: dieser Most ist österreichweit der einzige, der CO2-neutral produziert wird! Es gibt ihn in drei Sorten:  Breaburn (trocken), Roter Berlepsch (halbtrocken) und Cuvee Alte Sorten  (trocken).

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, die Apfelmoste zu probieren, bestellt am besten bei seinem nächsten Besuch in einem der Gastronomiebetriebe der Vereinigung „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ einen Bucklige Welt Apfelmost (www.bucklkorb.at).

 

Dieser Apfelmost ist auch bei 14 Produzenten direkt erhältlich.

Näheres dazu unter www.bucklige-welt-apfelmost.at.

 

 

 

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01.03.2016: Silbernes Ehrenzeichen an Lanzenkirchner Tischlermeister
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Bei der Übergabe des Silbernen Ehrenzeichnes des Landes NÖ: Bezirkshauptmann Mag. Ernst Anzeletti, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Vzbgm. Heide Lamberg, Ing. Rudolf Lamberg, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Bundesrat Martin Preineder (Copyright: NLK Pfeiffer/Reinberger)

 

Mit Beschluss der NÖ Landesregierung wurde am 1. März 2016 im St. Pöltner Landhaus das Silberne Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an Ing. Rudolf Lamberg, Tischlermeister aus Lanzenkirchen, verliehen. 

 

Als Tischlermeister hat sich Lamberg durch enormen Einsatz zum „Wintergarten-Profi“ in der gesamten Ostregion etabliert. In seiner Heimatgemeinde war er als Gemeindefunktionär lange Zeit aktiv, u.a. initierte er in dieser Zeit den örtlichen Gewerbepark.

 

Darüber hinaus zeichnet sich Rudolf Lamberg durch sein Engagement in der Wirtschaftskammer, als Funktionär der Raiffeisenbank Pittental/Bucklige Welt sowie als Ehrenobmann der ÖVP Lanzenkirchen aus.

 

 

 

 

 

 

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11.02.2016: Umsetzung einer EU-Richtlinie verhindert das Einschleppen gebietsfremder Pflanzenarten
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Schön anzusehen, doch gefährdet das aus Indien eingeschleppte Springkraut die heimischen Arten an Flüssen und Seen. Foto: Gaby Berger / pixelio.de

 

Zufrieden ist der niederösterreichische ÖVP-Bundesrat Martin Preineder über einen Beschluss in der heutigen Sitzung des Bundesrates: Durch eine Änderung im Pflanzenschutzgesetz wird künftig verhindert, dass gebietsfremde Arten die heimischen Ökosysteme, Lebensräume und endemischen Arten gefährden. „Dies ist die nationale Umsetzung einer sinnvollen EU-Richlinie betreffend Importverbot solcher gebietsfremden Pflanzenarten“, so Preineder.

„Es geht darum, dass fremde Pflanzenarten nicht bei uns eingeschleppt werden und sich hier enorm verbreiten“, erläutert Preineder und nennt als Beispiele das Springkraut, den Knöterich oder den großen Bärenklau. „Bundesweit können wir die Einfuhr verhindern. Auf Landesebene geht es vor allem darum, solche fremden Arten, die oft heimische Pflanzen bedrängen, in Schach zu halten und zu bekämpfen. Dies geht nicht nur mit Gesetzen, sondern auch mit einer Bewusstseinsbildung in der heimischen Bevölkerung.“

 

 

 

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28.01.2016: Wirtschaftsempfang Lanzenkirchen: „Wirtschaft hat Zukunft“
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Bundesrat Martin Preineder, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Christoph Fingerlos, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Lukas Döller bei der Weinverkostung im Rahmen des Lanzenkirchner Wirtschaftsempfanges Foto: C. Fenz

 

Bereits zum fünften Mal lud die Marktgemeinde Lanzenkirchen zum Wirtschaftsempfang in den Gemeindesaal, heuer unter dem Motto „Wirtschaft hat Zukunft“.

 

Bürgermeister Bernhard Karnthaler: „Die Entwicklung Lanzenkirchens in den letzten Jahren kann sich sehen lassen: Die Einnahmen durch die Kommunalsteuer haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt, mit 750 Arbeitsplätzen stehen wir auf einem Allzeit-Hoch – allein in den letzten Jahren sind über 150 neue Arbeitsplätze geschaffen worden.“

 

Durch das Pädagogische Zentrum Sta. Christiana und die öffentlichen Schulen ist Lanzenkirchen mit über 1.000 Schülerinnen und Schülern der größte Schulstandort südlich von Wiener Neustadt. Und: Lanzenkirchen wird im Jahr 2016 erstmalig über 4.000 Einwohner erreichen.

 

In einer Expertenrunde am Podium beleuchteten danach u.a. Martin Preindeder, Bundesrat und Lanzenkirchner Gemeindebürger sowie  Henning Arndt, Geschäftsführer der Eurofox GmbH, die wirtschaftliche Entwicklung von Lanzenkirchen. Danach wurden sechs Jungunternehmer vor den Vorhang gebeten. „Neben den renommierten Betrieben liegen uns insbesondere auch die Jungunternehmer am Herzen. Sie wollen wir auch weiterhin besonders unterstützen“, so Bürgermeister Karnthaler.


Landesrat Dr. Stephan Pernkopf lobte in seiner Festrede die wirtschaftliche Entwicklung der Marktgemeinde Lanzenkirchen. Er forderte auch, „dass Schikanen gegenüber der Wirtschaft weiter abgebaut werden müssen. Österreich als Land der Hämmer darf nicht zum Land der Hemmnisse werden.“

 

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Saxophon-Quartett der Katzelsdorfer Jugendblasmusik, für die kulinarischen Leckerbissen sorgte die HLW Sta. Christiana und die beiden Jungwinzer Christoph Fingerlos und Lukas Döller luden zur Weinverkostung.


Alles in allem kann die Marktgemeinde Lanzenkirchen guter Dinge in das Jahr 2016 gehen!

 

 

 

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22.01.2016: NÖ LBS zu Besuch im Parlament
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Die 3. Klasse der NÖ LBS Wiener Neustadt (Lehrberuf: VerwaltungsassistentIn) zu Besuch im Österreichischen Parlament in Wien

 

Die 3. Klasse der NÖ Landesberufschule für VerwaltungsassistentInnen in Wiener Neustadt besuchte im Rahmen des Faches "Politische Bildung" das Österreichische Parlament in Wien. Im Anschluss an eine allgemeine Präsentation und eine Führung durch das Haus lud BR Martin Preineder die SchülerInnen in den ÖVP Parlamentsclub zu einer politischen Diskussion.

 

Gut vorbereitet von Dipl.-Päd. Martin Lefor zeigten die Jugendlichen großes Interesse an aktuellen politischen Themen wie der Flüchtlings- sowie der Arbeitsmarktpolitik und am Pensionssystem. Kritische Überlegungen zeigten sehr deutlich, dass sie sich  intensiv mit der Zukunft auseinandersetzen.

 

Auf die sehr persönliche Frage, ob man denn als Politiker immer voll hinter den Entscheidungen der eigenen Partei stehe, antwortete Preineder sehr diplomatisch: "Als Politiker muss es oberstes Ziel sein, die Interessen der eigenen Wähler zu vertreten. Dafür stehen auch die einzelnen Parteien. Sollten die eigenen Ansichten des öfteren hier in eine andere Richtung gehen, tut man gut daran, seine eigene Position zu überdenken."

 

 

 

 

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15.01.2016: Klubklausur des ÖVP Parlamentsklubs in Bad Leonfelden
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BR Martin Preineder mit ÖVP Präsidentschaftskandidat A. Kohl: "Ich gehe mit Freude in diese Wahl."

 

Zum Auftakt der Klubklausur des ÖVP-Parlamentsklubs im oberösterreichischen Bad Leonfelden präsentierte ÖVP-Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka den Bundespräsidentschaftskandidaten der ÖVP. Mit Dr. Andreas Kohl, NR-Präs.i.R. Univ.-Prof., will die ÖVP dafür sorgen, dass in den kommenden sechs Jahren der richtige Mann in dieser schwierigen Zeit an der Spitze des Staates steht. Lopatka: „Andreas Khol verfügt über internationale Erfahrung, ist ein gestandener Wertkonservativer, aber auch ein kulturliberaler Intellektueller.“ 

Inhaltlich ging es für die ÖVP bei der Klausur darum, sich bestmöglich auf die Herausforderungen des Jahres 2016 vorzubereiten. Drei Schwerpunkte dominierten dieses Treffen: Sicherheit, Integration und Bildung.

Lopatka betonte, dass in der Flüchtlingsfrage eine Begrenzung notwendig sei. Das Flüchtlingsproblem schreie nach einer europäischen Lösung, ein Gipfel im Juni sei viel zu spät. Wenn keine Lösungen auf europäischer Ebene zustande gebracht würden, müsse es ein Bündel an einzelnen nationalstaatlichen Maßnahmen geben.

Als weitere wichtige Vorhaben der ÖVP für das erste Halbjahr 2016 nannte Lopatka die Kinderbetreuungsgeldreform, die Gesundheits- und Krankenpflegereform, die Neuregelung von Primary Health Care/Hausapotheken/Hausärzten, das Bundesfinanzrahmengesetz, die Ökostromgesetznovelle, das Informationsfreiheitsgesetz, das Staatsschutzgesetz, Asyl auf Zeit und Familiennachzug und schließlich die Bildungs- und Pensionsreform.

 

 

 

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09.01.2016: Bauernbundball NÖ 2016
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BR Martin Preineder mit der Niederösterreichischen Winzerkönigin Christina Hugl und ihren Weinprinzessinnen.

Der 73. Niederösterreichische Bauernbundball war auch heuer wieder ein gesellschaftliches Ereignis, der Freunde des Bauernbundes und der Tracht aus ganz Niederösterreich ins Austria Center führte.

Auch BR Martin Preineder ließ sich dieses Ballereignis nicht entgehen.

 

 

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06.01.2016: Neujahrsempfang - ÖVP Theresienfeld
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Gelungener Neujahrsempfang: Barbara Mayerhuber- Pfaller, GPO Peter Muhr, GR Victoria Kneissl, Martin Reichel-Obmann Bauernbund, BR Martin Preineder, GPO Elisabeth Eppich, Hildegard Hagenauer, GR Hans Putz- Sollenau, GR Ottilie Becker (vlnr)

Am 6. Jänner lud die ÖVP Theresienfeld zum traditionellen Neujahrsempfang ins Gemeindezentrum. Die neue Ortspartei-Vorsitzende Elisabeth Leppich konnte viele Gäste begrüßen, darunter SPÖ-Bürgermeister Theodor Schilcher sowie BR Martin Preineder, der die Festansprache hielt.

 

Preineder betonte, dass die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Parteien in Theresienfeld vorbildgebend für so manch andere Gemeinde sein könnte. Er dankte Bettina Mader, die nach der Gemeinderatswahl im Jahr 2015 ihre Position an Elisabeth Leppich abgegeben hatte, für ihr Engagement in der ÖVP Theresienfeld und blickte gemeinsam mit der neuen Ortsparteivorsitzenden in die Zukunft. "Ein Neustart für die ÖVP Theresienfeld steht an, der mit vereinten Kräften zweifellos zu meistern sein wird," zeigte sich Preineder optimistisch.

 

Kurz widmete sich Preineder in seiner Rede auch dem Flüchtlingsthema: "Polarisieren bringt uns ebenso wenig weiter wie Schönreden. Nur ein gesunder Mittelweg kann eine vernünftige Lösung für alle Seiten bringen!"

 

 

 

 

 

 

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05.01.2016: Schulball Bildungszentrum Warth
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Hausherr Direktor Franz Aichinger (2.v.l.) konnte zahlreiche Festgäste beim Schulball begrüßen, darunter Warths Bürgermeisterin Michaela Waller (4.v.l.) sowie BR Martin Preineder (2.v.r.)

Am 5. Jänner fand im Bildungszentrum Warth Aichhof der traditionelle Schulball statt. Im bis zum letzten Platz ausverkauften Schulgebäude genossen Jung und Alt die tolle Stimmung. In einem eigens aufgestellten Bar- und Partyzelt wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

 

 

 

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24.12.2015: Frohe Weihnachten!
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Fotocredit: FotoHiero_pixelio.de

Ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2016 wünscht herzlichst,

Ihr Martin Preineder

 

 

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27.11.2015: Wer sind hier die Schildbürger? - Lichtenwörth im Zentrum des Interesses
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Hat die Schweinemast Auswirkungen auf die Wasserqualität? Die Grünen preschen in Lichtenwörth vor. Foto: ORF Burgenland

 

Jeden Monat definiert die Klubobfrau der Grünen im NÖ Landtag, Dr. Helga Krismer, im Land Niederösterreich den "Schildbürgerstreich", eine öffentliche Vorgangsweise, die ihr grotesk erscheint. Im Dezember fiel ihre Wahl auf Lichtenwörth und die Auswirkungen der Schweinemast auf die Wasserversorgung.

Fakt jedoch ist, dass die von Krismer-Huber in diesem Zusammenhang aufgestellten Forderungen ins Leere gehen. Die Forderungen im Überblick:
1. Ausdehnung des bestehenden Wasserschongebietes
2. Stickstoffmanagement samt Monitoring und Sanktionen
3. Grenzwerte bei den Mastschweinen pro Fläche und Gebiet
4. Ausbringungszeitraum der Gülle/Düngung

Das Wasserschongebiet wurde erst 2013 festgesetzt - nach dem letzten Stand der Technik. Eine von den Grünen geforderte Vergrößerung würde keine weitere Verbesserung bringen.

Das Pilotprojekt „Stickstoffmanagement Lichtenwörth“, das eine Einschränkung der Gülleausbringungszeiten (Erhöhung der Güllelagerkapazität auf 10 Monate) sowie ein begleitendes Monitoring vorsieht, wurde vom Land NÖ vorbereitet, die Umsetzung scheitert derzeit an einer Bausperre, die die Gemeinde Lichtenwörth verhängt hat.  der Gemeine.

Grenzwerte für Tierhaltung je Fläche gibt es im Wasserrecht schon seit langer Zeit, diese müssen nicht – wie ebenfalls von den Grünen gefordert - erst eingeführt werden, wobei der tatsächliche Schweinebestand in Lichtenwörth nicht einmal halb so hoch ist, wie von Fr. Dr. Krismer-Huber angegeben.

Wer sind denn nun hier die Schildbürger, fragt sich BR Martin Preineder.

 

 

 

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26.11.2015: LR Bohuslav zu Besuch im „Schwarzbräu“ in Krumbach.
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Bgm. Joschi Freiler, VBgm. Fredi Schwarz, Brauer Gerald Schwarz, LR Petra Bohuslav, LAbg. Franz Rennhofer und BR Martin Preineder in der Brauanlage

 

BR Preineder stolz: Ein weiteres Mitglied von „Soo gut schmeckt“.

 

Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav überzeugte sich selbst von der Qualität und den Plänen des noch Nebenerwerbsbrauers Gerald Schwarz.

 

Schwarz, der momentan seine 200 Hektoliter Bier auf nur 22m² im Krumbacherhof braut, ist derzeit daran, im neuen Krumbacher Gewerbegebiet an der B55 seine Brauerei zu errichten. Mit 320m² verbauter Fläche auf 2.000m² soll bis Mitte 2016 das Gebäude fertig gestellt werden, das beinahe vollständig mit rückgewonnener Abwärme aus dem Brauprozess beheizt wird. Nur die Spitzen werden mittels Wärmepumpe abgedeckt.

 

Die Landesrätin war vom Jungunternehmer und dessen Konzept sichtlich angetan und wird prüfen, ob seitens des Landes NÖ Fördermöglichkeiten bestehen.

 

 

 

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14.11.2015: „Land der 1.000 Hügel Ball“ in Krumbach
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Genossen den 1. Land der 1.000 Hügel Ball: Josef und Helga Schrammel, BGM Bromberg, Josef und Elisabeth Schrammel, BGM Lichtenegg, Franz und Maria Blochberger; Johann Schwarz, Vzbgm. Krumbach; BH NK Alexandra Grabner-Fritz; BR Martin Preineder; Bgm. Krumbach Josef Freiler mit Gattin

 

Das "Land der 1.000 Hügel", die Bucklige Welt im Süden Niederösterreichs, zählt zu jenen Regionen in unserem Land, in der die Gemeinden immer mehr zusammenwachsen. Gemeinsame Initiativen und Aktivitäten für die Menschen in der Region werden großgeschrieben. Mit einem weiteren Höhepunkt wurde Mitte November aufgewartet:

 

der 1. Land der 1.000 Hügel Ball im Kultur & Sportzentrum Krumbach

 

Ein gemütlicher Abend in trendiger Tracht, zu dem alle Bewohner und Freunde der Buckligen Welt und des Wechsellandes bis in die Steiermark hinein eingeladen waren. Das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen: Der „Musikverein Krumbach“ übernahm die Eröffnung, „Die Krumbacher“ sorgten die restliche Ballnacht für perfekte Stimmung und für die Jugend war im Moon Pub mit eigenem DJ bestens gesorgt. Die Mitternachtseinlage bestritten „Mini & Claus“.

 

BR Martin Preineder: "Ein rundum gelungener Abend. Herzlichen Dank an die Organisatoren, die es geschafft haben, dass die Region Bucklige Welt und Wechselland wieder um eine Attraktion reicher ist."

 

 

 

 

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31.10.2015: Cornelius Obonya erhält
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BR Martin Preineder mit Ferdinand-Raimung-Ring Preisträger Cornelius Obonya

 

Die von der "Raimund-Gesellschaft" vergebene Auszeichnung für besondere Verdienste und künstlerischen Arbeiten rund um den Dichter ging heuer an Cornelius Obonya. Ende Oktober fand im Refektorium des Servitenkosters am Mariahilferberg in Gutenstein im Beisein von Bürgermeister Michael Kreuzer, Präsident Adi Reuscher sowie dem Präsdenten der Raimundgesellschaft Prof. Dr. Heinrich Kraus die feierliche Übergabe statt.

Obonya erhielt diese Auszeichnung für seine großartigen Auftritte in Ferdinand Raimunds Zaubermärchen am Burgtheater 2013, in "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" sowie im "Verschwender" einige Jahre davor. Der Schauspieler folgte damit einer "Familientradition". Sein Großvater Atila Hörbiger durfte vor Jahren den Preis ebenso entgegennehmen wie seine Großmutter Paula Wessely oder seine Tante Christiane Hörbiger.

BR Martin Preineder
überreichte den Raimund-Ring stellvertretend für Landeshauptmann Erwin Pröll, der selbst zu den Preisträgern zählt. Bei seiner Ansprache schmunzelte Preineder: "Dies ist kein Ring für Jedermann," in Anspielung auf die Paraderolle in Hugo von Hofmannsthal gleichnamigen Theaterstück, in der Obonya seit 2013 in Salzburg glänzt.

Der Raimund-Ring wurde ursprünglich vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst für außergewöhnliche Leistungen um das Werk Ferdinand Raimunds vergeben. Seit 1990 wird der Preis als Ferdinand-Raimund-Ring auf Anregung der Raimundgesellschaft alternierend im 2-Jahres-Rhythmus von den Gemeinden Gutenstein und Pottenstein für außerordentliche schauspielerische Leistungen auf dem Gebiet des Altwiener Volkstheaters an von der Raimundgesellschaft vorgeschlagene, verdiente Persönlichkeiten
verliehen.

 

 

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24.10.2015: "Österreich isst frei" - eine Initiative des NÖ Bauernbundes
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Informierten im Wiener Neustädter Merkur über die Leistungen der NÖ BäuerInnen: Maria Riegler, Brigitte Postl, Christiane Eisinger, Gebietsbäuerin Eva Schwarz, Annemarie Hartberger, Herbert Böhm, Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, Merkur-Marktleiter Andreas Herr, BBK-Obmann Josef und Christa Fuchs, Foto: Martina Karnthaler

 

„Österreich isst frei“ – unter diesem Motto hat der Niederösterreichische Bauernbund rund um den  Nationalfeiertag am 26. Oktober ein Zeichen für die Zukunft der österreichischen Landwirtschaft gesetzt. Um die Konsumentinnen und Konsumenten über die Auswirkungen der aktuell niedrigen Lebensmittelpreise zu informieren, haben Bäuerinnen und Bauern aus allen Regionen Niederösterreichs am Samstag, 24. Oktober 2015, zu Info- und Sympathiekundgebungen aufgerufen und vor Supermärkten gezielt das Gespräch mit den Kunden gesucht und diese auch mittels Informationsmaterial (z. B. AMA-Gütesiegel, Herkunftszeichen, etc.) über die Leistungen der österreichischen Landwirtschaft für die Gesellschaft in Kenntnis gesetzt.
 
Landwirtschaft betrifft alle!

„Wir wollten bewusst auf die Konsumenten zugehen und die Verantwortlichen im Lebensmittelhandel ansprechen.  Denn die heimische Landwirtschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und berührt uns alle im täglichen Leben“, erklärten NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Direktorin Klaudia Tanner gemeinsam mit Agrar-Landesrat Stephan Pernkopf schon im Vorfeld.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass die Landwirtschaft ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor am Land ist und viele Arbeitsplätze sichert. Arbeitsplätze in der Region bedeutet nicht zuletzt auch Kaufkraft in der Region. Rund 40.000 bäuerliche Betriebe gibt es in Niederösterreich. Sie sichern nicht nur 130.000 Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Bereichen, sondern jeder Betrieb sorgt auch dafür, dass 100 Menschen genügend und günstige Nahrungsmittel haben.

Anhand der Niedrigstpreise, die aktuell für hochqualitative, regionale und frische bäuerliche Lebensmittel gerade noch gezahlt werden, kann die österreichische Selbstversorgung und Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten allerdings nicht mehr garantiert werden. So ist seit Anfang Juli 2015 der Bauernmilchpreis, also der Preis den der Landwirt erhält,  auf rund 30 Cent/Liter gesunken. Das bedeutet umgerechnet 25 Prozent Einkommensverlust in einem Jahr für unsere heimischen Milchbauern. Pro Mastschwein werden im Jahresvergleich 25 Euro weniger verdient.
 
Im Bauernbundhauptbezirk Wiener Neustadt haben sich Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, Gebietsbäuerin Eva Schwarz sowie die Kammerobmann Josef Fuchs gemeinsam mit weiteren 10 Bäuerinnen und Bauern an der Sympathiekundgebung am 24. Oktober beteiligt. Sie haben vor dem Merkur-Supermarkt in der Stadionstraße in Wiener Neustadt den direkten Meinungsaustausch und das Gespräch mit den Konsumenten gesucht. Ebenso wurde der Filialleitung ein offener Brief unter dem Titel „Immer billig kommt uns und Ihnen teuer zu stehen“ übergeben.

„Der Lebensmittelhandel in Österreich bietet gerne regionale, nachhaltig produzierte gesunde österreichische Produkte an und setzt auf heimische Qualität statt auf Industrielebensmittel. Doch ständige Preisvergleiche mit deutschen Diskontern seitens der Arbeiterkammer und eine negative Preisspirale nach unten mit Aktionen und Rabatten schadet dem Handel ebenso wie uns“, erklärte Landesbäuerin Neumann-Hartberger und Kammerobmann Fuchs unisono: „Ziel muss es doch sein, dass der Konsument einen Mehrwert bekommt, ohne dass Handel und Bauern dabei drauf zahlen!“

 

 

 

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14.10.2015: Ärger über Bahnübergang
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Von li: Bgm. Franz Breitsching, Gf.GR Hermann Kühteubl, Bgm. Josef Schrammel, Gf.GR Theresia Spitzer, Bgm. Hannelore Handler-Woltran, VBgm. Hubert Kornfeld, BR Martin Preineder, NR Bgm. Hans Rädler, Bgm. Bernhard Karnthaler, Bgm. Manfred Grundtner ... fordern kürzere Wartezeiten bei den ÖBB Bahnübergängen in Wiener Neustadt

 

Seit geraumer Zeit sorgen die Bahnübergänge an der B54 in Wiener Neustadt, der L148 (von Wr. Neustadt nach Lanzenkirchen) sowie an der L4090 (von Wiener Neustadt nach Katzelsdorf) für Unmut.

 

Die jeweiligen Schranken schließen, noch bevor die Züge vom Bahnhof Wr. Neustadt abfahren. Dadurch kommt es des Öfteren zu Wartezeiten von über 10 Minuten, oft auch dadurch bedingt, dass Züge in beide Richtungen knapp hinter einander fahren.

 

In der heutigen Zeit angesichts der elektronischen Steuerungsmöglichkeiten und Kontrollsysteme ein "hausgemachtes" Problem, mit dem sich die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden nicht länger abfinden möchten.

 

"Die langen Wartezeiten verursachen wirtschaftliche Schäden, die Umwelt wird aufgrund der Abgase belastet und Einsatzfahrzeuge werden aufgehalten," so der Originalton der politischen Mandatare.

 

"Wir, die VP Bürgermeister bzw. Gemeinderäte aus den Gemeinden Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Bad Erlach, Walpersbach, Hochwolkersdorf, Wiesmath, Schwarzenbach, Bromberg und Hollenthon sowie Bundesrat Martin Preineder und Nationalrat Hans Rädler forden die ÖBB auf, dieses Problem schnellstmöglich und mit höchster Priorität zu behandeln und eine rasche Lösung herbeizuführen." 

 

"Als Musterübergang kann man den zweiten Schranken an der L148 vor Lanzenkirchen (vor dem Gewerbegebiet) nennen. An diesem beschrankten Übergang ist die Wartezeit von normaler Dauer," so die VP-Vertreter weiter.

 

 

 

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04.10.2015: 60 Jahre Marktgemeinde Lanzenkirchen
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60 Jahre Marktgemeinde Lanzenkirchen: Altbürgermeister Alois Karner, BR Martin Preineder, Vizebürgermeisterin Heide Lamberg, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, ehem. Bürgermeister Rudolf Nitschmann

Foto: Conny Fenz

 

Im Rahmen eines Festaktes in der Marktgemeinde Lanzenkirchen wurde am Sonntag, den 4. Oktober, 60 Jahre Markterhebung gefeiert. Bürgermeister Bernhard Karnthaler konnte unter den vielen Gästen Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Bezirkshauptmann-Stv. Mag. Elmar Seiler, Bundesrat Martin Preineder, Ehrenbürger Altbgm. Alois Karner sowie die Nachbarbürgermeister Hannelore Handler-Woltron, Katzelsdorf, Franz Breitsching, Walpersbach, NR Johann Rädler, Bad Erlach und Matthias Weghofer, Wiesen begrüßen.

 

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav: „Mit der Markterhebung von Lanzenkirchen vor 60 Jahren wurde der Grundstein für die erfreuliche Entwicklung der Gemeinde gelegt. Gerade in den vergangenen Jahren hat diese Entwicklung an Fahrt zugelegt und Lanzenkirchen entwickelt sich zu einem erfolgreichen Wirtschaftsstandort. Außerdem ist Lanzenkirchen eine lebenswerte Marktgemeinde, in der sich Jung und Alt wohlfühlen können.“

„70 Jahre ist es her, dass der Zweite Weltkrieg zu Ende gegangen ist. Vor 60 Jahren ist Österreich frei und Lanzenkirchen zur Marktgemeinde erhoben worden", erinnerte Bürgermeister Bernhard Karnthaler an die vergangenen Ereignisse. „Die Feierlichkeiten ermöglichen uns einen Blick zurück – das schärft manchmal den Blick nach vorne“, so Karnthaler weiter. Anstehende Projekte seien das neue Ortszentrum, der Hochwasserschutz an der Leitha und der weitere Ausbau des Gewerbeparks.

Im Zuge des Festaktes wurden auch die ausgeschiedene Gemeinderäte Thomas Frühstück, Martin Gruber, Mag. Thomas Heinold, Gerald Lang, Wilhelm Pauschenwein, Brigitte Tauchner-Hafenscher, Klaus Stocker und Mag. Andreas Wolf geehrt.

Johann Tomsich, langjähriger Chefredakteur des „Buckligen Welt Boten“ und Obmann des SC Lanzenkirchen, erhielt aufgrund seines ehrenamtlichen Einsatzes für die Marktgemeinde ebenfalls eine hohe Auszeichnung.

 

 

 

 

 

 

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01.10.2015: Ausstellung
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"70 Jahre Ende 2. Weltkrieg" - Ausstellungseröffnung in Lanzenkirchen

Foto: Hans Jörg Steiner

 

Am Beginn der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum der Markterhebung der Marktgemeinde Lanzenkirchen stand die Eröffnung der Ausstellung zum Thema „70 Jahre Ende 2. Weltkrieg“.

Gemeindehistoriker Herbert Swoboda hat gemeinsam mit vielen tatkräftigen Helfern zahlreiche Exponate, u.a. persönliche Bilder und Geschichte von Zeitzeugen, Kriegsrelikte sowie originale Uniformen aus der Zeit des 2. Weltkrieges zusammengetragen.

Die Ausstellungseröffnung wurde von BR Martin Preineder vorgenommen. Dr. Markus Reisner, anerkannter Militärhistoriker, ging in seinem Beitrag näher auf die Ereignisse des 2. Weltkriegs in Lanzenkirchen und der Region ein.

 

 

 

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27.09.2015: Schnidahahn - Preisverleihung 2015
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Angela und Erich Mandl mit den Schnidahahn-Preisträgern 2015: Christoph Hönig, Julia und Edi Winkler, Josef Heißenberger, Alt-LR Franz Blochberger, Bgm. Hannelore Handler-Woltran sowie Regionsobmann DI Friedrich Trimmel und BR Martin Preineder, Obmann des Vereins "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt"  (v.l.n.r)

 

Nach dem großartigen Auftakt der heurigen Schnidahahn-Veranstaltungen, der erstmals in der Bezirkshauptstadt Wiener Neustadt stattfand, stellte Ende September der Schnidahahn-Kirtag in Bad Schönau den krönende Höhepunkt dar. In diesem wunderschönen Rahmen wurden auch die Kooperationsteller an "Sooo gut schmeckt... Betriebe" sowie die Goldenen Schnidahähne für besondere Leistungen rund um die Region an herausragende Persönlichkeiten verliehen.

Die Kooperationsteller für landwirtschaftliche und gastwirtschaftliche Betrieb in der Region gingen an Christoph Hönig vom Hotel Post, "Hönigwirt" in Kirchschlag sowie an Julia und Edi Winkler - ebenfalls aus Kirchschlag für ihre Obstverarbeitung Winkler "Spanplöchl".

 

 

 

 

 

Mit den Goldenen Schnidahähnen 2015 wurden ausgezeichnet:

* Alt-Landesrat Franz Blochberger, insbesondere für seine Unterstützung der Landwirtschaftlichen Fachschule in Warth

* Bürgermeisterin Hannelore Handler-Woltran aus Katzelsdorf, die in der Region Bucklige Welt von Anfang an im Vorstand mitwirkte

   und so die Region aktiv mitgestaltete.

* Josef Heißenberger, Obmann und "treibende Kraft" des Vereins Lebenslicht Krumbach, der mit seinem Team bestrebt ist, Menschen mit Behinderung aus der Region ein erfülltes und heimatverbundenes Leben zu schenken. Heißenberger hat sich für den Neubau der Tagesstätte des Vereins eingesetzt und seit 2015 können hier nun mehr als 35 Klienten betreut werden. Ein neues Produkt, das in Handarbeit hier hergestellt wird, soll die Region weit über ihre Grenzen hinaus bekanntmachen: die Buckelade, eine Faire Schokolade aus der Fairtrade Region Bucklige Welt - Wechselland.

 

Herzliche Gratulation an alle PreisträgerInnen und besten Dank für ihr Engagement für die Region Bucklige Welt-Wechselland!

 

 

 

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26.09.2015: 15 Plätze für Asylwerber geschaffen
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Baumeister Roland Klima, Vizebürgermeisterin Heide Lamberg, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Doris Sauter von den Österreichischen Bundesforsten, Gerhard und Renate Poppinger, die Initiatoren des Umbaus, sowie BR Martin Preineder nahmen die neuen Flüchtlingsquartiere in Augenschein.

 

In Lanzenkirchen, der Heimatgemeinde von BR Martin Preineder, wurde am 26. September zu einem Tag der offenen Tür im Forsthaus Ofenbach geladen. Das Haus hat eine neue Bestimmung gefunden: Als Unterkunft für 15 Asylwerber bringt sich die Marktgemeinde aktiv in die humanitäre Flüchtlingshilfe ein.

 

Im August gründete sich aufgrund des Österreich-weit herrschenden Zustroms von Flüchtlingen auf Initiative der Familie Poppinger eine Arbeitsgruppe, die sich die Schaffung von Flüchtlingsunterkünften im ehemaligen Forsthaus zum Ziel setzte. In guter Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten konnte das Haus von der Gemeinde bis 2019 zu einem Anerkennungspreis gemietet werden.

 

Insgesamt über 60 freiwillige Helfer leisteten mehr als 1000 Arbeitsstunden, um das Haus entsprechend zu adaptieren und bewohnbar zu machen. Vom Ergebnis konnte sich die Lanzenkirchner Bevölkerung letzten Freitag überzeugen.

 

Die breite Hilfsbereitschaft getragen vom Gemeinschaftsgeist der Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner machte diesen Tag zu einem freudigen Erlebnis.

 

 

 

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20.09.2015: Erntedankfest im Dom Wr. Neustadt
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Johann Stickelberger, Bgm. Bernhard Karnthaler, BR Martin Preineder, Bgm. Josef Freiler, Andrea Blochberger, Elisabeth Schweiger, LAbg. Ing. Franz Rennhofer, Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, Domprobst Karl Pichelbauer, BBK-Obmann Josef Fuchs, Vzbgm. Dr. Christian Stocker beim Erntedankfest im Wiener Neustädter Dom

 

Der Bauernbund und die Bäuerinnen des Bezirks Wiener Neustadt veranstalteten gemeinsam das Bezirksernte-

dankfest im Dom Wiener Neustadt. Die Messe wurde von Domprobst Karl Pichelbauer zelebriert und von den "Jagdhornbläsern Hohe Wand" musikalisch umrahmt.

 

Der Dom präsentierte sich den zahlreichen Besuchern der Messe in einem Meer von Sonnenblumen, eigens von den Bezirksbäuerinnen für die Messe von heimischen Feldern mitgebracht. Die Erntekrone kam im heurigen Jahr aus der Marktgemeinde Lanzenkirchen, gestaltet von den Bäuerinnen aus Ofenbach.

 

Im Anschluss an die Messe luden die Bäuerinnen zur Agape im Probstgarten. Bei regionalen Köstlichkeiten blieb noch viel Zeit zum Plaudern und Genießen.

 

Landesbäuerin Irene Neumann Hartberger und Bauernbund-Bezirksobmann Martin Preineder freuten sich über den zahlreichen Besuch und die rundum gelungene Veranstaltung.

 

 

 

 

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20.09.2015: Erntedankmesse im Dom Wr. Neustadt
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Der niederösterreichische Bauernbund,

Bezirk Wiener Neustadt,

lädt herzlich ein zum

 

Erntedankfest im Dom von Wiener Neustadt.

Termin: Sonntag, 20. September 2015, 11 Uhr

 

Messe mit Probst Monsignore Karl Pichelbauer und mit den „Jagdhornbläsern Hohe Wand“

Anschließend Agape „Nachhaltiges Genießen“ mit den Bäuerinnen im Probstgarten

Musikalischer Umrahmung durch die „Stoazottler“

 

 

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07.09.2015: Vienna Fashion Week – Ausflug in die Welt der Mode
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Martin Preineder mit Martha Schulz, Vizepräsidentin der WKÖ, bei der Vienna Fashion Week

 

Die Vienna Fashion Week ist der Event für Modeinteressierte in Wien. Insgesamt zeigen 70 Designer ihre Kollektionen auf 60 Modeschauen. Mit dabei, bei der offiziellen Eröffnung am Montag Abend im bis auf den letzten Platz gefüllten Veranstaltungszelt: BR Martin Preineder.

Mitorganisatorin Maria Oberfrank, mit Lebensgefährten Christoph Dostal (Schauspieler & Tänzer) quasi die Nachbarin von Preineder in seiner Heimat in Lanzenkirchen, lud den Bundesrat zu dieser Veranstaltung ein. „Ein Ausflug in eine völlig andere Welt. Eine ungewohnte Leichtigkeit, Glanz und Glamour zum Angreifen … spannend einmal mit dabei gewesen zu sein,“ zeigte sich der Bundesrat angetan von diesem Spektakel.

 

 

 

 

 

 

 

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25.08.2015: „Schnidahahn-Herbstauftakt“ – ein Riesenerfolg
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Der "Schnidahahn" in der Stadt: Ein gelungenes Fest!

 

Darauf haben sich viele Wiener Neustädter schon seit Wochen gefreut: Gutes Essen und Trinken am Hauptplatz, dazu Köstlichkeiten aus der Region Bucklige Welt zum mit nach Hause nehmen und ein authentisches Rahmenprogramm, das auch den kleinen Gästen etwas bot. Wer noch einen Sitzplatz ergattern konnte, gehörte zu den Glücklichen und wird sich noch lange an diesen Abend erinnern!

Die Veranstaltungen im Rahmen des „Schnidahahn“ sind in der Region Bucklige Welt-Wechselland schon seit dem Jahre 2003 Tradition. Der „Schnidahahn“ – dieser Ausdruck stammt aus einer Zeit, in der die Schnitter nach Ende der Erntearbeiten vor dem Heimwandern in Naturalien bezahlt wurden und als Draufgabe noch meistens einen Hahn erhielten. Später wurden die Naturalien durch Geld ersetzt und der Hahn durch gutes Essen.

Jetzt war es an der Zeit, diese Idee aus der Region in die Stadt zu bringen. Dank der Initiatoren, Bgm. Mag. Klaus Schneeberger und Uwe Machreich – er führt gemeinsam mit seiner Gattin Veronika das Haubenlokal „Triad“ in Bad Schönau – verwandelte sich der Hauptplatz in Wiener Neustadt zum ersten Mal zu einer Begegnungszone unter dem Titel „Stadt – Land - miteinand´“ verwandelt hat.

„Miteinand´ ist vieles möglich. Bei „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“  gibt es über 80 Mitgliedsbetriebe, die miteinand´ kooperieren. Und gemeinsam mit Stadt und Land wird noch mehr möglich, wie wir heute hier bei dieser tollen Veranstaltung sehen können!“ zeigte sich BR Martin Preineder – Sprecher von  „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ – von dem gelungenen Fest begeistert.

Beim „Schnidahahn-Herbstauftakt“ präsentierten 22 Betriebe der Vereinigung „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ ihre kulinarischen Schmankerl, die so gut ankamen, dass so mancher Betrieb sogar Nachschub besorgen musste! Dank der perfekten Organisation seitens der Stadt gemeinsam mit der Arena Nova und „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ wurde der Abend zu einem Riesenerfolg!

Wer jetzt Lust bekommen hat, andere "Schnidahahn-Veranstaltungen" zu besuchen, dem bieten sich heuer noch insgesamt 30 Termine, die vom Kunst-Schnidahahn über edle Schnidahahn-Menüs bis zum Schnidahahn-Kirtag reichen.


Infos zu allen weiteren Terminen unter: www.bucklkorb.at

 

 

 

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03.08.2015: Moonlight Kino in St. Egyden am Steinfeld
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Sommerkino in St. Egyden: Der Reinerlös wird für die Errichtung eines Funcourts verwendet.

 

Am letzten Juli Wochenende wurde es bunt in der Gemeinde St. Egyden, Kino im Mondlicht stand auf der Tagesordnung
Das Kino im Freien stand unter einem ganz speziellen Gesichtspunkt: Vor allem die Jugend in St. Egyden sollte davon profitieren. Die Mitarbeiter der Gemeinde, Mitglieder des Gemeinderates sowie die Jugend aus dem Dorf organisierten gemeinsam die Veranstaltung, um mit den Einnahmen die Errichtung eines Funcourts in St. Egyden zu finanzieren.

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Wilhelm Terler und Bundesrat Martin Preineder startete der angenehm laue Abend mit dem Film „Monsieur Claude und seine Töchter“. Der Samstagnachmittag war für die Jüngsten reserviert: Für sie stand im Gemeindezentrum der „Kleiner Rabe Socke“ auf dem Programm. Den Abschluss des vom Land Niederösterreich geförderten Moonlight Kinos machte am Samstagabend der österreichische Film „Das ewige Leben“.

 

Insgesamt konnten zu drei Kinovorstellungen fast 600 Besucher begrüßt werden - ein schöner Erfolg!

 

 

 

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23.07.2015: Österreich ist und bleibt gentechnikfrei: Rahmengesetz für Gentechnik-Anbauverbot passiert Bundesrat
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Österreichs Felder bleiben gentechnikfrei - das entsprechende Gesetz hat den Bundesrat passiert. Foto: Joujou/pixelio.de


Österreichs Felder bleiben gentechnikfrei. Das ist ein großer Erfolg - sowohl für die österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten als auch für unsere Landwirtschaft, begrüßt der niederösterreichische Bundesrat Martin Preineder den Zwei-Drittel-Beschluss des Bundesrats. Konkret bleibt mit dem Gentechnik-Anbauverbots-Rahmengesetz das Anbauverbot genmanipulierter Pflanzen (GVO) auf heimischen Feldern aufrecht und obliegt wie bisher den Ländern. Das Gentechnikanbauverbot wird im Verfassungsrecht verankert, ohne in Verfassungsrechte der Bundesländer einzugreifen.

Das neue Rahmengesetz garantiert ein einheitliches Vorgehen aller Bundesländer. Ein Beirat des Bundes und der Länder übernimmt dabei die Koordination. „Damit schaffen wir Rechtssicherheit für unsere Bäuerinnen und Bauern und für die Konsumentinnen und Konsumenten", betont Preineder. Nach der Novellierung des Gentechnik-Gesetzes, für die die Gesundheitsministerin zuständig ist, sei der Beschluss über das Rahmengesetz der zweite Schritt Österreichs zur Wahrnehmung seines EU-rechtlich verankerten Selbstbestimmungsrechts in Sachen GVO-Verbot, führt der Bundesrat aus und verwies auf einen von ÖVP und SPÖ eingebrachten Entschließungsantrag betreffend die Sicherstellung der Länderkompetenz bei der Vollziehung des Gentechnik-Anbauverbots-Rahmengesetzes.

Österreich ist Vorreiter einer GVO-freien Lebensmittelproduktion“, erinnert der Bundesrat an den langen Kampf um das Recht der Regionen, selbst zu bestimmen, was auf ihren Äckern angebaut werden darf und was nicht. „Das Rahmengesetz setzt ein positives Signal für die Vorreiterstellung Österreichs in der gentechnikfreien Lebensmittelproduktion. Die biologische und die nachhaltige konventionelle Landwirtschaft werden geschützt und die gentechnikfreie Lebensmittelwirtschaft in Österreich im Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten gesichert.“

„Nach dem freiwilligen Verzicht der Bundesländer zum gentechnikfreien Anbau von Saat- und Pflanzgut wurde nun endlich eine nationale gesetzliche Grundlage ermöglicht. Die Gentechnikfreiheit ist nun sichergestellt“, dankt der Bundesrat abschließend Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, der unter Berücksichtigung der Länderzuständigkeit rasch eine gut abgestimmte Vorgehensweise von Bund und Ländern in ihrer Verantwortung vorgelegt hat.

 

 

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21.07.2015: „Sommergespräch“ mit LK-Präsident Schultes an Fachschule Warth
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Teilnehmer am Sommergespräch (v.l.): LA Hermann Hauer, BR Martin Preineder, ÖR Anna Brandstetter, LK-Präs. Ing. Hermann Schultes, Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, BBK-Obmann Thomas Handler, BBK-Obmann Josef Fuchs und Dir. Dipl.-Ing. Franz Aichinger (Foto: Jürgen Mück)

 

Schultes: „Bäuerlichen Familienbetriebe auch in Zukunft stärken“

Der Bauernbund der Bezirke Neunkirchen und Wiener Neustadt lud gestern zum fünften „Sommergespräch“ an die Landwirtschaftliche Fachschule Warth ein, bei dem Nationalratsabgeordneter Ing. Hermann Schultes in seiner Funktion als Präsident der Landwirtschaftskammer Österreichs zu Gast war.

 

Dabei sprach LK-Präsident Schultes über die kommenden Herausforderungen und die künftige Ausrichtung der Landwirtschaft. „Die Kammerzugehörigen können sich darauf verlassen, dass ihre gesetzliche Interessenvertretung gemeinsam mit dem Land Niederösterreich mit großer Verantwortung und Zuversicht die Herausforderungen anpackt und mit aller Kraft für die Anliegen der Land- und Forstwirtschaft einsteht“, bekräftigte Schultes. „Im Mittelpunkt stehen dabei die bäuerlichen Familienbetriebe, die es auch in Zukunft zu stärken gilt. Gerade in Österreichs kleinstrukturierter Land- und Forstwirtschaft bilden die Familienbetriebe das Rückgrat des Agrarsektors. Zudem sorgen die Betriebe für einen dynamischen ländlichen Raum, der die Lebensqualität von uns allen garantiert“, so Schultes.

Bei der Veranstaltung diskutierte Schultes ausführlich mit den zahlreich erschienenen Bäuerinnen und Bauern. Einmal mehr stand das Freihandelsabkommen TTIP auf der Agenda, wozu LK-Präsident feststellte, dass dabei ein klares Mandat für die Landwirtschaft gefunden werden muss: „Unsere hohen Standards dürfen nicht unterlaufen werden und zudem gilt es transparente Verhandlungen zu führen. Grundsätzlich ist das geplante Abkommen zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten der Welt, Europa und die USA,  positiv zu bewerten, denn es sollen unnötige Hürden beim Export abgebaut und Zölle gesenkt werden“.

Beim Sommergespräch wurden auch vier landwirtschaftliche Betriebe der Region vorgestellt, die allesamt Vorzeigebeispiele für eine gelungene und zukunftsorientierte Entwicklung sind.

Die beiden Organisatoren der Veranstaltung, Bundesrat Martin Preineder und BBK-Obmann Thomas Handler, zeigten sich über den regen Publikumsandrang von rund 150 Gästen erfreut. Als Ehrengäste konnten Landtagsabgeordneter Hermann Hauer, BBK-Obmann Josef Fuchs und Bezirksbäuerin a. D. Anna Brandstetter begrüßt werden.

 

 

 

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09.07.2015: Bundesrat Tagungsbilanz 2014/15: EU - im Mittelpunkt
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Österreich und die EU: Das dominierende Thema in der abgelaufenden Sitzungsperiode des Bundesrates (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)

 

Alljährlich wird am Ende der Tagungsperiode des Bundesrates (jew. August - Juli) Bilanz gezogen. So auch heuer. Im zu Ende gehenden Berichtszeitraum tagte der Bundesrat zwölf Mal. Die ÖVP ist mit 24 Mandaten nach wie vor stärkste Fraktion. Die Regierungsfraktionen ÖVP und SPÖ (21 Mandate) verfügen im Bundesrat mit 45 von 61 Mandaten über die Mehrheit.

 

Dem Vorsitz lag im zweiten Halbjahr 2014 bei Kärnten, mit 1. Jänner 2015 übernahm Wirtschaftskammerpräsidentin Sonja Zwazl für Niederösterreich. Seit 1. Juli ist der Oberösterreicher Gottfried Kneifel Präsident des Bundesrates.

 

Unter der Ägide von Sonja Zwazl hat der Bundesrat im Mai 2015 im Niederösterreichischen Landhaus zum Thema „Zukunftsforum Begabungen“ konferiert. Im Juni 2015 fand im Bundesratssitzungssaal eine Bundesrats-Enquete zum Thema „Schlummernde Talente“ statt.

 

Darüber hinaus präsentierte Sonja Zwazl das Buch „Das Attentat von Oberwart – Terror, Schock und Wendepunkt“. Der deutsche Bundesrats-Präsident Volker Bouffier nahm an der Bundesrats-Veranstaltung zum Thema „Die politische Bedeutung der Regionen in der europäischen Gegenwartsgeschichte“ teil. Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, besuchte auf Einladung von BR Martin Preineder das Parlament und ausgesuchte Betriebe in Wien und Niederösterreich.

 

Bei einem Grenzlandtreffen zwischen dem österreichischen Bundesrat und dem tschechischen Senat, das Präsidentin Zwazl initiiert hatte, standen Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit im Zentrum.

 

Der Bundesrat war maßgeblich an der gesetzlichen Neuerung beteiligt, dass die österreichischen Mitglieder im Europaparlament künftig Rederecht in bestimmten Sitzungen des National- und Bundesrates haben. In der Sitzung des Bundesrates am 2. Juli wurde in diesem Zusammenhang erstmals eine Aktuelle Europastunde mit dem ÖVP Europaabgeordneten Othmar Karas abgehalten.

 

In einer Fraktionssitzung im Juni 2015 haben die ÖVP-Bundesräte den Vorarlberger Bundesrat Edgar Mayer zum Nachfolger von Gottfried Kneifel an der Fraktionsspitze gewählt. Kneifel hatte diese Funktion seit April 2009 inne. Mayers Stellvertreter sind Anneliese Junker und Martin Preineder.

 

 

 

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27.06.2015: Frohsdorf II siegt im Bezirksfeuerwehrwettkampf
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Das siegreiche Team von Frohsdorf II beim 38. Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb im Bezirk Wiener Neustadt

 

Am 27. Juni 2015 fand in Frohsdorf der 38. Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb des Feuerwehrbezirkes Wiener Neustadt statt. 86 Bewerbsgruppen nutzten die Gelegenheit, um sich im Bewerb um das FLA Bronze und Silber zu messen.

Erstmalig in der Geschichte dieser Bewerbe konnte sich die Frohsdorfer Feuerwehr einen Sieg holen. Die favorisierte Gruppe in Bewerb A ging zwar aufgrund eines vermeidbaren Fehlers leer aus. Dafür rettete Frohsdorf 2 (mit BR Martin Preineder als Löschmeister) die Ehre des Veranstalters und sicherte sich den Sieg in Bronze/B. Auch Silber/B blieb in Lanzenkirchen: Ofenbach konnte hier punkten.

Bei der Siegerehrung bedankte sich Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Franz Wöhrer bei den Organisatoren für die vorbildliche Vorbereitung des Bezirksbewerbes.

 

 

 

 

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25.06.2015: Traktor für Nigeria
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Schickten den Traktor für die Dominikaner in Nigeria auf die Reise: BGM Bernhard Karnthaler, Philipp Simpliceanu, Georg Tremmel jun., Johann Handler, Bernhard Altmann, Mag. Emmanuel MacDonald Ukpai OP, Johann Karnthaler, Georg Tremmel  sen., Peter Stocker, BR Martin Preineder

 

Seit 2009 wird die Pfarre Lanzenkirchen von Priestern aus Nigeria seelsorgerisch betreut. In vielen Gesprächen haben sie den Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner von ihrer Heimat erzählt und den ganz anderen Lebensbedingungen, die man dort vorfindet.

 

Ein Thema: Die Landwirtschaft des Ordens, aus dem die beiden Priester stammen. 140 ha Grund und Boden und für die gesamte Fläche gibt es keine einzige Maschine. Alles wird noch von Hand bearbeitet. Schwerstarbeit für die Mitarbeiter.


Da fasste sich BR Martin Preineder, selbst Landwirt, ein Herz. Zu seinem Geburtstag wünschte er sich statt Geschenken Geld für einen Traktor – für die Dominikaner in Nigeria.

 

Weitere Initiativen in der Gemeinde schlossen sich an … und schließlich war es geschafft! Das gesammelte Geld reichte für einen Traktor, einen Pflug und einige andere wichtige Maschinen.


Mitte Juni war es soweit: Der Traktor wurde in einen Container verladen und machte sich auf die Reise in seine neue Heimat. Mit an Bord: Die besten Wünsche der Lanzenkirchner Bevölkerung für das nigerianische Kloster!

 

 

 

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19.06.2015: Befristete Führerscheine – Toleranzregelung bei der Verlängerung
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Toleranzregelung der &57-Pickerl Überprüfung auch für Führerscheinverlängerungen

 

Wer derzeit einen befristeten Führerschein verlängern lassen will, muss bei der zuständigen Behörde punktgenau um diese Verlängerung ansuchen. Andernfalls verkürzt sich entweder die Gültigkeitsdauer um die Zeit der früheren Einreichung oder man ist kurzfristig mit einem ungültigen Führerschein unterwegs.

 

Dieser bürokratische Stolperstein wurde von BR Martin Preineder aufgezeigt und auf seine Initiative von Nationalratskollegen weiterbehandelt. Diese haben nun einen Entschließungsantrag eingebracht, dass bei der Verlängerungsregelung für Führerscheine die Toleranzregelung der § 57a-Pickerl Überprüfung übernommen wird, womit sich jede Verlängerung nach dem Datum der 1. Befristung richtet.

 

 

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17.06.2015: ÖVP Wöllersdorf - Parteitag
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V.l.n.r.: Bgm. Ing. Gustav Glöckler, gfGR Ursula Schwarz (1. Obmann Stv.), gfGR Roland Marsch (Gemeindeparteiobmann), gfGR Florian Pfaffelmaier (2. Obmann Stv.), Bundesrat Martin Preineder und Vizebgm. Hubert Mohl (Ehrenobmann).

Am 17.06.2015 wurde der neue Gemeindeparteivorstand für Wöllersdorf-Steinabrückl gewählt. Roland Marsch wurde mit 100 % der Delegiertenstimmen in seinem Amt als Gemeindeparteiobmann bestätigt. Er erhielt wieder den Auftrag, die VP Wöllersdorf-Steinabrückl in den nächsten 4 Jahren zu führen.

 

In seinem Rechenschaftsbericht referierte Marsch unter anderem über die Wahlstrategie zur Gemeinderatswahl 2015, in der sich im Gemeinderat die Mehrheitsverhältnisse drastisch veränderten (VP gewann 11 Mandate dazu und hält jetzt bei 16 von 25).

 

Bürgermeister Ing. Gustav Glöckler berichtete über seine vergangene Funktionsperiode, in welcher sehr viele Projekte umgesetzt wurden und gab einen Überblick über die Vorhaben, welche er in den nächsten 5 Jahren umsetzen möchte.

 

Bundesrat Martin Preineder dankte in seiner Festrede dem Team der VP Wöllersdorf-Steinabrückl für seinen erfolgreichen Einsatz: "Ich bin mir sicher, dass der eingeschlagene Weg für die Bürgerinnen und Bürger von Wöllersdorf-Steinabrückl eine Steigerung ihrer Lebensqualität im Ort bedeuten wird."

 

Darüber hinaus gratulierte Preineder auch zur Erweiterung der Park-und-Ride Anlage in Wöllersdorf, eine Anlage, die sehr gerne von den Wien-Pendlern genutzt wird. 

 

 

 

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28.05.2015: Neuwahlen im NÖ Bauernbund: Preineder bleibt Stellvertreter
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Martin Preineder bleibt stellvertretetender Bauernbundobmann für das Niederösterreichische Industrieviertel. Foto: KatharinaSchiffl

 

Bei der Landesbauernratsitzung am 28.05.2015 wählte der NÖ Bauernbund mit seinen 103.000 Mitgliedern seine Funktionäre auf Landesebene.


Bauernbundobmann Hermann Schultes wurde mit über 98% der Delegierten wieder zum Obmann gewählt.

Als sein Stellvertreter für das Industrieviertel wurde Martin Preineder bestätigt.


Die Aufgabe des NÖ Bauernbundes wird es auch in Zukunft sein, die Interessen der Bäuerinnen und Bauern sowie des ländlichen Raumes politisch zu vertreten.Dazu wird sich der Bauernbund  verstärkt öffnen, um auch für viele Gleichgesinnte Ansprechpartner zu sein.

Ein neu einzurichtender Wirtschaftsbeirat soll dazu dienen, Land und Wirtschaft besser zu vernetzen.

 

 

 

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12.05.2015: Bundesparteitag der ÖVP stellt Weichen für die Zukunft
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Höchst zufrieden mit dem hervorragend organisierten Bundesparteitag der ÖVP: BR Martin Preineder, Generalsekretär Gernot Blümel, Lt.Abg. Hermann Hauer

 

Beim 37. außerordentlichen Bundesparteitag in der Wiener Hofburg haben wir die Weichen für unsere ÖVP klar in Richtung Zukunft ausgerichtet: Nach 41 Anträgen, 44 Abstimmungen, 137 Wortmeldungen und 540 Minuten Diskussionszeit haben wir die größte Parteireform aller Zeiten auf den Weg gebracht. So offen und transparent wie nie zuvor, so positiv und konstruktiv, wie es uns kaum jemand zugetraut hat. Das neue Grundsatzprogramm wurde mit beeindruckenden 98,9 Prozent und das modernisierte Organisationsstatut wurde mit 88,6 Prozent beschlossen.

 

Mit dieser Parteireform schreiben wir gemeinsam ÖVP-Geschichte. Darauf können wir stolz sein!

 

Wir haben unser neues Programm und Statut offen und transparent gemeinsam mit allen erarbeitet, denen die Zukunft der ÖVP am Herzen liegt. Das Ergebnis ist ein Parteiprogramm, das dem Puls der Zeit entspricht und Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft gibt, Orientierung bietet und dabei auch unsere Werte und Grundsätze schärft und klar definiert.Wir haben uns selbst weiterentwickelt. Jetzt geht es darum, Österreich erfolgreich weiterzuentwickeln.

 

Darum starten wir gemeinsam in die "Evolution Österreich". Wir wollen für Bewegung in Österreich sorgen. Für uns ist klar: Wir müssen stärker werden, um unseren Anspruch zu erfüllen und das Österreich der Zukunft zu gestalten.

 

Zum 70. Geburtstag haben wir ein neues Grundsatzprogramm beschlossen, zum 75. Geburtstag wollen wir uns wieder selbst ein Geschenk machen. Wir stellen den Führungsanspruch und wollen in diesem Land den Kanzler stellen!

 

 

 

 

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09.05.2015: Felixdorf: Ich-Du-Wir Lauf
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GfGR Ing. Alexander Smuk, Bundesrat Martin Preineder, Lebenshilfe Präsidentin Friederike Pospischil, GR Ing. Markus Achleitner mit einigen der tollen Teilnehmer des Laufes

Am Samstag den 9. Mai 2015, veranstaltete die Werkstätte Felixdorf und das Projekt QAT den Ich-Du-Wir Lauf und Nordic Walking.

 

Bundesrat Martin Preineder eröffnete in Vertretung des Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, zusammen mit Frau Präsidentin Friederike Pospischil von der Lebenshilfe Niederösterreich, Herrn Bürgermeister Walter Kahrer von der Marktgemeinde Felixdorf, Frau Mag.a Rosemarie Glieber, Einrichtungsleiterin der Werkstätte Felixdorf, Frau Maria Mandl-Binder, Vertreterin der KlientInnen der Werkstätte Felixdorf sowie Herrn Mario Dubisar, Vertreter der Jugendlichen aus dem Projekt die Veranstaltung.


Die Laufbewerbe der Kinder machten den Anfang, danach starteten die Bewerbe des 3,4 km Rolli Run, des 3,4 km Lauf und des 3,4 km Nordic Walking, der 6,0 km Lauf und der 6,0 km Nordic Walking sowie der 11,2 km Lauf.


Der ICH-DU-WIR Lauf und Nordic-Walking ist eine im Sozialraum der Gemeinde Felixdorf fest verankerte Sportveranstaltung, beliebt bei vielen ProfessionalistInnen und FreizeitsportlerInnen, aber auch bei der Bevölkerung von Felixdorf und den umliegenden Gemeinden.

Diese Veranstaltung hat in den letzten Jahren vieles dazu beigetragen die Inklusion lebendig werden zu lassen.

 

 

 

 

 

 

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08.05.2015: Lichtenwörth: Bürgermeister Richter in der Sackgasse
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Offener Brief an Bürgermeister Richter, Lichtenwörth


Um die Umweltsituation in Lichtenwörth zu verbessern und die Geruchsbelästigung bei der Ausbringung der Gülle zu reduzieren, hat Landesrat Stefan Pernkopf ein sinnvolles Maßnahmenpaket vorgeschlagen.

Dieses sieht die Düngung nur in der wachstumsintensiven Zeit von März bis August vor, um einen Nitrateintrag ins Grundwasser zu vermeiden. Dazu ist eine Erhöhung der Güllelagerkapazität notwendig. Ebenso soll durch die Ausbringung ausschließlich durch ein bodennahes Schleppschlauchsystem erfolgen, um damit das herkömmliche, wesentlich geruchsbelastendere Verspritzen der Gülle, zu ersetzen.


Beide Maßnahmen werden von den Bauern angenommen und verbessern die Lebenssituation  für die Bevölkerung.


Unverständlich ist für mich daher die Reaktion von Bgm. Richter, der sich gegen dieses Paket stellt und damit gegen eine Verbesserung für die Lichtenwörther.


Ich fordere ihn daher auf, sein Verhalten, mit dem er sich in eine Sackgasse begibt, zu überdenken.


BR Martin Preineder

 

 

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24.04.2015: NÖ Bauernbund lädt zur Hofjause
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Qualität und Regionalität im Vordergrund

Zum 4. Mal lädt der NÖ Bauernbund in Kooperation mit Buschenschenken und Heurigenbetrieben am 1. Mai zur „Hofjause“ ein: Rund 120 Betriebe im ganzen Land werden die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher an diesem Tag mit Schmankerln aus der Region verwöhnen. Ein sichtbares Zeichen dafür, dass Niederösterreich das Agrarland Nummer 1 und der wichtigste Lebensmittelproduzent österreichweit ist.

Die teilnehmenden Betriebe tragen damit einem Trend Rechnung, der sich immer mehr verstärkt. „Marktforschungsstudien beweisen, dass die Konsumenten großen Wert auf Lebensmittel legen, die hohe Qualität aufweisen und aus der Region kommen. Das garantiert kurze Transportwege und schafft Wertschöpfung vor Ort. Unsere bäuerlichen Betriebe, die rund 5.000 Direktvermarkter in Niederösterreich, die zahlreichen Buschenschenken und Heurigen erfüllen diese Konsumentenwünsche“, Bauernbundobmann BR Martin Preineder.

Dass die Aktion „Hofjause“ binnen kürzester Zeit ein Erfolgsmodell geworden ist beweist die Tatsache, dass sich die Anzahl der teilnehmenden Betriebe gegenüber dem Vorjahr wieder gesteigert hat. Sie bieten am 1. Mai eine vielfältige Produktpalette an: Herzhaftes Brot und Gebäck, frisches Fleisch, Wurst und saftigen Schinken, Milch und würzigen Käse, frisches Obst und Gemüse, ausgezeichneten Most, besondere Weine und Edelbrände.

Gerade im Bezirk Wr. Neustadt können wir uns über eine Vielzahl an Wein-und Mostheurigen freuen. Die Obstmostgemeinschaft hat mit ihrer neuen Marke „Bucklige Welt Apfelmost“ einen hervorragendes Qualitätsprodukt entwickelt.

Für Sie am 1. Mai geöffnet haben:
Genussheuriger Böhm in Katzelsdorf
Weinheuriger Gaitzenauer in Wöllersdorf
Biohof Mitteregger in Bad Fischau-Brunn
Mostwiazhaus Mössner in Schwazenbach
Mostheuriger Stegbauer in Krummbach
Auf zur kräftigen „Hofjause“!

Nähere Infos und alle an der Aktion „Hofjause“ teilnehmenden Betriebe finden Sie unter: www.hofjause.at.

 

 

 

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17.04.2015: Lanzenkirchen: Eröffnungsfest SecurityAccess & Aktiv Ladenbau
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Eröffnung des gemeinsamen Firmenstandortes: Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Daniela und Harald Thurner, Wolfgang und Daniela Noitz, BR Martin Preineder

 

Die beiden Firmen SecurityAccess und Aktiv Ladenbau feierten gemeinsam ein großes Eröffnungsfest am neuen Firmenstandort im Gewerbegebiet von Lanzenkirchen.

 

SecurityAccess bietet mit seinem knapp 30 Personen umfassenden Team umfangreiche Sicherheitskonzepte mit ganz besonderem Augenmerk auf individuelle Anforderungen. 

Aktiv Ladenbau konzipiert und fertigt Laden- und Wohneinrichtungen aus Metall und Holz. Der Betrieb umfasst eine Tischlerei und eine Metallverarbeitung – alles am neuesten Stand der Technik. Die Aktiv Ladenbau gehört nun mit über 60 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Lanzenkirchen.

Bundesrat Martin Preineder, der in Vertretung von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf die Festrede hielt, überbrachte Glückwünsche des Landes Niederösterreich und wünschte den beiden Unternehmer viel Erfolg in seiner Heimatgemeinde.

 

 

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08.04.2015: Präsentation des Bucklige Welt Apfelmost
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Präsentation des neuen "Bucklige Welt Apfelmostes"

 

Seit 30 Jahren steht die Obst und Most Gemeinschaft der Buckligen Welt für qualitativ hochwertigen Apfelmost. Nun haben sich 15 Mitglieder zusammengeschlossen, um dieses Produkt unter einem gemeinsamen Namen noch gezielter zu vermarkten.

 

Drei spezielle Sorten werden unter dem Markennamen "Bucklige Welt Apfelmost" in den Vertrieb kommen. Das besondere daran: Der eigens entwickelte Ehrenkodex der Produzenten, der die Qualität sowie die Herkunft aus der Region sicherstellt.

 

Bei der Präsentation der neuen Produkte konnten sich die Gäste von der Güte des diesjährigen Apfelmostes überzeugen.

 

 

 

 

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02.04.2015: Frohe Ostern!
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Fotocredit: Timo Klostermeier / pixelio.de

 

 

Ein

 

frohes

 

Osterfest

 

wünscht Ihnen

 

herzlichst

 

Ihr

 

Martin Preineder

 

 

 

 

 

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01.04.2015: Bauernladen Stocker hat eröffnet
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Bei der Eröffnung des Bauernladens der Familie Stocker in Lanzenkirchen: Bgm. Bernhard Karnthaler, Vzbgm. Heide Lamberg, Daniela und Klaus Stocker, GR Markus Kitzmüller-Schütz, BR Martin Preineder

 

Am 27. März öffnete der Bauernladen der Familie Stocker in Lanzenkirchen seine Türen. Bei der Eröffnung konnten die zahlreichen Besucher die schmackhaften Produkten verkosten und selbstverständlich auch kaufen.

Frisches Gebäck, Eier, Nudeln, Wurstwaren, Säfte, Essige, Öle und vieles mehr wird jetzt jeden Freitag und Samstag angeboten.

Bundesrat Martin Preineder gratulierte zu diesem Schritt: „Familienbetriebe wie der Bauernladen der Familie Stocker bilden den Kern der regionalen Wirtschaft. Insbesondere in ländlichen Gebieten sorgen Bauern als Bewirtschafter aber auch als Direktvermarkter und Kleinunternehmen für die Lebensqualität in den einzelnen Gemeinden.“

 

Auch Bürgermeister B. Karnthaler, Vizebürgermeisterin H. Lamberg und die beiden Wirtschaftsgemeinderäte M. Kitzmüller-Schütz sowie Ing. B. Tuchschmidt waren gekommen und wünschten Daniela & Klaus Stocker alles Gute und viel Erfolg!

Mehr Infos unter: www.bauernladen-stocker.at

 

 

 

 

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05.03.2015: Tag der Bäuerin - Gutenstein
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BR Martin Preineder,  LKR Irene Neumann-Hartberger, Präsidentin der NÖ Bauerinnen,  Vortragende Homöopathin, Gebietsbäuerin Alexandra Postl, Maria Zöchling, KO Josef Fuchs

 

Am 05.03. fand der Bäuerinnentag in Gutenstein erstmals unter der Leitung von Alexandra Postl statt.

Am Programm stand neben aktuellen Informationen ein Vortrag über Homöopathie und ein ansprechender Reisebericht. Die neue Gebietsbäuerin Alexandra Postl konnte auf eine gut organisierte Veranstaltung stolz sein.

Ein bewegender Teil war die Verabschiedung und der Dank an Maria Zöchling, die zehn Jahre Die ARGE der Bäuerinnen in Gutenstein geleitet hat.

BR Preineder unterstrich in seiner Laudatio die Bereitschaft von Maria Zöchling, Verantwortung zu übernehmen, ihren Einsatz und ihr Engagement für die ARGE: „Auf die Maria konnte ich mich immer verlassen“ schloss Preineder.

 

 

 

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02.03.2015: ÖVP Bauernbund unangefochten Nummer Eins im Bezirk Wiener Neustadt
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Bezirksbauernbund-Obmann Josef Fuchs und Landeskammer-Rätin Irene Neumann-Hartberger freuen sich über den Wahlerfolg.


Mit 31 von 38 Mandaten bleibt der Bauernbund bei den Landwirtschaftskammerwahlen im Bezirk Wiener Neustadt weiterhin unangefochten die Nummer Eins. Zwei Mandate wanderten in der Wahl am 1. März an die Freiheitliche Bauernschaft, die jetzt über 5 Mandaten verfügt. Die SPÖ Bauern konnten ihre zwei Mandate halten. 



Bauernbund-Obmann Martin Preineder zeigt sich höchst zufrieden mit dem Ergebnis. „Wir haben den klaren Auftrag von unseren Wählern erhalten, den von uns eingeschlagenen erfolgreichen Weg fortzusetzen. In einigen wenigen Gemeinden stieß unser Kurs nicht auf volle Zustimmung. Hier werden wir die Ergebnisse analysieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.“

 

 

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27.02.2015: Starke Bauern – Starker Bund
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Der Bauernbund des Bezirks Wiener Neustadt macht mobil für die Bauernkammerwahl am 1. März 2015.

Insgesamt 76 Bäuerinnen und Bauern bewerben sich um die Stimmen der Wähler. 38 Sitze stehen in der Bezirksbauernkammer zur Verteilung, von denen  der Bauernbund bei der letzten Wahl im Jahr 2010 stolze 33 erreichte, die SPÖ Bauern zwei und die Freiheitliche Bauernschaft drei.


Mit Obmann Josef Fuchs führt ein erfahrener Kammerobmann die Liste an, auf Platz zwei finden sich Johann Stickelberger und Johann Schweiger.


6890 Wahlberechtigte haben die Möglichkeit, mit Ihrer Stimme die Zukunft des Bauernbundes für die nächsten 5 Jahre zu bestimmen. Es werden sowohl die Repräsentanten für die Bezirksbauernkammer als auch für die Landeskammer gewählt. Für diese bewerben sich aus dem Bezirk Wr. Neustadt die Präsidentin der NÖ Bäuerinnen, LKR Irene Neumann-Hartberger und Josef Freiler.


Mit 85 % erreichte der Bauernbund bei der Wahl 2010 eine klare Mehrheit, diese gilt es erfolgreich zu verteidigen“ erklärte Bauernbundobmann Martin Preineder sein Wahlziel.

 

Kandidatenliste des Bauernbundes zur Bauernkammerwahl 2015

 

 

 

 

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18.02.2015: Betriebsbesuche von Staatsministerin Ulrike Höfken in Niederösterreich
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Betriebsbesichtigungen der Staatsministerin: "Annahof" von Johannes Schabbauer in Laab im Walde (li o), die Bio "Eis-Greisslerei" von Andrea & Georg Blochberger in Krumbach (re o), "Ziegenhof Mandl" von Michael Mandl in Lichtenegg (re u), Biohof Adamah der Familie Zoubek in Glinzendorf (li u)

 

Gemeinsam mit BR Martin Preineder und dem niederösterreichischen Agrar-Landesrat Stephan Pernkopf besuchte Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, zu Beginn ihres Österreich-Aufenthaltes landwirtschaftliche Betriebe in Niederösterreich – allesamt Vorzeigebetriebe mit biologischer Landwirtschaft.

 

„In Österreich wird immer stärker auf den Biolandbau gesetzt“, zeigte sich Preineder stolz auf die Biobetriebe in unserem Land und sieht auch noch Ausbaupotential auf diesem Gebiet.

 

Einig waren sich die Politiker darüber, dass in der Ernährungs- und Bewusstseinsbildung ein wichtiger Ansatz liege, schon bei den Kindern und Jugendlichen Bewusstsein für gesunde Lebensmittel und eine gesund produzierende Landwirtschaft zu wecken. „Wir müssen über die Grenzen hinweg Gemeinsamkeiten suchen und den Wert der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft unterstreichen“, so Preineder.

 

 

 

 

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18.02.2015: Besuch von Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt und Landwirtschaft aus Rheinland-Pfalz im österreichischen Parlament
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BR Martin Preineder: Bewusstsein für Wert der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft über die Grenzen hinweg wecken

Als gelungenen Erfahrungsaustausch über Landes- und Bundesgrenzen hinweg bezeichnete ÖVP-Bundesrat Martin Preineder den zweitägigen Besuch der Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, in Wien und Niederösterreich. „Rheinland-Pfalz und Niederösterreich sind flächenmäßig etwa gleich groß und haben auch in der Frage der Land- und Forstwirtschaft viele Gemeinsamkeiten. Daher lag es nahe, die Ministerin zu einem Erfahrungs- und Meinungsaustausch einzuladen und mit ihr nicht nur parlamentarische Termine, sondern auch ein Besuchsprogramm in landwirtschaftlichen Vorzeigebetrieben in Niederösterreich zu absolvieren“, so Preineder.

Als Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates hatte Martin Preineder Ulrike Höfken nach Österreich eingeladen. Höfken ist auch Agrarausschuss-Vorsitzende im deutschen Bundesrat und Sprecherin aller deutschen Agrar-Staatsminister. „Es ging uns um einen Erfahrungsaustausch und den Vergleich, wie man in der Landwirtschaft Arbeitsplätze halten  und neue generieren kann“, sagte Preineder im Vorfeld des Besuches der Staatsministerin. „Wir haben gezeigt, wie Landwirtschaft in Österreich funktioniert: Wachsen ohne Weichen durch  Verarbeitung, Vermarktung und Dienstleistung gepaart mit  Konsumenteninformation  sind da die Schlagworte.“

Neben Betriebsbesuchen in Wien und Niederösterreich standen politische Gespräche in der Bundeshauptstadt auf dem Programm: ein Treffen mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Österreichs, ÖVP-Abg. Hermann Schultes, eine Aussprache mit Mitgliedern des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates und ein Besuch bei Bundesminister Andrä Rupprechter im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft.

Zur Sprache kamen bei diesen politischen Gesprächen Themen wie die Zukunft der bäuerlich geprägten Landwirtschaft, die Sicherung der Arbeitsplätze im ländlichen Raum, der Biolandbau und die Bioverordnung, der Tierschutz, der Wettbewerb, die Ausbildung, Erschwernisse durch Verwaltungsabläufe und Industrialisierung, aber auch Gefahren und Chancen von TTIP und der wertvolle Umgang mit Lebensmittel.

 

 

 

 

 

 

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06.02.2015: Bauernbund stimmt sich auf Kammerwahlen ein
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Die Kandidaten des Bezirks Wr. Neustadt für die Landes-Landwirtschaftskammerwahl mit Spitzenkandidat Josef Fuchs (Mitte)

 

Am 06.02 trafen sich die Bauernbund Ortsgruppenobmänner und Kandidaten für die Landeslandwirtschaftskammerwahl und die Wahl in die Bezirksbauernkammer im „Niederösterreichischen Hof“ in Lanzenkirchen, um sich für die Kammerwahl am 01.03.2015 vorzubereiten.


Als Spitzenkandidat für die Bezirksbauerkammer Wr. Neustadt wird der amtierende Kammerobmann Josef Fuchs aus Lanzenkirchen ins Rennen gehen. Die Stellvertreter an seiner Seite sind der aus Krumbach in der Buckligen Welt stammende Johann Stickelberger und der neu als Stellvertreter kandidierende Forstwirt Johann Schweiger aus Rohr im Gebirge.


Für die Vertretung in der NÖ Landeslandwirtschaftskammer wird  sich die neugewählte Präsidentin der NÖ-Bäuerinnen, Irene Neumann Hartberger, aus der Gemeinde Hohe Wand der Wahl stellen. Neumann-Hartberger hatte die Funktion der Landeskammerrätin auch in den letzten 5 Jahren inne.


Als weitere Kandidat auf der Liste der Landeslandwirtschaftskammer aus dem Bezirk Wr. Neustadt findet sich der Bürgermeister aus Kirchschlag, Josef Freiler.


Die Spitzenkandidaten,  Kammerobmann Josef Fuchs und Landeskammerrätin Irene Neumann-Hartberger, zogen erfolgreich Bilanz über die letzten 5 Jahre und präsentierten ihre Ziele für die nächste Periode. „Die Kommunikation von Landwirtschaft und Gesellschaft zu verbessern, damit wir und unsere Arbeit von den Menschen besser verstanden werden“, setzten  sich Fuchs und Hartberger unisono zum Ziel.


Bauernbundobmann BR Martin Preineder beschrieb den Bauernbund als eine „Einheit in Vielfalt“ und forderte eine Zukunft für die Bauern mit “wachsen ohne weichen“.

 

 

 

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27.01.2015: Bezirksbauernbund Wiener Neustadt - Wahlen
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Johann Schweiger, KO Josef Fuchs, LKR Irene Neumann-Hartberger, Obmannstv. BGM Josef Freiler, Obmann BR Martin Preineder, Obmannstv. Vzbgm. Johann Dattes, Alexandra Postl, Johann Stickelberger (v.l.n.r.)

 

Mitte Jänner wurde der Vorstand des Hauptbezirksbauernrats des Bauernbundes Wr. Neustadt neu gewählt. In dieser Dachorganisation arbeiten die jeweiligen Bauernräte des Bezirks Wiener Neustadt  eng zusammen.

 

 

Der neugewählte Vorstand:

 

Obmann:             BR Martin Preineder
Obmannstv.:        Bgm. Josef Freiler
Obmannstv.:        Vzbgm. Johann Dattes
Schriftführer:        KO Josef Fuchs
Kassierin:            Alexandra Postl
Mitglieder:            LKR Irene Neumann-Hartberger
                             Johann Stickelberger
                             Andrea Blochberger
                             Johann Schweiger

 

 

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20.01.2015: EU Handelskommissionärin MALMSTRÖM diskutiert im Parlament über TTIP
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BR Tiefnig, Präs. NR Schultes, NR Gerstl, Präs. Kopf, EU Kom. Malmström, NR Winzig, BR Preineder (v.l.n.r.)

 

Das Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) ist das größte seiner Art, dass die EU je verhandelt hat. Es bietet die einzigartige Chance, dass die ausverhandelten Standards und Regelungen weltweit als Vorbild dienen. Bei ihrem Besuch in Wien unterstrich EU Kommisionärin Malmström, dass weder die EU Gesetzgebung noch die nationale durch TTIP verändert werden und unsere Lebensmittelstandards erhalten bleiben. Darüber hinaus trat sie für transparente Verhandlungen mit den USA ein.

BR Martin Preineder verstärkte in seiner Wortmeldung die Forderung nach Beibehaltung hoher österreichischer Lebensmittelstandards, sowie den Schutz und die Wahrung von Exportchancen für Lebensmittel mit geographischer Herkunft.

TTIP stellt eine große Chance für die österreichische Wirtschaft dar, denn ein starkes Exportland wie Österreich profitiert von gut gemachten Handelsabkommen.


Voraussetzung: Die Qualität muss stimmen!

 

Die USA sind für Österreich der drittwichtigste Exportmarkt, als Importpartner liegen sie an sechster Stelle.
Kernpunkte der Verhandlungen sind die hohen europäischen Standards vor allem beim Arbeitsrecht, der Produktsicherheit sowie beim Verbraucher-, Gesundheits-, Umwelt-, Tier- und Datenschutz gesichert bleiben und dürfen nicht abgesenkt werden. Wenn diese konsequent festgeschrieben werden, dann profitieren nicht nur große, sondern gerade auch klein und mittelständische Unternehmen von dem Freihandelsabkommen, denn sie betreffen:
o Gegenseitige Anerkennung von Normen, Standards und Zertifizierungen
o Abbau von Zöllen
o Zugang zu öffentlichen Aufträgen
o Bessere Regelungsmöglichkeiten von Streitfällen

Sowohl die EU als auch die USA streben einen Abschluss der Verhandlungen innerhalb der nächsten zwei Jahre an.

 

 

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12.01.2015: Tag der Bäuerin - Gebiet Wiener Neustadt
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Beim "Tag der Bäuerin" in Lanzenkirchen: Neo-Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger (Mitte) umrahmt von ihren beiden Stellvertreterinnen Martina Karnthaler (links) und Annemarie Hartberger (rechts) im Kreis der Ehrengäste (darunter BR Martin Preineder und Kammerobmann Josef Fuchs (1.v.r) sowie Bgm. Bernhard Karnthaler (3.v.l.)).

 

Der im November neu konstituierte Verein „Die Bäuerinnen im Gebiet Wiener Neustadt“ lud am 14. Jänner 2015 zum „Tag der Bäuerinnen“ in den Lanzenkirchner Gemeindesaal.


Neben einigen spannenden Vorträgen gab es einen besonderen Anlass zum Feiern: Obfrau und Gebietsbäuerin LKR Irene Neumann-Hartberger wurde am 12. Jänner 2015 zur Niederösterreichischen Landesbäuerin gewählt und übernimmt damit die Verantwortung für das Arbeitsprogramm der Bäuerinnen im gesamten Bundesland.


Die in Stollhof ansässige Vorzeigebäuerin bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit Kalbinnenaufzucht sowie 30 ha Grünland und 20 ha Acker. 

Als Gratulanten stellten sich auch BR Martin Preineder sowie der Obmann der regionalen Bezirksbauernkammer, Josef Fuchs, ein.

 

 

 

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09.01.2015: Niederösterreich übernimmt Vorsitz in LH-Konferenz und Bundesrat
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Vorsitz in der Landeshauptleute-Konferenz und im Bundesrat: NÖ folgt per 1.1.2015 Kärnten


Mit 1. Jänner dieses Jahres übernahm das Bundesland Niederösterreich den Vorsitz in der Landeshauptleute-Konferenz und im Bundesrat. Aus diesem Anlass fand im Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse ein großer Festakt statt.

 

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll übernahm dabei offiziell den Vorsitz der Landeshauptleute-Konferenz vom Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, die niederösterreichische Bundesrätin KommR Sonja Zwazl übernahm die Bundesratspräsidentschaft von ihrer Kärntner Kollegin Ana Blatnik.

Als zentrales Anliegen nannte Pröll die Finanz- und Steuerpolitik, wo man sich im Spannungsfeld zwischen einer hohen Steuerbelastung auf der einen Seite und einem hohen Schuldenstand auf der anderen Seite bewege.

 

Eine der aktuellsten Fragen in der Republik sei das Asylwesen, sprach der niederösterreichische Landeshauptmann ein weiteres Thema an. Eine menschenwürdige Unterkunft sei "eine wesentliche humanitäre Aufgabe". Auf Dauer dürfe es aber nicht sein, dass Österreich und einige wenige europäische Staaten die Hauptlast tragen: "Es muss eine europäische Lösung geben."

Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser überreichte einen Taktstock an seinen Nachfolger als Vorsitzenden der Landeshauptleute-Konferenz: Mit Erwin Pröll übernehme "ein Erfahrener, der diese Funktion mit Routine ausfüllt.


Der Bundesrat sei eine Klammer zwischen Landtag und Nationalrat, sagte die neue Präsidentin des Bundesrates, Sonja Zwazl. Sie wolle in ihrer Tätigkeit einen Schwerpunkt auf die duale Ausbildung legen, meinte Zwazl, die auch Präsidentin der niederösterreichischen Wirtschaftskammer ist. Wichtig sei ihr auch die Funktion des Bundesrates als "Stimme der Regionen".

 

 

 

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24.12.2014: Frohe Weihnachten!
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19.12.2014: GR-Wahl 2015: Präsentation des Bgm-Teams
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In Lanzenkirchen, der Heimatgemeinde von BR Martin Preineder, präsentierte Bürgermeister Bernhard Karnthaler seine Kandidatenliste und die Schwerpunkte für die Gemeindewahl am 25. Jänner 2015.

„Die Kandidatenliste ist ein Querschnitt durch alle beruflichen und gesellschaftlichen Bereiche. Wir wollen nicht nur ein "Zeichen der Breite", sondern auch Signal der Offenheit setzen", betonte Bürgermeister Bernhard Karnthaler bei der Präsentation. 

Das Modell des Persönlichkeitswahlrecht gebe den Personen zusätzliche Bedeutung: So sei es möglich, Personen direkt zu wählen, nach dem Motto "Name vor Partei". "Weil es eben auf das Persönliche ankommt", so Karnthaler weiter. "Das garantiert, dass unser Lanzenkirchen eine bürgernahe Gemeinde bleibt."

Lanzenkirchen braucht die Zukunft nicht fürchten. Die Gemeinde ist gut aufgestellt und fit in allen Bereichen. Wichtig wird sicher sein, dass Lanzenkirchen sichere und klare politische Verhältnisse hat um auch in Zukunft auf dem Erfolgsweg zu bleiben.

 

Alle Kandidaten im Überblick:

 

Listen-                                    Geb.                  Listen-                                                      Geb.
Platz        Name                        jahr                   Platz            Name                                  jahr


1    Bernhard   Karnthaler       1963                 24   Karin           Binishofer-Fuchs   
2    Heide       Lamberg           1964                 25   Christian   Breitsching               1972
3    Monika     Altmann            1984                 26   Walter         Decker                      1952
4    David        Diabl                 1990                  27   Friedrich    Embacher                1952
5    Nikolaus   Dorfstetter       1994                 28   Christoph  Fingerlos                  1992
6    Sabina      Doria                1967                 29   Josef          Fuchs                         1957
7    Manfred    Grimm              1940                 30   Christian   Grundtner                 1969
8    Thomas    Heinold            1964                 31   Johannes  Haindl                      1971
9    Daniela     Herzog             1974                 32   Christoph   Kabinger                 1976
10    Martin     Karnthaler         1961                33   Josef          Karner                       1953
11    Markus    Kitzmüller-                                34   Bernhard   Karnthaler jun.         1988
                          Schütz             1973                 35   Lukas         Karnthaler                 1995   
12    Maria      Kornhofer         1979                36    Rudolf        Lamberg                   1956
13    Franz      Novy                  1967                 37    Gerald        Lang                         1961
14    Corinna   Pock                1985                38    Herbert       Leitner                      1960
15    Christoph Rodler            1989                39    Franz          Loibenböck             1988
16    Hermine  Roßkogler      1948                40    Albert          Loser                       1939
17    Julia        Schatzer           1989                 41    Martin         Preineder               1962
18    Florian    Sebesta           1961                42    Ferdinand   Riegler                   1963
19    Philipp    Simpliceanu    1991                43    Bernhard    Samm                    1968
20    Waltraud Slezak             1957                 44    Alois           Trenker                   1959
21    Klaus      Stocker            1989                 45    Günter        Tuchschmidt          1971
22    Bernd      Tuchschmidt   1977               46   Maximilian  Wurmbrand-
23    Andreas  Wolf                 1967                                             Stuppach                  1992

 

 

 

 

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01.12.2014: Neuwahlen der Ortsbauernräte
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Der neue Ortsbauernbund Lichtenwörth mit Obfrau: Dominik Winkler (Schriftführer), Sabine Müllner (Obfrau-Stv.), BR Martin Preineder, Bez. Obfrau DI Barbara Rüel, Karl Zusag (Obmann a.D.), Silvia Brandl (Kassierin), Ing. Thomas Gergela (Obfrau-Stv.) (v.l.n.r.)

 

Im Bauernbund finden zur Zeit in allen Ortsgruppen die Mitgliederversammlungen mit Neuwahlen statt.

 

Im Bezirk Wr. Neustadt wählen in 44 Ortsgruppen (Gutenstein 7, Kirchschlag 11 und Wr. Neustadt 26) die Mitglieder ihre Ortsbauernräte neu. Diese gewählten Ortsbauernräte (ca. pro 20 Mitglieder ein Ortsbauernrat) wählen aus ihrer Mitte den Vorstand, d.h. Ortsbauernratsobmann und Stellvertreter, Kassier und Schriftführer für die nächsten 5 Jahre.

 

Und eines zeigt sich bei dieser Wahl ganz deutlich: Die Frauen sind (auch) im Bauernbund im Vormarsch.

 

So wie auf unserem Bild: DI Barbara Rüel steht als erste Frau dem neugewählten Bauernbundvorstand von Lichtenwörth vor.

 

 

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11.11.2014: Gründung: „Die Bäuerinnen im Gebiet Wiener Neustadt“
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BR Martin Preineder, Christine Ungersböck, Ök.Rat. Margareta Mayerhofer, Martina Karnthaler, Gebietsbäuerin Irene Neumann-Hartberger, Annemarie Hartberger, Gundi Szihn und BBK-Obmann Josef Fuchs (vlnr)

 

Am 11. November hat sich der neue Verein „Die Bäuerinnen im Gebiet Wiener Neustadt“ in der Bezirksbauernkammer Wiener Neustadt konstituiert. Als Obfrau und Gebietsbäuerin wurde Landeskammerrätin Irene Neumann-Hartberger gewählt.

 

Nach einem kurzen Rückblick über fünf Jahre Tätigkeit bedankte sie sich bei ihrem Team und allen Bäuerinnen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. 

 

Die zukünftigen Schwerpunkte des Vereins werden sein: Brauchtumspflege, Weiterbildung, Ausflüge und ein besseres Vernetzen untereinander.

 

 

 

 

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07.11.2014: Bezirksbauernbundkonferenz Wiener Neustadt
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Am Foto vlnr: Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Bundesrat Martin Preineder, LKR Irene Neumann-Hartberger, Präsident NR Hermann Schultes und BBK-Obmann Josef Fuchs

 

Am 7. November fand die Bezirksbauernbundkonferenz des Bezirks Wiener Neustadt in Lanzenkirchen statt.

Bezirksbauernratsobmann Martin Preineder konnte als Referenten den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Österreich und Obmann des NÖ BB Abg. Zum NR Hermann Schultes sowie viele Bauernbundmitglieder begrüßen.

Nach dem Bericht des Bezirksobmannes, BR Martin Preineder, hielt DI Artur Riegler, vom Bauernbund NÖ, ein Referat über „Bauernbundarbeit – Mitgliederbetreuung-Organwahlen“.  Ehrengast Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes ging in seinem Referat auf die Schlagkraft des Bauernbundes ein und auf aktuelle agrarpolitische Themen

 

 

 

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26.10.2014: Vorsitzende der Landwirtschafts- und Wirtschaftsausschüsse in Rom
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Österreichs Vertreter bei der Konferenz der Vorsitzenden der Landwirtschafts- und Wirtschaftsausschüsse der nationalen Parlamente: BR Martin Preineder, NR Wolfgang Pirklhuber, NR Bernhard Themessl (v.l.n.r.)

 

Am 26. und 27. Oktober 2014 fand in Rom eine vom italienischen Parlament im Rahmen der EU-Präsidentschaft ausgerichtete Konferenz der Vorsitzenden der Landwirtschafts- und Wirtschaftsausschüsse der nationalen Parlamente und des EP statt.
Die österreichische Delegation bestand aus BR Martin Preineder, Vorsitzender des Ausschusses für Land-u. Forstwirtschaft, NR  Wolfgang Pirklhuber, Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Land-u. Forstwirtschaft und NR Bernhard Themessl, Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie.

Diskutiert wurde in 3 Sitzungen über die Stärkung der regionalen und biologischen Produktion, die Förderung von Klein- und Mittelunternehmen und die Steigerung der Industrieproduktion.

Zur regionalen und biologischen Produktion verwies die österreichische Delegation auf die Mängel der in Erarbeitung befindlichen EU Richtlinie für den biologischen Landbau.

Anhand der vom Bundesrat im Juni 2014 verabschiedeten „Begründeten Stellungnahme“ an die EU Kommission wurden die Überbürokratisierung, die verstärkten Kontrollen sowie die Erschwernis beim Einstieg in den Biolandbau kritisiert.


Die Stellungnahme wurde auch allen Teilnehmern übermittelt und somit für eine breite Unterstützung der österreichischen Position geworben, erklärte BR Martin Preineder.

 

 

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30.10.2014: Reiterprüfung am Lilienhof
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Hausherr BR Martin Preineder mit den erfolgreichen Teilnehmer der ersten Reiterprüfung am Lilienhof

 

Am 25.10.2014 wurde erstmals am Lilienhof eine Reiterprüfung durchgeführt. Der neu gegründete „Reitverein Lilienhof“ organisierte die Reitprüfung für den Reiterpass und die Reiternadel in Dressur und Springen. Insgesamt stellten sich 14 Kandidatinnen den Prüfern des Landesfachverbandes für Reiten und Fahren in NÖ.

Dressur und Springen Reiterpass:
Breitsching Nadine
Hafenscher Hannah
Krombholz Nadine
Krombholz Sabine
Weiss Angelika
Zweckmayr Hannah
Kampichler Natascha
Kusebauch Julia

 

Dressur Reiternadel:

Krombholz Brigitte
Schneider Brigitte
Wallner Ines
Haider Daniela
Hajos Anna-Lena
Gouta Lilia

Springen-Reiternadel:
Wallner Ines
Haider Daniela
Gouta Lilia

Insgesamt war es eine gelungene und gut organisierte Veranstaltung. Der Reitverein Lilienhof dankt allen Teilnehmern!

 

 

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22.10.2014: Lebensspuren III - Buchpräsentation
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Bewegende Momente bei der Buchvorstellung "Lebensspuren - Eine Bucklige Welt" in der LFS Warth.

 

In der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth wurde der abschließende Teil der Trilogie Lebensspuren "Eine Bucklige Welt" - Krieg und Verfolgung im Land der 1000 Hügel - präsentiert. Nach dem Erfolg der ersten beiden Teile "Arbeit und Freizeit im Land der tausend Hügel" sowie "Erlebte Zeitgeschichte im Land der tausend Hügeln" widmen sich die Autoren, Dr. Gert Dressel und Dr. Johann Hagenhofer, im dritten Teil der Kriegszeit in der Buckligen Welt.

 

Anlässlich der Buchpräsentation lasen SchülerInnen der LFS Warth ausgewählte Passagen aus dem Buch und befragten Zeitzeugen zu ihren Erinnerungen an die Kriegsjahre in der Buckligen Welt. So berichtete z.B. Altlandesrat ÖKR Franz Blochberger über das Jahr 1945 in Krumbach.

 

In seiner Ansprache würdigte KO Mag. Klaus Schneeberger, der in Vertretung des Landeshauptmannes erschienen war, die berührende Darstellung dieser dunklen Zeiten vor und während des Zweiten Weltkrieges.

 

Die musikalische Umrahmung dieser vom Verein Bucklige Welt - Regionalentwicklung perfekt inszenierten Veranstaltung erfolgte durch die Quadra Buckliga.

 

 

 

 

 

 

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15.10.2014: Grüner Bericht 2014: Harte Zeiten für die Landwirtschaft
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"Der Grüne Bericht 2014 bringt klar zum Ausdruck, dass die Landwirtschaft derzeit harte Zeiten durchmacht. Wir haben ein Minus von durchschnittlich 6 Prozent für das Jahr 2013 zu verzeichnen. Während Dauerkulturbetriebe ein Einkommensplus von 17 % verzeichnen oder Bergbauern und Biobetriebe immerhin noch 2 Prozent Einkommenssteigerung aufweisen, leiden Betriebe im Bereich Marktfrucht oder Veredelungsbetriebe deutlich.

Das Durchschnittseinkommen in der Landwirtschaft liegt laut Grünem Bericht pro Arbeitskraft bei 20.236 € brutto im Jahr 2013, das ergibt ein monatliches Nettoeinkommen von unter 1 000 €. Das führte dazu, dass im vergangenen Jahr 2.300 Betriebe aufgegeben wurden.


Dem Minus von 6 Prozent beim Einkommen steht einem Minus von 5 Prozent bei den öffentlichen Geldern (EU, Bund, Länder) gegenüber. Diese öffentlichen Mittel in der Höhe von über 2 Milliarden € im Jahr, die sehr hoch sind, sind aber keine Mittel, die rein der Landwirtschaft und den Bauern zugute kommen, denn das sind auch Mittel, die dem Konsumenten helfen, österreichische, europäische Lebensmittel zu einem vernünftigen Preis einkaufen zu können, der unter den Gestehungskosten liegt. Denn kein Bauer, kein bäuerlicher Betrieb in Österreich, in Europa kann mit den Produktionskosten und den Verkaufspreisen wirtschaften.


Damit sind wir beim Ausblick in die Zukunft. 2015 stehen große Reformen in der Landwirtschaft an. Einheitliche Flächenprämien für Acker und Grünland mit einer klaren Förderobergrenze, Fruchtfolgemaßnahmen zur Erhaltung des Grünlandes, Abschaffung produktionsbezogener Prämien und höhere Unterstützungen für Junglandwirte sind nur einige der Themen, die vor uns liegen.
Wir brauchen eine positive ländliche Entwicklung mit Maßnahmen wie Wissenstransfer, Innovationsförderung, neuen Produkten und Produktionsformen.


Es gibt viele positive Beispiele - auch aus meinem eigenen heimatlichen Umfeld - ob es die Produktion von Ziegenkäse, von Eis, von Bachsaiblingen oder Apfelschaumwein ist. All das sind neue Wege, die wir einschlagen müssen, neue Wege, die auch entsprechend gefördert und unterstützt werden sollen und müssen.

 

Wir brauchen einfach wieder Lust auf Landwirtschaft seitens der Bauern und seitens der Konsumenten."

 

 

Ausschnitte der Rede von BR Martin Preineder anlässlich der Präsentation des Grünen Berichts 2013 im Bundesrat

 

 

 

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08.10.2014: Große Bedenken hinsichtlich EU-Vorschlags zum Tierzuchtrecht
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Nationale und regionale Besonderheiten könnten in der Tierzucht nicht mehr ausreichend berücksichtigt werden

Große Bedenken äußerte Martin Preineder, selbst Landwirt, zu einem Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission über die Tierzucht- und Abstammungsbestimmungen für den Handel mit Zuchttieren und deren Zuchtmaterial in der Union sowie für deren Einfuhr in die Union. In der Sitzung des EU-Ausschusses des Bundesrates wurde eine Mitteilung dazu beschlossen, die sich mit den problematischen Änderungsvorschlägen befasst.

Eine Reihe von Bestimmungen im EU-Verordnungsvorschlag würden die bisherige Umsetzung von Tierzuchtrecht massiv beeinflussen, der bürokratische Aufwand werde erhöht, tierzuchtfachliche Erschwernisse eingebaut, beklagt Preineder.

Außerdem bestehe die Gefahr von vielfach nicht abschätzbaren Folgewirkungen. Sonderregelungen für bestimmte Tierarten seien hinterfragungswürdig und könnten sogar zur Gänze entfallen, verwies Preinder auf Pferde, Rinder und Schweine. Möglicherweise könnten auch nationale und regionale Besonderheiten in der Tierzucht nicht mehr ausreichend berücksichtigt werden, fürchtet Preineder. Das würde viele Zuchtunternehmen vor neue Herausforderungen stellen und die Erhaltung gefährdeter Rassen erschweren.

„Das Tierzuchtrecht in Österreich ist Ländersache, die fachliche Koordinierung der Bundesländer erfolgt im Wege einer Vereinbarung der Länder unter Begleitung des Landwirtschaftsministeriums in einem eigens dafür eingerichteten Tierzuchtrat. Eine einheitliche Stellungnahme der Länder vom Juni 2014 nimmt bereits auf viele Kritikpunkte Bezug“, erläuterte Preineder. Der EU-Entwurf würde jedenfalls sowohl auf Länder- als auch auf Bundesebene die Fortführung der bisherigen Aufgabenteilung und Behördenzuständigkeit sowie jegliche Unterstützung grundlegend in Frage stellen, schloss der niederösterreichische Bundesrat.

 

 

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19.09.2014: Feierliche Angelobung von 400 Rekruten
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Beim gemeinsamen Abschreiten der Formation der Rekruten: BR Martin Preineder (2.v.l) und BM Mag. Gerald Klug (4.v.l.) mit hochrangigen NÖ Militärvertretern und dem Lanzenkirchner Bürgermeister.

 

Knapp 400 Rekruten des Panzerbataillons 33 aus Zwölfaxing wurden am 19. September von BM Mag. Gerald Klug vor rund 1.000 Besuchern in Lanzenkirchen (südl. Niederösterreich) angelobt. Nachdem angesichts der finanziellen Lage des Bundesheeres öffentliche Angelobungen in den letzten Monaten in Frage gestellt wurden, sprachen sich sowohl der Minister als auch BR Martin Preineder, der in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an dieser Veranstaltung teilnahm, für eine Beibehaltung dieser Tradition aus.

Preineder: "Ich freue mich, dass wir alle hier dieser Angelobung beiwohnen können. Unser Bundesheer kommt aus dem Volk und ist im Einsatz für das Volk. Und das soll auch in Zukunft so bleiben."

Umrahmt wurde die Veranstaltung von einer Leistungsschau des Bundesheeres, bei der ebenso Gerätschaften der Feuerwehr sowie des Roten Kreuzes zu sehen waren. Der eigentlichen Angelobung ging eine Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal der Gastgebergemeinde voraus. Den feierlichen Abschluss bildete die Aufführung des „Großen Zapfenstreichs" durch die Militärmusikkapelle.

 

 

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14.09.2014: Schnidahahn-Kirtag in Bad Schönau
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Auch im heurigen Jahr wurden wieder die engagiertesten "Botschafter der Region Bucklige Welt" mit dem Schnidahahn ausgezeichnet.

 

Am Sonntag, den 14.9., fand der erste „Schnidahahn-Kirtag“ in Bad Schönau statt. Die Gastronomiebetriebe rund um Alfred Weber bereiteten spezielle regionale Menüs vor; eine Vielzahl an Verkaufsständen bot die Möglichkeit zum Einkauf regionaler Produkte.

Im Rahmen dieses Kirtages wurden auch der Schnidahahn-Teller für die beste Kooperation unter den Mitgliedsbetrieben sowie die Goldenen Schnidahähne vergeben.

Die Schnidahahnteller 2014 gingen an Georg und Andrea Blochberger für ihr Bauernhof-Eis sowie den Gasthof Krumbacherhof der Familie Ottner.

Mit den Goldenen Schnidahähnen wurden ausgezeichnet:

  • Bgm. Johann Giefing aus Schwarzenbach, für sein Keltenfest
  • Antonella und Walter Strobl, Fa. Adivision für die Bilder aus der Region
  • Bgm. Feri Schwarz aus Bad Schönau, für das Erzählkunstfestival

 

 

 

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31.08.2014: Gemeinschaftsstall auf der Hohen Wand
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Bei der Eröffnung des Gemeinschaftsstalles: Pater Petrus Hübner, Bgm. Josef Laferl, LKR Irene Neumann, BR Martin Preineder, Obmann Gerald Wöhrer, VP-Obm. Klaus Pfeffer, Dir. Mag. Klaudia Tanner, BB Obm. Andreas Rupp, KO Josef Fuchs, Bernard Wagner (v.l.n.r.)

 

Am Sonntag den 31.08.2014 fand in der Gemeinde Hohe Wand die Eröffnung eines Gemeinschaftsstalles für Mutterkühe statt.

Die Agrargemeinschaft Meiersdorf (ca. 30 Mitglieder) unter Obmann Gerald Wöhrer hatte sich entschlossen auf der „Gmoaweide“ ein modernes Stallgebäude  mit angrenzenden Zeltplatz zu errichten. Geplant ist weiters die Direktvermarktung des am Fuße der Hohen Wand erzeugten Rindfleisches an die Besucher des Naturparkes.

 

 

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15.08.2014: Mehrzweckhalle Gerasdorf eröffnet
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Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Gerasdorf hat der Dorferneuerungsverein "Gemütliches Gerasdorf" eine Mehrzweckhalle errichtet, die von beiden Vereinen gemeinsam genutzt wird. Am 15. August fand nach knapp zweijähriger Bauzeit die feierliche Eröffnung statt.


Im Oktober 2012 begannen die Arbeiten am neuen Vereinslokal. Mitglieder der beiden Vereine haben selbst Hand angelegt. Bereits in diesem Jahr flossen an 22 Bautagen über 1000 Mannstunden in das Projekt. In Summe waren es schließlich 170 Arbeitstage mit über 4.300 unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden von rund 35 freiwilligen Helfern.

 

BR Martin Preineder gratulierte bei der Eröffnung der Mehrzweckhalle zu diesem Projekt und unterstrich einmal mehr: "Vereine, wie die Freiwillige Feuerwehr und der Dorferneuerungsverein sind ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Mein Dank gilt allen unentgeltlichen Helfern, die sich so vorbildlich in den Dienst der Gemeinschaft stellen!"

 

 

 

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21.07.2014: BM Rupprechter bei Sommergespräch in LFS Warth
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Betriebsbesuch mit BM Rupprechter beim Milchviehbetrieb der Familie Handler

Foto: P. Nemecek, Bauernzeitung

 

Der Bauernbund der Bezirke Neunkirchen und Wiener Neustadt lud am 21. Juli zum traditionellen Sommergespräch an die Landwirtschaftliche Fachschule Warth, bei dem heuer Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter zu Gast war.

Die beiden Hauptbezirksbauernratsobmänner BR Martin Preineder und ÖkR Johann Mauser sowie Gastgeber Direktor Franz Aichinger durften sich über regen Publikumsandrang freuen. Der Minister sprach unter anderem über die Neugestaltung der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und das geplante Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP).

„Mit der GAPReform setzen wir neue Impulse, die den enormen Herausforderungen im ländlichen Raum gerecht werden. Das Programm verbindet ökologische Ziele mit einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft und des gesamten ländlichen Raums“, betonte Rupprechter. Zum Freihandelsabkommen stellte der Minister fest, dass dabei ein klares Mandat für die Landwirtschaft gefunden werden muss: „Unsere hohen Standards dürfen nicht unterlaufen werden und zudem gilt es, transparente  Verhandlungen zu führen.“

Seinen Besuch im Industrieviertel verband der Minister mit einer Betriebsbesichtigung bei Familie Handler in Olbersdorf. Der Milchviehbetrieb ist ein richtiger Familienbetrieb, bei dem drei Generation kräftig mit anpacken. Thomas Handler, der Inhaber, ist darüber hinaus als Bauernbundbezirksobmann von Aspang und BBK-Obmannstellvertreter aktiv.

(Text mit freundlicher Genehmigung von P. Nemecek, Bauernzeitung)

 

 

 

 

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21.06.2014: Schwarzes Sofa in Ternitz auf Sommertour
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Auf zur nächsten Station. BR Martin Preineder, Ortsbauernrat Josef Heinfellner und sein Stellvertreter Bernhard Dinhobl marschierten mit Manuele Prohaska auf dem Sofa zur nächsten Station.
Bild von Karl Pölzelbauer aus Beitrag Schwarzes Sofa in Ternitz auf Sommertour auf www.meinbezirk.at

 

Die neue Ternitzer ÖVP-Chefin Manuela Prohaska startete am 21. Juni am frühen Vormittag am Theodor Körner-Platz mit der Sommertour des schwarzen Sofas.


Ziel dieser Aktion, bei der alle 10 Katastralgemeinden von Ternitz besucht werden sollen, ist es, bei einem gemütlichen Plauscherl die Wünsche und Anliegen der Bevölkerung anzuhören. Viele nahmen die Gelegenheit wahr, um bei der neuen Ternitzer Kommunalpolitikerin ihre Probleme abzuladen.

BR Martin Preineder nutzte bei der 2. Station in Raglitz ebenfalls die Möglichkeit zu einem politischen Erfahrungsaustausch am schwarzen Sofa. Ob zu einem Gespräch oder nur einfach zum Herumlümmeln, allen hats gefallen.


Das schwarze Sofa ist noch bis Ende August in Ternitz unterwegs.

 

Begleitet wird Manuela Prohaska dabei von ihren Fraktionskollegen StR. Trude Waitzbauer, GR Karl Pölzelbauer, GR Thomas Huber, GR Thomas Perz und GR Franz Reiterer sowie AAB-Obmann Herbert Hafenscher und VP-Frauen Chefin Brigitte Ulreich.

 

 

 

 

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12.06.2014: Christoph Dostal: „Wie die Tiere“
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Die Schüler der NMS Lanzenkirchen freuten sich über Autogramme des Solokünstlers.

 

Einen großen Auftritt hatte Christoph Dostal am 6. Juni im Gemeindesaal in Lanzenkirchen. „Wie die Tiere“ ein bissig-ironisches Solo, witzig wie ein Kabarett und spannend wie ein Thriller begeisterte die Zuschauer in der Heimatgemeinde des aufstrebenden Schauspielers und Regisseurs.

Zu seinen Besonderheiten zählt, dass Dostal alle 10 Figuren des Krimis alleine spielt, Tanzeinlagen und Filmclips einbaut und so zum Austro-James Bond avanciert.

Bereits am Vormittag trat Dostal vor den Schülern der Neuen Mittelschule Lanzenkirchen und der Privatschule Sta. Christiana in Frohsdorf auf.

BR Martin Preineder: „Ich freue mich, dass Christoph Dostal wieder einmal den Weg in seine Heimat gefunden hat – und uns exklusiv an seinen aktuellen Projekten teilhaben ließ. Es war ein amüsanter und spannender Abend!“

 

 

 

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05.06.2014: Landesrat Pernkopf besucht Aktiv Ladenbau GmbH
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Betriebsbesuch bei Aktiv Ladenbau (vlnr): BR Martin Preineder, Dr. Dietmar Halper, Wolfgang Noitz, LR Dr. Stephan Pernkopf und Bgm. Bernhard Karnthaler

 

Die Aktiv Ladenbau GmbH im Gewerbepark Lanzenkirchen bekam am 5. Juni  Besuch von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Bgm. Bernhard Karnthaler und BR Martin Preineder.

 

Geschäftsführer Wolfgang Noitz führte die Delegation durch den gesamten Betrieb, der aus Tischlerei, Schlosserei, Hochraumlager und Verladebereich besteht. Die Firma ist führender Hersteller von Ladeneinrichtungen. Zu ihren bekanntesten Kunden zählen die Ketten Spar, Libro und Hervis.

 

Was den Umweltlandesrat besonders freute: die 350 kWpeak-Photovoltaikanlage und eine 500kW-Hackgutheizung machen den Betrieb beinahe unabhängig von externer Energieversorgung. Die Besucher zeigten sich darüber sichtlich begeistert.

 

BR Martin Preineder: "Ich bin stolz auf meine Heimatgemeinde, die einen attraktiven Rahmen für derart erfolgreiche und innovative Unternehmen bietet."

 

 

 

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25.05.2014: EU Wahl 2014: ÖVP verteidigt Platz eins!
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Stolz auf den Wahlerfolg: BR Martin Preineder mit ÖVP EU Frontmann Othmar Karas

 

Die ÖVP verteidigt bei der Europawahl am 25. Mai Platz eins. Mit rund 27 % der Stimmen verliert sie zwar ein Mandat, bleibt aber unangefochten an der Spitze in Österreich.

Während die SPÖ mit rund 24 % der Stimmen unverändert Platz zwei erreicht, erzielen die FPÖ und die NEOS Zugewinne in Höhe von ja knapp 8 Prozentpunkten und halten nun bei 20,5 % (FPÖ) bzw. knapp 8 % (NEOS). Auch im Europaparlament: Die Grünen mit einem Stimmenanteil von rund 14 %.

In Mandaten bedeutet dies: je 5 Abgeordnete für ÖVP und SPÖ, vier Sitze für die FPÖ, drei Mandatare für die Grünen und NEOS stellt einen Abgeordneten in Brüssel.

Die angetretenen Kleinparteien verpassen den Einzug ins EU-Parlament deutlich.

Die Wahlbeteiligung ist mit 45,5 % gegenüber 2009 (46 %) leicht gesunken.


In Niederösterreich kommt die Volkspartei kommt auf rund 33%, und erzielt damit die höchsten Werte bei dieser Wahl. Gegenüber 2009 bedeutet dies ein Minus von rund 2 Prozentpunkten. Die SPÖ bleibt stabil bei rund 23%. Wie im Bundestrend erzielen die Freiheitlichen sowie die NEOS auch in Niederösterreich deutliche Zugewinne. Die Grünen liegen klar unter dem Bundesergebnis.


Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 49,5 % (ohne Wahlkarten) liegt Niederösterreich deutlich über dem Bundesschnitt.

 

In einer ersten Stellungnahme nach der Wahl zeigte sich BR Martin Preineder sehr erfreut über dieses Ergebnis: "Ich gratuliere der Liste Karas und der ÖVP zu diesem ersten Platz. Ganz besonders freut es mich, dass wir im Bezirk Wiener Neustadt das Ergebnis von 2009 halten konnten. Herzlichen Dank an unsere Wähler, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben. Der kleine Wermutstropfen ist die Wahlbeteiligung. Dass weniger als die Hälfte aller Wahlberechtigten von ihrem Recht zur Stimmenabgabe Gebrauch gemacht haben, stimmt mich nachdenklich. Nur Wähler entscheiden mit und tragen so zur Demokratie - auch auf EU-Ebene - bei!"

 

Die Wahlergebnisse im Überblick: 

 
                                       Wahlergebnis
            Österreich        Niederösterreich Bezirk Wr. Neustadt
    2014    2009   2014    2009    2014    2009
ÖVP 27,26 %  −2,73 %  33,08 %  −2,10 %  30,41 % −0,05 % 
SPÖ 24,22 %  +0,48 %  23,06 %  −0,15 %  25,04 % −0,06 % 
FPÖ 20,50 %  +7,79 %  19,59 %  +7,13 %  23,11 %  +8,16 % 
GRÜNE 13,92 %  +3,98 %  10,80 %  +3,84 %  7,97 %  +3,14 % 
NEOS 7,61 %   7,07 %   6,31 %  
 
 
 
 
Wahlbeteiligung:   39,78% 45,97%    
49,41 % 56,59 % 48,69 % 56,34 %
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15.05.2014: Freihandelsabkommen EU – USA: Thema im Bundesrat
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© Parlamentsdirektion / Mike Ranz

Preineder: TTIP birgt Chancen und Risiken

Das Transnationale Handels- und Investitionsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA war Thema einer Aktuellen Stunde in der Sitzung des Bundesrates. „Dieses Freihandelsabkommen birgt Chancen und Risiken.  Wir stehen am Beginn der Verhandlungen. Die Entscheidung, ob wir diesem Abkommen beitreten, liegt schlussendlich bei uns.“ Das erklärte ÖVP-Bundesrat Martin Preineder in seinem Debattenbeitrag im Rahmen der Aktuellen Stunde im Bundesrat.

Die Europäische Union mit ihren 28 Mitgliedsstaaten sei der größte Wirtschaftsraum der Welt, die USA der zweitgrößte. In diesen beiden höchstentwickelten Volkswirtschaften der Erde leben insgesamt 800 Millionen Menschen, täglich werden zwischen diesen Handelspartnern Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 2,6 Milliarden Dollar ausgetauscht. „Österreich als exportorientiertes Land profitiert von diesen Handelsbeziehungen enorm“, führte Preineder aus. „Die europäische Kommission führt die Verhandlungen über den gemeinsamen Wirtschaftsraum der EU und über Handelsabkommen, wie auch die TTIP. Das europäische Parlament und die nationalen Parlament können über die Ergebnisse dieser Verhandlungen entscheiden.

Die österreichischen Bundesländer haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme für eine klare Regelung ausgesprochen und einige offene Fragen und Kritikpunkte angesprochen:

* Mangelnde Transparenz: die Länder fordern, dass die interessierte Bevölkerung Zugang zu allen relevanten Verhandlungsmaterien

   erhält
* Beibehaltung der hohen österreichischen und europäischen Standards: z.B.: keine gentechnisch veränderten Lebensmittel,

   keine Chlorhühner, kein Hormonfleisch
* Kein Missbrauch des Investitionssicherheitsprogramms, Neuregelungen nicht auf Kosten der Umwelt, der Gesundheit oder

   der Landwirtschaft
* Schutz der Daseinsvorsorge, Aufrechterhaltung des Systems der kommunalen Selbstbestimmung

„Ein Freihandelsabkommen wie das TTIP kann mehr Arbeitsplätze, Lohnsteigerungen und eine Stärkung des Wirtschaftsraumes bedeuten. Das sind die Chancen. Aber die Risiken sind zu minimieren. Wir stehen am Beginn der Verhandlungen und hoffen auf einen guten Weg“, schloss Preineder.

 

 

 

 

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14.05.2014: Begründete Stellungnahme des Bundesrates zu EU-Verordnung
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Selbst Biobauer: Martin Preineder kämpft für nationale Regelungen.

 

"Gerade in Fragen der ökologischen Landwirtschaft kann man nicht die Situation in allen Mitgliedsstaaten der EU über einen Kamm scheren und mit einer Verordnung alle Fragen gleich regeln“, sagte der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates, der Niederösterreicher ÖVP-Bundesrat Martin Preineder.


Aus diesem Grund hat der EU-Ausschuss des Bundesrates in seiner heutigen Sitzung beschlossen, eine begründete Stellungnahme an die Europäische Kommission einzubringen.

Konkret geht es um eine Verordnung des Europäischen Parlamentes und des Rates über die ökologische bzw. biologische Produktion und Kennzeichnung von ökologischen bzw. biologischen Erzeugnissen. „Die geographischen, klimatischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten sind in allen EU-Mitgliedsstaaten höchst unterschiedlich und sogar noch regional oftmals verschieden. Daher sollte ein nationaler Spielraum für die Handhabung biologischer Produktion erhalten bleiben. Denn die Mitgliedsstaaten können das für ihre Gegebenheiten besser regeln als strikte Verordnungen seitens der EU“, erläuterte Preineder.

„Einer EU-weiten Regelung für die Festlegung bestimmter Kriterien, der Bedingungen, der Anwendung sowie der Regelung von Schwellenwerten kann nicht zugestimmt werden – zu unterschiedlich sind die Agrarstrukturen in den einzelnen Mitgliedsstaaten“, heißt es in der Begründung der Stellungnahme. Preineder dazu: „Gerade für Österreich wäre die vorgesehene Regelung mit erheblichen Nachteilen verbunden.“ So wäre es etwa nicht gerecht, einen Biobetrieb für eine nicht in seinem Einflussbereich liegende Bewirtschaftungsform eines Grundstücksnachbarn und einer damit verbundenen möglichen Kontamination seiner Erzeugnisse auf einer biologisch bewirtschafteten Fläche zu bestrafen, indem sein Erzeugnis den Biostatut verliert.

„Wir stellen ganz bewusst die Frage, ob diese und ähnliche Dinge tatsächlich auf Unionsebene verwirklicht werden müssen. Wir sehen darin einen Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip und haben daher die begründete Stellungnahme eingebracht“, erläuterte Preineder.

Der EU-Ausschuss des Bundesrates kann nach den Regeln der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit in einer sogenannten Begründeten Stellungnahme darlegen, warum ein Entwurf eines Legislativvorhabens der EU mit dem Subsidiaritätsprinzip nicht vereinbar ist.

 

 

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10.05.2014: Gutensteiner Bauernmarkt feiert Jubiläum
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BR Martin Preineder mit Vertretern der Gemeinde Gutenstein und Kindern auf dem Bauernmarkt

 

Am Samstag, den 10. Mai 2014, feierte die Vermarktungsgemeinschaft Gutenstein den 20. Geburtstag des Gutensteiner Bauernmarktes.

Der in regelmäßigen Abständen stattfindende Gutensteiner Bauernmarkt erfreut sich weit über die Gemeindegrenzen hinaus reger Beliebtheit. Von regionalen Lebensmitteln bis zu bäuerlichen Handwerksarbeiten kann man die unterschiedlichsten Produkte bei diesem Markt erwerben.

BR Martin Preineder bedankte sich bei den Gründern, den Vermarktern und insbesonders auch bei den treuen Kunden, die das langjährige Bestehen dieses Marktes erst möglich gemacht haben. „Der Gutensteiner Bauernmarkt ist seit 20 Jahren nicht nur ein wirtschaftlicher sondern auch ein gesellschaftlicher Fixpunkt in der Region“.

 

 

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25.05.2014: Heimatlicher Wahlkampfabschluss für EU-Kandidatin des Bauernbundes
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Elli Köstinger in Niederösterreich

Zum Abschluss des EU-Wahlkampfes kehrt Elli Köstinger, die Spitzenkandidatin des Bauernbundes in der EU-Wahl, in ihre Heimat zurück. Am Freitag, den 23.5., besucht sie am Nachmittag die Gärtnerei Zimmermann in Wr. Neustadt, wo sie zu einer Kaffeejause mit den Bäuerinnen des Bezirks Wr. Neustadt zusammentrifft. Danach geht’s weiter nach Hölles zum Heurigen der Familie Schagl. Auch hier nutzt sie die Gelegenheit, mit Funktionären des Bauernbundes aus dem gesamten Bezirk sowie der Landjugend  letzte Informationen zur EU-Wahl auszutauschen.


Zum Abschluss steht die Veranstaltung LEBENSWERT. ÖSTERREICH. DIE NEUE LÄNDLICHE ENTWICKLUNG 2020 in Reisenberg auf dem Programm der EU-Spitzenkandidatin des Bauernbundes in Reisenberg.


Die mit ANDRÄ RUPPRECHTER, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, dem niederösterreichischen Agrar-Landesrat STEPHAN PERNKOPF sowie dem Präsident der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer  HERMANN SCHULTES hochkarätig besetzte Veranstaltung  soll verdeutlichen, dass  für ein lebenswertes Österreich der ländliche Raum eine zentrale Rolle spielt.

Durch intelligentes, nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum wird die gesamte Region als attraktiver Lebens-,  Wirtschafts- und Erholungsraum  weiterentwickelt und gestärkt.
Nach Referaten der einzelnen Teilnehmer ist eine abschließende Diskussion sowie ein gemütlicher Ausklang geplant.

 

 

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30.04.2014: Direktvermarkter auf der Frühling Vital
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Präsentieren stolz die Produkte aus der Buckligen Welt: Mag. Klaus Schneeberger, Annette Glatzl, Brigitte Blochberger, BR Martin Preineder, Mag. Philipp Gruber

 

"Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt", die Kooperation von 36 Direktvermarktern, 29 Gastwirten, 3 Bierbrauern & 10 Fleischern und Bäckern aus 23 Gemeinden der Buckligen Welt nutzte die zweite  „Frühling Vital“, die vom 25. bis 27. April in der Arena Nova in Wiener Neustadt stattfand, als Möglichkeit, ihre Aktivitäten und Produkte einem gesundheitsbewusstem Publikum vorzustellen.


Das breite Angebot der Direktvermarkter wurde ebenso präsentiert wie neue Produkte, die im Land der 1000 Hügel in den letzten Jahren entstanden sind.


Mehr als 10.000 Besucher ließen sich an den drei Tagen in eine gesunde Genusswelt entführen.


BR Martin Preineder, Obmann der Initiative „Soo gut …“: Die „Frühling Vital“ bot uns eine hervorragende Möglichkeit, unsere Ideen einem interessierten Publikum näherzubringen. Wir setzen auf innovative, regionale Produkte … und die Konsumenten nehmen dieses Angebot gerne an!“

 

 

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23.04.2014: NÖ Bauernbund lädt zur Hofjause
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Laden zur Hofjause: Sandra Gaitzenauer, Norbert Mitteregger, Alexandra Böhm, Leopold Gaitzenauer, Martin Preineder, Michael Gaitzenauer, Waltraud Mitteregger

 

Zum 3. Mal lädt der NÖ Bauernbund in Kooperation mit Buschenschenken und Heurigenbetrieben am 1. Mai zur „Hofjause“ ein: Rund 120 Betriebe im ganzen Land werden die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher an diesem Tag mit Schmankerln aus der Region verwöhnen. Ein sichtbares Zeichen dafür, dass Niederösterreich das Agrarland Nummer 1 und der wichtigste Lebensmittelproduzent österreichweit ist.

Die teilnehmenden Betriebe tragen damit einem Trend Rechnung, der sich immer mehr verstärkt. „Marktforschungsstudien beweisen, dass die Konsumenten großen Wert auf Lebensmittel legen, die hohe Qualität aufweisen und aus der Region kommen. Das garantiert kurze Transportwege und schafft Wertschöpfung vor Ort. Unsere bäuerlichen Betriebe, die rund 5.000 Direktvermarkter in Niederösterreich, die zahlreichen Buschenschenken und Heurigen erfüllen diese Konsumentenwünsche“, so Bauernbundobmann Martin Preineder.

Dass die Aktion „Hofjause“ binnen kürzester Zeit ein Erfolgsmodell geworden ist beweist die Tatsache, dass sich die Anzahl der teilnehmenden Betriebe gegenüber dem Vorjahr wieder gesteigert hat. Sie bieten am 1. Mai eine vielfältige Produktpalette an: Herzhaftes Brot und Gebäck, frisches Fleisch, Wurst und saftigen Schinken, Milch und würzigen Käse, frisches Obst und Gemüse, ausgezeichneten Most, besondere Weine und Edelbrände.

Neben der Versorgung mit hochqualitativen Lebensmitteln sorgen 45.000 landwirtschaftliche Betriebe in Niederösterreich auch für erneuerbare Energie, eine gepflegte Landwirtschaft und den Erhalt von Kultur und Tradition – Werte, die für rund 80 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung laut Marktforschung sehr wichtig sind.

 

Im Bezirk Wiener Neustadt nehmen folgende Betriebe an der Aktion "Hofjause" teil:

Biohof Mitteregger
2721 Bad Fischau-Brunn, Brunner Hauptstr. 17
 
Most wia z´Haus Mössner
2803 Schwarzenbach, Radschuhleiten 28
 
Genussbauernhof und Heurigenschenke Böhm
2801 Katzelsdorf, Hauptstr. 86
 
Weinheuriger Gaitzenauer
2752 Wöllersdorf, Staudiglgasse 2

 

Nähere Infos und alle an der Aktion „Hofjause“ teilnehmenden Betriebe finden Sie unter: www.hofjause.at

 

 

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15.04.2014: Frohe Ostern!
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11.04.2014: Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
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Das "Große Silberne Ehrenzeichen" für aktuelle und ehemalige Mitglieder des Bundesrates; Foto: Bildagentur Zolles KG/Mike Ranz

 

Bundesratspräsident Michael Lampel lud Anfang April zur Ehrenzeichenüberreichung an derzeitige sowie frühere Mitglieder des Bundesrates.

 

Neben Martina Diesner-Wais (V), von 2003 bis 2013 Mitglied des Bundesrats und seither Abgeordnete zum Nationalrat und Christoph Kainz (V), von 2009 bis 2013 Mitglied des Bundesrats war und nun Abgeordneter im Niederösterreichischen Landtag , erhielten Elisabeth Kerschbaum (G), von 2003 – 2013 im Bundesrat und Friedrich Hensler (V), zwischen 1998 und 2003 und von 2008 bis 2013 Mitglied des Bundesrats das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Ebenfalls ausgezeichnet wurden der aktuell im Bundesrat vertretene Martin Preineder (V), seit 2006 Mandatar, Anneliese Junker (V), seit 2008 in der Bundeskammer und Sonja Zwazl (V), seit 2003 Bundesrätin.

Sonja Zwazl hielt stellvertretend für alle Geehrten eine Dankesrede.

 

 

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28.03.2014: EU Wahl 2014 – eine Herzensangelegenheit für die ÖVP
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BR Martin Preineder mit ÖVP Spitzenkandidat Othmar Karas

 

2014 wird ein Schlüsseljahr für ganz Europa, denn es stehen wieder die Wahlen zum Europäischen Parlament an. Für die ÖVP war und ist Europa eine Herzensangelegenheit. Es ist wichtig, in Europa mit starker Stimme für Österreich aufzutreten.


Hier die Fakten zur insgesamt achten Wahl zum Europaparlament vom 22. bis 25. Mai. 751 Parlamentssitze werden vergeben, 18 davon an österreichische Vertreter. Bei der letzten Wahl waren es noch 17, derzeit sind es 19, da zwei Mandatare im Lauf der Legislaturperiode aufgrund des Lissabon-Vertrages nachrücken durften.


Die Stimmen werden nicht nach einem einheitlichen europäischen Wahlrecht vergeben sondern gemäß nationalen Regeln. Für Österreich gibt es einen Wahlkreis, die Stimmen werden nach dem Verhältniswahlrecht vergeben. Wenn Kandidaten Vorzugsstimmen im Ausmaß von mindestens fünf Prozent der auf ihre Partei entfallenen Stimmen erzielt haben, rücken sie vor.
Wer ins EU-Parlament einziehen will, muss mindestens vier Prozent der Stimmen auf seine Liste vereinen.


Derzeit entfallen auf die ÖVP sechs und auf die SPÖ fünf Abgeordnete, auf die FPÖ und die Grünen jeweils zwei. Die übrigen vier Sitze teilen sich die Liste Hans Peter Martin sowie das BZÖ.


Eine Besonderheit des diesjährigen Urnengangs ist, dass die Wahlberechtigten erstmals über den zukünftigen Präsidenten der EU-Kommission mitentscheiden. Dieser wird - gemäß Lissabon-Vertrag -  von der Kommission vorgeschlagen und von den Parlamentariern gewählt.

Die ÖVP schickt Othmar Karas als Spitzenkandidat bei den EU-Wahlen ins Rennen. Karas gilt als einer der renommiertesten und erfahrensten Österreicher im Europaparlament. Die Wahl zum Vizepräsidenten des Europaparlaments zeigt die hohe Anerkennung für ihn, auch über die Parteigrenzen hinweg.


Auf dem ersten Platz der Bauernbundkandidatin steht mit Elisabeth Köstinger eine absolut engagierte und ebenfalls bereits international anerkannte Mandatarin: Sie wurden ganz aktuell zu DER"EU Parlamentarierin" gewählt.


Der Spitzenkandidat für den Bezirk Wiener Neustadt kommt aus Sollenau: Gerald Spiess ist einer von insgesamt 7 NÖ Kandidaten.

Die vollständige Liste der Kandidaten zur EU-Wahl können Sie in diesem PDF nachlesen.

 

 

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06.03.2014: Betriebsbesuche mit Landesrätin Dr. Petra Bohuslav
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Foto links (vlnr): Bgm. B. Karnthaler, BR M. Preineder, Malermeister Erich Horejschi, LR Dr. Petra Bohuslav, Christian & Beatrix Kölbl, Marion Wagenhofer

Foto rechts (vlnr): Bgm. Bernhard Karnthaler, Mag. Richard Ernst, LR Dr. Petra Bohsulav, Mag. Stephan Ernst und BR Martin Preineder

 

Noch immer beeindruckt vom Wirtschaftsempfang im Februar vereinbarte Landesrätin Dr. Petra Bohuslav mit der Familie Kölbl (Cafè und Wirtshaus Köbsl) und der Fa. Reco International GmbH einen Betriebsbesuch. Am 6. März war es soweit.

 

Die Unternehmer waren sichtlich begeistert vom Besuch der Wirtschaftslandesrätin, die von Bgm. Bernhard Karnthaler und BR Martin Preineder begleitet wurde.

 

BR Martin Preineder: „In Zusammenarbeit mit den Gemeinden versuchen wir, Betriebe in der Region zu unterstützen und damit Arbeitsplätze hier zu halten bzw. neue zu schaffen.

 

 

 

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03.03.2014: Schnidahahn-Kirtag in Bad Schönau
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Jahreshauptversammlung der Initiative "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt": M. Wagner, E. Mandl, G. Höller, A. Weber, Fr. Krenn, F. Trimmel, Fr. Steiner, BR Martin Preineder und   J. Schwarz

 

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“  im Gasthaus Grüner Baum in Edlitz wurden die Highlights des vergangenen Jahres von BR Martin Preineder den zahlreichen Anwesenden vorgestellt.

Mittlerweile gibt es 84 Mitgliedsbetriebe in diesem kulinarischen Projekt, die vor allem von der gemeinsamen Vermarktung und den verschiedenen Werbemaßnahmen profitieren. Die Kooperation wird ständig erweitert und es gibt auch immer wieder neue Ideen. In der Versammlung wurde ein neues Konzept präsentiert, das auf Anhieb die Zustimmung der Mitglieder fand: der Schnidahahn-Kirtag.


Die Idee dazu hatte Alfred Weber, Hotelbesitzer in Bad  Schönau. „Wir wollen eine tolle kulinarische Leistungsschau präsentieren, die unsere Mitglieder ins Rampenlicht rückt. Dazu wird es an zwei Tagen im September ein vielfältiges Programm geben, und natürlich jede Menge Schmankerl, einen Bauernmarkt eine Gastrozone usw. Das Programm bietet auch für Familien eine schöne Gelegenheit sich gut zu unterhalten“, meint Weber.

BR Preineder: “Das ist eine tolle Idee und sie bietet den Betrieben die Möglichkeit sich zu präsentieren und ihre Produkte zu verkaufen. Es sollen möglichst viele unserer Mitglieder dabei mitmachen.“


Der Schnidahahn-Kirtag in Bad Schönau wird am 13. und 14. September stattfinden. Vom Wetter ist man dabei völlig unabhängig, denn es stehen die schön dekorierte Tennishalle bzw. Festzelte zur Verfügung. Somit steht einer großartigen kulinarischen Leistungsschau der Mitglieder von  „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ nichts im Wege!

 

 

 

 

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17.02.2014: Zufriedenstellendes Verhandlungsergebnis für Pensionspferdebetriebe
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Verordnungsentwurf sieht 24 Euro Vorsteuerpauschale pro Pferd und Monat vor

Seit 1. Jänner 2014 fällt die Pensionspferdehaltung nicht mehr unter die Umsatzsteuerpauschalierung. Das bedeutet für pauschalierte Landwirte (ausgenommen Kleinunternehmer mit einem Gesamtumsatz von bis zu 30.000 € pro Jahr), dass sie Pferdebesitzern 20% Umsatzsteuer zu verrechnen und abzüglich Vorsteuern an das Finanzamt zu entrichten haben.

Die Ankündigung dieser Neuregelung hat sowohl bei den Pferdeeinstellbetrieben als auch bei den Pferdebesitzern große Verunsicherung ausgelöst. Die bäuerliche Interessenvertretung hat von Beginn an eine den wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechende Vorsteuerpauschalierung gefordert.

Nun ist durch den persönlichen Einsatz von Bauernbundpräsident NR Jakob Auer  sowie den Wechsel im Finanzministerium ein Durchbruch in den Verhandlungen gelungen.  Die beiden Verhandlungspartner haben sich auf einen durchschnittlichen Wert für die Vorsteuerbelastung in Höhe von 24 Euro pro Einstellpferd und Monat geeinigt.

Als pauschaler Vorsteuerbetrag kann somit ein Fixbetrag je Pferd abgezogen werden. Zusätzlich kann die für unbewegliches Anlagevermögen (zB Stall, Reitplatz und  Reithalle) bezahlte Umsatzsteuer geltend gemacht werden.

Diese Pauschalierung wird in gleicher Weise für (nicht buchführungspflichtige) landwirtschaftliche und gewerbliche Pensionspferdehalter gelten.

Die Verordnung soll noch vor dem 15. März 2014 von Finanzminister Spindelegger unterschrieben werden. 

 

 

 

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25.01.2014: Jakob Auer mit 91% als Bauernbund-Präsident bestätigt
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Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter beim Bundesbauernrat im Congress Alpbach mit Bauernbund-Spitzenkandidatin bei der EU-Wahl Elisabeth Köstinger und BR Martin Preineder

Dialogprozess „ziele:zukunft 2018“ startet

Der amtierende Bauernbund-Präsident Jakob Auer wurde beim Bundesbauernrat im Congress Alpbach, Tirol, mit klarer Mehrheit von den Delegierten wiedergewählt. Er erhielt 91,1% Prozent der Stimmen der 128 anwesenden stimmberechtigten Delegierten. „Dieses überwältigende Votum ist ein Signal der Stärke unserer Organisation, für eine Politik der Nachhaltigkeit“, sagte der für die kommende vierjährige Periode verlängerte Präsident. Die Amtsübernahme steht für den Bauernbund-Präsident Auer unter dem Vorsatz „Aus voller Kraft. Die Zukunft gestalten.“

„Wir müssen noch härter arbeiten, um die Zeichen der Zeit nicht nur zu sehen, sondern auch neue Wege zu gehen", dankte Auer für das Vertrauen und stieß in seiner Festrede den Dialog- und Strategieprozess „ziele:zukunft 2018“ an. „Als Bauernbund gehen wir gestärkt in die EU-Wahl, ein entscheidender Faktor. Zudem arbeiten wir jetzt mit voller Kraft an der Umsetzung des Regierungsabkommens“, betonte der bestätigte Obmann.

 

Mit Auer bleibt einer der profiliertesten Politiker Österreichs an der Spitze der mitgliederstärksten Teilorganisation der ÖVP.

 

 

 

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21.01.2014: Bäuerinnentag des Gebietes Wiener Neustadt
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Mit dabei beim Bezirksbäuerinnentag in Bad Fischau-Brunn: FL Erika Spiess, FS Warth; DI Franz Aichinger, FS Warth; Martina Karthaler, AGB, ÖKR Margarete Mayerhofer, Bez. Bäuerin; ÖKR Josef Lichtenwörther,  Obmann RLG Gen.; BR Martin Preineder; LKR Irene Neumann, Gebietsbäuerin; Ing. Bernhard Pflanzer, Lagerhaus; Josef Fuchs, Obmann BBK; Vertereter NÖ Versicherung; Annemarie Hartberger, AGB; Vertreterin NÖ Versicherung; Berhard Gschaider, Lagerhaus

 

Unter der Leitung von Gebietsbäuerin Irene Neumann-Hartberger fand am 21. Jänner der diesjährige Bäuerinnentag des Gebietes Wiener Neustadt statt.


Die Bäuerinnen aus dem Gerichtsbezirk Wiener Neustadt trafen sich im Gasthof Hubertushof der Familie Fromwald in Bad Fischau-Brunn zu ihrer jährlichen Hauptversammlung.
Die Veranstaltung stand unter dem Thema Bewußtseinsbildung für gesunde, heimische Lebensmittel, ein Hauptanliegen der
Bäuerinnen, das sie aktiv im ländlichen Raum forcieren.


Darüber hinaus möchte man auch das Interesse an öffentlichen Funktionen fördern. Hier sind die Bäuerinnen im Bezirk gut eingebunden mit LKR Irene Neumann-Hartberger sowie der stellvertretenden Kammerobfrau Maria Zöchling.

 

BR Martin Preineder, selbst langjähriges Mitglied des Bauernbundes in diversesten Funktionen, bedankte sich bei den Bäuerinnen für die Unterstützung und Zusammenarbeit im letzen Jahr.

 

 

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03.01.2014: Rauschende Ballnacht: Stadt & Land mitanand
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Begeistert vom Erfolg des Winternachtsballs: Verein Zukunftsregion-Obmann DI Franz Rennhofer, Maria Rennhofer, Arena Nova-Vorstand Mag. Klaus Schneeberger, Elfi Schneeberger, BR Martin Preineder, LR Dr. Petra Bohuslav, Erika Buchinger, Gerti Hatvan

Über 2.000 Gäste beim Winternachtsball 2014 in der Arena Nova

Am 3. Jänner 2014 ging der Regionsball im Bezirk Wiener Neustadt, der Winternachtsball, unter dem Motto „Stadt und Land mitanand – die Ballnacht in Tracht“ über die Bühne. Nach der Premiere im Jahr 2013 fanden auch heuer wieder über 2.000 Gäste den Weg in die Arena Nova.

Am Einzug waren heuer dreizehn Blasmusikkapellen und die Gemeindevertreter aus allen Teilen des Bezirkes beteiligt.
Musik für jeden Geschmack - von der Blasmusik bis zur Disko - sowie diverseste kulinarische Angebote boten einen perfekten Rahmen. Zusatzattraktionen, wie eine etwas andere Eröffnung der Tanzschule Weninger, die Mitternachtseinlage der Krumbacher Damenschuhplattler oder die Kür der Winternachtsball-Königin rundeten das umfangreiche und liebevoll zusammengestellte Programm ab.

In Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der den Ehrenschutz über die Veranstaltung übernommen hat, ist Landesrätin Dr. Petra Bohuslav zum Winternachtsball gekommen. Sie zeigte sich auch heuer wieder von der Dimension und dem Programm des Balles begeistert. Arena Nova-Vorstand Mag. Klaus Schneeberger und Verein Zukunftsregions-Obmann DI Franz Rennhofer waren als Veranstalter abermals überwältigt. „Mit dem Winternachtsball ist es uns mit vielen Partnern und Unterstützern gelungen, den ersten und einzigen Regionsball für Stadt und Land zu etablieren“, so Schneeberger und Rennhofer.

Gemeinsam war man überzeugt: „Hier spürt man jenes Zusammengehörigkeitsgefühl, das uns als Region so stark macht und auf dem wir auch im neuen Jahr in der tagtäglichen Arbeit für Stadt und Land aufbauen können“, so Bohuslav, Schneeberger und Rennhofer unisono.

 

 

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24.12.2013: Frohe Weihnachten!
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02.12.2013: Neuer LK-Vizepräsident bei Bezirksbauernratskonferenz in Wr Neustadt.
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v.l.n.r.: Vize-Präsident Otto Auer, LK Irene Neumann-Hartberger, ÖkR. H. Zimmermann, Kerstin Lechner, BR Martin Preineder, Lukas Handler, Paul Kammerhofer, KO Josef Fuchs

Bei der am 02.12.2013 abgehaltenen Bezirksbauernratskonferenz des Bezirkes Wr. Neustadt hatte der am Vormittag gewählte Vize-Präsident Otto Auer, Landwirt und Bürgermeister aus Höflein, Bezirk Bruck an der Leitha, seinen 1. öffentlichen Auftritt.

Neben den Tätigkeitsberichten von Bauernbund Obmann Martin Preineder, der Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen und der Landjugend informierte Auer die rund 70 Funktionäre über die aktuellen Ereignisse innerhalb der LWK NÖ. In der darauffolgenden Diskussion wurden aktuelle Themen wie die Pferdewirtschaft oder die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge diskutiert.

Im Anschluss gab es einen besonderen Grund zu feiern: Der Bauernbund Obmann aus Wiener Neustadt und Landesobmann Stellvertreter der Gärtner, Hermann Zimmermann, konnte am Vormittag des selben Tages von Herrn BM d. BMLFW die Ernennung zum Ökonomierat entgegennehmen, wozu alle herzlichst gratulierten.

 

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24.11.2013: Landjugend Lanzenkirchen – Generalversammlung
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Der neu gewählte Vorstand der Landjugend Lanzenkirchen mit Repräsentanten der Gemeinde sowie des Bauernbundes

 

Ende November fand die Generalversammlung der Landjugend Lanzenkirchen statt. Die Gruppe präsentierte eine tolle Erfolgsbilanz für das abgelaufene Jahr und auch für die kommende Periode hat sich der neugewählte Vorstand mit Jaqueline Koller und Lukas Handler an der Spitze viel vorgenommen. So zählen der Maibaumumschnitt, das Erntedankfest und viele Auftritte der Volkstanzgruppe zu den klassischen Aktivitäten der Landjugend. Ein besonderes Highlight im Jahreskreis stellt der Landjugendball da, der auch heuer wieder zahlreiche Besucher begeistert hat.


Bundesrat Martin Preineder, selbst 10 Jahre in allen Gremien der Landjugend führend tätig, meinte in seiner Grußbotschaft an die Jugend: „Die Landjugend bringt viel in die Gesellschaft ein. Die Mitglieder selbst haben dabei die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln: Organisation, Gruppendynamik und das Auftreten in der Öffentlichkeit sind nur einige der Punkte, bei denen Ihr für Euch selbst einen Großen Nutzen ziehen könnt.“

 

 

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22.11.2013: Wahre Freundschaft ... von der Landjugend zum LFW
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Einst Landjugend, heute LFW: Brigitte Karner, Alois Trenker, Christine Tremmel, Grete Trenker, Michaela Scharner, Martin Preineder, Annemarie Kölbl, Johannes Kölbl, Maria Binder, Christian Lang, Hans Binder,  Martin Breitsching, Bernhard Karnthaler (Frauen mit Geburtsnamen)

 

Die Landjugend stellt eine hervorragende Basis für zahlreiche langjährige Freundschaften dar. Dies bewiesen die jetzigen Mitglieder des LFW (Ländlichen Fortbildungswerkes), die sich am 22. November zu einem „Sprengelabend“ in Lanzenkirchen trafen. In den Jahren 1978 bis 1988 haben sie gemeinsam in der Landjugend als Gruppenleiter, Sprengelobmänner und Obfrauen sowie SprengelleiterInnen unterschiedlichste Aktivitäten auf die Beine gestellt und Freundschaften geknüpft, die bis heute halten.

So meinte denn auch Martin Preineder, langjähriger Leiter der Landjugend sowohl regional als auch für ganz Österreich in seiner Begrüßungsansprache: "LFW steht heute nicht für Ländliches FortbildungsWerk, sondern für „Liebe Freunde Wiedersehen“".

Nach einem Abend, der voll war mit Austausch vieler schöner Erinnerungen der LFW Mitglieder, wurde dem alten Brauch gemäß das Lied „Wahre Freundschaft…“ gesungen.

 

 

 

 

 

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06.11.2013: Österreich setzt auf nachhaltige Binnenfischerei und Ausbau der Aquakultur
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Foto: Rolf Handke  / pixelio.de

 

Anlässlich einer Debatte über den neuen Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) im Bundesrat wurden auch die Chancen der Binnenländer im Bereich der Fischerei zum Thema gemacht.

Aufgrund der massiven Überfischung der Meere sowie der Vorfälle in Fukushima sind die Ansprüche der Konsumentinnen und Konsumenten an eine nachhaltige und umweltbewusste Fischerei und Fischzucht deutlich gewachsen.

Das bietet den Binnenländern neue Chancen, beispielsweise in die Fischproduktion einzusteigen oder diese auszubauen“, sagten die beiden niederösterreichischen ÖVP-Bundesräte Martin Preineder und Ing. Eduard Köck.

Beide begrüßten den Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über den neuen Fonds, der den Fischproduzenten bei der Umstellung auf die nachhaltige Fischwirtschaft helfen und den Zugang zu Investitionszuschüssen erleichtern soll.

Preineder: "Der Trend geht zu leichtem und gesünderem Essen."  Der jährliche Pro Kopf-Verbrauch von Fisch liegt in Österreich mittlerweile bei knapp acht Kilogramm (Berechnungsbasis Filets). Laut Lebensmittelbericht ist der mengenmäßige Verbrauch von Fisch und Fischprodukten in den letzten zehn Jahren um fast 40 Prozent gestiegen, Tendenz weiter steigend.

Der Waldviertler Bundesrat Köck verwies auf die Bedeutung der Fischzucht für das Waldviertel – mit einer Jahresproduktion von bis zu 500 Tonnen „Österreichs größte Karpfenzuchtregion“. Für rund 400 landwirtschaftliche Betriebe stellt die Karpfenzucht einen wesentlichen Erwerbszweig dar.

Es sei wichtig, die heimischen Fischzuchtbetriebe zu erhalten und die Selbstversorgungsquote zu steigern. Diese liegt derzeit bei etwa fünf Prozent. „Österreich setzt daher auf eine nachhaltige Binnenfischzucht und den Ausbau der Aquakultur.“

Beide Bundesräte hoffen auf eine Erhöhung der nationalen Mittel zur Ko-Finanzierung der in Aussicht gestellten erhöhten (25 Prozent) EU-Mittel (von fünf auf 6,2 Millionen Euro), und damit auf einen deutlichen Impuls im Bereich der Fischproduktion.

 

 

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14.10.2013: NÖ Kleinregionentag 2013
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LAbg. BGM Ing. Franz Rennhofer, Moderatorin Mag. Annemarie Trojer (Regionalmanagement NÖ Industrieviertel), LR Stephan Pernkopf, BGM Hannelore Handler-Woltran, Katzelsdorf, BGM Michaela Walla, Warth, BR Martin Preineder beim Kleinregionentag 2013 in Schloss Katzelsdorf
Foto: NLK REINBERGER

 

Der NÖ Kleinregionentag 2013 fand am 14. Oktober in Katzelsdorf im Industrieviertel statt. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung „Identität und Beteiligung – vom Ich zum regionalen WIR“. In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, je stärker das WIR-Gefühl in einer Region ist,  ist, umso größer ist auch die Bereitschaft der BürgerInnen, die Entwicklung des Lebensraums aktiv mitzutragen und zu gestalten. Daher standen Identität und Beteiligung heuer im Fokus der Veranstaltung.
Am Vormittag waren die Teilnehmer zu einer Rundfahrt durch die Buckligen Welt geladen.

„Bucklige Welt – Identität und Markenführung im Land der tausend Hügel“

Als Beispiel für eine langjährige Zusammenarbeit als Kleinregion stellten die Vertreter des „Land der 1000 Hügel“ ihre Konzept vor. Zur Stärkung des Regionsbewusstseins wurden im Zuge einer Markenentwicklung Botschaften, die die Region charakterisieren, erarbeitet. Diese reichen von „Sooo nah arbeitet …“ bis hin zu „Sooo aktiv bewegt …“ die Bucklige Welt.

Landesrat Stephan Pernkopf sprach in seinem Vortrag über Kooperation und Partizipation als das Erfolgsrezept für Kleinregionen. Den Abschluss des Tages bildeten beispielhafte Ansätze aus Niederösterreich im Überblick.

BR Martin Preineder zeigte sich stolz auf die Vielfalt und die Kreativität der niederösterreichischen Kleinregionen: „Ein Schulterschluss aller Beteiligter ermöglicht es, dass sich unsere Regionen von ihrer besten Seite präsentieren.“

 

 

 

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06.10.2013: Erntedank in Lanzenkirchen: Ein wunderschönes Fest
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Die Tanzgruppe der Volksschule Lanzenkirchen (hier mit dem PädagogInnen-Team der Schule sowie BR Martin Preineder und Bgm. Bernhard Karnthaler) umrahmten das Erntedankfest.

 

Unter großer Teilnahme der Bevölkerung wurde auch heuer wieder das Erntedankfest in der Marktgemeinde Lanzenkirchen gefeiert. Der Wortgottesdienst fand wetterbedingt in der Kirche statt und nicht wie geplant bei der Marienkapelle.

 

Die Erntekrone fertigten diesmal die Lanzenkirchner Bäuerinnen an.  Bgm. Bernhard Karnthaler dankte als Bauernbundobmann für die Ernte im sehr trockenen Jahr, erinnerte aber auch an die Sorglosigkeit, mit der Jahr für Jahr Unmengen an Lebensmitteln in Österreich weggeworfen werden.

 

Erstmals nahm auch die Volksschule Lanzenkirchen bei den Feierlichkeiten teil. Die Tanzgruppe der Volksschule hatte ihren ersten Auftritt im Gemeindesaal.



Anschließend lud der Bauernbund zum Frühschoppen in den Gemeindesaal. Dieser war ein voller Erfolg: Für die Bewirtung war das Cafè-Restaurant Adrienn verantwortlich, für die Musik sorgte die Jugendblasmusik Katzelsdorf.

 

 

 

 

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04.10.2013: Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt behält Regionalwahlkreismandat
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Hans Rädler als Nationalratsabgeordneter bestätigt

 

Das Endergebnis der Nationalratswahl für Stadt und Bezirk Wiener Neustadt liegt vor. Dank des intensiven Einsatzes derFunktionärinnen und Funktionäre der ÖVP ist es gelungen, dass die Verluste in dieser Region geringer als im Bundes- und Landestrend sind. Auf regionaler Ebene hat die ÖVP ihr Wahlziel – das Halten des Regionalwahlkreismandates – voll erreicht. Außerdem ist es gelungen den Abstand zur SPÖ zu verringern – in den Gemeinden des Bezirks wurde dieser sogar auf 451 Stimmen reduziert.

 

„Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen bei der Nationalratswahl. Wir werden auch in den nächsten Jahren mit vollem Einsatz für die Region arbeiten!", so BR Martin Preineder.

 

Da bei der Volkspartei Niederösterreich einzig und allein die Wählerinnen und Wähler mit ihrer Vorzugsstimme darüber entscheiden, wer sie im Nationalrat vertritt, wurde das Vorzugsstimmenergebnis mit besonderer Spannung erwartet. Der amtierende Nationalrat und Bürgermeister von Bad Erlach Hans Rädler hat erneut das Rennen gemacht. BR Martin Preineder schaffte es auf Platz 2 der parteiinernen Rangliste.

 

„Ich gratuliere Hans Rädler zu seiner Wiederwahl und freue mich, dass wir die gute Zusammenarbeit für unseren Bezirk fortführen können. Für mich ist es eine Bestätigung meiner Arbeit als Politiker und ich werde mit vollem Einsatz im Bundesrat weiterhin für unsere Region tätig sein," freut sich Martin Preineder über sein beachtenswertes Vorzugsstimmenergebnis.

 

Die Vorzugsstimmenergebnisse im Detail:

Rädler Hans:         4.628 (WB: 2.939, WN: 321, NK: 1.368)
Preineder Martin:   2.977 (WB: 1.511, WN: 106, NK: 1.360)
Fuchs Willibald:     2.712 (WB: 182, WN: 50, NK: 2.480)
Stocker Christian:  1.418 (WB: 276, WN: 1.054, NK: 88)
Braimeier Roland:    947 (WB: 878, WN: 27, NK: 42)
Kunesch Barbara:     290 (WB: 33, WN: 15, NK: 242)
Stadtherr Lisa:         282 (WB: 108, WN: 71, NK: 103)
Smuk Alexander:     184 (WB: 159, WN: 14, NK: 11)
Benedikt Charlotte:  167 (WB: 30, WN: 12, NK: 125)
Schreiner Manuel:      68 (WB: 17WN: 9, NK: 42)
Lösel Franz:              47 (WB: 5, WN: 6, NK: 36)

 

Zu den enormen SPÖ Verlusten in der Region meint Preineder: „Während wir als Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt wieder zu den besten Bezirken – was Gewinne/Verluste anlangt – zählen, sind die massiven SPÖ-Verluste die nächste Abfuhr für Müller, Wittmann, und Co. Kurz vor Wahlen auftauchen und dann wieder für fünf Jahre verschwinden – wie es Wittmann macht – ist einfach zu wenig!"

 

Gesamtergebnis: Bezirk Wiener Neustadt
SPÖ 29,18 % (-3,55)
ÖVP 28,22 % (-0,74)
FPÖ 22,08 % (+1,07)
BZÖ 2,85 % (-4,13)
GRÜNE 7,54 % (+1,77)
FRANK 5,36 %
NEOS 3,47 %
KPÖ 0,67 % (+0,09)
PIRATEN 0,63 %

 

Gesamtergebnis: Stadt Wiener Neustadt
SPÖ 33,04 % (-5,28)
ÖVP 17,43 % (-0,95)
FPÖ 23,5 % (+1,38)
BZÖ 2,97 % (-4,06)
GRÜNE 10,9 % (+2,46)
FRANK 5,47 %
NEOS 4,56 %
KPÖ 1,14 % (+0,18)
PIRATEN 1,00 %

 

 

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29.09.2013: NR Wahl: IHRE STIMME FÜR MARTIN PREINEDER
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20.09.2013: Gesundheitsberuferegister-Gesetz: NÖ untersagt Kundmachung
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Die Präsidentin von MTD-Austria, Mag. Gabriele Jaksch, sowie Bundesrat Martin Preineder freuen sich über die Ablehnung des neuen Gesundheitsberuferegister-Gesetzes.

 

Im Juli wurde im Parlament die Gesundheitsberuferegistrierung durch die Arbeiterkammer von den Regierungsparteien beschlossen. Vom Dachverband der gehobenen medizinischen-technischen Dienste Österreichs (MTD-Austria), unter Präsidentin Mag. Gabriele Jaksch, und von einem Teil der ÖVP-Mandatare gab es von Beginn an erhebliche Vorbehalte gegen diesen Vorschlag, denn auch die freiberuflichen MTD-Angehörigen hätten bei der Arbeiterkammer registriert werden sollen.


Massive Bedenken des Dachverbandes und eine von Bundesrat Martin Preineder inizierte Aussprache führten dazu, dass ein Teil der niederösterreichischen Abgeordneten die Zustimmung des Gesetzes im Bundesrat verweigerten. Trotz dieser Ablehnung wurde es mit Stimmenmehrheit angenommen.

Die grundsätzliche Fehlkonstruktion und die Bedenken der NÖ Bundesräte führten allerdings dazu, dass die notwendige Zustimmung einiger Bundesländer zu diesem Gesetz unterblieb. Das Land Niederösterreich legte ein Veto ein. Auch vom Bundesland Salzburg wurde das Gesetz abgelehnt.


Damit heißt es „Zurück an den Start“ für das Gesundheitsberuferegister-Gesetz. Ein neugewählter Nationalrat wird hoffentlich eine bessere Entscheidung treffen.

 

 

 

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11.09.2013: Pferdewallfahrt nach Mariazell
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Bundesrat Martin Preineder (2.v.l.), selbst Pferdewirt, und Bürgermeister ÖkR Josef Bauer (3.v.l.) verabschiedeten die Pilger.

Jedes Jahr findet nach der traditionellen Pferdeschau in Aspangberg-St. Peter eine „Pferderallye“ statt. Dieses Jahr feierte die Rallye, die von Franz Peinthor und Josef Pölzlbauer ins Leben gerufen wurde, ein besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren findet diese nun statt. Organisator Franz Pölzlbauer schlug zu diesem Jubiläum die Reise nach Mariazell vor.


Am Mittwoch den 11. September machten sich mehrere Wallfahrer aus den Gemeinden bzw. Ortsteilen Aspangberg-St. Peter, Haßbach, Altendorf und Schäffern Richtung Mariazell auf den Weg. Mit sieben Kutschengespannen brachen die Pilger auf. Am Freitag den 13. September werden die Reisenden in Mariazell eintreffen, Abschluss bildet eine Pferdesegnung.

 

 

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11.09.2013: Unterstützungskomitee für Martin Preineder wächst
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Unterstützen Martin Preineder (v.l.n.r.): Kammerobmann Josef Fuchs, Landeskammerrätin Irene Neumann-Hartberger sowie Alt-Landesrat Franz Blochberger

 

Im Unterstützungskomitee für Martin Preineder haben sich Menschen aus der ganzen Region, aus allen Lebensbereichen und über alle Parteigrenzen hinweg zusammengetan, um die Arbeit von Bundesrat Martin Preineder, Kandidat für den Nationalrat, zu unterstützen. Die Zahl dieser Unterstützer wächst von Tag zu.

 

Nun hat sich auch eine Gruppe rund um Alt-Landesrat Franz Blochberger aus Krumbach der Initiative angeschlossen. Gemeinsam mit dem Alt-Landesrat befürworten auch Landeskammerrätin Irene Neumann-Hartberger aus Stollhof sowie  Bauernkammerobmann Josef Fuchs aus Lanzenkirchen die Wahl von Martin Preineder in den Nationalrat.

 

BR Martin Preineder dazu: "Dieser Zuspruch gibt mir persönlich unglaublich viel Kraft und Energie, um mich für unsere Region noch mehr ins Zeug zu legen."


 

 

 

 

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07.09.2013: Rotes Kreuz - Bezirksstelle Wiener Neustadt: Tag der offenen Tür
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Tag der offenen Tür des Roten Kreuzes (v.l.n.r.): GR Sabina Doria, StS Sebastian Kurz, RK-Bezirksstellenleiter Mag. Stefan Koppensteiner, BR Martin Preineder, Johannes Doria, Bgm. Bernhard Karnthaler und Alois Doria

 

Am 7. September fand der Tag der offenen Tür des Roten Kreuz, Bezirksstelle Wiener Neustadt statt.

 

Auch die First Responder aus den drei Thermengemeinden (Bad Erlach, Lanzenkirchen und Walpersbach) präsentierten bei der Leistungsschau ihre Gerätschaften und ihren Ausrüstung. Sie konnten sich über hohen Besuch freuen: BR Martin Preineder kam gemeinsam mit Staatssekretär Sebastian Kurz und Bgm. Bernhard Karnthaler (Lanzenkirchen) zum Infostand.

 

Die Gesamtbilanz der First Responder ist beeindruckend. Seit der Gründung im November 2010 waren die fünf First Responder in Lanzenkirchen, Bad Erlach und Walpersbach bei rund 500 Einsätzen vor Ort.

 

BR Martin Preineder: „Die First Responder leisten Großartiges, hier gilt es „Danke“ zu sagen. Mir sind aber auch alle Freiwilligen in den Vereinen ein besonderes Anliegen, die Tag für Tag ihre Freizeit opfern, damit es uns allen ein bisschen besser geht. Ohne diese Engagement wäre das Leben in den Gemeinden um vieles ärmer.“

 

 

 

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03.09.2013: Grünbacher Bauernmarkt
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Beim Grünbacher Bauernmarkt (v.l.n.r.):Rudi Gruber, NR Hans Rädler, Willi Stickler, Eduard Steurer, Michael Steurer, BR Martin Preineder, Mostprinzessin Manuela Böck, LAbg. Hermann Hauer, ÖKR Hans Mauser und Martin Hausmann

 

Wenn auch die Trockenheit des Sommers den Landwirten ordentlich zu schaffen machte, ließen es sich die Bauern von Grünbach und Schrattenbach nicht nehmen, ihre ausgezeichneten Produkte der Öffentlichkeit zu präsentieren. Erstmals organisiert der Bauernbund am Samstag, den 31. August, einen Markt, bei dem die lokalen Produkte angeboten wurden.

 

Der Besuch war hervorragend, die Gäste ließen sich die heimischen Spezialitäten schmecken. Auch viele Ehrengäste waren gekommen. Schon beim Einzug der Mostprinzessin Manuela mit der Grünbacher Tanzlmusi waren Nationalrat Hans Rädler, LAbg. Hermann Hauer, Bundesrat Martin Preineder sowie BBK-Obmann Johann Mauser dabei.

 

Das bunte Rahmenprogramm bot Attraktionen für Klein und Groß. So waren z.B. die Kinder begeistert vom Ponyreiten, zu dem  der Puchberger Halmerhof eingeladen hatte.

 

BR Martin Preineder: “Hier kann von einer gelungen Premiere gesprochen werden. Gratulation an den Bauernbund Schrattenbach und Grünbach.”

Überglücklich auch die Organisatoren, allen voran Ortsbauernrat Willi Stickler: „Der große Einsatz hat sich gelohnt und der Wettergott hat es mit den Bauern gut gemeint. Danke an alle, die mitgeholfen haben.“ 

 

 

 

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02.09.2013: Aktion: Schutzengel
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Vorzeigegemeinde Lanzenkirchen: Rechtzeitig zu Schulbeginn wurde der Zebrastreifen neu markiert und von Vizebgm. Heide Lamberg, BR Martin Preineder, Bgm. Bernhard Karnthaler sowie Volkschuldirektorin Doris Benesch mit Kindern der Volksschule seiner Bestimmung übergeben.

Die Aktion Schutzengel – eine Initiative von Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll - sorgt jedes Jahr zu Schulbeginn für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit auf den Schulwegen zum Schutz unserer Kinder.

Bundesrat Martin Preineder: „Mit der Aktion des Land NÖ sollen alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber auch die Eltern der Schüler auf die Gefahren des Schulweges aufmerksam gemacht werden.“

"Es haben sich in den letzten Jahren Zehntausende Menschen an der Aktion beteiligt", so der Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. "Dafür gilt es auf der einen Seite, im Namen der Kleinsten ein großes "Danke" zu sagen, auf der anderen Seite verdienen aber auch heuer gerade wieder unsere Jüngsten im Lande besondere Aufmerksamkeit. "

 

 

 

 

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01.09.2013: Bezirk Neunkirchen: Wir für Martin Preineder
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Unterstützung aus der gesamten Region: Dr. Josef Prober, Anna Brandstetter und Michael Simon mit NRW-Kandidat Martin Preineder

Nach dem Personenkomittee im Bezirk Wiener Neustadt wurde nun auch im Bezirk Neunkirchen ein Unterstützungskomitee für
Bundesrat Martin Preineder
gegründet, der ja im Regionalwahlkreis Süd für die Volkspartei für den Nationalrat kandidiert.

An der Spitze der Initiative im Bezirk Neunkirchen stehen Anna Brandstetter, Landeskammerrätin aus Zöbern, Dr. Josef Prober, Landtagsabgeordneter a.D. und Regionalmanager aus Gloggnitz, und  Michael Simon, vom Mostheuriger Simon aus Mollram-Neunkirchen.

Anna Brandstetter dazu: „Wir brauchen kompetente Vertreter des ländlichen Raums und der Familienbetriebe. Deshalb unterstützte ich Martin Preineder.“

Dr. Josef Prober ergänzt: „Wir brauchen im Parlament verlässliche Partner und Menschen die klare Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Das gilt sowohl für die Sorgen und Anliegen der Menschen als auch für die Projekte in der Region.“

Michael Simon zur Unterstützung: „Martin Preineder weiß: Familienbetriebe sind das Herz unserer Gesellschaft und auch der Motor unserer Wirtschaft. Das gilt insbesondere am Land, wo die Bauern gemeinsam mit den Direktvermarktern und Kleinunternehmen die Lebensqualität vor Ort aufrechterhalten.“

 

 

 

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30.08.2013: Unterstützungskomitee für Martin Preineder gegründet
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Unterstützung aus der gesamten Region: Dr. Dietmar Baumgartner, Franziska Huber und Werner Spinka mit NRW-Kandidat Martin Preineder (v.l.n.r.)

 

In wenigen Wochen wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Schon bei den Wahlgängen der letzten Jahre hat sich gezeigt: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen Personen und nicht nur Parteilisten wählen. In Niederösterreich hat die ÖVP daher ein Vorzugsstimmenmodell für die Nationalratswahl beschlossen: Wer im Regionalwahlkreis die meisten Vorzugsstimmen erhält, der zieht ins Parlament ein.

Bundesrat Martin Preineder kandidiert im Regionalwahlkreis Süd (das sind die Bezirke Neunkirchen und Wr. Neustadt) für die Volkspartei und erhält großen Zuspruch. In vielen Gemeinden des Wahlkreises bilden sich mittlerweile Unterstützungskomitees für ihn. Sie alle haben ein Ziel: Martin Preineder soll als Vertreter der Region direkt in den Nationalrat gewählt werden.

An der Spitze der Initiative stehen Franziska Huber, Bäckermeisterin aus Ebenfurth, Dietmar Baumgartner, Vizepräsident der NÖ Ärztekammer und  Landesjägermeister-Stellvertreter Direktor Werner Spinka.

Franziska Huber: „Wir brauchen mehr Volksvertreter wie Martin Preineder im Parlament: authentisch, bodenständig, ehrlich.“

Dietmar Baumgartner ergänzt: „Es zeichnet ihn ein beharrlicher und ehrlicher Zugang zum politischen Leben und seiner eigenen Rolle in der täglichen politischen Landschaft aus.“

Werner Spinka zur Unterstützung: „Martin Preineder ist Jäger und Landwirt und für mich Garant für einen Interessensausgleich. Gemeinsamkeit im ländlichen Raum ist ein Gebot der Stunde. Für diese Anliegen brauchen wir Professionalität und eine starke Stimme im Parlament.“

Preineder zeigt sich darüber mehr als erfreut: „In meiner politischen Laufbahn habe ich gelernt, dass man in seiner Tätigkeit den Bürgerinnen und Bürgern verantwortlich sein muss. Ich bin einer, der gern bei den Menschen ist, mit ihnen spricht und ihnen zuhört. Und das werde ich auch in Zukunft tun.“

Das Unterstützungskomitee für Martin Preineder will jedenfalls in den nächsten Wochen noch kräftig die Werbetrommel für ihn rühren. Dabei setzt man vor allem auf persönliche Gespräche – genauso wie Martin Preineder selbst es bis zum 29. September tun wird.

Mehr Unterstützer dazu in Kürze auf www.preineder.at

 

 

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22.08.2013: Trockenheit: BM Berlakovich auf Lokalaugenschein im südlichen NÖ
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Ök.-Rat Johann Mauser, BR Martin Preineder, BM Niki Berlakovich, Josef Fuchs und Anna Brandstetter (v.l.n.r.) beim Lokalaugenschein in Weikersdorf

 

Eine Delegation bestehend aus Bundesminister Berlakovich, BR Martin Preineder, die beide Bezirks-Kammerobmänner Johann Mauser (Neunkirchen) und Josef Fuchs (Wiener Neustadt) sowie Landeskammerrätin Anna Brandstetter machte sich vor Ort einen Eindruck von den Dürreschäden im den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt. In Weikersdorf sowie in St. Egyden wurden einige Felder begutachtet.

Die Schäden durch die langanhaltende Trockenheit sind enorm. In diesen beiden Fällen betreffen sie vor allem die Feldkulturen Mais, Hirse und Sonnenblumen. Und auch die Tierhalter können heuer weniger Futter ernten.

Wer rasch hilft, hilft doppelt.

Deshalb hat das Landwirtschaftsministerium ein Sofort-Hilfepaket mit folgenden vier Eckpfeilern geschnürt.

1. Ankaufaktion für Futtermittel, gedeckt aus den Mitteln des Katastrophenfonds

2. Aussetzen von Raten bei Krediten für Agrarinvestitionen

3. Freigabe von Blühflächen und Wiesen mit Nutzungseinschränkung für die Futtermittelproduktion

4. Gewährung zusätzlicher Betriebsmittelkredite für den Ankauf von Düngemittel, Saatgut oder Pflanzenschutzmittel

BR Martin Preineder lobt das von Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich initiierte Sofort-Hilfepaket, warnt andererseits gleichzeitig auch vor populistischen Schnellschüssen: "Nur wer die Lebensumstände und den harten Alltag der heimischen Landwirtschaft kennt, kann richtig helfen. Es geht vor allem darum, maßgeschneiderte Maßnahmen zu ergreifen, mit denen den betroffenen Bäuerinnen und Bauern tatsächlich geholfen ist."

 

 

 

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12.08.2013: Bundesminister Niki Berlakovich zu Gast in Lanzenkirchen
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Besuch des Lebensministers in Lanzenkirchen: LKR Irene Neumann-Hartberger, Bgm. Bernhard Karnthaler, VzBgm. Josef Freiler (Kirchschlag), BR Martin Preineder, Bundesminister DI Niki Berlakovich, BBK Obmann Josef Fuchs, LKR Anna Brandstetter und ÖKR Johann Mauser (v.l.n.r.)

 

Anlässlich einer Informationsveranstaltung zum Thema "Die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik" war Bundesminister Nikolaus Berlakovich am 12. August zu Gast in Lanzenkirchen, Bez. Wiener Neustadt. Das Interesse war groß, der örtliche Gemeindesaal mit über 300 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt.  

BM Berlakovich nahm in seinem Vortrag auch auf aktuelle Themen in der Landwirtschaft Bezug und stellte unter anderem das Maßnahmenpaket, welches auf Grund der anhaltenden Dürre notwendig geworden war, vor. Dieses Paket wurde am Folgetag, dem 13. August, im Ministerrat beschlossen.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde der Lebensminister ganz herzlich von Bgm. Bernhard Karnthaler und BR Martin Preineder mit einer Lanzenkirchner Torte begrüßt und willkommen geheißen.

 

 

 

 


 

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12.08.2013: BM Niki Berlakovich zu Besuch beim Heurigen Steurer
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Besuch beim Heurigen: Josef Fuchs, BR Martin Preineder, Mostprinzessin Manuela Böck, Eduard Steurer, BM Niki Berlakovich, BBK-Obmann Ök.Rat. Johann Mauser, Gertrude Steurer, Bgm. Franz Pölzelbauer, Thomas Handler und LKR Anna Brandstetter (v.l.n.r.)

 

Zur Überraschung vieler Gäste besuchte am Montag, den 12. August, Bundesminister Niki Berlakovich gemeinsam mit BR Martin Preineder den Heurigen der Familie Steurer in Schrattenbach-Gutenmann.
Die beiden Politiker konnten sich persönlich von der Qualität der hausgemachten Schmankerl des mehrmals ausgezeichneten Betriebes überzeugen.

BR Martin Preineder dazu: „Familienbetriebe wie der Heurigen Steurer sind das Herz unserer Gesellschaft und auch der Motor unserer Wirtschaft. Das gilt insbesondere am Land, wo die Bauern gemeinsam mit den Direktvermarktern und Kleinunternehmen die Lebensqualität vor Ort aufrecht erhalten.“      

 

 

 

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22.07.2013: Konferenz der Europäischen Landwirtschaftsausschüsse
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Internationale Diskussionen in Vilnius: BR Martin Preineder mit Staatsministerin Ulrike Höfken (Deutschland) sowie Bengt-Anders Johansson (Schweden) (v.r.n.l.)

 

Am 21. und 22. Juli 2013 fand im Rahmen der litauischen Präsidentschaft in Vilnius die Konferenz der Vorsitzenden der Landwirtschaftsausschüsse der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Parlaments statt. Das österreichische Parlament wurde bei dieser Tagung durch den stv. Obmann des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft des Nationalrates, Abg. Dr. Wolfgang Pirklhuber, sowie durch den Obmann des Ausschusses für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft des Bundesrates, BR Martin Preineder, vertreten.


Im Juni 2013 signalisierte das europäische Parlament seine Zustimmung zu der Einigung der Kommission und des europäischen Rates über die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik bis 2020. Damit war der Gedankenaustausch der Vorsitzenden der Agrarausschüsse der europäischen Parlamente grundsätzlich von einer breiten Übereinstimmung gekennzeichnet.

Diskussion herrschte um die konkrete Umsetzung, das Maß des bürokratischen Aufwandes sowie um die Regelungen um Milch und Zucker nach Auslaufen des Quotensystems.

In der Debatte begrüßte BR Martin Preineder, dass dem Markt ein entsprechender Wert beigemessen werde und betonte, dass die Förderung der Landwirtschaft der gesamten Gesellschaft zu Gute komme, weil dadurch die Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln gewährleistet werde.

Am Rande der Tagung führte Preineder auch eingehende Gespräche mit seiner deutschen Kollegin, der Vorsitzenden des Agrarausschusses im deutschen Bundesrates, Staatsministerin Ulrike Höfken aus Rheinland-Pfalz.

Im Vordergrund stand die Sicherung des "Arbeitsplatzes Landwirtschaft" durch Innovation, vor allem für kleinere und mittlere Betriebe. Aufgrund der vergleichbaren Größe und Struktur der Bundesländer Niederösterreich und Rheinland-Pfalz wurde für Herbst ein Besuch für einen weiteren Erfahrungsaustausch vereinbart.

Durch positive Beispiele voneinander lernen, soll den kleinen Bauern in Österreich und Deutschland helfen ihre Existenz zu sichern.

 

 

 

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17.07.2013: Malerei aus aller Welt in der Galerie Impact
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Am Foto: Edgar Maurer, Mag.art. Martina Reinhart und BR Martin Preineder

 

Unter dem Motto "Malerei aus aller Welt" stand am 17. Juli die Eröffnung der neuen Ausstellung in der Galerie Impact.Die Galerie in der Wiener Neustädter Schreyergasse wird seit 1995 von Jutta Hutter geführt.

 

Die Künstler Herbert Felic Hofer, Claudia Monica Castagna, Mag.art. Martina Reinhart und Hardy stellen ihre aktuelle Werke aus.

Bei der Vernissage waren alle Künstler persönlich anwesend und präsentierten ihre Kunstwerke.

 

Die Ausstellung ist noch bis 8. August zu sehen.

 

 

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10.07.2013: Volksanwaltschaft – Unterstützung bei Behördenproblemen
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Volksanwälting Dr. Gertrude Brinek bei ihrem Vortrag in Lanzenkirchen mit den Gastgebern BR Martin Preineder (re) und Bgm. Bernhard Karnthaler


Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek in Lanzenkirchen bei Wiener Neustadt.
Seit mehr als 30 Jahren kontrolliert die Volksanwaltschaft die öffentliche Verwaltung in Österreich. Sie überprüft, ob die Behörden sich an alle Gesetze halten oder ob in der öffentlichen Verwaltung irgendetwas nicht in Ordnung ist.

Aber oft ist die Hemmschwelle groß, sich bei Problemen mit Behörden Hilfe zu suchen. Dr. Brinek lud die Zuhörer bei ihrem Vortrag im Grand Hotel Niederösterreichischer Hof ein: „Wenn Sie ein Problem mit einem Amt haben, hilft Ihnen die Volksanwaltschaft gerne weiter. Wir wollen, dass alle Menschen von der Verwaltung fair und gerecht behandelt werden.“

Alle Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit den österreichischen Behörden haben, können sich an die Volksanwaltschaft wenden. Diese überprüft jeden Fall ganz genau und verständigt danach die Betroffenen vom Ergebnis.
Die 3 VolksanwältInnen, Dr. Günther Kräuter, Dr. Getrude Brinek und Dr. Peter Fichtenbauer helfen kostenlos und unbürokratisch.

 

 

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10.07.2013: Vortrag: Volksanwaltschaft
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Die Volksanwaltschaft kontrolliert seit mehr als 30 Jahren die öffentliche Verwaltung in Österreich, geht jährlich rund 16.000 Beschwerden nach und prüft, ob die Verwaltung im Rahmen der Gesetze handelt und mit den Bürgerinnen und Bürgern fair umgeht.


„Menschen wenden sich oft an die Volksanwaltschaft, weil sie sich in schwierigen Lebenssituationen befinden oder besondere Bedürfnisse haben“, sagt die Vorsitzende der Volksanwaltschaft Dr Gertrude Brinek. Die 3 VolksanwältInnen helfen kostenlos und unbürokratisch.

 

Am 10. Juli ist Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek in Lanzenkirchen, Bezirk Wiener Neustadt, zu Gast, um die Aufgaben sowie die Arbeitsweise der Volksanwaltschaft zu erklären.

 

„Verwaltungskontrolle ist ein sehr sperriger Begriff “, erklärt Brinek. „Dieser Vortrag soll die Tätigkeit der VolksanwältInnen greifbar machen und dadurch Verständnisschwierigkeiten und Berührungsängste abbauen."

 

 

 

 

 

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05.07.2013: 41. NÖ Landestreffen der Feuerwehrjugend: Rekordbesuch
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Bgm. Bernhard Karnthaler mit BR Martin Preineder, Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner sowie der Feuerwehrjugend der FF Klein Wokersdorf beim 41. Landestreffen der NÖ Feuerwehrjugend in Lanzenkirchen

 

Lanzenkirchen bei Wiener Neustadt stand vom 4. bis 7. Juli ganz im Zeichen des 41. Landestreffens der NÖ. Feuerwehrjugend.


Bei strahlendem Sommerwetter eröffnete BR Martin Preineder, selbst Lanzenkirchner und Feuerwehrmitglied,  in Vertretung des Landeshauptmanns das Treffen.

Preineder: „Die Feuerwehrjugend ist Zukunft. Und wenn man die Teilnehmeranzahl von 5000 jungen Menschen ansieht,
ist diese Zukunft auch weiterhin gesichert. Als Abgeordneter weiß ich, dass die Feuerwehr - gemeinsam mit anderen Vereinen - das Herz einer jeden Gemeinde ist.“

Vor zwei Jahren erhielt die Feuerwehr Kleinwolkersdorf den Zuschlag, dieses Treffen anlässlich des eigenen 100-Jahr Jubiläums  zu organisieren. Über 300 freiwillige Helfer aus der Umgebung sorgten nun dafür, dass sich die mehr als 5.000 jungen Gäste in Lanzenkirchen wohlfühlten.


An den beiden Wettkampftagen kämpften die Jugendlichen um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Bronze und Silber.
Ein Besuchertag mit speziellen Angeboten sowie die Siegerehrung mit Landesrat Dr. Stephan Pernkopf rundeten das Treffen ab.

 

 

 

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02.07.2013: Bundesratsausschuss gegen überbordende Bürokratie auf EU-Ebene
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Fotocredit: berggeist007/pixelio.de


Landwirtschaftskammer Österreich erstmals im EU-Ausschuss des Bundesrats

Gegen übertriebene Bürokratie auf europäischer Ebene bei der Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und bei der Tiergesundheit sprach sich der EU-Ausschuss des Bundesrates in seiner Sitzung am 2. Juli 2013 in Form einer „Begründeten Stellungnahme“ aus. Konkret ging es dabei um einen Einwand gegen den Vorschlag der EU-Kommission für eine stärkere Regulierung im Bereich des Schutzes vor Pflanzenschädlingen und bei der Tiergesundheit.

Wesentlicher Grund für die Ablehnung war eine sehr unklare Rechtslage der vorgeschlagenen EU-Verordnung durch Verweis auf über 100 andere Rechtsakten, führte der niederösterreichische ÖVP-Bundesrat und Vorsitzender des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft Martin Preineder aus. „Mit der österreichischen Tierkennzeichnung ist für ausreichende Sicherheit gesorgt – wie die Vergangenheit bewiesen hat“, sagte Preineder weiter.

Darüber hinaus begrüßte Preineder als Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates die erstmalige Teilnahme von Experten der Landwirtschaftskammer Österreich an der Sitzung. „Bei landwirtschaftlichen Themen ist es notwendig, dass auch die gesetzliche Interessensvertretung der Bauern – die Landwirtschaftskammer Österreich – an Sitzungen des EU-Ausschusses des Bundesrates teilnimmt.“

Der EU-Ausschuss des Bundesrates ist DAS parlamentarische Gremium, um gegen Vorschläge der EU Einspruch zu erheben.

 

 

 

 

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24.06.2013: NR-Wahl 2013: VP Team NÖ-Süd steht!
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Das VP-Team NÖ-Süd (v.l.n.r.): Martin Preineder, Roland Braimeier, Barbara Kunesch, Manuel Schreiner, Dr. Willibald Fuchs, Charlotte Benedikt, Hans Rädler, Dr. Christian Stocker, Lisa Stadtherr, Leopold Schitkowitz, Dr. Franz Lösel, Ing. Alexander Smuk

 

Die Bezirksparteien von Neunkirchen und Wiener Neustadt der Volkspartei Niederösterreich haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahl 2013 im gemeinsamen Wahlkreis „Niederösterreich Süd“ präsentiert.


Spitzenkandidat ist der amtierende Nationalrat und Bürgermeister von Bad Erlach Hans RädlerWillibald Fuchs, Bürgermeister von Kirchberg am Wechsel, sowie Bundesrat Martin Preineder aus Lanzenkirchen folgen auf den Plätzen 2 und 3.

 

„Unser Wahlziel ist klar: Wir wollen das Mandat der Volkspartei im Wahlkreis unbedingt halten.

Es geht am 29. September um die Frage, ob unsere Region auch in Zukunft einen direkten Ansprechpartner auf Bundesebene haben wird. Deshalb ist jede Stimme für die ÖVP eine Stimme für die Zukunftschancen unserer Region“, betonen die Bezirksparteiobleute LAbg. Hermann Hauer und LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer.


Die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten im Detail:

1.    RÄDLER Hans, Bad Erlach, Bürgermeister, 1952

2.    FUCHS Willibald, Kirchberg am Wechsel, Bürgermeister, 1958

3.    PREINEDER Martin, Lanzenkirchen, Landwirt, 1962

4.    KUNESCH Barbara, Neunkirchen, Vertragsbedienstete, 1956

5.    STOCKER Christian Dr., Wiener Neustadt, Rechtsanwalt, 1960

6.    SCHREINER Manuel, Breitenau, Informatiker, 1990

7.    STADTHERR Lisa, Wiener Neustadt, Studentin, 1992

8.    BENEDIKT Charlotte, Pitten, Angestellte, 1981

9.    BRAIMEIER Roland, Markt Piesting-Dreistetten, Landesbeamter, 1972

10.  LÖSEL Franz Dr., Aspang, Pensionist, 1940

11.  SMUK Alexander Ing., Felixdorf, Unternehmer, 1978

12.  SCHITKOWITZ Leopold, Natschbach, Landwirt, 1974

 

 

 

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22.06.2013: Wege zum Wohnen – Einweihung in Pernitz
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Nahmen an der stimmungsvollen Einweihung der neuen "Wege zum Wohnen" Anlage teil: Bgm. Braimeier, Mag. Ströbinger, BR Martin Preineder, Kardinal Christoph Schönborn, GR Felsleitner, Bgm. Matthias Scheibenreif

 

Seit 1996 engagiert sich der Verein „Elterngemeinschaft WEGE zum WOHNEN“ für die Errichtung von Wohnplätzen für geistig behinderte Menschen. Nach der Eröffnung einer Wohn- und Tagesbetreuungsgruppe in Neusiedl bei Pernitz im August 2002 wurde Ende des Jahres 2004 eine zusätzliche Werkstätte in Betrieb genommen.


Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen stieg in den letzten Jahren an, sodass im Vorjahr der Entschluss gefasst wurde, die Einrichtung zu vergrößern.


Am 22. Juni 2013 war es nun so weit. Kardinal Dr. Christoph Schönborn persönlich weihte die neue Wohn- und Tagesbetreuung in „WEGE zum WOHNEN“ ein. Das zweite zusätzliche Wohnhaus bietet Platz für 12 Personen. Zusätzlich entstanden 4 Trainingswohnungen. Auch die Tagesbetreuung wurde erweitert und an den neuen Standort verlegt.


BR Martin Preineder, der sich bei der Eröffnung selbst ein Bild vom bedarfsgerechten Ausbau machen konnte: „Der Wert einer Gesellschaft wird daran gemessen, wie sie mit ihren schwachen Mitgliedern umgeht.“

 

 

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14.06.2013: Schnidahahn in der Buckligen Welt
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Gemeinsam mit Alfred Weber (re) vom Genießerhotel Weber in Bad Schönau präsentierte BR Martin Preineder die kulinarischen Spezialitäten der Buckligen Welt in der Wiener Innenstadt.


Der Schnidahahn in der Buckligen Welt im Südosten Niederösterreichs lockt Jahr für Jahr mehr Gäste in die Region. Auch heuer gibt es wieder ein vielfältiges Programm rund um´s gute Essen und kulinarische Genüsse.

 

„Ich möchte exemplarisch den Kunst-Schnidahahn und heuer neu das Schnidahahn-Bauerngart´l und eine Roas vom Gasthof Windbichler zum Betrieb von Josef Schwarz, der Bierbrauerei Schrammel und der Bäckerei Bernhard in Bromberg erwähnen“ erklärte BR Martin Preineder im Rahmen einer Pressekonferenz im POOL7 in der Wiener Innenstadt.

 

Er kennt den Brauch des Schindahahn noch aus eigener  Kindheit. „Da freuten wir uns natürlich schon alle darauf, wenn es geheißen hat: das ist die letzte Ernte, danach gibt´s den Schnidahahn. Das war dann ein Schnitzel oder eben eine Backhendl“.

 

Im Anschluss an die Pressekonferenz überraschte Alfred Weber vom Genießerhotel Weber Bad Schönau die Anwesenden miteinem modernen Schnidahahn-Menü: Eine köstliche Suppe in der Mokkatasse und danach ein Holzkisterl mit einem kompletten 3-Gänge Menü. Passend zu den sommerlichen Außentemperaturen fanden sich darin eine gekühlte Vor-, Haupt- und Nachspeise. Einfach genial, diese Webbox!

 

Also, die nächsten Monate bieten sich an, es sich in der Buckligen Welt bei einer der vielen kulinarischen Veranstaltungen im Rahmen des Schnidahahns so richtig gut gehen zu lassen!

 

 

Alle Veranstaltungen finden Sie unter: www.bucklkorb.at

 

 

 

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07.06.2013: Artenvielfalt und Biodiversität wahren - Nachfrage nach altem Saatgut steigt
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Die neue EU-Saatgutverordnung hat eine breite Diskussion über den Bestand traditioneller einheimischer Sorten ausgelöst. So wird unter anderem befürchtet, dass die von der EU-Kommission geplante Verordnung dazu führen könnte, dass nun auch noch die von vielen Kleinbauern und Privatpersonen erhaltene Saatgutvielfalt in Österreich verringert werde. Jetzt ist der Bundesrat in Abstimmung mit den EU-Ausschüssen der Bundesländer tätig geworden und hat mit einer begründeten Stellungnahme im EU-Ausschuss des Bundesrats ein Rechtsmittel ergriffen. Der Bundesrat greift damit auch eine Stellungnahme aus Niederösterreich auf.

"Niederösterreich mit seinen vielen regionalen Unterschieden braucht regional angepasste Sorten, weil diese widerstandsfähiger und ertragssicherer sind", unterstreicht der niederösterreichische Bundesrat und Vorsitzende des Ausschusses für Land- und Fortwirtschaft im Bundesrat Martin Preineder.


Auch im Biolandbau brauche es ein breiteres Sortenangebot, um die Artenvielfalt und Biodiversität zu wahren. Und viele Konsumenten mache es Freude, aus alten historischen Sorten auszuwählen, sieht Preineder die Nachfrage nach einheimischem Saatgut wie beispielsweise dem Waldviertler Roggen deutlich im Steigen begriffen. "Die Menschen wenden sich vermehrt alten Sorten zu."


Auch wenn diese oft weniger Ertrag abwerfen, bilden alte Sorten vor allem im privaten Anbau eine Herausforderung für viele Hobby-Landwirte und -Gärtner. Kommerziell verwertbare Sorten müssten nach wie vor einer Sortenprüfung unterliegen, aber für Kleinunternehmer soll keine Pflicht zur Registrierung bei der Vermarktung von alten und seltenen Sorten bestehen, fordert Preineder und unterstrich abschließend die Wichtigkeit der Artenvielfalt und der Erhaltung der alten Sorten im Sinne der Kleinbetriebe und auch Konsumenten.

 

 

 

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27.05.2013: Bio hat Wachstumschancen - Neueinstieg in Biolandbau weiter fördern
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Förderung der biologischen Landwirtschaft hat in Österreich einen hohen Stellenwert

Im Jahr 2001 wurde das erste Bio-Aktionsprogramm durch den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gestartet. 2003, 2005 und 2008 wurden weitere beschlossen, um möglichst viele Bauern zum Umstieg zu bewegen. Durch die Förderung des Biolandbaus im Österreichischen Programm für umweltgerechte Landwirtschaft (ÖPUL) war - auch wie bei anderen Umweltmaßnahmen - allerdings kein Neueinstieg mehr möglich, weil Umweltprogramme langfristiger Bindung bedürfen.

Daher fordert Bundesrat Martin Preineder, Vorsitzender des Ausschusses für Land- und Fortwirtschaft, dass es nach 2014 derartige Förderungen für den Umstieg in den Biolandbau in Österreich wieder geben soll. "Unser Ziel muss es sein, innerhalb der EU die Spitzenposition im Bio-Landbau beizubehalten und weiter auszubauen."

Den Markt für Bioprodukte sieht Preineder, selbst Landwirt und Biobauer, günstig - auch für den Export -, allerdings nicht zu Schleuderpreisen. "Gute Qualität hat eben ihren Preis und kann es nicht zum Nulltarif geben", so der Bundesrat weiter. Das würden auch die Verbraucherinnen und Verbraucher durchaus erkennen, die vermehrt Bio-Produkte kaufen. "Wenn laut Statistik 85 Prozent der Frauen und 80,7 Prozent der Männer in den letzten zwölf Monaten zumindest einmal zu biologisch produzierter Milch und Milchprodukten griffen, dann sieht man daran, wie gefragt derartige Produkte sind", schloss Preineder.

 

 

 

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08.05.2013: Neue Nö Bundesräte angelobt
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Die neuen (alten) niederösterreichischen Bundesräte mit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (4.v.li.): Ing. Bernhard Ebner, Gerhard Schödinger, Angela Stöckl, Sonja Zwazl, Ing. Andreas Pum, Martin Preineder, Ing. Eduard Köck (v.li.n.re.)

 

Nach der NÖ Landtagswahl im März dieses Jahres wurden vom neuen Landtag nach seiner Konstituierung Ende April die zwölf niederösterreichischen BundesrätInnen bestimmt.

 

Die ÖVP ist in der Länderkammer nun neu durch Bernhard Ebner, Eduard Köck, Andreas Pum, Gerhard Schödinger und Angela Stöckl vertreten, Sonja Zwazl und Martin Preineber wurden wiedergewählt.

 

Bei der SPÖ bleibt Adelheid Ebner, neu sind Rene Pfister und Ingrid Winkler. Die FPÖ ist ab heute durch Christian Hafenecker vertreten. Das Team STRONACH entsendet Gerald Zelina, die GRÜNEN in Niederösterreich haben in der Länderkammer keinen Sitz mehr.

 

Die zwölf niederösterreichischen BundesrätInnen wurden im Rahmen der Bundesratssitzung am 8. Mai angelobt.

 

 

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05.05.2013: AufhOHRchen - ein Fest der Volkskultur in Gloggnitz
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Beim Fest der Volkskultur: Dr. Edgar Niemeczek, Bgm. Irene Gölles, Dorothea Draxler, BR Martin Preineder


1000 Mitwirkende in rund 70 Volksmusik- und Gesangsensembles an mehr als 25 Spielorten begeisterten die rund 6000 Besucher des großen Volksmusikfestes aufhOHRchen, das vier Tage lang Gloggnitz im südlichen Niederösterreich in Atem hielt.

Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählten zweifellos das Symposium „Oben drüber – unten durch“ Weltkulturerbe und Semmering Basistunnel, sowie der große Österreichische Zapfenstreich gespielt von 100 Blasmusikanten aus vier Musikkapellen im Pavillon des Schlosses Gloggnitz. Das Schulprojekt „Mit allen Sinnen“, an dem sich 400 Kindergartenkinder und Schüler mit Liedern, Tänzen und Stückeln beteiligten, sowie der Auftritt der Musikschule der Stadtgemeinde Gloggnitz lieferte den Beweis, dass Volksmusik auch die Jugend begeistert. Und schließlich das außergewöhnliche Konzert „Alles Volksmusik“ mit dem Oberkrainer-Fan-Quintett mit Gitti, Heidi und Peter und den virtuosen Tanzgeigern.

BR Martin Preineder zeigte sich begeisterte von den Darbietungen: „Das Festival macht die tiefen Wurzeln der Volksmusik in unserer Kultur deutlich. Ich freue mich insbesondere auch darüber, dass die Jugend ihre Liebe zur Volksmusik wiedergefunden hat.“

 

 

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28.04.2013: Bezirksjägertag 2013 in Waldegg
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HRL Josef Steiner, BJMstv. DI Dr. Johann Blaimauer, BR Martin Preineder, LJM Josef Pröll, LJMstv. BJM Dir. Werner Spinka, GD aD. Monika Lindner, Bgm. Michael Zehetner, Mag. Markus Biffl, KR Friedrich Schmid, DI Helmut Wagner, BO Josef Fuchs und die Jagdhornbläser Hohe Wand

 

Direktor Werner Spinka, Jägermeister des Bezirks Wiener Neustadt und stv. Landesjägermeister, hatte zum diesjährigen Bezirksjägertag 2013 am 28. April nach Waldegg geladen und ca. 200 Jägerinnen und Jäger aus dem Bezirk waren dieser Einladung gefolgt.

 

Zahlreiche Ehrungen und Berichte standen auf dem Programm. In seiner Festrede schließlich hob Ehrengast LJM Josef Pröll hervor, dass ein vernünftiges Miteinander zwischen Grundeigentümern, Jägern und Erholungssuchenden die wichtigste Voraussetzung für ein funktionierendes Jagdsystem ist.

 

Zu den laufend hohen Wildschäden durch Rotwild im Piestingtal wurde von der Bezirkshauptmannschaft eine von Jägerschaft und Bezirksbauerkammer erarbeitet Verbesserung präsentiert. So werden die Abschusszahlen der Tiere verdoppelt und die
Schusszeiten für Schmaltier und Schmalspießer ausgeweitet (Umsetzung der „Grünvorlage“).

 

Jagd ist Schutz der land- und forstwirtschaftlichen Kulturflächen!

 


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25.04.2013: 1. Mai - "Tag der Hofjause"
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Die neue Initiative des NÖ Bauernbundes soll jene Leistungen der niederösterreichischen Bauernschaft in den Blickpunkt rücken, die direkt für den  Konsumenten erbracht werden. Kurzerhand wurde daher der 1. Mai, traditionell der „Tag der Arbeit“, zum „Tag der Hofjause“ erklärt. Damit können sich die Konsumenten an diesem Tag auf über 90 Bauernhöfen in Niederösterreich von der Qualität und Vielfalt der bäuerlichen Produkte überzeugen.


Die Palette der bäuerlichen Spezialitäten kann sich durchaus sehen lassen: Herzhaftes Brot und Gebäck, frische Fleisch und Wurstwaren, Schinken, Milch und Käse, frisches Obst und Gemüse, sowie Getränke von Most über Weine bis hin zu Edelbränden.
Auch in den Bezirken Wiener Neustadt und Neunkirchen nehmen jeweils 4 Betriebe an dieser Aktion „Hofjause“ teil.


BR Martin Preineder, selbst Biobauer, weiß um die Bedeutung dieser Aktion: „Für die Landwirte ist es eine wunderbare Möglichkeit, ihre Spezialitäten den Konsumenten direkt zu präsentieren.“


Teilnehmende Betriebe im Bezirk Wr.Neustadt:
Heuriger und Genussbauernhof Böhm, 2801 Katzelsdorf, Hauptstr. 86
Most Wia z’Haus Franz Mössner, 2803 Schwarzenbach, Radschuhleiten 28
Mostschank Handler, 2833 Bromberg, Dreibuchen 11
Stegbauer, Sabine Ungersböck, 2853 Bad Schönau, Ödhofen-Berg 120

Teilnehmende Betriebe im Bezirk Neunkirchen:
Karl Kirnbauer, 2640 Gloggnitz, Gasteil 5
Althammerhof, 2641 Schottwien, Althammerhofstr. 36
Mostheuriger Pichler, 2840 Grimmenstein, Steinbruchweg 3
Ernst u.Christine Riegler, 2880 Kirchberg, Alpeltal 2

Alle teilnehmenden Betriebe sind auf der Homepage www.hofjause.at angeführt.

 

 

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11.04.2013: Frühlingsfest im Pool7 in Wien
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BR Martin Preineder beim Frühlingsfest im Pool7 mit den "g'sunden Bucklbergern" von Kräuterwirtin Gerda Stocker.


Der Verein Grüner Kreis, der Verein Bucklige Welt Regionalentwicklung und die ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ luden am 11. April zum ersten Frühlingsfest im Pool7 ein. Grund dafür ist die erfolgreiche Kooperation zwischen dem Grünen Kreis, der das Veranstaltungslokal Pool 7 am Rudolfsplatz betreibt und der ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“.

Gemeinsam wurde im Advent 2012 der Genuss-Shop im Pool7 eröffnet, der viele Produkte aus der Buckligen Welt anbietet. Um das genussvolle Angebot einem breiteren Publikum schmackhaft zu machen, standen im Rahmen des Frühlingsfestes Kräuter und Käsespezialiten von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“-Betrieben im Vordergrund.


Neben kulinarischen Genüssen von Bärlauchschinken, Bucklbergerwurst mit Petersilie oder Kräuterbaguettes wurden auch die g´sunden Bucklberger der Kräuterwirtin Gerda Stocker aus Lembach kredenzt, die sich mittlerweile ob ihrer hervorragenden Naturküche weit über die Region der Buckligen Welt hinaus einen Namen gemacht hat. Mit Unterstützung des Teams vom Cateringunternehmen des Grünen Kreises wurden diese Köstlichkeiten den Gästen des Abends dargeboten.


Den musikalischen Rahmen bildete das Bläserensemble FEDERSPIEL, das mit seinen ansteckenden Klängen aus serbischen Liedern, mexikanischem Walzer und österreichischer Volksmusik für Jubel, Trubel und Heiterkeit sorgte.

 

 

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05.04.2013: EU-Regionsausschuss-Präsident im Bundesrat
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Der Präsident des Ausschusses der Regionen, Ramón Luis Valcárcel Siso, bei seiner Erklärung vor dem österreichischen Bundesrat.

 

Die Regionen sollten in der Europäischen Union angesichts der Finanzkrise mehr Bedeutung erlangen. Lokale Aktivitäten der Arbeitsmarktpolitik seien zur Gewährleistung von Beschäftigung und sozialer Sicherheit wichtig, da hier konkreter Bürgerkontakt möglich werde. Das machte der Präsident des Ausschusses der Regionen, Ramón Luis Valcárcel Siso, in seiner Erklärung dem Bundesrat gegenüber klar.

 

Er kritisierte allerdings, die Regionalpolitik sei bislang bei der Mitwirkung an nationalen Reformprogrammen zur Umsetzung der Europa 2020-Strategie für nachhaltiges Wachstum säumig gewesen. Nur durch Partizipation aller Körperschaften könne ein stabiles Europa wiederhergestellt werden.

 

Keinen Einspruch erhob der Bundesrat gegen die Beschlüsse des Nationalrats vom 20. und 21. März. Damit wurden unter anderem das Steuerabkommen mit Liechtenstein, die Novelle des Ausländerbeschäftigungsgesetzes, Novellen des Familienrechts und die Ausweitung des Vorzugsstimmen-Wahlrechts angenommen.

 

Zudem debattierten die BundesrätInnen in der Aktuellen Stunde mit Außenminister Michael Spindelegger Initiativen zum Schutz religiöser Minderheiten weltweit. Bundesminister für Landesverteidigung und Sport, Gerald Klug, berichtete seinen früheren KollegInnen in der Länderkammer über seine Reformvorhaben.

 

 

 

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29.03.2013: Frohe Ostern!
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19.03.2013: Frühjahrsauftakt in der Buckligen Welt
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Der Verein Bucklige Welt Regionalentwicklung und die ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ luden am 19. März zum traditionellen feierlichen Frühlingsauftakt in das Grandhotel Niederösterreichischer Hof in Lanzenkirchen.

Am Programm standen der Rückblick der Arbeitsgemeinschaft auf ein erfolgreiches Jahr, die Präsentation des ORF NÖ Films „Die Schnidahahn-Roas – eine ungewöhnliche Reise durch die Bucklige Welt“ sowie Verleihung der Auszeichnung für gelungene Kooperationen innerhalb von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ und der BotschafterInnen der Region.
 
"Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" 2012
Schon seit Jahren sind viele Produkte von „Sooo gut schmeckt“ bei den großen Handelsschienen im südlichen Niederösterreich (Merkur, Adeg, Eurospar, Metro) erhältlich. Daneben gibt es auch noch andere Vertriebspartner, wie die Oldtimer-Raststation Zöbern, das Bucklige Welt Shop in Pitten oder Direktverkauf bei Mitgliedsbetrieben (Tankstellenshop der Familie Reisenbauer oder Bucklkörbl der Familie Böhm). Auch 2012 konnten weitere Vertriebspartner dazugewonnen werden.

Mit dem Genuss-Shop im Pool7 am Rudolfsplatz im ersten Bezirk in Wien wurde im Advent ein erster Schritt zur Vermarktung der Produkte im Wiener Raum gemacht. Durch die Kooperation mit dem Grünen Kreis, der das Pool7 betreibt, konnte dieser Genuss-Shop realisiert werden, der zu den Ausstellungen, Musikveranstaltungen sowie Seminaren im Pool7 eine tolle kulinarische Ergänzung bietet.


Schnidahahn in der Buckligen Welt
Traditioneller Höhepunkt im „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“-Jahreskreis war die Veranstaltungsreihe „Schnidahahn in der Buckligen Welt“ mit rund 2.400 BesucherInnen, wobei im Durchschnitt 35% der Besucher nicht aus der Region Bucklige Welt stammen. Die Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themen wie Kräuterroas, Walking-Tour, Ochsengrillen oder speziellen Menükreationen ziehen Jahr für Jahr mehr Besucher an.


Präsentation des Films des ORF Landesstudios Niederösterreich
Unter dem Titel "Die Schnidahahnroas - Eine ungewöhnliche Reise durch die Bucklige Welt" präsentierte der ORF  einige der zahlreichen Kulinariktipps im Land der 1000 Hügel. 11 "Sooo gut schmeckt"-Betriebe wurden in den Film eingebunden.


Goldener Schnidahahn 2013
Als weiteren Höhepunkt wurden auch heuer wieder die drei Goldenen Schnidahähne von BR Martin Preineder und Regionsobmann DI Friedrich Trimmel an folgende Personen vergeben:
Mag. (FH) Cornelia Rehberger - Chefredakteurin des Boten und der Botin aus der Buckligen Welt. Mit ihrem Engagementfür eine positive regionale Berichterstattungen hat sie sehr zum Bekanntheitsgrad der Buckligen Welt beigetragen.
Mag. Sabine Daxberger-Edelhofer & Barbara Baldauf - Frau Daxberger-Edelhofer als Leiterin der TV-Großproduktionen aus dem Landesstudio Niederösterreich hat gemeinsam mit Barbara Baldauf die Film-Beiträge zur Schnidahahn-Roas ausgearbeitet und vor Ort gestaltet. Gemeinsam tragen die beiden mit ihrem Einsatz für den ländlichen Raum das Leben und die Identität der Buckligen Welt nach außen
Folke Tegetthoff - Schriftsteller, Erzähler und Initiator des weltweit bekannten Erzählkunst-Festivals „fabelhaft!“. Er hat sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass Bad Schönau, als einer der vier Festivalorte in Niederösterreich 2012 zum Festivalzentrum wurde.


Schnidahahnteller 2013
Als Auszeichnung für gelungene "Sooo gut schmeckt"-Kooperation wurde der „Schnidahahnteller“ an Familie Eisenkölbl "Lindenhof", in Kirchau/Warth und Gasthaus Reisenbauer in Scheiblingkirchen vergeben.

 

 

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11.03.2013: EU-Agrarausschüsse in Dublin
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Bei der Konferenz in Irland: BR Martin Preineder, EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos, Chairman Andrew Doyle, NR Franz Eßl

 

Am 10. und 11. März 2013 fand das Treffen der Vorsitzenden der Agrarausschüsse der europäischen Parlamente in Dublin, Irland, statt. Aus Österreich nahmen NR Franz Eßl und BR Martin Preineder an dieser Tagung teil. 

 

Schwerpunkt der Diskussionen waren die endgültige Ausgestaltung der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik 2014 – 2020, sowie Fördermaßnahmen für die europäischen Junglandwirte. Der Agrarminister von Irland, Simon Coveney sowie der Agrarkommissar Dacian Ciolos berichteten dabei über den aktuellen Stand der laufenden Verhandlungen.

 

Sowohl Martin Preineder als auch Franz Eßl betonten in Ihren Wortmeldungen, dass aus österreichischer Sicht eine Beibehaltung der Umweltmaßnahmen im bisherigen Umfang notwendig ist. Durch die vorgesehene Änderung der Cofinanzierung der ländlichen Entwicklung seitens der europäischen Union strichen die österreichischen Vertreter die Notwendigkeit eines möglichst großen nationalen Spielraums hervor.

 

 

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03.03.2013: Volkspartei erreicht Wahlziele in Stadt und Bezirk Wiener Neustadt
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Absolute Mehrheit im Bezirk & Nummer 1 in der Stadt Wiener Neustadt


Zufrieden zeigen sich die Spitzenkandidaten der Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt mit dem Ergebnis der Landtagswahl in Niederösterreich und insbesondere auch im Bezirk Wiener Neustadt. „Unsere Arbeit und unser Einsatz haben sich gelohnt. Unser Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern und allen, die sich in den vergangenen Tagen in unserer blau-gelben Wahlbewegung engagiert haben. Selbstverständlich nehmen wir den Auftrag an und werden auch in den nächsten Jahren Verantwortung für Stadt und Bezirk Wiener Neustadt übernehmen“, so Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und Bezirksparteiobmann Ing. Franz Rennhofer. Beide werden weiterhin Wiener Neustadt (Stadt & Bezirk) im Landtag repräsentieren.

 

Auch in der Stadt und im Bezirk Neunkirchen konnte die Volkspartei ihre Stimmenanzahl ausbauen. Neunkirchens Bürgermeister Herbert Osterbauer zeigte sich sehr stolz auf das Ergebnis: "Ich bin überwältigt. Das Ergebnis in Neunkirchen ist ein Ergebnis guter Partnerschaft und intensiver Arbeit."


Mit diesem hervorragenden Wahlergebnis bleibt auch die Repräsentanz der ÖVP Niederösterreich im Bundesrat unverändert. 7 der 12 niederösterreichischen Bundesräte kommen von der ÖVP.


Vorzugsstimmen:

Wr. Neustadt:                                                                 Neunkirchen:


Schneeberger Klaus:   5.064                           Hauer Hermann:   4.107
Rennhofer Franz:    2.783                                Brandstetter Anna:   2.370
Karnthaler Bernhard:    1.479                          Osterbauer Herbert:   1.358
Glöckler Gustav:   850                                      Rettenbacher Eduard:   239
Hollinger Elisabeth:    811                              Graf Andreas:   189 
Nistl Michael:  547                                            Weber Martina:   188 
Stögerer Christof:    383                                  Riegler Wolfgang:  151
Stocker Christian:    375                                  Schedl Franz:    110  
Schier Josef:  323                                             Prohaska Manuela:   91
Smuk Alexander:  282                                      Fischer Wolfgang:  86
Spitzer Theresia:  202                                      Schitkowitz Leopold:   74
Mader Bettina:  194                                           Weik Peter:    50
Spies Helga:  174                                             Knöbel Hermine:   45
Neumann-Hartberger Irene:  173                   Dornhofer-Lang Ruth:   33
Hauer Eva:  76                                                   Breiter Birgit:  28

 

 

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18.02.2013: "Innovativer ..." - Präsentation der Landtagskandidaten
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Bgm. Roland Weber, BR Martin Preineder, LR a.D. Franz Blochberger, LH Erwin Pröll, LR Petra Bohuslav

 

Am 18. Februar fand in der Arena Nova in Wiener Neustadt die Präsentation der Landtagskandidaten der Bezirke Baden, Neunkirchen und Wiener Neustadt statt.

Die rund 1500 Besucher erlebten einen fulminanten Wahlkampfauftakt in der Region.

 „Innovativer – schneller und sozialer“ lautet der Slogan für den 3. März 2013, den Landeshauptmann Erwin Pröll in seiner Wahlrede ausführte.

Die 15 Kandidaten, mit Mag. Klaus Schneeberger und LtAbg. Franz Rennhofer an der Spitze, präsentierten sich den interessierten Besuchern. Darüber hinaus hatten die Kandidaten des Bauernbundes - Bernhard Karnthaler, Theresia Spitzer und Irene Neumann-Hartberger - die Möglichkeit, ihre Ideen dem Publikum näher zu bringen.

        Für Blau – Gelb am 3. März!

 

 

 

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07.02.1013: Besonderes Geschenk für BR Kollegin
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BR Martin Preineder überreicht Elisabeth Kerschbaum den Jungbauernkalender 2013 - men edition.

 

Mit einem besonderen Geschenk stellte sich BR Martin Preineder am Rande  der Bundesrats-Sitzung am 7. Februar 2013 bei seiner Kollegin, der Grünen Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum ein und erfüllte ihr damit einen mehrfach geäußerten Wunsch.

 

Die schönsten Seiten des Landlebens, der Jungbauernkalender 2013 men edition, sorgte bei der Kollegin für helle Freude. In ihrer Wortmeldung bei der Plenardebatte bedankte sie sich herzlich und zeigte nach Durchsicht Verständnis für die Reparatur des Führerscheingesetzes (Aufhebung der Mitnahmepflicht des Traktorführerscheins).

 

„Wo sollten denn diese Jungbauern einen Führerschein einstecken?“, erklärte die Bundesrätin launisch.

 

 

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31.01.2013: 1. Fair Trade Region in Niederösterreich
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Vzbgm. Hubert Haselbacher, Bundesrat Martin Preineder, Dr. Ingrid Schwarz, Helmut Schüller, Vorsitzender Fair Trade Österreich, Bgm. Michaela Walla, Dir. Josef Krenn, LAbg. Franz Rennhofer, Dir. Wolfgang Wallner (v.l.n.r.)

 

Seit Oktober 2012 erfüllt die Leaderregion „Bucklige Welt und Wechselland“ die Kriterien zur ersten Fairtrade-Region Niederösterreichs: Mehr als die Hälfte der insgesamt 32 Gemeinden der Region sind bereits FAIRTRADE-Gemeinde bzw. auf dem Weg dahin.


Gelungen ist das durch das zweijährige Leader-Projekt „Faire Welt – Bucklige Welt – Wechselland“ des Vereins Regionales Bildungs- und Heimatwerks Bucklige Welt in Zusammenarbeit mit Südwind NÖ Süd. Auch die Arbeitsgemeinschaft „Soo gut schmeckt die Bucklige Welt“ mit ihren über 80 Mitgliedsbetrieben unterstützt „Fair Trade Bucklige Welt“.


Die Auszeichnung zur 1. FAIRTRADE Region Niederösterreichs wurde mit einem fairen Fest  am 31. Jänner gefeiert: Musik, regionale und faire Köstlichkeiten, eine Rückschau auf die einzelnen Projektschritte sowie ein Danke Schön für das große Engagement jeder einzelnen Gemeinde durften dabei nicht fehlen. Die rund 200 Gäste würdigten an diesem Abend den „Fairen Erfolg einer Fairen Welt“.

Fairer Handel als Grundprinzip sollte für Produkte aus der Dritten Welt ebenso gelten, wie für regional gehandelte Lebensmittel“, betonte der Sprecher der ARGE "Soo gut schmeckt die Bucklige Welt" BR Martin Preineder.


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21.01.2013: Ökosoziales Forum: Nachhaltige Intensivierung
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LR Dr. Stephan Pernkopf, Präsident des ökosozialen Forums, Diösezanbischof Alois Schwarz, Bundesrat Martin Preineder mit einem klaren JA zur nachhaltigen Intensivierung der Landwirtschaft auf bestehenden Flächen.

 

Die größte agrarische Informations- und Diskussionsveranstaltung Österreichs – die Wintertagung des Ökosozialen Forums – fand im heurigen Jahr bereits zum 60. Mal statt. Seit 1954 werden die jeweils aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft in Österreich und in Europa thematisiert.

 

FAO und OECD sehen in einer nachhaltigen Intensivierung der Landwirtschaft auf bestehenden Flächen einen möglichen Lösungsweg, um der steigenden Weltbevölkerung und wachsenden Nachfrage nach Lebensmitteln gerecht zu werden. Die heurige Wintertagung widmete sich ebenfalls diesem Thema mit der Fragestellung: "Intensivierung? Ja, aber nachhaltig!".

 

Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Frage, ob eine Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion auch in Österreich möglich und überhaupt notwendig ist. Ab 21. Jänner wurden an fünf aufeinanderfolgenden Tagen acht thematische Schwerpunkte an sieben verschiedenen Veranstaltungsorten mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert.

 

BR Martin Preineder setzte sich im Rahmen der Diskussion für eine Anerkennung der Bio- und ÖPUL-Flächen als „Greening-Maßnahme“ der GAP Reform 2014-2020 ein.

 

 

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15.01.2013: 20. Jänner - ein klares Ja zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht
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NÖ-Militärkomm. Rudolf Striedinger, Bundesrat Martin Preineder, Johannes Sailer, 2. Landtagspräsident Alfredo Rosenmaier, Oberstleutnant Thomas Holzbauer

 

Anlässlich der Eröffnung eines Wirtschaftsgebäudes für das Panzergrenadierbataillon 35 in der niederösterreichischen Garnison Grossmittel war die bevorstehende Volksabstimmung über die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht das dominierende Thema. Geschlossen sprachen sich die geladenen Gäste für eine Beibehaltung aus. Die Gründe liegen klar auf der Hand:

* Die Wehrpflicht ist Garant für eine eigenständige und umfassende Landesverteidigung.

Eine umfassende Landesverteidigung heißt: Schutz der Grenzen, Schutz der kritischen Infrastruktur sowie Schutz vor terroristischen Bedrohungen. Unser Bundesheer ist dabei ein verlässlicher Partner, wenn es um die Sicherheit des Landes geht.


* Der Zivildienst ist die Stütze unseres Sozialsystems. 
Und nur mit der Wehrpflicht ist auch in Zukunft der Zivildienst und der Katastrophenschutz mit ausreichender Mannstärke garantiert. Ohne die Hilfe von Zivildienern wären die Hilfsorganisationen nicht in der Lage, den aktuellen Standard des Sozial- und Gesundheitssystems zu halten.


* Spätestens seit dem „Jahrhunderthochwasser“ 2002 ist auch der Katastrophenschutz nicht mehr aus der Sicherheitsdiskussion wegzudenken. Das Bundesheer hat sich stets als verlässliche Helfer in größter Not erwiesen. Mit zahlreichen Assistenzeinsätzen haben sich die Soldaten viel Anerkennung und großen Respekt in der Bevölkerung erarbeitet.


             Darum am 20. Jänner ein klares JA zur Beibehaltung von Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenschutz!

 

 

 

 

 

 

 

 

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09.01.2013: HAK Wiener Neustadt - offizielle Übergabe
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BR Martin Preineder, Vzbgm. Dr. Christian Stocker, Landesschulrat Hermann Helm, Landesrat Mag. Karl Wilfing, BM Claudia Schmied, Dir. Gerhard Janovsky, Vzbgm. Wolfgang Trofer, NR Hans Rädler

 

 

Mit Anfang des Schuljahres 2012/2013 nahm die neue HAK/HASCH Wr. Neustadt ihren Betrieb auf. Im Oktober eröffnete Landeshauptmann Pröll das neue Gebäude. Und schließlich fand am 9. Jänner 2013 die offizielle Übergabe durch BM Claudia Schmied sowie Wolfgang Gleissner (Geschäftsführer der Bundesimmobilien-gesellschaft) an den zuständigen Direktor Wolfgang Janovsky statt.

 

Im rund 4.000 Quadratmeter umfassenden Neubau finden sich neben der Schulverwaltung hauptsächlich Stammklassen und
EDV-Unterrichtsräume. Das Gebäude, das sich durch großzügigen Fensterflächen auszeichnet, wurde nach Niedrigenergiestandard errichtet. Saniert wurden auch Turnsaal und Duschen. Beim Altbau wurde ebenfalls auf Energieoptimierung geachtet, die Fassade gedämmt, das Dach erneuert sowie sämtliche Fenster, bis auf jene des Turnsaals, getauscht. Insgesamt beliefen sich die Kosten für die Sanierung und Erweiterung der Schule auf rund zehn Millionen Euro.

 

Mit dem neuen Schulgebäude wurde für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit geschaffen, den Unterricht nach modernen und optimalen Bedingungen zu gestalten.

 

Seit 2006 setzte sich BR Martin Preineder für den Neubau des HAK/HASCH Gebäudes ein. „Mit der Übergabe geht ein langer Weg von der Initiative, über die Planung bis zum Bau zu Ende. Damit kann unsere Jugend eine gute Ausbildung in modernen Räumlichkeiten erfahren.“, freut sich Preineder.

 

 

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24.12.2012: Frohe Festtage!
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14.12.2012: Die Bucklige Welt erobert die Bundeshauptstadt
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Vertreter von "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt" bei der Eröffnung des Genuss-Shops im Pool 7: BR Martin Preineder, Fritz Trimmel, Wolfgang Fischl, Roman Lechner, Franz Rennhofer, Malu Göschl sowie Erich Mandl

 

Mit einem neuen Shop am Rudolfsplatz 9 kommen die regionalen Spezialitäten direkt ins Zentrum der Bundeshauptstadt. Die bäuerlichen Betriebe von "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt" bieten in unmittelbarer Nähe des Eis-Greisslers in der Rotenturmstraße, dem ersten kulinarischen Vertreter der Buckligen Welt in Wien, ihre Produkte an.

 

"Damit bieten wir im Herzen der Millionenstadt eine echte Fundgrube für alle, die an nachhaltig produzierten Lebensmitteln interessiert sind," freut sich Regionsobmann Fritz Trimmel über die Kooperation mit Pool 7, einer Location, die als Veranstaltungsort für Ausstellungen, Musikevents sowie Seminare fungiert.

 

Mit der Eröffnung des Genuss-Shops entsteht eine geniale kulinarische Ergänzung. "Egal ob köstliche Fruchtsäfte oder deftige Jause, hier finden bewußte Konsumenten alles was sie brauchen," ergänzt Vereinsobmann BR Martin Preineder.

 

 

 

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05.12.2012: Bezirksbauernbundkonferenz in Wiener Neustadt
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Nahmen an der Bezirksbauernkonferenz 2012 teil: KO Josef Fuchs, BR Martin Preineder, Theresia Spitzer, LR. Dr. Stephan Pernkopf, Irene Neumann-Hartberger, Bernhard Karnthaler, DI Wolfgang Moser (v.l.n.r.)

Am 5. Dezember fand die Bezirksbauern-bundkonferenz des Bezirks Wiener Neustadt statt.

 

Nach dem Bericht des Bezirksobmannes, BR Martin Preineder, stand die Vorstellung der Bauernbund Kandidaten für die Landtagswahl 2013 auf dem Programm. Der Lanzenkirchner Bürgermeister, Bernhard Karnthaler, führt die Bezirksliste an. Ihm folgen Theresia Spitzer und Irene Neumann-Hartberger auf den Plätzen zwei und drei.

 

Ehrengast LR Stephan Pernkopf ging in seinem Referat auf die agrarpolitischen Themen von Land und Bund sowie der europäischen Union ein. Haupthema war die Neugestaltung des Einheitswertsystems sowie die laufende Diskussion um die
Reform der gemeinsamen Agrarpolitik für die Periode 2014-2020.

 

In der anschließenden Diskussion wurde auch das Problem der Wildschäden durch Schwarzwild intensiv diskutiert und eine verstärkte Bejagung in Aussicht gestellt.

 

 

 

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24.11.2012: Ball des Bezirksbauernbundes Wr. Neustadt
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Am 24. November veranstaltete der Bezirksbauernbund Wiener Neustadt den 2. Bezirksbauernball im stimmungsvolle Ambiente des Schloss Katzelsdorf. Dabei konnte Hauptbezirksobmann BR Martin Preineder zahlreiche Ehrengäste aus der Region begrüßen.

 

Die Eröffnung des Balles erfolgte durch die Volkstanzgruppe der Landjugend. Danach luden Weinkost, Sektbar sowie die Schnapsbar mit regionalen Köstlichkeiten zu kulinarischen Reisen ein. 

 

Die Stimmung war auf einem Höhepunkt, als um Mitternacht die Krumbacher Damenschuhplattlerinnen ihre Kunst zeigten.

 

"Ein rundum gelungener Ball, mit vielen - nicht nur kulinarischen - Schmankerln," zeigte sich Veranstalter Martin Preineder begeistert.

 

 

 

 

 

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24.11.2012: Bezirksbauernball - Schloss Katzelsdorf
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Der Bauernbund Wiener Neustadt lädt herzlich zum 2. Bezirksbauernball in Schloss Katzelsdorf.

Termin: 24. November 2012
Beginn: 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)


Die Eröffnung des Balles erfolgt durch die Landjugend, als Mitternachtseinlage erwarten Sie wieder die Krumbacher Damenschuhplattlerinnen.


Weinkost, Sektbar, regionale Schnapsbar sowie die Disco bieten für jeden Geschmack das richtige Programm.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bauernbund Wiener Neustadt

 

 

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12.11.2012: Zypern: Tagung der Agrarausschüsse der Europäischen Parlamente
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Tagung der EU Agrar-Ausschüsse: v.r.: EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos; l: BR Martin Preineder

 

Am 12.11.2012 fand in Nikosia in Zypern die Tagung der Agrarausschussvorsitzenden der europäischen Parlamente statt.

Bundesrat Martin Preineder nahm in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Agrarausschusses im Bundesrat teil. Da sich die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vor ihrem Abschluss befindet, war dieses Treffen von besonderer Bedeutung.

Agrakommissar Dacian Ciolos berichtete über den aktuellen Verhandlungsstand innerhalb der Kommission.  Er wies darauf hin, dass die Mittel für die GAP auf dem bisherigen Niveau gehalten werden müssen, um nicht nur den Bauern, sondern der europäischen Nahrungsmittelwirtschaft Stabilität zu geben. Als besondere Eckpfeiler verwies er darauf, dass 30 % Prozent der Mittel für sogenannte Greening-Maßnahmen eingesetzt werden sollten. Mit 7 % ökologischen Flächen, der Einhaltung von Fruchtfolgen und der Grünlanderhaltung wird diese Maßnahme an einfachen Parametern festgehalten. Es soll dafür Ausnahmen für Kleinlandwirte (ca. 10 ha) geben. Er trat auch für eine stärkere wirtschaftliche Nachhaltigkeit durch private Lagerhaltung und Krisenvorsorge ein.


Bundesrat Preineder forderte in seiner Wortmeldung, dass die Sicherheit für die Landwirte erhalten werden muss und Perspektiven für vor allem für Junglandwirte geschaffen werden sollen. Er begrüßte die Greening-Maßnahmen seitens der EU und trat für verstärkte Lagerhaltung ein, um der Spekulation mit Nahrungsmittel entgegenzutreten. Besonders forderte er die Aufrechterhaltung der Finanzmittel für die ländliche Entwicklung. Denn Österreich war bisher ausgezeichnet durch ein hohes Engagement im Umweltbereich. Der höchste Anteil der Biolandwirtschaft in Europa ist dafür der beste Beweis.


Preineder: “Österreichs hohes Umweltengagement muss weiterhin unterstützt werden. Investitionen in der Landwirtschaft gefördert und Junglandwirte forciert werden. Die Weiterentwicklung des Biolandbaus und der Schutz der ländlichen Räume vor Abwanderung ist für Österreichs Agrarpolitik von Priorität.“


Es herrschte eine breite Einigkeit darüber, sowohl bei den Direktzahlungen als auch bei der ländlichen Entwicklung keine Kürzungen in Kauf zu nehmen.

 

 

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08.11.2012: Vizekanzler im Einsatz für die Beibehaltung von Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenschutz im Bezirk Wiener Neustadt
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Für die Beibehaltung der Wehrpflicht und des Zivildienstes: BR Christoph Kainz, BR Martin Preineder, VK Dr. Michael Spindelegger, Bgm. Bernhard Karnthaler, NR Bgm. Hans Rädler (v.l.n.r.)


Spindelegger: „Jahrhundert-Hochwasser im Bezirk wären ohne Rekruten des Österreichischen Bundesheeres nicht zu bewältigen gewesen“

Am Donnerstag, 8. November 2012, besuchte Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger den Bezirk Wiener Neustadt, um vor Ort mit unmittelbar Betroffenen über die Beibehaltung von Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenschutz zu diskutieren. Neben einem Besuch in der Theresianischen Militärakademie sowie einer Aussprache mit Freiwilligen vom Roten Kreuz und der Feuerwehr in Markt Piesting-Dreistetten, stand am Abend eine Veranstaltung mit Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern in Lanzenkirchen am Programm.

„Gerade der Bezirk Wiener Neustadt ist in den vergangenen Jahren oft schwer geprüft worden. Denke man exemplarisch an die vergangenen beiden Hochwasser-Katastrophen: 2009 in Klingfurth oder 2010 in Hollenthon und weiteren Teilen der Buckligen Welt. Immer waren es die Freiwilligen unserer Feuerwehren, die als erste rasch und kompetent geholfen haben. Gerade diese Jahrhundert-Ereignisse, wären aber ohne den Assistenzeinsatz der Rekruten des Österreichischen Bundesheeres nicht zu bewältigen gewesen“, so der Vizekanzler.

„Auch bei den Dienststellen vom Roten Kreuz leisten unsere Freiwilligen – im wahrsten Sinne des Wortes– unbezahlbare Arbeit. Um aber die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger auch tatsächlich rund um die Uhr gewährleisten zu können, sind auch hier Zivildiener notwendig. Müsste man alle diese Leistungen bezahlen, wäre das nicht nur ein Verlust für die Zivilgesellschaft, sondern vor allem auch eine viel zu hohe finanzielle Belastung für den Staatshaushalt“, so Spindelegger.

In allen Gesprächen legte der Vizekanzler daher ein klares Bekenntnis zur Aufrechterhaltung der Wehrpflicht und des Zivildienstes ab. „Dieses System hat sich bereits in vielen Notsituationen bewährt. Das wissen die Menschen im Bezirk Wiener Neustadt nur zu gut. Deswegen bin ich davon überzeugt, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger dem Modell zustimmen wird, das für Österreich am besten ist. Ich bitte daher schon heute darum, dass die Österreicherinnen und Österreicher am 20. Jänner für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes stimmen“, betonte Spindelegger.

Alleine in Niederösterreich gibt es jährlich rund 2.500 Rekruten und 2.500 Zivildiener. Im Landesklinikum Wiener Neustadt sind pro Einrückungstermin fünf Zivildiener im Einsatz, also insgesamt fünfzehn, beim Roten Kreuz im gesamten Bezirk sind es 16 Zivildiener pro Einrückungstermin, also insgesamt 48.

 

 

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23.10.2012: Kandidatinnen & Kandidaten der VP im Bezirk Wiener Neustadt f?r die Landtagswahl 2013
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Foto (hinten v.l.n.r.): GR Ing. Alexander Smuk, Gf.GR Theresia Spitzer, VBgm. Dr. Christian Stocker, Gf.GR Helga Spies, StR Josef Schier, LKR Irene Neumann-Hartberger, Mag. Christof Stögerer; (vorne v.l.n.r.:) Bgm. Ing. Gustav Glöckler, Gf.GR Michael Nistl, GR Mag. Bettina Mader, LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, KO LAbg. Mag. Klaus Schneeberger, GR Elisabeth Hollinger, Eva Hauer, Bgm. Bernhard Karnthaler

Schneeberger/Rennhofer: „Wollen im Bezirk die absolute Mehrheit erreichen und in der Stadt Wiener Neustadt die klare Nummer 1 werden“

Am Dienstag, den 23. Oktober 2012, hat die Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt ihren Wahlkonvent für die Landtagswahl im März 2013 abgehalten, bei dem die Kandidatinnen und Kandidaten nominiert wurden. Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger und Bezirksparteiobmann LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer werden die Liste der insgesamt fünfzehn Kandidatinnen und Kandidaten anführen.
 
Kandidatinnen und Kandidaten mit breiter Mehrheit nominiert.

„Unsere Kandidatinnen und Kandidaten zeigen das breite Personalangebot der Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt: quer durch alle Alters- und Berufsgruppen, im Reißverschluss Damen und Herren, aus Mehrheits- und Minderheitsgemeinden sowie aus allen Regionen. Ein starkes Signal ist dabei auch, dass nicht nur Parteimitglieder unseren Landeshauptmann mit ihrer Kandidatur unterstützen, sondern sich mit Mag. Christof Stögerer auch ein parteifreier Kandidat gefunden hat. Das beweist wieder einmal ganz deutlich, dass es uns in erster Linie nicht um die Partei, sondern um unser Heimatland Niederösterreich geht“, so Schneeberger und Rennhofer.
 
Wahlziele definiert.


„Gerade in den vergangenen fünf Jahren haben die Bürgerinnen und Bürger erkennen können, wie wichtig klare Verhältnisse in diesem Land sind und was in unserem Bezirk dank dieser Klarheit der Mehrheit weitergeht. Deshalb wollen wir im Bezirk Wiener Neustadt wieder die absolute Mehrheit erreichen und in der Stadt Wiener Neustadt wieder die klare Nummer 1 werden“, betonen die beiden Spitzenkandidaten.
 
Aktivitäten für nächste Monate festgelegt.

„Vor uns liegt in den kommenden Monaten viel Arbeit, um begonnene Projekte – wie zum Beispiel MedAustron, die Planungen für den Krankenhaus-Neubau, die Fertigstellung der Umfahrung Sollenau-Theresienfeld, die Vorarbeiten für die Ost-Umfahrung und vieles mehr – weiter voranzutreiben. Wir werden bis zum Schluss für eine lebenswerte Region arbeiten, in der wir dank der Investitionen in Forschung, Technologie, Gesundheit und Erneuerbarer Energien Arbeitsplätze für die Zukunft schaffen. Nach einem kurzen, intensiven Wahlkampf muss es wieder rasch darum gehen, die tagtägliche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger fortzusetzen“, so Schneeberger und Rennhofer unisono.

Die beschlossene Reihung:

1.     SCHNEEBERGER Klaus Mag., Wiener Neustadt
2.     RENNHOFER Franz Ing., Lichtenegg
3.     HOLLINGER Elisabeth, Muggendorf
4.     KARNTHALER Bernhard, Lanzenkirchen
5.     MADER Bettina Mag., Theresienfeld
6.     NISTL Michael, Katzelsdorf
7.     HAUER Eva, Pensionistin
8.     GLÖCKLER Gustav Ing., Wöllersdorf-Steinabrückl
9.     SPITZER Theresia, Hochwolkersdorf
10.   SMUK Alexander Ing., Felixdorf
11.   NEUMANN-HARTBERGER Irene, Hohe Wand
12.   SCHIER Josef Ing., Kirchschlag in der Buckligen Welt
13.   SPIES Helga, Walpersbach
14.   STÖGERER Christof Mag., Sollenau
15.   STOCKER Christian Dr., Wiener Neustadt

 

Die Kandidaten des Bauernbundes sind BPO Stellv. Bgm. Bernhard Karnthaler, GPO Theresia Spitzer, LKR Irene Neumann-Hartberger.


 

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20.10.2012: Zukunft Land: Enquete des Bundesrates
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BR Martin Preineder: "Der ländliche Raum ist ein Werteraum, den wir erhalten müssen!"


Mitte Oktober fand im Sitzungssaal des Nationalrates eine Parlamentarische Enquete zur Thema: „Zukunft Land: Trends, Herausforderungen und Lösungen" statt.

In zwei Panels wurden die Themen „Aktive Politik für die regionale Entwicklung – Möglichkeiten und Grenzen“ sowie „Schlüsselthemen im ländlichen Raum“ diskutiert. Im ersten Panel nahmen u.a. BM Nikolaus BERLAKOVICH sowie die beiden Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, Helmut MÖDLHAMMER, und des Österreichischen Städtebundes, Bgm. Bernhard MÜLLER, zu den Möglichkeiten der Politik im Hinblick auf die regionale Entwicklung Stellung. Bei den Schlüsselthemen im ländlichen Raum stand das Thema Arbeitsplätze ganz oben – sowohl im Hinblick auf die Jugend als auch auf Frauen. Darüber hinaus wurden die Mobilität am Land sowie die Möglichkeiten von Verwaltungsreformen beleuchtet.

BR Martin Preineder zeigte in seiner Rede eine sehr differenzierte Betrachtung des ländlichen Raumes auf. „Der ländliche Raum ist ein Sehnsuchtsraum, ein Erholungsraum, ein Freizeitraum. All das wünschen wir uns.“ Dass diese Wünsche in der Realität aber durchaus auf Grenzen stoßen, ist ebenfalls Fakt. Daher fordert Preineder eine aktive Politik für jene ländlichen Bereiche, die von Abwanderung bedroht sind. „Die Infrastruktur muss gestärkt werden: nämlich die Verkehrsinfrastruktur, die Informationsinfrastruktur, die Infrastruktur im Bereich der Bildung, der Schuleinrichtungen, der Kindergärten, der Betreuungseinrichtungen. Hier dürfen wir keine Rückzugsstrategie antreten. Darüber hinaus muss der landwirtschaftliche Raum auch Wirtschaftsraum sein, es bedarf klarer Wirtschaftsprogramme, um die Arbeitsplätze zu sichern.“ Und abschließend sprach Preineder noch ein ganz wichtiges Thema an, das die ländlichen Bereiche auszeichnet: „Der ländliche Raum ist ein Werteraum, wo mehr Beziehung stattfindet, wo mehr Bindung gelebt wird, wo das Freiwilligenwesen stark ausgeprägt ist. Der ländliche Raum ist somit auch ein wertvoller Raum. Diesen wertvollen Raum gilt es dort, wo er gefährdet ist, zu erhalten.



 

 

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15.10.2012: 18 neue Wohneinheiten für Walpersbach
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BR Martin Preineder, Ing. Karl Weiß (Firma Johann Fuchs), Dipl.-Ing. Hermine  Besta (Planungsbüro Besta), Landeshauptmann a.D. Hofrat Mag. Siegried Ludwig, Ing. Herwig Danek sowie Mag. Robert Rintersbacher (alle Alpenland Siedlungsgenossenschaft) mit Walpersbachs Bürgermeister Franz Breitsching bei der Grundsteinlegung


Am 15. Oktober erfolgte in Walpersbach, Bezirk Wiener Neustadt, die Grundsteinlegung für die Erweiterung einer bestehenden Wohnhausanlage. In Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll gratulierte BR Martin Preineder der Gemeindeführung zu diesem Schritt, der zeigt: „Walpersbach ist eine aktive Gemeinde, die auf die Bedürfnisse ihrer BürgerInnen eingeht. Zusätzlicher Wohnraum schafft insbesondere für die Jugend die Möglichkeit, in der Gemeinde zu bleiben und hier leistbare Wohnalternativen vorzufinden.“


Insgesamt 18 zusätzliche Wohneinheiten werden nach den Plänen der Firma Besta von der Baufirma Johann Fuchs (beide aus Bad Erlach) errichtet. Wichtig war dem Auftraggeber – der Alpenland Siedlungsgenossenschaft – die regionale Ausführung des Bauprojektes.


Die moderne Anlage umfasst drei Stiegenhäuser. Jedes Stiegenhaus erschließt 3 Erdgeschoß- und 3 Obergeschoß-Wohnungen sowie die Tiefgarage, in der jeder Wohneinheit 2 Stellplätze zur Verfügung stehen. Durch die Anordnung beider Gebäudeteile entsteht ein zentraler, grundstücksübergreifender Freibereich, der von beiden Wohnhausanlagen genutzt wird.

 

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07.10.2012: Erntedankfest Lanzenkirchen: 6.300 € für Agrarprojekt in Nigeria
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BR Martin Preineder und Bgm. Bernhard Karnthaler übergeben die Spenden für das Agrarprojekt Nigeria an die beiden Dominikaner Pater Emanuel und Fortunatus.


Erntedank heißt Dankbarkeit für alles, was wir nicht selbst bewerkstelligen können, für alles, was auch wir geschenkt bekommen. Dankbarkeit heiß aber auch Teilen mit jenen, die weniger haben.“


Mit diesen Worten übergab BR Martin Preineder anläßlich des Erntedankfestes in seiner Heimatgemeinde Lanzenkirchen den bei der Feiern zu seinem 50. Geburtstag im Mai gespendeten Betrag in Höhe von 6.300 €.


im Herbst 2011 hatten Pater Emanuel, der die Pfarre in Lanzenkirchen leitet, sowie sein Mitbruder Fortunatus dem Lanzenkirchner Bundesrat von einer in der Verwaltung des Dominikaner  Ordens stehenden Landwirtschaft mit Schulbetrieb in Nigeria erzählt. Die insgesamt 180 Hektar, die zu diesem Anwesen gehören, würden zur Gänze in Handarbeit bewirtschaftet. Schon eine einfache Mechanisierung mit Traktor und anderen landwirtschaftlichen Geräten könnte vieles verbessern.


Und so hob Bundesrat Martin Preineder gemeinsam mit Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler, das „Agrarprojekt Nigeria“ aus der Taufe. Zusätzlich zu den Spenden des Jubilars kommt auch der Erlös des Erntedankfestes in Lanzenkirchen  diesem Projekt zugute.

 

 

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21.09.2012: Naturkraft-Zertifikat für Hofer Mühle
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Die Hofer Mühle in Lichtenwörth: Der österreichische Familienbetrieb setzt auf Nachhaltigkeit.

 

Seit rund 200 Jahren betreibt die Familie Hofer in Lichtenwörth/Niederösterreich die Hofermühle. Seit dem Jahr 2004 wird die  Mühle als reine Bio-Mühle geführt.


Im Rahmen der Niederösterreichischen Industrietage 2012 präsentierte das Unternehmen seine neue Bio-Mehl Linie (in der 1-kg Verpackung für den Privathaushalt) der Öffentlichkeit.


Zahlreiche Prominenz aus Wirtschaft und Politik war gekommen, um an dieser Präsentation sowie an der Verleihung des Naturkraft-Zertifikates an das engagierte niederösterreichische Familienunternehmen teilzunehmen.


BR Martin Preineder:
„Hier zeigt sich eine gelungene Zusammenarbeit zwischen den Landwirten und der weiterverarbeitenden Industrie. Die Mühle verwendet ausschließlich Bio-Getreide aus Österreich, und jede Charge lässt sich bis zum Ursprung der Quelle – dem österreichischen Bio-Bauern – zurückverfolgen. Die Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der Verleihung des Naturkraft-Zertifikates, das bescheinigt, dass das Unternehmen nur klimafreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen bezieht.“

 

 

 

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24.09.2012: 1.600 Euro vom Bauernbund für Domrestaurierung übergeben
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Geldspende für die Restaurierung des Doms: Annemarie Hartberger, BR Martin Preineder, Dompropst Msgr. Karl Pichelbauer, LKR Irene Neumann-Hartberger (v.l.n.r.)


Die Bäuerinnen und Bauern des Bezirks hatten nach ihrem Erntedankfest am 9. September 2012 zur Agape in den Probstgarten geladen und dabei Spenden für die Domrestaurierung gesammelt. Nun konnte Bezirksbauernbundobmann Bundesrat Martin Preineder gemeinsam mit Landeskammerrätin Irene Neumann-Hartberger und Annemarie Hartberger den beachtlichen Erlös – 1.600 Euro – an Dompropst Monsignore Karl Pichelbauer übergeben.

 

Preineder: „Ich bedanke mich bei den Bäuerinnen für die Ausrichtung der Agape und bei allen, die für die Restaurierung des Wiener Neustädter Doms gespendet haben. Der Dom zu Wiener Neustadt ist weit über die Stadtgrenzen hinaus ein bedeutendes Monument der römisch-katholischen Kirche und unserer mitteleuropäischen Kultur. Niederösterreich wäre ohne uns Bäuerinnen und Bauern nicht Niederösterreich. Gerade deshalb war es mir ein wichtiges Anliegen, die Sanierung des Doms zu unterstützen“.

 

 

 



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15.09.2012: Kinderfest in Lanzenkirchen
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Gratulierten zum 5. Geburtstag der Kleinen Leonardos: GR Karl Brandlhofer, Obmann der Kinderfreunde Lanzenkirchen, Alfredo Rosenmaier, 3. Präsident des NÖ Landtages, BR Martin Preineder, Bgm. Bernhard Karnthaler mit der Gründerin und Leiterin der Kindergruppe Dr. Brigitta Rupp sowie den Kindern Theresa, Victoria, Kathi, Julia und Hannah

Anlässlich ihres 5. Geburtstages organisierte die private Kindergruppe Kleine Leonardos gemeinsam mit den Kinderfreunden Lanzenkirchen ein großes Straßenfest in Lanzenkirchen.


Im offiziellen Teil, der  vom Chor der DaVinci Schule am Gut gesanglich umrahmt wurde, zeigten sich Organisatoren und Festgäste bei den Festansprachen einig: Private Kinderbetreuung, die den Anforderungen berufstätiger Eltern entspricht, ist eine höchst wertvolle Sache.


Bundesrat Martin Preineder, der als Lanzenkirchner die Kindergruppe bereits seit ihren Anfängen kennt: „Die Gruppe hat sich toll entwickelt. Professionelle Kinderbetreuung, die berufstätige Eltern dort unterstützt, wo sie es brauchen, ist ein wichtiger Faktor im Wirtschaftsleben.“

 

Danach standen die Kinder im Mittelpunkt. Neben einer breiten Palette an Spiel- und Bastelstationen standen ihnen Attraktionen wie eine Riesenhüpfburg, ein Kletterturm oder eine Kistenrutsche zur Verfügung. Zu den Höhepunkten  des Festes zählte zweifellos auch das Mitmachtheater „die Dumme Augustine“, das die Kinder in die Welt des Zirkus entführte.

 

 

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09.09.2012: Erntedank des Wiener Neustädter Bauernbundes
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Am 9. September feierte der Wiener Neustädter Bauernbund sein heuriges Erntedankfest im Wiener Neustädter Dom. An dieser ersten Messe im nach dem Brand neu renovierten Gotteshaus nahmen neben zahlreichen Ehrengästen auch viele Bäuerinnen und Bauern aus Wiener Neustadt und dem Bezirk teil.


Das herrliche Spätsommerwetter bot einen wunderbaren Rahmen. Für die feierliche musikalische Umrahmung im bis auf den letzten Platz gefüllten Dom sorgten die Jagdhornbläser „Heini’s Ruh“.

 

Im Anschluss an die Messe hatte die Arbeisgemeinschaft der Bäuerinnen Wiener Neustadt zur Agape geladen. Die Jugendblasmusikkapelle Katzelsdorf spielte auf. Der Reinerlös dieses Frühschoppens in Höhe von rund 1000 EUR kommt der Renovierung des Doms zugute.

BR Martin Preineder fasste in seiner Abschlussrede den Hintergrund dieses Festes in klaren Worten zusammen: „Erntedank heißt Dankbarkeit. Dankbarkeit gibt Zuversicht, und wer Zuversicht hat, hat Mut!“

 

 

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09.09.2012: Erntedankmesse im Wr. Neustädter Dom
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Nach dem Brand im März wird mit der ersten Messe im renovierten Wiener Neustädter Dom ein ganz besonders stimmungsvolles Fest gefeiert: Der Erntedank der regionalen Bäuerinnen und Bauern am Dirndlgwandsonntag, dem 9. September 2012.

 

Für die musikalische Umrahmung sorgen die Jagdhornbläser „Heinis Ruh“ sowie das Jugendblasorchester Katzelsdorf.

 

Im Anschluss an die Heilige Messe laden die Bäuerinnen der Stadt und des Bezirks zur Agape in den Probstgarten. Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt der Renovierung des Domes zu Gute.

 

Einladung zur


Erntedankmesse am
Dirndlgwandsonntag

9. September 2012, 10 Uhr
Wiener Neustädter Dom

 

Ohne uns Bäuerinnen und Bauern, wäre
Niederösterreich nicht Niederösterreich!

 

 

 

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10.08.2012: Bauernbundobmann Jakob Auer zu Besuch
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Bauernbund-Präsident Jakob Auer, BR Martin Preineder und KO Josef Fuchs beim Besuch des Bauernhofes der Familie Schrammel in Bromberg

 

Am 10. August besuchte der Präsident des Österreichischen Bauernbundes, NR Jakob Auer, die Bezirke Wr. Neustadt und Neunkirchen.


Im Steinfeldzentrum in Breitenau fand eine Informationsveranstaltung mit mehr als 200 Teilnehmern statt, bei der mit dem Bauernbundpräsidenten über aktuelle Themen in der Landwirtschaft diskutiert wurde.

 

Davor besuchte Jakob Auer den Landwirtschaftsbetrieb Schrammel, Vulgo „Schützenhofer“, in Bromberg, um sich vor Ort über die Probleme der laufenden Flächenerfassung in der Buckligen Welt zu informieren.

 „Wir müssen bei der Digitalisierung eine praxistaugliche Lösung finden!“ sagte der Bauernbundpräsident den Betroffenen zu.

 

 

 

 

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03.08.2012: Einladung - Infoveranstaltung
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Der Präsident des Österreichischen Bauernbundes kommt nach Breitenau / Steinfeld (NÖ).

 

Seit November 2011 ist Jakob Auer, ein gebürtiger Oberösterreicher, Präsident des Österreichischen Bauernbundes. Am 10. August diskutiert er mit NÖ Landwirten aktuelle Themen.

 

Jakob Auer besuchte die Pflichtschule und diverse Fortbildungslehrgänge. Er leistete 1968 den Präsenzdienst ab und ist seit 1971 Landwirt. 2002 wurde Auer zum Ökonomierat ernannt. Er war  Mitglied des Gemeinderats in seinem Wohnort Fischlham und von 1977 bis 2009 Bürgermeister der Gemeinde. Zwischen 1976 und 1990 war er Ortsparteiobmann und von 1979 bis 2000 , dann Bezirksparteiobmann der ÖVP Wels-Land und später  Bezirksobmann des Bauernbundes sowie des Österr. Gemeindebundes. Von 1985 und 1994 Bezirksbauernkammerrat des Gerichtsbezirkes Wels Land.


Seit  Mai 1983 ist er Abgeordneter zum Nationalrat und hatte unter anderem die Funktion des Obmanns in den Ausschüssen Budget,  Immunität und Unvereinbarkeit inne und übt seit 1986 die Funktion eines Schriftführers aus. Seit 2004 ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG.

 

Jakob Auer ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seine Gattin und ein Sohn führen den landwirtschaftlichen Schweinemastbetrieb. Seine Hobbys sind Wandern und Skifahren.

 

 

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22.07.2012: Hohe Wand - Optimaler Standort für Landschaftsrahmen
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Auf der Hohen Wand im Bezirk Wiener Neustadt wurde der optimale Standort für die neue Werbelinie des NÖ Bauernbundes gefunden. Die Arbeit der Bauern zur Erhaltung unserer Naturlandschaft wird hier ins perfekte Licht gerückt.

Am Foto v.l.:  Ökr. Johann Mauser, BR Martin Preineder, LKR Irene Neumann, LR a.d. Franz Blochberger, Bgm. Josef Laferl, Maria Blochberger, Sabine Halbweis und Baumeister  Hermann Halbweis

13.07.2012: Jugendforum Rio+20: Die Zukunft, die WIR wollen!
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hintere Reihe v.l.n.r.  BR Martin Preineder (ÖVP), NR Christiane Brunner (Umweltsprecherin Die Grünen), NR Hannes Weninger (Umweltsprecher SPÖ);
vordere Reihe v.l.n.r. Julia Rainer, Simon Rettenbacher, Diana Peutl, Raphael Lueger (Foto: Traum und Wahnsinn)


Als Antwort auf die UN-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro fordern Jugendliche jetzt konkrete Umsetzungsmaßnahmen für Österreich.

Um die Einbindung von jungen Menschen bei der UN-Konferenz zu gewährleisten,  organisierte die Jugend-Umwelt-Plattform JUMP gemeinsam mit der  Bundesjugendvertretung (BJV) in Österreich das Jugendforum Rio+20, bei dem im Vorfeld Jugendforderungen für die Konferenz erarbeitet wurden. Jetzt trafen sich die TeilnehmerInnen erneut in Wien, um die Ergebnisse der Konferenz zu diskutieren und in einer Jugend-Deklaration konkrete Schritte für Österreich zu formulieren.


Zum Abschluss wurde die Jugend-Deklaration im Haus der Europäischen Union präsentiert und mit Abgeordneten des österreichischen Parlaments angeregt diskutiert. Dabei stellten sich die Nationalratsabgeordneten Christiane Brunner (Umweltsprecherin Die Grünen), Hannes Weninger (Umweltsprecher SPÖ) sowie Bundesrat Martin Preineder (ÖVP) den kritischen Fragen der TeilnehmerInnen.


"The Future We Want" lautet der Titel des Schlussdokuments. Für viele ist das Ergebnis enttäuschend und auch die Jugendlichen in Österreich hätten sich mehr erhofft. "Wir sehen den Abschluss der Konferenz aber nicht als Schlusspunkt, sondern als Startschuss für einen weiteren Prozess", erklärt Julia Rainer, die als eine von zwei Jugenddelegierten in Rio de Janeiro vor Ort war. "Jetzt geht es darum, die allgemeinen Formulierungen zu konkretisieren."

An erster Stelle steht für die Jugendlichen die Forderung nach aktiver Beteiligung: "Junge Menschen müssen in alle relevanten Entscheidungsprozesse eingebunden werden! Die Zukunft, die wir wollen, beinhaltet vor allem auch das Recht, diese mitzugestalten!" so Julia Rainer weiter. Weitere Positionen der Deklaration betreffen die Themen "Biodiversität", "Green Economy" sowie "Klima und Mobilität".

 

 

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18.06.2012: LFI Niederösterreich feiert 40jähriges Jubiläum
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Das Ländliche Fortbildungsinstitut (LFI) beging  im Rahmen einer Festveranstaltung in der Landwirtschaftskammer seinen 40er. Den Festvortrag hielt Dr. Roman Szeliga, Arzt und Mitbegründer der CliniClowns. Unter dem Motto „Frisches Denken, das Spaß macht“ präsentierte er humorvolle Denkansätze, um seinen Arbeitsalltag besser zu meistern. Die Highlights der letzten 40 Jahre und Visionen für die Zukunft wurden präsentiert und 211 Absolventen nahmen ihre Urkunden bei der Zertifikatsverleihung entgegen.


Wissen ist ein wichtiger Teil des betrieblichen und persönlichen Erfolges“, begrüßte LFI-Obmann Martin Preineder die Gäste und Absolventen der Zertifikatslehrgänge. „In den letzten 40 Jahren haben wir zahlreiche Menschen weitergebildet und unser Angebot ständig erweitert und auf die Erfordernisse der Zukunft ausgerichtet. Das wird auch in Zukunft so sein“, betonte Preineder. „Das LFI sieht sich auch als Bildungspartner für bewusst lebende Konsumenten. Diese wollen wir mit
entsprechenden Angeboten verstärkt ansprechen“.

Einen hohen Stellenwert hat die Qualität der Bildungsangebote für das LFI. Seit 2009 ist das Institut nach ISO 9001 zertifiziert und seit kurzem auch mit dem ÖCERT auf der Liste der Qualitätsanbieter.

In der Bildungssaison 2011/2012 haben 13 Lehrgänge mit 211 Teilnehmern stattgefunden. Insgesamt wurden im Jahr 2011 mehr als 3.500 Weiterbildungsveranstaltungen des LFI und seiner Kooperationspartnern organisiert. Über 119.000 Personen haben daran teilgenommen.  Erfreulich ist auch der Trend zu länger dauernden Weiterbildungsmaßnahmen.

 

 

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08.06.2012: Spezieller Unwetterkredit für Dürreschäden erweitert
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LR Dr. Stephan Pernkopf besuchte Betroffene in Matzendorf-Hölles. v.l.n.r.: BR Martin Preineder, Bgm. Johann Grund, LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, LR Dr. Stephan Pernkopf, VBgm. Leopold Schagl, Kammerobmann Josef Fuchs

 

Pernkopf: „Durch gemeinsame Aktion von Raiffeisen NÖ-Wien und Land NÖ wird rasch und wirksam geholfen“

Anlässlich der jüngsten Frostschäden hat Raiffeisen NÖ-Wien gemeinsam mit dem Land NÖ spezielle Unwetterkredite für die Geschädigten ausgearbeitet. Agrar-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und der Obmann der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Mag. Erwin Hameseder, erweiterten nun die Kreditaktion auch für Landwirte mit enormen Dürreschäden.

Dazu NÖ-Agrar- und Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: „Die Situation ist für viele Winzerinnen und Winzer, Bäuerinnen und Bauern dramatisch. Durch diese gemeinsame Aktion ist es nun möglich, rasch und wirksam sowohl für die von Frost geschädigten als auch für die Landwirte mit Dürreschäden Hilfe zu leisten."

Ab sofort können Landwirte zur Behebung von unmittelbaren Wetterschäden bei der Raiffeisenbank der betroffenen Region den Raiffeisen Unwetterkredit 2012 beantragen. Das Volumen reicht bis zu einer Schadenshöhe von maximal EUR 200.000,- abzüglich öffentlicher Förderungen/Zuschüsse und Versicherungserlöse.

Laufzeit:
Variante 1: Laufzeit:   5 Jahre
Variante 2: Laufzeit: 10 Jahre

Zinssatz:

Variante 1: 1 % p.a. fix auf Laufzeit

Variante 2: 2 % p.a. fix auf Laufzeit
Rückzahlung:
individuell zu vereinbaren, max. 3 Jahre tilgungsfrei

Der Nachweis durch eine Schadenskommission ist unbedingt erforderlich. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2012.

Die Kreditabwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Niederösterreich.

 

 

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04.06.2012: NÖ Marmelade statt EU Konfitüre
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Für regionale Produktbezeichnungen: Niederösterreichs VP-Bundesräte: Martin Preineder, Fritz Hensler, Martina Diesner-Wais, Präs. Sonja Zwazl, Mag.Bettina Rausch, Kurt Strohmayer-Dangl, Christoph Kainz

NÖ VP-Bundesräte greifen Initiative des NÖ Landestags erfolgreich auf
EU-Ausschuss des Bundesrates verabschiedet „Begründete Stellungnahme“ in Sachen regionaler Produktbezeichnung


Die niederösterreichischen ÖVP-Bundesräte greifen eine Initiative des NÖ Landtags erfolgreich auf. In der vergangenen Landtagssitzung wurde auf Initiative des Landesklubs der ÖVP Niederösterreich ein Antrag beschlossen, der die aktuellen Bestrebungen der EU-Kommission, dass sie künftig die Regelungen der Bezeichnungsvorschriften von bestimmten Lebensmittelprodukten ohne Mitwirkung des Europäischen Parlaments oder dem Rat festsetzen kann, kritisch beleuchtet. Diese Stellungnahme wurde nun im EU-Ausschuss des Bundesrats erfolgreich behandelt und eine Subsidiaritätsrüge eingebracht.

 

VPNÖ-Bundesrat Martin Preineder erklärt: „Die Vorschläge der EU-Kommission hätten zur Folge, dass die Nationalstaaten keine Möglichkeit mehr für eine Stellungnahme haben. Dieser Vorschlag der EU-Kommission würde die Mitbestimmungsrechte der einzelnen Staaten enorm schwächen.“

Dabei erinnert er an den Konflikt über die regionale Bezeichnung „Wachauer Marillenmarmelade“: „Hätte Österreich damals nicht Druck gemacht, wäre diese regionale Bezeichnung von der Bildfläche verschwunden. Daher kann es nicht sein, dass die EU-Kommission die Interessen der Regionen einfach ignoriert. Denn gerade diese regionalen Produktbezeichnungen sind für Vermarkter wichtig, da sie speziell bei Erzeugnissen aus Österreich für beste Qualität stehen.“

„Daher freut es mich, dass der NÖ Landtag diese Gefahr für die heimischen Produzenten und Konsumenten schon im Vorfeld erkannt hat und mit seinem Antrag an den Bundesrat aufgefordert hat, eine Subsidiaritätsrüge zu verabschieden. Denn gerade die heimischen Konsumenten profitieren enorm, dass sie sich auf Qualität unserer regionalen Produkte – eben wie der Wachauer Marillenmarmelade – verlassen können“, so Bundesrat Preineder.

 

 

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26.05.2012: "Landschaftsrahmen" rücken Leistungen der Bäuerinnen und Bauern ins Blickfeld
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Neue Werbekampagne des NÖ Bauernbundes - präsentiert von den Repräsentanten Josef Fuchs, Theresia Spitzer, Bernhard Karnthaler, Irene Neumann und Martin Preineder


Bauernbund-Aktion - Mit „Landschaftsrahmen“ im XXL-Format macht der NÖ Bauernbund jetzt und in den kommenden Wochen auf die Leistungen der heimischen Bäuerinnen und Bauern aufmerksam. Große Bilderrahmen in der Dimension von 5 mal 3,5 Meter sind dabei originelle Bestandteile der landesweiten Werbekampagne.

„Ohne unsere Bauern wäre Niederösterreich nicht Niederösterreich“, betonen Hauptbezirksbauernratsobmann Bundesrat Martin Preineder und seine Kollegen vom Bauernbund.

 

Aufgezeigt wird mit den großformatigen Landschaftsrahmen, dass die 45.000 niederösterreichischen Landwirtschaftsbetriebe für qualitätsvolle und sichere Lebensmittel ebenso sorgen wie für umweltfreundliche Energie, eine kultivierte Landschaft und Wertschöpfung in den Regionen – und damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Lebensqualität in Niederösterreich leisten.

 

 

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08.05.2012: "Freie Milch" bettelt in Deutschland um Abnehmer
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Zum Schaden der heimischen Milchbauern: "Freie Milch" bettelt in Deutschland


Jahrelang hat die IG-Milch in der Buckligen Welt mit nicht marktkonformen Mitteln (Milchlieferstreik -Milchausschüttaktion) höhere Milchpreise erzwingen wollen. Der  Niederösterreichischen Molkerei wurde Unfähigkeit und Unehrlichkeit in Milchvermarktung vorgeworfen.

Mit einer eigenen Vermarktungsschiene, der „Freien Milch“ sollte der Beweis für eine bessere Vermarktung angetreten werden.Seit dieser Zeit fahren die doppelten Milchtankwägen durch die Bucklige Welt und verursachen mehr Umweltbelastung und höhere Kosten.
Heute ist dieses Projekt der IG Milch kläglich gescheitert, die Mitglieder der „Freien Milch“ bekommen nur 2/3 des Preises, den die Mitglieder der MGN bekommen u. sind in ihrer Existenz gefährdet. Viele von ihnen würden wieder gerne an die NÖM AG liefern.


FPÖ Bezirksobmann und Landesvorstandsmitglied Peter Schmiedlechner zeigt sein wahres Gesicht. Nicht "Österreich zuerst" und "Wir für unsere Heimat“, sondern unsere Milch für deutsche Molkereien, damit diese unseren Bauern und unserer heimischen Milch besser Konkurrenz bieten können.


Das ist das wahre Gesicht der FPÖ, des Peter Schmiedlechner und der IG Milch“, betont Bauernbundobmann,
 BR M. Preineder.

 

 

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06.05.2012: 100 Jahre FF Ofenbach
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Repräsentaten der Feuerwehr und des öffentlichen Lebens mit der Patin des neuen Einsatzfahrzeuges, Renate Poppinger

 

Am ersten Maiwochenende feierte die FF Ofenbach ihr 100-jähriges Bestehen sowie die Segnung eines neuen Einsatzfahrzeuges.

Bei herrlichem Wetter und traumhafter Aussicht über das gesamte Steinfeld nahm Pater Emanuel die Segnung des neuen allradgetriebenen Löschfahrzeuges vor.

BR Martin Preineder betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Feuerwehr für die Sicherheit unseres Heimatortes. Er bedankte sich auch bei den Kameraden und allen privaten Unterstützern der Freiwilligen Organisationen.

„Spenden an unser Freiwilligen sind nichts Unanständiges“ ging Preineder auf die aktuelle Diskussion um Spenden ein. „Viele Vereine und Hilfsorganisationen sind darauf angewiesen, dass auch Firmen und Privatpersonen ordentlich spenden,“ meinte er launisch.

Der FF Ofenbach gratulierte er herzlich zum zum 100 Geburtstag ebenso wie zum neuen Fahrzeug.

 

 

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24.04.2012: Demokratiewerkstatt - HS Felixdorf
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Die Schüler nutzten die Chance, den Parlamentariern, NR Tanja Windbüchler-Souschill sowie BR Martin Preineder unzählige Fragen zum Thema Gesetzgebung zu stellen.


Im Rahmen der Demokratiewerkstatt absolvierte die 2. Klasse der Hauptschule Felixdorf am 24. April eine „Expedition ins Parlament“ und begab sich „Auf die Spur eines Gesetzes“.


Viele Fragen rund um dieses Thema, wie: Sind Gesetze für alle da? Wie werden sie gemacht und warum? Wer kann Gesetze verändern? und Was hat das Parlament damit zu tun? wurden von den Jugendlichen im Lauf eines zweistündigen Workshops aufgearbeitet.


In verschiedenen Expeditionsteams erforschten die Schüler die Zusammenhänge und die Grundbegriffe der Gesetzgebung. Unterstützung bekamen sie dabei von „echten“ Parlamentariern: NRin Tanja Windbüchler-Souschill sowie BR Martin Preineder standen den interessierten Forschern für Fragen zur Verfügung.


Preineder: „Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse an den parlamentarischen Institutionen und den politischen Abläufen in unserem Land. Leider beinhalten die aktuellen Lehrpläne keine diesbezüglichen Bildungsstandards. Hier sehe ich eine Möglichkeit, das Verständnis für Demokratie bereits in jungen Jahren zu wecken.“

 

 

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12.04.2012: "Jungbauern als moderne Unternehmer positionieren"
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20 Jahre Österreichische Jungbauernschaft - eine Erfolgsgeschichte. Dank an die Gründer und Unterstützer der Organisation im Rahmen der Jubiläumsfeier.


Am 12. April 2012 feierte die Österreichische Jungbauernschaft - Bauernbund Jugend ihr 20 jähriges Bestehen im Wiener Palais Auersperg. Vor den 300 geladenen Gästen zog Elisabeth Köstinger, Bundesobfrau seit 2007, Bilanz über eine 20-jährige Erfolgsgeschichte: „In die Themenentwicklung der jungen Landwirtschaft sind, dank der Kraft und des Einsatzes unserer Funktionäre, in den vergangenen zwei Jahrzehnten starke Impulse und ungeheuer viel Engagement geflossen.


Die Anliegen der jungen Landwirtschaft sind im politischen Kanon des Bauernbundes inzwischen fix verankert. Wir haben uns mit Initiativen und Aktivitäten wie dem Innovationspreis, dem Tag der Jungen Landwirtschaft, unserem Weiterbildungsprogramm EDUCA oder auch der Teilnahme beim „Vienna City Marathon“ Gehör und Respekt verschafft und nachhaltige Perspektiven für uns Junge erarbeitet, vertreten und erkämpft.“ Köstinger will sich ab sofort mit aller Kraft ihrer Aufgabe als EU-Parlamentarierin widmen und übergibt den Jungbauern-Chefsessel an den 28-jährigen Burgenländer Stefan Kast, ihrem bisherigen Stellvertreter.


Als Ehrengäste und Gratulanten konnten Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, Bauernbund-Präsident Jakob Auer, Integrationsstaatssekretär und JVP-Obmann Sebastian Kurz, LH-Stv. Anton Steixner, Landesrat Andreas Liegenfeld, Bauernbund-Direktor Johannes Abentung sowie LKÖ-Präsident Gerhard Wlodkowski begrüßt werden.


In den vergangenen 20 Jahren hat die Österreichische Jungbauernschaft einen wertvollen Beitrag zur Wahrnehmung der heimischen Landwirtschaft geleistet. Gründungsobmann BR Martin Preineder, der bei der Veranstaltung für seinen Einsatz geehrt wurde, erinnert sich gerne an die Anfangszeiten zurück: „ Selbstbewusst  Bauer sein! Dieses  Motto prägte die Arbeit der Jungbauernschaft zu Beginn der 90 iger Jahre. Ich sah es als meine Aufgabe, frischen Wind in die Österreichische Jungbauernschaft zu bringen. Mit diesem Slogan wollten wir zum einen das Selbstbewusstsein der jungen Bäuerinnen und Bauern fördern und stärken, aber auch zu eigenständigem, bewussten Handeln aufrufen.“

Und das ist hervorragend gelungen!

 

 

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27.03.2012: Frühlingsauftakt "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt"
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LAbg. Franz Rennhofer, BR Martin Preineder, NAbg. Hans Rädler, LR Stephan Pernkopf, Franz Rieder, Regionsobmann DI Friedrich Trimmel und Bgm. Engelbert Pichler bei der Überreichung der Goldenen Schnidahähne 2012

 

Die Region Bucklige Welt und die ARGE "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" luden am 27. März zum schon traditionellen feierlichen Auftakt in den Frühling in das Gasthaus Tanzler in Grimmenstein. Diesmal wurde das 10-jährige Bestehen der Kulinarik- Initiative gefeiert. ORF-Moderator Peter Meissner führte dabei gekonnt durch den Abend. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte Familie Tanzler, die das diesjährige Buffet in Zusammenarbeit mit 13 "Sooo gut schmeckt..."-Betrieben ausgerichtet hat.


Präsentation des neuen Folders

 

In den letzten Jahren wurden immer wieder Folder mit den Betrieben von "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" herausgegeben. Heuer wurde im Zuge der Auftaktveranstaltung der neue Folder 2012 präsentiert mit
•    den neuen Mitgliedern (u.a. drei Bierbrauereien)
•    und neuen Tourismusangeboten: E-Biken und "Fabelhaft!" in Bad Schönau

 

 

Goldener Schnidahahn 2012

 

Als weiterer Höhepunkt wurden auch heuer wieder die drei Goldenen Schnidahähne von BR Martin Preineder und Regionsobmann DI Friedrich Trimmel überreicht. Die Auszeichnung erhielten:
•    NAbg. Bgm. Hans Rädler - für sein Engagement für die Regions-Therme Linsberg Asia,

     die wichtige Arbeitsplätze in der Region schafft
•    LR Stephan Pernkopf - in Anerkennung seines persönlichen Einsatzes für die Region
•    Franz Rieder - für besondere Verdienste um die Region Bucklige Welt  als internationaler Regionsbotschafter

      und Museumsleiter der Zinnfigurenwelt Katzelsdorf

 

Als Auszeichnung für gelungene Kooperationen wurde der goldene  „Schnidahahnteller“ an Martin Windbichler, Gasthaus Windbichler, Bromberg und Josef Schwarz, Landwirt in Thernberg vergeben. 
Ebenso verliehen wurde die Auszeichnung "Genussbauernhof" an Herbert Böhm - als erster in ganz Niederösterreich. 
 
Die ARGE "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" ist eine Vereinigung ländlicher Direktvermarkter, regionaler Gastronomie und regionalen Lebensmittelgewerbebetrieben. Derzeit zählen schon 78 Mitglieder dazu. Neue Produkte (z.B. Apfelschaumwein, das Bucklige Welt ABC, das Bauernhofeis - "Eis-Greisslerei" in Wien) oder Veranstaltungen werden regelmäßig entwickelt.

 

 

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23.03.2012: Zusammen:Österreich macht Station in HLW Frohsdorf
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Zusammen:Österreich - Das Schulzentrum Sta.Christiana in Frohsdorf war eine der Stationen des Projekts. BR Martin Preineder, LR Mag. Karl Wilfing, Schulsprecherin Nadja Irschik, Staatssekretär Sebastian Kurz, Bgm. Bernhard Karnthaler, Vizebgm. Heide Lamberg (v.l.n.r.)  


Im Rahmen des Projekts „Zusammen:Österreich“ besuchte Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz gemeinsam mit Bildungslandesrat Mag. Karl Wilfing Ende März die Höhere Lehranstalt für Wirtschaftliche Berufe des Sta. Christiana in Frohsdorf.

In seiner Rede vor den Schülern unterstrich Kurz einmal mehr: „Dass Integration durch Leistung zu schaffen ist, zeigt eine Vielzahl von guten Beispielen. Von Prominenten bis zu Menschen von nebenan. Sie alle wollen wir mit unserer Aktion in den Vordergrund stellen.“

Als Integrationsbotschafter hatte er Atil Kutoglu, Modedesigner und Juror bei "Austrias next Topmodel", Mag. Moluksadat Homayouni, Psychologin und Projektleiterin Mig-in Migrantinnen Integration sowie Özaydin Akbaba, Film- und Theaterschauspieler, Kabarettist und Drehbuchautor mitgebracht, die ihren Weg zur Integration in Österreich vorstellten.

Die Schüler nutzten die anschließende Podiumsdiskussion, um integrationsrelevante Fragen an die Politiker sowie die  Integrationsbotschafter zu stellen. Für die Moderation war Schulsprecherin Nadja Irschik verantwortlich.

BR Martin Preineder zeigte sich sehr angetan vom Besuch der Politiker in der HLW: „Für uns Politiker ist es sehr wichtig, den direkten Kontakt mit den jungen Leuten zu suchen. Wir lernen so unmittelbar die Anliegen und Themen der Schüler kennen, andererseits können wir den Jugendlichen auch die Bedeutung sowie die Aktualität der Politik vermitteln.“

 

 

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09.03.2012: Bezirksparteitag 2012: Hier stimmt die Richtung
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Am Foto v.l.n.r.: Ehrenparteiobmann NR Bgm. Hans Rädler, Bundesrat Martin Preineder, Bezirksparteifinanzreferent Prof. Mag. Werner Jungwirth, BPO-Stv. GR Elisabeth Hollinger, Bezirksparteiobmann LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, BPO-Stv. Bgm. Bernhard Karnthaler, KO LAbg. Mag. Klaus Schneeberger


Rennhofer einstimmig zum Bezirksparteiobmann von Wiener Neustadt gewählt
 
 
Am Freitag, den 9. März 2012, fand – auf den Tag genau vier Jahre nachdem die Volkspartei Niederösterreich mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll das sensationelle Wahlergebnis von 54,4 % der Stimmen bei der Landtagswahl erreichen konnte – der Bezirksparteitag der Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt im Gemeindesaal in der Siedlung Maria Theresia, Gemeinde Eggendorf, statt. Neben zahlreichen Delegierten konnten auch viele Gastdelegierte – weit über die Parteigrenzen hinaus – und Ehrengäste: allen voran Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, der das politische Referat gehalten hat, begrüßt werden.
 
Der Parteitag wird als historisch in die Geschichtsbücher eingehen, weil der längstdienende Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Bgm. Hans Rädler nach zwanzig Jahren nicht mehr für eine Wiederwahl kandidierte. „Ich gehe nicht weil ich nicht mehr will – wer mich kennt weiß, dass ich diese Funktion mit sehr viel Freude ausgeübt habe – sondern, weil es nach zwanzig Jahren an der Zeit ist, die Geschicke der Bezirkspartei in jüngere Hände zu legen. Selbstverständlich werde ich auch in den kommenden Jahren als Abgeordneter dabei sein, wenn es darum geht, die Gemeinden und damit unsere Region erfolgreich weiterzuentwickeln “, so Hans Rädler.
 
Dem scheidenden Bezirksparteiobmann wurde die Goldene Ehrenplakette der Volkspartei Niederösterreich verliehen, und er wurde einstimmig zum Ehrenparteiobmann ernannt.
 
 LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer wurde anschließend einstimmig zum neuen Bezirksparteiobmann gewählt.
 
„In unserem Bezirk liegen große Herausforderungen vor uns: In der Stadt und ihrem Umland müssen wir massiven Zuzug bewältigen und den Bürgerinnen und Bürgern Antworten geben, wie wir Migranten besser in die Gesellschaft integrieren. Im ländlichen Raum müssen wir hingegen drohender Abwanderung entgegenwirken. Viele Gemeinden steuern hier schon dagegen. In anderen Gemeinden braucht es eine kreative Volkspartei mit besseren Konzepten als die zurzeit noch regierenden Sozialdemokraten“, so Rennhofer.
 
Seine Ziele für die nächsten Jahre: „Ich will, dass sich dieser Bezirk weiterhin so positiv entwickelt. Ich will, dass wir Kurs halten, auch wenn die Voraussetzungen schwieriger werden. Und ich will, dass wir heute eine Politik machen, die der nächsten Generation Türen öffnet, statt Chancen verbaut. Dafür braucht es die Klarheit der Mehrheit der Volkspartei und das will ich bei der Landtagswahl in einem Jahr gemeinsam mit allen Funktionärinnen und Funktionären erreichen“, so Rennhofer.


 
Weitere gewählte Funktionen:
BPO-Stv.: GR Elisabeth Hollinger, Muggendorf & Bgm. Bernhard Karnthaler, Lanzenkirchen

BP-Finanzreferent: Prof. Mag. Werner Jungwirth, Wiener Neustadt

Weiter BP-Vorstandsmitglieder: Bgm. Roland Braimeier, GR Gerlinde Buchinger, StR DI Franz Dinhobl, Bgm. Josef Freiler, KO Josef Fuchs, GR Stephanie Gerhardus, Bgm. Ing. Gustav Glöckler, KO GR Mag. Philipp Gruber, LKR Irene Neumann-Hartberger, vHL Anita Reiner, StR Ing. Josef Schier, GR Gerald Spiess, MA, Gf.GR Theresia Spitzer, KO-Stv. Maria Zöchling, GR Mag. Annegret Zwickl

 

 

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24.02.2012: Ingrid L. Blecha GesmbH: 25 Jahre Frauen-Power
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Gemeinsam mit der geladenen Politprominenz legten die Geschäftsführerinnen selbst Hand an, um die Bauarbeiten für die insgesamte 6. Lagerhalle zu initiieren.                             (Foto: Fotostudio Weiss)

             
Ende Februar hatte die Neunkirchner Blecha GmbH gleich zwei gute Gründe zum Feiern: 25 Jahre höchst erfolgreiche Unternehmensgeschichte sowie der Spatenstich für eine weitere Halle am unternehmenseigenen Grundstück.


In Anwesenheit der ersten Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, Bundesrat Martin Preineder sowie Mag. Klaus Schneeberger (in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll) konnten die 5 Geschäftsführerinnen des Unternehmens auf 25 Jahre erfolgreiche Tätigkeit zurückblicken.


Begonnen hat alles im Jahr 1986 am Küchentisch von Ingrid Leopoldine Blecha. Das kleine Einzelunternehmen, das die Neunkirchner Unternehmerin damals aus der Taufe hob, wuchs in den darauffolgenden Jahren kontinuierlich.

Heute beschäftigt der inzwischen international agierende Handelsbetrieb 65 Mitarbeiter. 50 % des gesamten Unternehmensvolumens werden im Export abgewickelt, das auf Aluminium-Produkte spezialisierte Unternehmen ist heute in 46 Ländern tätig.


Die Produktpalette von Blecha reicht von Aluminiumrohrfittings, die in Tankfahrzeugen Verwendung finden, über Aluminium-Zaunsysteme bis hin zu Aluminiumprofilen und –rohren.


Auf dem firmeneigenen Betriebsareal (40.000 m2) in Neunkirchen stehen 5 Lagerhallen mit Hochregalen, sowie ein neues Bürogebäude und zwei LKW-Servicegebäude. Für die 6. Halle, die ebenfalls mit modernster automatisierter Hochregaltechnik ausgestattet wird, wurde bei den Feierlichkeiten der Grundstein gelegt.


BR Martin Preineder gratulierte dem Unternehmen zu 25 Jahren erfolgreicher Geschichte und betonte, dass hier „der österreichische Traum wahr geworden ist. Auch in Krisenzeiten können sich Unternehmen mit einem guten Konzept und unter erfolgreicher Führung auf den Märkten behaupten. Die Ingrid L. Blecha GesmbH ist ein hervorragendes Beispiel hierfür.

 

 

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08.02.2012: EU-Bundesratsausschuss beschließt Subsidiaritätsrüge
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BR Martin Preineder, seit Anfang Februar neu im EU-Ausschuss des Bundesrates, unterstützt die Subsidiaritätsrüge voll.


Unter seinem neuen Vorsitzenden, dem Vorarlberger ÖVP Bundesrat Edgar Mayer, beschloss der EU-Ausschuss des Bundesrats eine Subsidiaritätsrüge gegen einen Vorschlag zur Neugestaltung der Konzessionsvergabe-Richtlinie des Europäischen Parlaments.

 

Der Bundesrat hat die Möglichkeit, in einer begründeten Stellungnahme darzulegen, warum ein Entwurf eines Legislativvorhabens der EU nicht mit dem Subsidiaritätsprinzip vereinbar ist. "Und da wir der Meinung sind, dass die EU in diesem Zusammenhang gegen den Grundsatz der Subsidiarität verstößt, haben wir das auch getan", erläuterte der Ausschussvorsitzende.

 

Konkret geht es bei dieser Rüge um den Vorschlag der EU-Kommission für eine Richtlinie über die Vergabe von Dienstleistungs- und Baukonzessionen. Konzessionen unterscheiden sich dabei von öffentlichen Aufträgen im Wesentlichen dadurch, dass die Leistungserbringer nicht von der öffentlichen Hand entlohnt werden, sondern sich direkt über Nutzer der Leistung refinanzieren. 

 

Ziel dieser Neuregelung seitens der EU ist es, die Vorschriften für die öffentliche Auftragsvergabe zu vereinfachen. Durch zahlreiche und sehr detaillierte technische Neuerungen geht der bestehende Vorschlag aber in die andere Richtung. Das Richtlinienpaket bringt in den Augen des EU-Ausschusses statt der beabsichtigten Vereinfachungen viele Verkomplizierungen. Einer der wesentlichen Kritikpunkte ist die darin enthaltene Erhöhung der Gemeindekosten sowie die nachteilige Auswirkung auf jene Gemeindekooperationen, für die sich der Bundesrat erst kürzlich stark gemacht hat.



Daher verabschiedete der EU-Ausschuss des Bundesrates eine begründete Stellungnahme, in der er den neuen Richtlinienvorschlag zur Konzessionsvergabe der EU zurückweist. Mit dieser Stellungnahme ist der Weg für eine Subsidiaritätsrüge auf europäischer Ebene geöffnet, gemeinsam mit 17 anderen Ländern diesen Vorschlag der EU Kommission abzulehnen.

 

 

 

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23.01.2012: Die Österreichische Krebshilfe dankt!
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v.li.: Renate Poppinger, Martina Zsolda-Wagner, Sybille Rasinger, Dr.Thomas Wagner, Helene Preineder, Dr.Karin Haiden, BR Martin Preineder


Auch beim 9. Lilienhof-Punsch - am 8. Dezember 2011 - konnte wiederum ein Rekordergebnis erzielt werden.


5.500 EUR wurden als Reinerlös dieser Veranstaltung in feierlichem Rahmen von den Hausherren, Helene und BR Martin Preineder, an die Vertreter der Österreichischen Krebshilfe übergeben.


Die von der Praxisgemeinschaft Lilienhof gemeinsam mit dem Kulturverein organisierte  karitative Veranstaltung zieht jedes Jahr mehr Menschen nach Frohsdorf.

Das stimmungsvolle Ambiente des Lilienhofes, ein hervorragendes musikalische Rahmenprogramm und viele Aktivitäten für die Kinder sorgen in der Vorweihnachtszeit für eine Umgebung, in der die Besucher gerne auch für den guten Zweck in die Tasche greifen.

Und das Ergebnis – 5.500 EUR Reinerlös an nur einem Nachmittag – kann sich wahrlich sehen lassen.


BR Martin Preineder: „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren Besuchern uns in den Dienst der guten Sache stellen zu können. Vielen Dank allen, die mit ihren Spenden dieses Ergebnis möglich gemacht haben!

 

 

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13.01.2012: "Rote und Blaue Bauernfeinde betreiben Bauernhatz"
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v.l.n.r.: BR Martin Preineder, VBgm. Josef Freiler, Bauernbund-Direktor Dr. Johannes Abentung, Bgm. Bernhard Karnthaler, LKR Irene Neumann-Hartberger, BBK-Obmann Josef Fuchs

 

Bezirksbauernbundobmann BR Martin Preineder und Bezirksbauernkammerobmann Josef Fuchs nehmen zu den Forderungen der Schweinestallgegner in Lichtenwörth Stellung.

 

Rot-Blaue Allianz gefährdet qualitative Schweinefleischproduktion in Österreich

„Uns geht es um qualitativ hochwertige österreichische Lebensmittel – und diese können eben nur unter optimalen Rahmenbedingungen produziert werden. Der geplante Schweinestall in Lichtenwörth schafft genau diese Rahmenbedingungen – und gefährdet definitiv nicht das Grundwasser. Es kann nicht sein, dass ab jetzt jedes landwirtschaftliche Bauprojekt eine UVP braucht. Die enormen Kosten dafür würden jeden Landwirt in den Ruin treiben“, so Fuchs.

„Die Rot-Blaue Allianz soll aufhören den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen zu streuen, sondern klar sagen, welche Konsequenzen ihre Forderungen haben: Braucht es nämlich für jeden Schweinestall eine UVP, wird sich kaum ein Landwirt finden, der seine Stallungen modernisiert, weil eine UVP finanziell einfach nicht leistbar ist. Am Ende des Tages müssten wir uns vom Feinkostladen Österreich verabschieden und bekämen dank Rot-Blau Gammelfleisch aus irgendwelchen osteuropäischen Ländern“, so Preineder.

Abschließend betonen die beiden Bauernbündler: „Was die roten und blauen Bauernfeinde seit Monaten in Lichtenwörth abhalten, ist unerträglich! Hier wird – basierend auf fadenscheinigen Argumenten – eine grausliche Bauernhatz betrieben. Den roten Bürgermeistern und blauen Kammerfunktionären geht es nämlich weder um Wasserschutz, noch um Lebensmittelsicherheit, sondern einzig und allein um politische Profilierung. Wo wird das alles hinführen? Heute ist es Lichtenwörth. Morgen die Bucklige Welt? Übermorgen ganz Niederösterreich? Wir sagen ein klares ‚Ja‘ zu strengen Auflagen, aber ein deutliches ‚Nein‘ zu den Schikanen, die Rot und Blau jetzt fordern!“

 

 

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22.12.2011: Das Jahr neigt sich dem Ende zu ...
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08.12.2011: Stimmungsvoller Nachmittag am Lilienhof
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Der traditionelle Lilienhof-Punsch am 8. Dezember war auch heuer wieder hervorragend besucht. 

 

Die zahlreichen Besucher genossen das umfangreiche musikalische Programm mit lokalen Künstlern: Sax´n voice (Raimund und Cornelia Krizik, Josef “Schneckerl” Schultner), Franz Riener und Johann Radax, der Lanzenkirchner Gospelchor sowie das  Bläserensemble der Eisenbahner sorgten für eine stimmungsvolle Umrahmung der Veranstaltung.

 

Auch die Kinder kamen beim Kinderprogramm, das von Reitvorführungen über Bogenschießen, Eisenschmieden und Basteln reichte, voll auf ihre Kosten. Die Tanzvorführung der Ballettschüler von Ortner4Dance bildete ebenfalls einen Höhepunkt.

 

Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Österreichische Krebshilfe, die auch selbst mit einem Punschstand vertreten war. Die Übergabe des Geldes wird im Jänner in feierlichem Rahmen stattfinden.

 

 

 

 

 

 

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03.12.2011: Jakob Auer neuer Bauernbund-Pr?sident
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Die ersten Gratulanten des neuen Bauernbund-Präsidenten Jakob Auer (Bild re, bei der Stimmabgabe): NÖ Bauernbunddirektorin Mag. Klaudia Tanner, BR Martin Preineder, BM Maria Fekter, LKR Irene Neumann (v.l.n.r.)

           


Mit rund 97%  wurde Jakob Auer Anfang Dezember beim Bundesbauernrat im Veranstaltungszentrum Gunskirchen, Oberösterreich, von den Delegierten zum österreichischen Bauernbund-Präsident gewählt. „Dieses überwältigende Votum ist ein Signal der Stärke unserer Organisation, für eine Politik der Nachhaltigkeit“, sagte der neu gewählte Präsident. Die Amtsübernahme steht für den neuen Bauernbund-Präsident unter dem Vorsatz „Stabilität und Kontinuität in herausfordernden Zeiten“.


„Gleichzeitig ist dieser Vertrauensbeweis für mich der Auftrag, mich dieser Verantwortung und den Herausforderungen der Agrarpolitik zu stellen", dankte Auer für das Vertrauen. Und macht klar: „Alle sollen wissen, ich trete nicht an, um einen Harmoniepreis in dieser Republik zu gewinnen.“


BR Martin Preineder, selbst unter den 132 anwesenden stimmberechtigten Delegierten, zeigte sich mit der Wahl des neuen Präsidenten sehr zufrieden: „Jakob Auer ist ein Mann, der den Dialog mit allen Gesellschaftsgruppen sucht, aber auch weiß, wo es gilt, Maßnahmen zu setzen, die einfach notwendig sind.“


Auer, selbst Landwirt in Fischlham in Oberösterreich, ist seit 1983 im Nationalrat vertreten. Er wurde für die Restlaufzeit der ordentlichen Periode bis 2013 gewählt.

 

 

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28.11.2011: Bezirksbauernratskonferenz Wiener Neustadt
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Stehen gemeinsam hinter dem Forderungspapier zu den laufenden GAP-Verhandlungen: LKR Irene Neumann, Abg.z. Ltg. Josef Balber, Obmann BR Martin Preineder, Peter Hiesberger (NÖ Bauernbund)


Ende November fand in Weikersdorf die Bezirksbauernratskonferenz des Bauernbundes Wr. Neustadt statt. Auf der Tagesordnung standen die Jahresberichte des Obmannes Martin Preineder,  der Vertreterin der Bäuerinnen LKR Irene Neumann, sowie der Landjugend durch deren Bezirksobmann Christoph Rodler. Die Bezirksbauernkammmer war durch Kammerobmann Josef Fuchs vertreten.

Das politische Referat hielt  der Abg. z. Ltg. Josef Balber, der mehr Mut zu Reformen einmahnte. Von der Konferenz wurde ein Forderungspapier zu den laufenden GAP Verhandlungen verabschiedet, um den regionalen Wünschen Nachdruck zu verleihen.

Die Ausgleichszahlungen an 7% Ökoflächen zu binden, wird in Zeiten steigenden Nahrungsmittelbedarfes und der Möglichkeit von Energieproduktion auf Feldern, als Fehler angesehen.

 

Das Positionspapier zum Download

 

 

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12.11.2011: Rauschende Ballnacht
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Der Bauernbund Wiener Neustadt hatte zu seinem 1. Ball geladen – und über 350 Besucher waren dieser Einladung gefolgt. Am 12. November fand eine rauschende Ballnacht im Schloss Katzelsdorf bei Wiener Neustadt statt.


Die Landjugend Bromberg sowie die Schuplattlerinnen der Landjugend Lichtenegg eröffneten den Ball mit traditionellen Volkstänzen. Noch vor der Mitternachtsverlosung zeigte auch die Lanzenkirchner Landjugend ihre Tanzkünste.


Den Höhepunkt des Rahmenprogramms bildete jedoch zweifellos der Auftritt der Krumbacher Schuhplattlerinnen, die das Publikum in ihren Bann zogen.


Unter den zahlreichen Ehrengästen konnte Veranstalter Martin Preineder neben Monsignore Karl Pichelbauer, Dompropst in Wiener Neustadt,  und dem  Abg. zum NR Hans Rädler viele Bürgermeister und Vertreter der Wirtschaft der Region Bucklige Welt begrüßen.
Getanzt wurde bis in die frühen Morgenstunden zur hervorragenden Musik der Top 4.


Zum Abschluss des Balles lud Gastronom Manfred Kendlbacher zur traditionellen Sonntag-Morgen-Eierspeis.

 

 

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12.11.2011: Bezirksbauernball Wiener Neustadt
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                                Der Bauernbund Wiener Neustadt

 

 

                                                   lädt zum

 

 

                                     1. Bezirksbauernbundball

 

 

                                    ins Schloss Katzelsdorf.

 

 

                    Termin: 12. November 2011, 20.00 Uhr

 

 

                        Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

 

 

 

 

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27.10.2011: Landeskindergarten in Felixdorf eröffnet
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v.l.n.r.: Architekt DI Gerald Wöhrer, BR Martin Preineder, Bgm. Walter Kahrer, BH Mag. Andreas Strobl, BR VBgm. Juliane Lugsteiner, Kindergartenleiterin Gabriele Pfeiffer, NR Johann Hechtl, VBgm. Inge Landstetter, Alt-Bgm. Karl Stieber

Preineder: „Wir in Niederösterreich haben die Familien gestärkt“

Am 27. Oktober wurde der neu errichtete zweigruppige Landeskindergarten in Felixdorf offiziell eröffnet.

In Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat Bundesrat Martin Preineder an den Feierlichkeiten teilgenommen.

 

Insgesamt hat der Kindergarten 1.438.000 Euro gekostet. Über die Hälfte der Kosten hat das Land Niederösterreich getragen.

 „Kindergärten sind Investitionen in die Zukunft.

Sie sind ein Ort der Integration und gelebter Familienpolitik. Mit der Entscheidung auch 2,5jährige in den Kindergarten aufzunehmen, haben wir in Niederösterreich die Familien gestärkt.

Land und Gemeinden setzen nun gemeinsam diese NÖ-Kindergartenoffensive um.

 

Ich wünsche den Kindern eine schöne Zeit im Kindergarten und bedanke mich bei Kindergartenleiterin Gabriele Pfeiffer und ihrem Team für die tolle Arbeit, die sie hier leisten“, so Preineder.

 

 

 

 

 

 

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02.10.2011: Fair Trade & Erntedank
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Im Rahmen des Erntedankfestes überreichte BR Martin Preineder der Gemeindeführung von Lanzenkirchen die Ernennung zur Fair-Trade Gemeinde.


Als erste Gemeinde der Buckligen Welt wurde die Marktgemeinde Lanzenkirchen Anfang Oktober zur Fairtrade-Gemeinde ernannt. Dieses Initiative zeichnet österreichische Gemeinden aus, die den fairen Handel auf lokaler Ebene verankern und die Beschaffung fair gehandelter Produkte in der Gemeinde forcieren.  In ganz Österreich gibt es bereits über 60 Fairtrade-Gemeinden, in Niederösterreich ist Lanzenkirchen die 28.


BR Martin Preineder, der stellvertretend für LR Stephan Pernkopf die Ernennungsurkunde überreichte: „Es ist kein Zufall, dass diese Ernennung am Tag des Lanzenkirchner Erntedankfestes erfolgt. Die Forcierung lokaler Produkte hängt für uns ganz wesentlich mit Fair Trade zusammen. Reduktion der Transportkosten und damit Reduktion der Emissionen, Förderung der lokalen Landwirtschaft und damit Förderung der lokalen Arbeitsplätze und der regionalen Verbundenheit … auch das ist Fair Trade.“


So kooperiert der Lanzenkirchner Fair-Trade Arbeitskreis auch sehr eng mit der Initiative „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“. Preineder weiter: „Bedenkt man, dass rund 30% der Produkte aus heimischer Landwirtschaft gar nicht in den Handel kommen, weil sie die übersteigerten Qualitätsvorgaben nicht erfüllen, sieht man erst, wie wichtig eine Besinnung auf die lokalen Ressourcen ist.“


Im Rahmen des Festaktes wurde auch das 30-jährige Bestehen des Bauernmuseums der Marktgemeinde gefeiert und die Arbeit vieler freiwilliger Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner gewürdigt.

 

 

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17.09.2011: Erntedank verbindet!
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Helga Passecker, Maria Auer, Bgm. Schmidl-Haberleitner, BR Martin Preineder und Gattin Helene, Elisabeth Schmidl mit der gemeinsamen Erntekrone.



 Erntedank verbindet Lanzenkirchen und Pressbaum.

Als eine Delegation aus Pressbaum um Bürgermeister Josef Schmidl-Haberleitner das Lanzenkirchner Kirchweihfest besuchten – unsere Priester waren vor Lanzenkirchen in Pressbaum tätig – kam die Schwierigkeit der Pressbaumer beim Beschaffen von Getreide für eine Erntedankkrone zur Sprache.

Als Lösung bot BR Martin Preineder eine Kooperation der beiden Gemeinden an.

So wurde am Samstag, den 17.09.2011, gemeinsam von Lanzenkirchner Bauern und Pressbaumer Pfarrangehörigen in Frohsdorf die Erntedankkrone gebunden, um so am 25. September in Pressbaum und am 2. Oktober in Lanzenkirchen das Erntedankfest zu schmücken.

Das gemeinsame Binden der Krone schaffte Verbundenheit unter den Mitarbeitern, und weitere Besuche wurden vereinbart.

Erntedank verbindet!

 

 

 

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11.09.2011: 3. Dirndlgwandsonntag
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LH Stv. Wolfgang Sobotka (5.v.l.) und BR Martin Preineder (3.v.l.) zählten ebenso zu den begeisterten Teilnehmern am Dirndlgwandsonntag wie die Leiterin der NÖ Landjugend Birgit Posch (4.v.l), Neunkirchens Bürgermeister Herbert Osterbauer (5.v.r.)  und der Obmann der NÖ Versicherungen Dr. Hubert Schultes (li)


Zum dritten Mal riefen die Volkskultur Niederösterreich und die Partner der Initiative "Wir tragen Niederösterreich" heuer zum Tragen von Tracht und zur Würdigung des Sonntags auf. Der diesjährige Dirndlgwandsonntag ging am Sonntag, den 11. September, über die Bühne.


In Neunkirchen startete der Dirndlgwandsonntag um 9.00 Uhr mit einer Messe in der Stadtpfarrkirche. Zahlreiche Trachtenträger waren der Einladung der regionalen Landjugend gefolgt. Beim Frühschoppen von Radio Niederösterreich war der Hauptplatz in Neunkirchen voll mit Besuchern.


Auch Bundesrat Martin Preineder zeigte sich von der Idee, diese Tradition wieder aufzunehmen, sehr angetan: „Ich finde es begrüßenswert, dass sich unsere Landjugend – bei aller Modernität und Offenheit – mit der Organisation des Dirndlsonntags durchaus bodenständig und ortsverbunden zeigt. Die traditionellen Trachten sind ein Ausdruck persönlicher Identität der einzelnen Regionen.“

 

 

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09.09.2011: Neugestaltung der Frohsdorfer Hauptstrasse abgeschlossen
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Mit der Asphaltierung der Ortsdurchfahrt und den Nebenflächen konnte die Neugestaltung der Hauptstraße in Frohsdorf abgeschlossen werden.

Ein Projekt, das BR Martin Preineder seit langem betreibt, welches von der ehemaligen SPÖ-Regierung aber immer verschleppt wurde.

„Umso mehr freut es mich, dass mit Bürgermeister Bernhard Karnthaler jetzt ein rascher Abschluss gefunden werden konnte“, so Preineder.

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Engstelle bei der Mühlbachbrücke zu beseitigen, wird auch diese neu errichtet und mit einer breiteren Fahrbahn und sicheren Gehsteigen versehen.

Ein weiteres Zeichen, das das Land NÖ in Frohsdorf setzt, freut sich der Bundesrat.

 

 

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05.08.2011: HAK Wr. Neustadt: Neubau schreitet voran
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Besichtigten den Baufortschritt der neuen HAK Wiener Neustadt: Administrator MMag. Engelbert Zwitkovits, BR Martin Preineder, Direktor Mag. Gerhard Janovsky


Preineder: „Handelsakademie nach kommendem Schuljahr wieder am alten Standort im neuen Gebäude“

Anfang August besuchte BR Martin Preineder das HAK-Provisorium in der Bechtolsheim-Kaserne und den HAK-Neubau in Wiener Neustadt. Seit dem Schuljahr 2010/11 findet der HAK-Unterreicht in den Räumlichkeiten der Bechtolsheim-Kaserne statt, da die HAK in der Ungargasse komplett neu gebaut wird. Bis auf einen Trakt wird nun das Kasernengelände von Schülerinnen und Schülern belebt. Zusätzlich wurde ein Containerbau errichtet, in dem die EDV-Räumlichkeiten, die Direktion und das Lehrerzimmer untergebracht sind.

„Es ist großartig, wie die Bechtolsheim-Kaserne zur Schule umfunktioniert wurde. Gleichzeitig schreitet der Neubau in der Ungargasse zügig voran, wovon ich mir selbst ein Bild machen konnte. Wenn in diesem Tempo weitergearbeitet wird, kann man davon ausgehen, dass die HAK Wiener Neustadt nach dem kommenden Schuljahr wieder an ihren alten Standort – allerdings in einem vollkommen neuen Gebäude – zurückkehren wird“, so Martin Preineder, der sich besonders für einen Neubau der HAK Wiener Neustadt eingesetzt hat.

 

 

 

 

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20.07.2011: EU-Abgeordnete Elisabeth Köstinger zu Besuch in der Buckligen Welt
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Betriebsbesuch am Anwesen der Familie Puchegger im Leitenviertel: Die Betriebsinhaber mit Josef Freiler, Bezirksbauernratsobmann Kirchschlag, Josef Fuchs, Obmann der Bezirksbauernkammer Wiener Neustadt, MEP Elisabeth Köstinger und BR Martin Preineider

 

Etwa 150 Bäuerinnen und Bauern kamen zum Informationsabend von EU-Abgeordneter Elisabeth Köstinger am 19. Juli 2011 nach Krumbach ins Gasthaus Heissenberger, um sich über den aktuellen Stand der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik zu informieren.

 

Zu den zur Zeit stattfindenden Budgetverhandlungen sagte Köstinger: "Oberstes Ziel bei den Verhandlungen ist es, die Lebensmittelversorgung in den einzelnen Ländern sicherzustellen und damit auch den Erhalt der Kulturlandschaft für den Tourismus."

 

Der Erhalt der Bergbauernförderung und der Schaf– und  Mutterkuhprämie kann laut Köstinger als gesichert angesehen werden. Veränderungen wird es allerdings bei der einheitlichen Betriebsprämie geben. Die Quotenregelung für Milch wird im Jahre 2015 auslaufen.

 

Bei diversen Betriebsbesichtigungen im Bezirk Kirchschlag konnte sich unsere Bauernvertreterin im EU – Parlament ein Bild über die schwierigen  Bewirtschaftungsverhältnisse in der Buckligen Welt machen.
In diesem Zuge wurde sowohl die schwierige Lage einzelner Betriebe angesprochen, sowie über das ländliche Verkehrsnetz, welches aus dem Landwirtschaftsbudget mitfinanziert wird, diskutiert. Ein weiterer Themenpunkt waren die Herausforderungen der Tierhaltung im Ortsbereich.


Elisabeth Köstinger zeigte sich sehr angetan von ihrem Besuch in der Region und beglückwünschte zum perfekten Direktvermarktungsraum.

 

 

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19.07.2011: EU-Abgeordnete Elisabeth Köstinger kommt nach Krumbach
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Gruppenfoto: Elisabeth Köstinger bei ihrem letzten Besuch in der Buckligen Welt.

 

Seit Juli 2009 vertritt Elisabeth Köstinger die Interessen der österreichischen Bauern im EU-Parlament, im Oktober 2009 wurde sie darüber hinaus zur Vizepräsidentin des Österreichischen Bauernbundes gewählt.

Nun kommt die gebürtige Kärntnerin auf Besuch in ihr Heimatland und informiert aus erster Hand über die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).

Der Niederösterreichische Bauernbund lädt herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein:

Wann: Dienstag, 19. Juli 2011, 19:30 Uhr
Wo:     GH Heissenberger, 2851 Krumbach

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung!

 

 

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28.06.2010: Ernährungssicherheit in den ärmsten Ländern
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v.li. Petra Bayr, Nationalratsabgeordnete, Mag.a Susanne Neuwirth, Vizepräsidentin des Bundesrates, Jean Feyder, Botschafter und Ständiger Vertreter Luxemburgs bei der WTO, Franz Glaser,  Nationalratsabgeordneter, J. L. Chomel, Karin Kadenbach, Europäisches Parlament, Martin Preineder, Bundesratsmitglied, Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber, Nationalratsabgeordneter


Foto: Parlamentsdirektion/HBF/Franz Hartl


Parlamentarischer Nord-Süd-Dialog zum Thema "Landwirtschaft und Ernährungssicherheit"

 

Im September 2000 haben sich alle Mitgliedstaaten der UNO auf die so genannten Millenniums-Entwicklungsziele geeinigt. Die Länder Afrikas südlich der Sahara gehören zu den ärmsten der Welt. Um zu der bis 2015 angestrebten Halbierung der Armut zu kommen, sind große Anstrengungen notwendig. Die Frage, inwieweit diese Ziele und Vorgaben im Bereich der Landwirtschaft und Ernährungssicherheit verwirklicht sind und welche Aufgaben von der Politik noch zu erfüllen sind, stand im Zentrum dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung im Parlament.

 

In ihren Begrüßungsworten unterstrich die Vizepräsidentin des Bundesrats, Susanne Neuwirth, die Verantwortung der ParlamentarierInnen gegenüber den BürgerInnen im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung, Ernährungssicherheit und einen entsprechenden effizienten Mitteleinsatz zur Erreichung dieser Ziele. Trotz steigender landwirtschaftlicher Produktion litten heute rund eine Milliarde Menschen an Hunger, ein unhaltbarer Zustand. Es sei daher dringend der politische Wille gefragt, die bestehenden Strukturprobleme zu lösen und Reformen herbeizuführen.

 

Die großen Herausforderungen für Europa sind dabei Fragen der Kohärenz, d.h. das Aufzeigen und Verstehen der Zusammenhänge zwischen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen im Süden und legislativen Maßnahmen im Norden. Dabei haben vor allem Fragen der europäischen Handels-, Steuer-, Agrar-, Umwelt-, und Einwanderungspolitik auf die Bevölkerung Afrikas große Auswirkungen.

 

Jean Feyder, Botschafter und Ständigen Vertreter Luxemburgs bei der WTO, Vorsitzenden des Komitees für die am wenigsten entwickelten Länder der Welt sowie Buchautor, leitete die Diskussion mit dem Vortrag "Wege aus der Welternährungskrise" ein. Im folgte Mathieu Briens, der in der EU-Kommission für die Bereiche EU-Afrika-Strategie, Ernährungssicherheit und Landwirtschaft zuständig ist.

 

Von österreichischer Seite meldete sich BR Martin Preineder zu Wort. Er hob die wesentlichen Gemeinsamkeiten in den Positionen der UNO und Österreichs hervor: „Die Preise für landwirtschaftliche Produkte müssen so gestaltet sein, dass sie einen Produktionsanreiz schaffen.“ Weiters trage eine Regionalisierung der Landwirtschaft sowie eine verstärkte Lagerhaltung öffentlicher Stellen zur Erreichung der von der UNO gesetzten Ziele bei.

 

Der parlamentarische Nord-Süd-Dialog im österreichischen Parlament ist Teil der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und besteht seit fünf Jahren. In diesem Rahmen soll die Zusammenarbeit mit ParlamentarierInnen aus Afrika intensiviert und gestärkt werden.

 

 

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17.06.2011: Große Nachfrage nach Therapieplätzen für Kinder und Erwachsene
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VKKJ Geschäftsführer Mag. Andreas Steuer, BR Martin Preineder, Bezirkshauptmann Mag. Andreas Strobl, VKKJ Obmann Stefan Stadler und der ärztlicher Leiter Dr. Markus Hartmann (von li nach re) anlässlich der Feierlichkeiten in der Wr. Neustädter Ungargasse

 

VKKJ Wiener Neustadt feiert 30 Jahre Ambulatorium, 25 Jahre Tagesheim und den Ausbau des Tagesheimes

Die Nachfrage nach einer ganzheitlich medizinisch-therapeutischen Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten und Behinderungen, aber auch für behinderte Erwachsene, steigt stetig. Das zeigt die Entwicklung der Einrichtungen der  „VKKJ – Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche“ in Wiener Neustadt. Seit 30 Jahren betreibt der gemeinnützige Verein in der Ungargasse ein Ambulatorium für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen, seit 25 Jahren ein Tagesheim für Menschen mit Behinderungen.

Lag die Zahl der betreuten Kinder und Jugendlichen im Jahr 2004 noch bei 624, so waren es im Vorjahr bereits 831 junge Menschen, die vom umfassenden Therapieangebot des Ambulatoriums auf e-card profitieren konnten. Ebenfalls stark gewachsen ist der Bedarf an Betreuungsangeboten für Erwachsene, dem nun mit dem Ausbau des Tagesheimes und der Aufstockung um zwölf weitere Therapieplätze auf insgesamt 40 Rechnung getragen wurde.  

Diese beiden Jubiläen sowie die Fertigstellung des Erweiterungsbaus waren Anlass zu einem Festakt. Die Bedeutung von Ambulatorium und Tagesheim wurde dabei durch die Anwesenheit hoher politischer Prominenz unterstrichen, allen voran BR Martin Preineder, der die Festrede in Vertretung von Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hielt. Ebenso auf dem Programm standen als Festredner Wiener Neustadts Bezirkshauptmann Mag. Andreas Strobl und Stadtrat Horst Karas. Begrüßt wurden die Festgäste von Stefan Stadler, Obmann der VKKJ, sowie von Geschäftsführer Mag. Andreas Steuer.

Seitens des Ambulatoriums der VKKJ Wiener Neustadt wies der ärztliche Leiter Dr. Markus Hartmann auf die Wichtigkeit einer Nachfolgeeinrichtung für junge Erwachsene hin, die derzeit noch fehlt. „Es muß sichergestellt sein, dass es auch nach Vollendung des 18. Lebensjahres Betreuung für junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen und deren Familien gibt“, betonte Hartmann.

Das Ambulatorium der VKKJ Wiener Neustadt wurde 1981 aufgrund mehrerer Anfragen aus der Region, insbesondere der Fachschule für soziale Berufe der Caritas Socialis, gegründet. Fünf Jahre später folgte auf Initiative einer Wiener Neustädter Elterngruppe die Gründung des Tagesheimes der VKKJ für Menschen mit Behinderungen. Beide Einrichtungen betreuen derzeit insgesamt 870 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Baukosten für die Erweiterung des Tagesheimes betrugen rund 400.000 €. Davon wurden 180.000 € vom Land Niederösterreich getragen, 220.000 € finanzierte die VKKJ aus eigenen Mitteln.

 

 

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04.06.2011: Nikolaus Berlakovich feiert Fünfziger
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Botschafter der Region Bucklige Welt: BR Martin Preineder gratuliert BM Niki Berlakovich zum 50er.


Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich feierte am 04.06. seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass lud der Österreichische Bauernbund zu einer Feier auf den Gerstenboden der Ottakringer Brauerei in Wien.

Zahlreiche prominente Gratulanten würdigten den Werdegang Berlakovich's als "Vollblutpolitiker" von der Kommunalpolitik in seiner burgenländischen Heimat Nebersdorf über die Landespolitik bis hin zum Bundesminister und Bundesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP.


BR Martin Preineder überbrachte dem Jubilar die Geburtstagsgrüße der Region Bucklige Welt. Stellvertretend für die Initiativen „Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ sowie die Genußregion Bucklige Welt, Apfelmost, stellte sich Preineder mit einem kulinarischen Geburtstagsgeschenk ein: Einem Bucklkorb, gefüllt mit Produkten der Region. Preineder bedankte sich damit insbesondere auch für die Unterstützung Berlakovich’s bei der Durchführung regionaler Projekte.
 
Unter den zahlreichen Gratulanten fanden sich neben Vizekanzler Michael Spindelegger auch dessen  Vorgänger Alois Mock und Wilhelm Molterer, die Sozialpartnerchefs Christoph Leitl und Gerhard Wlodkowski, Mitglieder von Landesregierungen, National- und Bundesrat sowie Präsidenten der Landwirtschaftskammern.

 

 

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01.06.2011: Bundesrat: Engere Zusammenarbeit für Gemeinden
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BR Martin Preineder mit BR Präsident Gottfried Kneifel: Mehr Kooperationsmöglichkeiten für Gemeinden


Der Bundesrat beschloss Anfang Juni mehrheitlich einen Antrag zur Änderung des Bundes-Verfassungsgesetzes, mit der die Bandbreite an Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Kommunen durch Wegfall bestehender Beschränkungen für die Zusammenarbeit erheblich ausgeweitet werden soll. Ziel ist es, den 2.357 österreichischen Gemeinden gemeinde-, bezirks- und länderübergreifende Kooperationen nicht nur im privatwirtschaftlichen Bereich - wie das bisher schon möglich ist - sondern auch im Bereich hoheitsrechtlicher Aufgaben zu eröffnen.

Die Gesetzesinitiative wird nun als Gesetzesantrag der Länderkammer an den Nationalrat weitergeleitet. Bundesratspräsident Kneifel geht davon aus, dass der Nationalrat die Materie in Verhandlung in den Juli-Sitzungen beschließt, sodass die Neuerungen mit 1. Oktober 2011 in Kraft treten können.

Konkret sieht der vorgelegte Antrag vor, bestehende Beschränkungen für Gemeindeverbände zu streichen und Gemeinden ganz generell die Möglichkeit zu eröffnen, sich zu Gemeindeverbänden zusammenzuschließen. Zudem sollen die Kommunen künftig untereinander Vereinbarungen schließen dürfen, wenn sie durch entsprechende Landesgesetze dazu ermächtigt sind. Auch über
Bundesländergrenzen soll ein Zusammenschluss zu Gemeindeverbänden möglich sein, wenn seitens der betreffenden Länder entsprechende Vereinbarungen geschlossen wurden.

Ermöglicht werden soll weiters eine sprengelübergreifende Zusammenarbeit von Bezirksverwaltungsbehörden bei Verfahren, die nicht sehr häufig durchgeführt werden.

Das volkswirtschaftliche Institut der Universität Linz hat laut Kneifel ein Einsparungspotential von rund 800 Mio. € berechnet, wenn alle Kooperationsmöglichkeiten ausgeschöpft werden.

 

 

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18.05.2011: Faire Welt: Bucklige Welt / Wechselland
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Auftakt zum Projekt:  „Faire Welt: Bucklige Welt – Wechselland“: v.l.: Leopoldine Reisenbauer, Dr. Ingrid Schwarz, LAbg. Bgm. Franz Rennhofer, Tamara Eckner, Dir. Brigitte Fuchs, Melanie Riegler, BR Martin Preineder und Bgm. Michaela Walla

 

Am 18. Mai startete die LEADER Region Bucklige Welt – Wechselland in der LFS Warth ihr Projekt „Faire Welt Bucklige Welt – Wechselland“. BR Martin Preineder und LAbg. Bgm. Franz Rennhofer eröffneten gemeinsam mit Leopoldine Reisenbauer/BHW Bucklige Welt und Dr. Ingrid Schwarz/Südwind die aktive Projektphase.

 

Ziel des Projektes ist es, die Region als erste „Fairtrade Region“ in Österreich zu gestalten. Dahinter steckt das Vorhaben die Bevölkerung für fair gehandelte aber auch auf regionale Produkte zu sensibilisieren. Ein allgemeines Bewusstsein für die Bedeutung von nachhaltigem Konsum erhöht nicht nur die lokale Lebensqualität, sondern ist sowohl für regionale Anbieter als auch für Produzent in den Ländern des Südens von zentralem Interesse.

 

Im Projekt wird daher in den nächsten zwei Jahren besonders nachhaltige Bewusstseinsbildung in den Gemeinden stattfinden.

 

Neben der Kooperation mit lokalen Betrieben wird auch mit SchülerInnen, sowie mit LehrerInnen, regionalen EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen gearbeitet werden.

 

In der Region Bucklige Welt – Wechselland gibt es bereits vier Fairtrade – Gemeinden, Bad Erlach, Mönichkirchen, Lichtenegg und Warth, die sich durch den Einkauf von fair gehandelten Produkten und aktive Öffentlichkeitsarbeit zum Thema als Vorreiter positioniert haben.

 

In seiner Festansprache hob BR Martin Preineder die Bedeutung regionaler Produkte hervor: "Regionale Produkte sind ein wichtiger Teil des Fair-Trade Projektes, denn fair trade bedeutet unter anderem auch ein Ja zu kurzen Transportwegen. Das ist der Grund, warum auch die Initiative "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt" voll hinter diesem Projekt steht."

 

Als erstes Projektergebnis präsentierten die SchülerInnen der LFS Warth eine selbst kreierte „Faire Trade Torte“, die nur aus regionalen bzw. fair gehandelten Zutaten zubereitet wird.

 

 

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02.05.2011: Neue Park & Drive Anlage / Bucklige Welt
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BR Martin Preineder, Bgm. Hannelore Handler-Woltron und Bgm. Bernhard Karnthaler freuen sich über die neue Park & Driveanlage mit 40 Stellplätzen, die ab Mai den Autofahrern zur Verfügung steht.

                                       
Auf Anregung von Bundesrat Martin Preineder konnte an der Abfahrt Lanzenkirchen von der S 4, der Burgenland-Schnellstraße, eine neue Park & Drive Anlage errichtet werden.

Gemäß einer Vereinbarung vom 3.11.2007 wurden die Kosten für die Errichtung dieses neuen Parkplatzes je zur Hälfte vom Land NÖ und von der ASFINAG übernommen. Die Kosten für die Erhaltung trägt die zuständige Gemeinde, in deren Gemeindegrenzen der jeweilige Parkplatz liegt, in diesem Fall Katzelsdorf.

Preineder: „Ich möchte mich herzlich bei Frau Bürgermeister Hannelore Handler-Woltron bedanken, die bereitwillig ihre Unterstützung zugesagt hat. Diese Park & Drive Anlage ist für viele Pendler aus der Region Bucklige Welt eine wertvolle Erleichterung für Fahrgemeinschaften.“

Preineder, der den Ausbau von Park & Drive Möglichkeiten im südlichen Niederösterreich massiv forciert hat, ist überzeugt: „Fahrgemeinschaften schonen die Geldbörse und die Umwelt. Die Flexibilität und Individualität für den Weg zur Arbeit bleiben erhalten, der Benzinverbrauch für den Einzelnen wird jedoch drastisch reduziert – und auch der Schadstoffausstoß wird nachweislich verringert.“

Der Park & Drive Parkplatz an der Lanzenkirchner Autobahnabfahrt bedient ein großes Einzugsgebiet, das von den Gemeinden Lanzenkirchen und Katzelsdorf bis in die Bucklige Welt sowie ins Burgenland bis in den Mattersburger und Eisenstädter Raum reicht.

 

 

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17.04.2011: Kahlschlag im ÖBB Schienen-Güterverkehr
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NÖ Bundesräte sind sich einig: Der Güterverkehr muss auf der Schiene bleiben!


Die RailCargo AG, die Güterverkehrsgesellschaft der ÖBB, hat per Ende 2010 den Betrieb von 58 Bahnhöfen eingestellt, bei weiteren 76 ist eine Weiterführung an extreme finanzielle Bedingungen geknüpft. Niederösterreich ist von dieser Maßnahme besonders stark betroffen. Insbesondere für die Klein- und Mittelbetriebe der Forst- und Holzwirtschaft, die Bauindustrie sowie die Papierindustrie, die seit Jahren versuchen, so ökologisch wie möglich zu produzieren und unter anderem auch die notwendigen Transporte von der Schiene auf die Straße zu verlagern, bedeutet dies einen wesentlichen Eingriff in deren Geschäftsstrategie.

Durch diesen Schritt der RailCargo werden mit einem Schlag österreichweit 7 Millionen Tonnen Güter von der Schiene auf die Straße verlegt, allein in NÖ sind es 3 Millionen Tonnen. Die geplanten Tariferhöhungen von in Summe rund 30 % in den kommenden drei Jahren würden zu einer Explosion der Kosten für die Betriebe führen. Bei einer Einstellung des Güterverkehrs auf diversen Bahnlinien wäre es nur noch eine Frage der Zeit, wann auch der – dann absolut unrentable - Personenverkehr nicht mehr finanzierbar wäre. Für Niederösterreich würde das einen Kahlschlag für den Schienenverkehr mit unabsehbaren Konsequenzen für die Bevölkerung, die Umwelt und die Unternehmen bedeuten.

Aus diesem Grund haben die NÖ Bundesräte Martin Preineder, Christoph Kainz, Sonja Zwazl, Martina Diesner-Wais, Kurt Strohmayer-Dangl, Fritz Hensler sowie wie Mag. Bettina Rausch eine Anfrage an die zuständige Verkehrsministerin gestellt, wie sich diese Vorgangsweise der RCA mit den verkehrspolitischen Zielen des Bundes vereinbaren lässt.

 

 

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12.04.2011: Frühlingsauftakt im Land der tausend Hügel
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Der Verein Gemeinsame Region Bucklige Welt und die ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ luden am 12. April zum schon traditionellen feierlichen Auftakt in den Frühling.

Zu Beginn stand ein Rückblick auf das abgelaufene Jahr, in dem die Veranstaltungsreihe „Schnidahahn in der Buckligen Welt“ mit insgesamt 26 Veranstaltungen einen neuen Rekord aufstellte. Einer der Höhepunkte, der Gstanzlsänger - Wettstreit des Lionsclub Kirchschlag / Bucklige Welt im Juli 2010, brachte einen Reinerlös von fast € 26.000, der den Hochwasseropfern in der Buckligen Welt zur Verfügung gestellt wurden. Aber auch die übrigen Veranstaltungen, wie die „Weiße Nacht der Buckligen Welt“ am Triad Teich Ödhöfen,
Schnidahahn-Walking Tour in Thernberg oder der Kunst-Schnidahahn am Ohaberg waren Publikumserfolge.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete wie immer die Verleihung der drei Goldenen Schnidahähne durch BR Martin Preineder und Regionsobmann DI Friedrich Trimmel.

Folgende Persönlichkeiten wurden für ihre Dienste für die Region geehrt:

OSR Willibald Kornfeld aus Wiesmath, der als langjähriger Obmann des regionalen Bildungs- und Heimatwerkes an der positiven Entwicklung im Bereich Kultur und Bildung maßgeblich beteiligt war.

Daniela Filz, aus Bad Schönau, für ihre zahlreichen positiven regionalen Berichterstattungen als Chefredakteurin der NÖN-Sonderausgabe „Land der 1000 Hügel“.

BH Dr. Heinz Zimper, der seit Jahrzehnten mit unermüdlichen Einsatz und Engagement die Weichen für die erfolgreiche Entwicklung der Region Bucklige Welt stellt und als überzeugter Freund und Botschafter für das Land der 1000 Hügel auftritt.

 

 

 

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01.04.2011: EU Landwirtschaftsaussch?sse in Budapest
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Interessierte Teilnehmer am Budapester Treffen der Europäischen Landwirtschaftsausschüsse: BR Martin Preineder (re) und NR Wolfgang Birklhuber

 

Das Treffen der Vorsitzenden der Landwirtschaftsausschüsse der Mitgliedstaaten der Europäischen Union Anfang April in Budapest, stand auch im Zeichen der bilateralen Kontakte zwischen Österreich und Ungarn. Bereits im Vorfeld der Konferenz kam es zu einem Treffen zwischen dem stv. Präsidenten der ungarischen Nationalversammlung Istvan Jakab und BR Martin Preineder. Während der Konferenz traf Präsident Jakab mit der gesamten österreichischen Delegation zusammen, und diskutierte die  Zusammenarbeit zwischen Österreich und Ungarn in landwirtschaftlichen Fragen.

Bei der Konferenz sprach sich der ungarische Minister für ländliche Entwicklung, Sandor Fazekas, dafür aus, vorhandene Ressourcen vernünftig zu nutzen, um die Produktion von Nahrungsmitteln sicherzustellen und um eine nachhaltige Produktionsweise zu garantieren.

Für José Manuel Silva Rodriguez (Generaldirektor der GD Landwirtschaft der Europäischen Kommission) sind Lebensmittelsicherheit, Nachhaltigkeit und Existenzfähigkeit der ländlichen Gebiete wesentliche Pfeiler der regionalen Entwicklung.  Landwirtschaft ist nicht ohne die Jugend denkbar, die Verwendung neuer Technologien in der Landwirtschaft ein Muss.

BR Martin Preineder trat für mehr Gerechtigkeit zwischen den Mitgliedstaaten ein. Preineder sprach sich für weniger Liberalisierung im internationalen Agrarhandel aus, weil am Weltmarkt stark unterschiedliche Standards den Wettbewerb verzerren. Nur dann, wenn Produkte zu entsprechenden Bedingungen hergestellt werden, sollen diese auch in die EU importiert werden dürfen. Preineder forderte zudem eine Gegensteuerung bei Preisschwankungen (etwa durch öffentliche Lagerhaltung), um Spekulation zu verhindern und die Versorgungsicherheit aufrecht zu erhalten.

 

 

 

 

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31.03.2011: Preineder: "Willkür gegen Stallbauten ist abzulehnen!"
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Martin Preineder (r.), Ortsbauernratsobmann Karl Zusag und BBK-Obmann Karl Fuchs (l.) unterstützen das Projekt von Karl Tösch (2.v.r.).


Karl Tösch, Landwirt im Bezirk Wiener Neustadt will seinen Schweinestall aus dem Ortszentrum von Lichtenwörth auslagern und etwa 1,5 Kilometer entfernt einen neuen Stall für 1980 Ferkel und ebensoviele Mastschweine errichten. Der Stall liegt deutlich unter der Grenze, ab der eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgeschrieben ist. Dennoch fordern fünf Nachbargemeinden und der Wasserleitungsverband einen Projektstopp, obwohl sie im Verfahren nicht einmal Parteienstellung haben. Gegen Töschs Projekt wurde zudem eine Medienkampagne gestartet, in der mit falschen Behauptungen die Stimmung aufgeheizt wurde.

„Der Fall Tösch“ ist inzwischen zu einem überregionalen Thema geworden. Obwohl Tösch die Bestimmungen der Nitratrichtlinie einhält – der Betrieb wurde in diesem Punkt in  den letzten fünf Jahren von der AMA kontrolliert – hängt insbesondere die FPÖ ihre Gegnerschaft am ihrer Meinung nach gefährdeten Grundwasser auf und argumentierte in der letzten Landtagssitzung  im 17. März 2011 gegen das Projekt. Demgegenüber betonte ÖVP-LAbg. Franz Grandl die Wichtigkeit der Nahrungsmittelproduktion im Inland.

Bundesrat Martin Preineder unterstützt das Projekt von Karl Tösch und fragt: „Wo, wenn nicht im Grünland, soll die Landwirtschaft produzieren?“ Österreich brauche eine geeignete Nahrungsmittelversorgung. Dies sei zudem ein Wirtschaftsfaktor, den man nicht ins Ausland verlagern dürfe, ist Bundesrat Preineder überzeugt.

 

 

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29.03.2011: Neues Gebäude für Wildbachverbauung
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Bild: Übergabe des neuen Gebäudes an die.Wildbach: NÖ Ltg-Abg. Mag. Klaus Schneeberger, Dr. Mannsberger, Sektionschef im Lebensministerium, DI Maria Patek, Leiterin Abt. Schutz vor Naturgewalten, Lebensministerium, Bgld. LR Ing. Werner Falb-Meixner, BR Martin Preineder


Die Gebietsbauleitung Burgenland und südliches Niederösterreich der Wildbach- und Lawinenverbauung in Österreich hatte Ende März guten Grund zum Feiern: Die Räumlichkeiten der Dienststelle des Lebensministeriums in Wiener Neustadt waren generalsaniert und mit einem neuen, hellen Gebäudetrakt erweitert worden. Anlässlich des Einzugs in die neuen Büros wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion auch die Leistungen der Dienststelle gewürdigt.

Bundesrat Martin Preindeder: „In den letzten Jahren ist unsere Region, die Bucklige Welt, sehr oft von Unwettern und Überschwemmungen heimgesucht worden. Die Mitarbeiter der Wildbachverbauung haben hier ausgezeichnete Arbeit geleistet, sei es bei der unmittelbaren Unterstützung in der Katastrophenbewältigung, bei der Sanierung der entstandenen Schäden oder dann später bei den entsprechenden Vorbeugemaßnahmen.“
 
Aufgabe der Wildbach- und Lawinenverbauung ist es, drohende Gefahren durch Wildbäche, Lawinen und Erosion in den einzelnen Regionen zu erfassen und zu analysieren. Neben der Gefahrenzonen- und Maßnahmenplanung stellt sie dabei  auch Beratungs- sowie Sachverständigentätigkeiten zur Verfügung.

Preineder unterstrich in seinem Diskussionsbeitrag aber auch die Bedeutung der land- und forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung zum Schutz vor Naturgewalten.

 

 

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11.03.2011: Einigung über Pflegefonds
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Auch beim Bezirksseniorentag in Wiener Neustadt begrüßte man die Einigung über den Pflegefond. Mit der Lotto-Gesellschaft konnte hier ein Unterstützer für unsere Senioren präsentiert werden.


Am 16. März wurde in der Sitzung der Landesfinanzreferenten in Linz nach eingehenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern gemeinsam mit BM Pröll und BM Hundstorfer eine Einigung über den Pflegefond erzielt.

Insgesamt bekommt der Fond innerhalb der nächsten vier Jahre € 685 Mio. frisches Kapital: 2/3 vom Bund, 1/3 von Länder und Gemeinden. Für das Jahr 2011 stehen damit zusätzliche € 100 Mio. zur Verfügung. Die bisher von den Ländern ausbezahlten € 361 Mio. werden in Zukunft vom Bund abgewickelt. Dieser Durchbruch ist auch ein weiterer Schritt in Rahmen der Verwaltungsreform.

„Das Ergebnis ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur sozialen Modellregion. Insgesamt stehen allein für die Menschen in Niederösterreich damit bis 2014 weitere € 130 Mio. für die Pflege zur Verfügung,“ informierte BR Martin Preineder auch die Mitglieder des Bezirksseniorenbundes Wiener Neustadt, wo er anlässlich des Bezirksseniorentag ganz aktuell über das Verhandlungsergebnis berichten konnte. 

Eine langjährige Forderung Niederösterreichs wurde auch mit der Schaffung eines gemeinsamen Pflegefonds erfüllt. Zukünftig werden Länder und Bund in einen gemeinsamen Fond einzahlen. Im Sinne der Verwaltungsreform wird die Vielzahl der auszahlenden Stellen ab 1.1.2012 beim Bund gebündelt.

 

 

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19.02.2011: Landesbauernrat des NÖ Bauernbunds: "ÖVP ist die Partei der Optimisten"
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Landesbauernrat in St. Pölten (im Bild von links): LAbg. Karl Moser, Direktorin Klaudia Tanner, Obmann NAbg. Hermann Schultes, Fritz Kaltenegger, LAbg. Marianne Lembacher, Bundesrat Martin Preineder, LAbg. Franz Mold, Landesrat Stephan Pernkopf


"Wien baut Tierfriedhöfe, in Niederösterreich entstehen Arbeitsplätze" - mit dieser Feststellung hat ÖVP Generalsekretär Fritz Kaltenegger die aktuelle politische Situation in der Landes- und Bundespolitik auf den Punkt gebracht. Die Volkspartei habe für 
das erste Halbjahr 2011 die Bereiche "Aufschwung, Wachstum und Arbeitsplätze" zum Leitthema gemacht, während sich der 
Koalitionspartner in populistischen Scheingefechten übe. Dem setze die ÖVP eine konstruktive Sachpolitik gegenüber.


Gerade bei aktuellen Themen wie der Heeresreform, den Neuerungen und Umgestaltungen im Bildungswesen und in der Universitätspolitik wisse die ÖVP eine zunehmende Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. So werde die Volkspartei auch eine Volksbefragung zur Heeresreform nicht scheuen. "Wir werden die Auseinandersetzung gewinnen", gab sich Kaltenegger kämpferisch.

 

 

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31.01.2011: Mosttaufe in der Buckligen Welt
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Die Mostbauern mit den prominenten Taufpaten ihrer Produkte: Karl Posch, Heimo Hausberger (Pate), Josef Schwarz, BR Martin Preineder und LtAbg. Hermann Hauer (Paten), Johann Simon.

 

 

 

Bereits zum 8. Mal fand Ende Jänner in Wartmannstetten beim Heurigen Posch die alljährliche Mosttaufe statt.

 

In Anwesenheit prominenter Taufpaten – unter ihnen BR Martin Preineder - tauften Pfarrer Berger und Diakon Nährer die Moste der Heurigenbetriebe der Familien Posch in Wartmannstetten, Simon in Molram sowie Schwarz in Thernberg.


Mit weiteren rund 30 Betrieben haben sich diese Heurigen zur Genussregion Bucklige Welt Apfelmost zusammengeschlossen, um so die höchste Qualität ihrer Produkte zu garantieren.


Die Bucklige Welt ist bekannt für ihre zahlreichen Mostheurigen, das Leitprodukt der Region ist der Apfelmost.

So entstand im Rahmen des Verein „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ die Obst-Most-Gemeinschaft. Neben Most und Apfelsaft runden Edelbrände und Liköre das naturbelassene Angebot ab.

 

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31.01.2011: Scheckübergabe: 5.100 EUR für Kinderprojekt
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Spendenübergabe: Andrea Heppe, Dr. Thomas Wagner, Mag. Ines Pfundner, Renate Poppinger, Dr. Elisabeth Stickler, Helene und Martin Preineder

 

Der traditionelle Weihnachtspunsch der Praxisgemeinschaft Lilienhof und des Kulturvereins erbrachte im Jahr 2010 eine neue Rekordsumme.

Stolze 5.100 Euro konnten die Organisatoren nun im Rahmen einer kleinen Feier an das Projekt „Trauernde Kinder - Trauer um Kinder“ der österreichischen Caritas übergeben. Das Projekt ist für Menschen gedacht, die Kinder in ihrer Trauer um nahe Bezugspersonen einfühlsam begleiten möchten.

Stellvertretend für die Organisatoren meinte BR Martin Preineder: „Uns allen war und ist es ein großes Anliegen, dieses Projekt nach besten Kräften zu unterstützen. Wir möchten uns ganz herzlich bei den Besuchern unserer Veranstaltung bedanken, die dieses tolle Ergebnis ermöglicht haben.“

 

 

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01.01.2011: Niederösterreich übergibt Vorsitz im Bundesrat an Oberösterreich
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OÖ-LT-Präsident Friedrich Bernhofer, BR-Präsident Gottfried Kneifel, BR Martin Preineder und NÖ-LT-Präsident Hans Penz (v.l.).
Foto: zvg

Am 1. Jänner 2011 ging turnusgemäß die Präsidentschaft im Bundesrat von Niederösterreich an Oberösterreich. Der bisherige Präsident Martin Preineder übergab an Präsident Gottfried Kneifel symbolisch einen überdimensionalen Parlamentsschlüssel. Da für Kneifel die EU-Donauraumstrategie ein Schwerpunktthema ist, fand die feierliche Übergabe im Rahmen einer Donauschifffahrt von Ardagger/NÖ nach Enns/OÖ statt.

"Mein Ziel ist es, zur Modernisierung Österreichs durch kreative Impulse bei der Staatsreform beizutragen. Eine Mehrheit der Menschen wartet auf Neuorientierung und Veränderung. Im Zusammenspiel mit LH Josef Pühringer, der zeitgleich Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz ist, möchte ich dafür sorgen, dass mein Heimatbundesland und die Bevölkerung davon profitieren", sagte der neue Präsident des Bundesrats.

Der Bundesrat vertritt die Interessen der Bundesländer im Prozess der Bundesgesetzgebung und wird daher auch als "Länderkammer" bezeichnet.

In Österreich übt der Bundesrat die demokratische Funktion der "Zweiten Kammer" aus. Der Bundesrat zählt derzeit 62 Mitglieder. Seine Mitglieder werden von den Landtagen der Bundesländer entsandt.

Die Bundesländer wechseln sich im Vorsitz halbjährlich ab, PräsidentIn wird jenes Mitglied des Bundesrats, das von seinem Bundesland an erster Stelle gereiht wurde. Der Bundesrat übt gemeinsam mit dem Nationalrat die Gesetzgebung des Bundes aus. Er hat ein Einspruchsrecht gegen Gesetzesbeschlüsse des Nationalrats. Es handelt sich dabei um ein so genanntes "suspensives Veto" mit aufschiebender Wirkung, weil der Nationalrat einen Einspruch des Bundesrats gegen einen seiner Beschlüsse durch Wiederholung dieses Beschlusses überwinden kann (Beharrungsbeschluss).

 

 

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23.12.2010: "Mein Ziel war es, den Bundesrat als Regionalrat zu positionieren"
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Martin Preineder bei seiner Abschiedsrede im Bundesrat

Foto: Varga, ÖVP-Klub

 

Abschiedsrede von Martin Preineder als niederösterreichischer Bundesratspräsident

„Es war schön, ein halbes Jahr unter der Fahne Niederösterreichs euer Präsident gewesen zu sein. Ein spannendes, herausforderndes und interessantes halbes Jahr liegt hinter mir. Ich wünsche nun allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und freue mich schon auf das neue Arbeitsjahr 2011“, schloss heute Bundesratspräsident Martin Preineder die letzte Sitzung des Bundesrates im Jahr 2010.

Für Preineder war es auch die letzte Sitzung als amtierender Präsident der Länderkammer; am 1. Jänner des neuen Jahres wird er die Präsidentschaft an Oberösterreichs Vertreter Gottfried Kneifel übergeben.
„Wer alle seine Ziele erreicht hat, hat sie sich als zu niedrig ausgewählt“, zitierte Preineder Herbert von Karajan. „Mein Ziel war es, den Bundesrat als Regionalrat zu positionieren, die Zukunft des Bundesrates außer Zweifel zu stellen und frischen Wind in die Länderkammer zu bringen. Manchmal aber hat mir auch kalter Wind entgegen geweht. Die Frage nach der Auflösung des Bundesrates war die meistgestellte, die ich zu beantworten hatte. Diesbezüglich ist die Zukunft des Bundesrates wohl auch seine Vergangenheit, die durch eine andere Tür wieder hereinkommt.“

Der Bundesratspräsident ging in seiner Abschiedsrede weiter auf die wieder aufgeflammte Debatte um eine Reform des Bundesrates ein: „Es scheint mittlerweile zum unausweichlichen Repertoire sogenannter Reformer zu gehören, die Abschaffung des Bundesrates zu fordern. Das ist allerdings weder neu, noch sonderlich einfallsreich. Denn gerade 2010 war das Jahr mit der größter Aufwertung des Bundesrates seit langem.“ Preineder erwähnte in diesem Zusammenhang das Verfassungsgesetz zur Umsetzung des Vertrages von Lissabon, das dem Bundesrat auf Augenhöhe mit dem Nationalrat die Möglichkeit einräumt, auf bevorstehende Gesetze der Europäischen Union Einfluss zu nehmen. „Die Regionen müssen vor der Gesetzwerdung gehört werden, der Bundesrat ist nun Sprachrohr der Regionen und die Vertretung der Länder in Brüssel. Mit Subsidiaritätsrüge, Subsidiaritätsklage und Ministerbindung haben wir in der Länderkammer nun wirksame Mittel zur Einbindung der Regionen in die EU-Gesetzgebung. Der Bundesrat hat dafür die Instrumente - er muss sie aber auch einsetzen. Diese Möglichkeiten mit Leben zu erfüllen war und ist Teil meiner Arbeit“, so der Vorsitzende der Länderkammer.

Die Einbindung der Regionen sei auch ein Schwerpunkt bei der Landtagspräsidententagung in Bozen gewesen, wo zur verstärkten Zusammenarbeit mit den Landtagen ein Koordinationsgremium zwischen Bundesrat und den Landtagspräsidenten ins Leben gerufen wurde, um die Möglichkeiten des Lissabon-Vertrages entsprechend umsetzen zu können. Preineder zitierte in diesem Zusammenhang den österreichischen Schriftsteller und Zukunftsforscher Robert Jungk: „Die Welt kann verändert werden. Zukunft ist kein Schicksal“. Preineder weiter: „Mit der Europakonferenz in St. Pölten haben wir an die Subsidiaritätskonferenz von 2006 angeschlossen. Die Regionen stärker in den Mittelpunkt rücken sollte auch die Präsentation über Österreichs Genuss-Regionen in der Säulenhalle des Hohen Hauses“, erinnerte der Bundesratspräsident an eine Veranstaltung mit Vizekanzler Josef Pröll.


„Der Bundesrat hat im zu Ende gehenden Halbjahr auch zu aktuellen Themen einen Beitrag geleistet. Etwa mit der Enquete über autonome Schule und moderne Schulverwaltung mit den Bundesministerinnen Claudia Schmied und Beatrix Karl. Aber auch viele außenpolitische Kontakte prägten diesen Halbjahr“, verwies Preineder etwa auf ein Treffen mit der schweizerischen Ständeratspräsidentin Forster-Vannini in Bregenz oder auf eine Einladung des Vizepräsidenten der ungarischen Nationalversammlung Istvan Jakab nach Wien.
„In Arbeitsgesprächen mit Serbiens Parlamentspräsidentin Djukic-Dejanovic oder dem ukrainischen Parlamentspräsident Wolodymyr Lytwyn konnte ich Österreichs Position in Europa vertreten, ebenso bei einem Staatsbesuch in Rumänien, wo ich Gespräche mit dem Senatspräsidenten, dem Außen-, Landwirtschafts-, Wirtschafts- und Kanzleramtsminister geführt habe. Auch eine Aussprache mit Staatspräsident Traian Basescu stand am Programm.“

Seine Präsidentschaft sei aber auch durch Staatsakte und Festveranstaltungen geprägt gewesen. Beispielhaft führte der Bundesratspräsident die Bundesversammlung anlässlich der Angelobung des Bundespräsidenten, die Festveranstaltung zum 90 Jubiläum der Bundesverfassung oder die Festsitzung zum 90. Jahrestag der ersten Bundesratssitzung an. „Der Bundesrat hat eine klare Aufgabe in der Republik, eine Aufwertung und Anerkennung kann nur er selbst erarbeiten. Dazu müssen wir uns stärker in politischen Prozess einbringen, mehr Netzwerke erarbeiten und uns in die Landtage stärker einbinden. Seine Existenzberechtigung braucht sich der Bundesrat aber nicht zu suchen. Die steht nämlich für alle, die sich mit der Länderkammer ernsthaft auseinandersetzen, außer Zweifel“, so Preineder abschließend.

 

 

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10.12.2010: Preineder trifft Vizepräsidenten der ungarischen Nationalversammlung
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v.li. NR Johannes Schmuckenschlager, Bundesratspräsident Martin Preineder und Istvan Jakab - Vizepräsident der ungarischen Nationalversammlung

Foto: Parlamentsdirektion, HBF, Franz Hartl

 

Im Vorfeld der Übernahme der EU-Präsidentschaft durch Ungarn am 1. Jänner 2011 trafen heute Bundesratspräsident Martin
Preineder
und der Vizepräsident der ungarischen Nationalversammlung, Istvan Jakab, im Parlament zu einem informativen Gespräch zusammen, an dem auch der Vizepräsident des Österreichischen Bauernbundes Abgeordneter Johannes
Schmuckenschlager (V) teilnahm. Beide Seiten unterstrichen ihr Interessen an einer Weiterentwicklung der engen Kooperation,
wobei Jakab meinte, Österreich und Ungarn seien angesichts der gemeinsamen Geschichte und Tradition zur Zusammenarbeit geradezu prädestiniert.

Große Gemeinsamkeiten konnten Preineder und Jakab vor allem beim Thema Landwirtschaft feststellen, das im Mittelpunkt des
Meinungsaustausches stand. Übereinstimmung herrschte in diesem Sinn beim Bekenntnis zu einer gentechnikfreien landwirtschaftlichen Produktion oder in der ablehnenden Haltung gegenüber einer stärkeren Liberalisierung des Agrarsektors.

Beide Seiten sprachen sich darüber hinaus für die Beibehaltung des Systems der Direktzahlungen aufgrund der Betriebsprämien aus. Preineder betonte zudem, die Landwirtschaft müsse sich wieder stärker an der Produktion orientieren, auch gelte es, den Bauern und Bäuerinnen planbare Rahmenbedingungen zu bieten. Jakab wiederum, der die Bedeutung der Erhaltung der bäuerlichen Familienbetriebe unterstrich, setzte auf die Zusammenarbeit mit Österreich in der EU, um die Landwirtschaft in der Region insgesamt zu stärken.

 

 

 

 

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08.12.2010: BR-Präsident Preineder übergibt 5.000 Euro für trauernde Kinder
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BR-Präsident Martin Preineder, Dr. Elisabeth Stickler, Dr. Thomas Wagner, Helene Märzweiler-Preineder, Dr. Karin Haider, Dr. Horst Schappelwein, Mag. Ines Pfundner, Dr. Martin Brennessel, Marion Fuchs beim Lilienhof-Punsch


Rund 5.000 Euro konnte Bundesratspräsident Martin Preineder dem Projekt „Trauernde Kinder - Trauer um Kinder“ anlässlich seines „Lilienhof-Punschs“ übergeben.

Das Projekt ist Ansprechpartner und Vernetzungsstelle für Menschen, die Kinder in ihrer Trauer um nahe Bezugspersonen einfühlsam begleiten möchten.

„Mir ist es ein persönliches Anliegen, dieses Projekt nach besten Kräften zu unterstützen. Für Kinder kommt der Verlust eines nahen Angehörigen oftmals einem Absturz in eine ungewisse Zukunft gleich, die sie ohne professionelle Hilfe kaum bewältigen können. Mit diesem Beitrag können wir nun betroffenen Familien eine wichtige Stütze zur Neuorientierung geben“, hielt Preineder anlässlich der Übergabe der Spende fest.


Im Lilienhof, der Teil des Landwirtschaftsbetriebes von Martin Preineder ist, konnte der Vorsitzende der Länderkammer dieses Jahr rund 1.000 Gäste zum Lilienhof-Punsch begrüßen. Neben musikalischer Umrahmung und einer Ausstellung von Acrylmalereien wurde vor allem den Kindern ein reichhaltiges Rahmenprogramm von Reiten und Bogenschießen bis zum Eisenschmieden geboten.

 

 

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03.12.2010: Bezirksbauernratskonferenz im Festsaal Lanzenkirchen
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LM Berlakovic und BR-Präsident Preineder sind sich anläßlich der Bezirksbauernratskonferenz einig: Landwirtschaft hat Zukunft!


Im Festsaal von Lanzenkirchen fand die Bezirksbauernratskonferenz des Bauernbundes statt. Bezirksbauernbundobmann Martin Preineder, derzeit auch Vorsitzender des Bundesrates, konnte Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich für die Konferenz gewinnen.

Martin Preineder berichtete über die vielen Herausforderungen im zu Ende gehenden Jahr und kündigte für 2011 den ersten Bezirksball des Bauernbundes am 12. November 2011 im Schloss Katzelsdorf an. "Wir Bauernbündlerinnen und Bauernbündler haben niederösterreichweit unsere Schlagkraft bei den Landeslandwirtschaftskammer-wahlen unter Beweis gestellt. Der großartige Erfolg des NÖ-Bauernbundes ist der Erfolg der Funktionärinnen und Funktionäre, die die Interessensvertretung vor Ort sind und wo die Themen, die die Bäuerinnen und Bauern sowie den ländlichen Raum bewegen über den Bezirk ins Land und in den Bund getragen werden. Der beste Beweis dafür ist der heutige Besuch von unserem Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, wofür ich mich bei ihm herzlich bedanke", so Preineder.

Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich gratulierte den Funktionärinnen und Funktionären zu 'ihrem' Bundesratspräsidenten, der seine Region im Parlament und die österreichische Position der Agrarpolitik international sehr gut vertritt. "Die Stärke des Bauernbundes entsteht durch den Einsatz der Funktionärinnen und Funktionäre, wofür ich mich heute bedanke. Gerade wenn die Zeiten - so wie jetzt - stürmisch sind, müssen wir dafür sorgen, dass Bäuerinnen und Bauern Einkommen haben, um existieren zu können. Bei den Budgetverhandlungen ist es mir in meinem Ressort gelungen, die Bauerneinkommen zu sichern. Nur so können wir eine produzierende Landwirtschaft, die auf die Natur schaut, erhalten. Auch durch die veränderten Rahmenbedingungen gibt es viele Chancen, weshalb für mich auch feststeht: Landwirtschaft hat Zukunft", so Berlakovich.

 

 

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03.12.2010: Parlaments-Weihnachtsbaum aus der Buckligen Welt
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Florian Kerschbaumer, Elisabeth Blochberger, Franz Piribauer (alle Leader-Büro Bucklige Welt), Roman Lechner (Obmann des Tourismusverbandes Bucklige Welt), Barbara Prammer, Waldkönigin Victoria I., Martin Preineder und Fritz Neugebauer, Zweiter Nationalratspräsident (von li. nach re.)

Foto: Parlamentsdirektion, Carina Ott


Bundesratspräsident Martin Preineder und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer übernahmen den Weihnachtsbaum in der Säulenhalle des Parlaments. Auf Preineders Initiative kommt die zehn Meter hohe und 600 Kilogramm schwere Fichte dieses Jahr aus der der Gemeinde Bromberg in der Buckligen Welt. Sie wurde von der Waldwirtschaftsgemeinschaft Kaltenberg gespendet und im Parlament in Anwesenheit von zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Region offiziell übergeben.


„Ich sehe den Weihnachtsbaum als Gruß meiner Heimatregion an das Parlament und hoffe, dass der Baum auch etwas Weihnachtsgesinnung ins Hohe Haus trägt und eine Gesinnung bringt, dass man mehr an die anderen denkt als an sich selbst“, wünschte sich Preineder.

Der Bundesratspräsident bedankte sich bei der Waldwirtschaftsgemeinschaft Kaltenberg für die Fichte, die zu jener Zeit das Licht der Welt erblickt hatte, als sich Karl Renner in Hochwolkersdorf mit Vertretern der sowjetischen Armee getroffen hatte, um die Republik wieder zu gründen. „Auch meinen Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr danke ich herzlich, dass sie den riesigen Baum von Bromberg bis ins Hohe Haus gebracht haben. Man sieht, dass auf die Feuerwehr eben bei jedem Wetter Verlass ist. Ich hoffe, dass der Christbaum alle Bediensteten des Hohen Hauses, alle Mandatarinnen und Mandatare und alle Gäste des Parlaments ein wenig zur Besinnung einlädt, bis wir uns auf ein gesegnetes Weihnachtsfest am 24. Dezember freuen können“, so der Vorsitzende der Länderkammer.

 

 

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02.12.2010: Der Bundesrat feiert seinen 90. Geburtstag
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Prof. Dr. Herbert Schambeck, Alt-Präsident des Bundesrates und Festredner mit Bundesratspräsident Martin Preineder

Foto: Bundesratsdirektion, Carina Ott


„Der Bundesrat wurde nicht als Gegenpol, sondern als Ergänzung zum Nationalrat geschaffen. Heute ist er nicht ein Tiger, der die Zähne zeigt, sondern eine Eule, die sich um ihr Revier kümmert“, stellte Bundesratspräsident Martin Preineder anlässlich einer Feierstunde des Bundesrates zu seinem 90jährigen Bestehen fest.


„Die veröffentlichte Meinung sieht derzeit nur das Machtdenken zwischen Bund und Ländern, die Reibungsflächen, die in einer Demokratie nun einmal entstehen, wenn sie sich weiterentwickelt. Sie sieht aber nicht den täglichen, reibungslosen Ablauf bei der Verwaltung von Bundesgesetzen durch die Länder und das rege Bemühen, die Zusammenarbeit von Bund und Ländern effizienter und kostengünstiger zu gestalten“, ging Preineder auf die aktuelle Diskussion in den Medien ein.


Preineder weiter: „Uns geht es um eine klare und sinnhafte Arbeitsteilung zwischen Gemeinden, Bundesländern, Bundesstaat und EU. Wenn wir Ideen, die in den Bundesländern, in den Regionen entstehen, zu europäischen Projekten machen, dann ist der Föderalismus nicht die Geißel des 21. Jahrhunderts, sondern kann als eine Stärke verstanden werden, gerade bei uns in Österreich“, zitierte der Vorsitzende der Länderkammer dabei Außenminister Michael Spindelegger, der selbst Mandatar des Bundesrates war.

„Wir wollen den Geist des Bundesrates pflegen, konsens- und nicht konfliktorientiert arbeiten, lösungs- und nicht problembezogen, den Menschen in den Regionen verpflichtet und nicht den Strukturen in den Institutionen“ führte der Bundesratspräsident weiter aus.

Heuer habe der Bundesrat eine Aufwertung durch den Lissabon-Vertrag erfahren. Das Verfassungsgesetz zur Umsetzung des Vertrages von Lissabon wurde vom Bundesrat eingebracht, und im Nationalrat in der Fassung des Bundesrates beschlossen. Dieses Gesetz räume dem Bundesrat die gleichen Rechte wie dem Nationalrat ein, die Mitsprache der Landtage werde ermöglicht, hob Preineder hervor. „Der Bundesrat ist das Sprachrohr der Länder und Regionen und deren verlängerter Arm in Brüssel. Das entspricht dem Wunsch und der Forderung, die Regionen vor der EU-Gesetzwerdung zu hören. Das erfordert aber auch eine bessere Vernetzung mit den Landtagen, der wir mit dem neuen Koordinationsgremium zwischen Bundesrat und der Konferenz der Landtagspräsidenten Rechnung tragen“, unterstrich der Bundesratspräsident sein Bemühen, die Anliegen der Regionen Österreichs besser untereinander zu koordinieren.

Preineder ging in seiner Rede aber auch auf kritische Wortmeldungen aus den Bundesländern ein: „Wenn Landeshauptleute den Bundesrat als ihre Vertretung in der Bundesgesetzgebung in Frage stellen, so müssen wir uns als Bundesrat nach 90 Jahren auch selbstkritische Fragen stellen.“
Er forderte die Bundesrätinnen und Bundesräte daher auf, „schon heute und nicht erst morgen unsere Möglichkeiten und Aufgaben effektiv wahrnehmen.“ Der Vorsitzende der Länderkammer verwies in diesem Zusammenhang auf die Zusammenarbeit mit den Ländern und die Einbindung des Bundesrates in die Arbeit der Landtage sowie auf eine aktive Mitgestaltung bei der Gesetzwerdung. Preineder regte zudem an, der Bundesrat möge „Treiber und Mahner der Verwaltungsreform sein und eine effektive Öffentlichkeitsarbeit zur Verbesserung seiner öffentlichen Wahrnehmung betreiben.“


„Das sind viele Aufgaben die wir als Bundesrat lösen müssen, aber auch können, damit wir auch an unserem 100 Geburtstag in einem neuen Parlament dem Auftrag der Verfassung gerecht werden: Die Menschen in den Regionen zu vertreten“, schloss der Bundesratspräsident seine Festansprache.

 

 

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01.12.2010: Feuerwehrführerschein im Nationalrat beschlossen
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Bundesratspräsident Martin Preineder, Präsident des österr. Bundesfeuerwehrverbandes Josef Buchta und Nationalrat Johann Höfinger nach Beschlussfassung über den "Feuerwehrführerschein" im Büro des Bundesratspräsidenten im Parlament

Foto: Bundesratsdirektion, Mroz

 

Feuerwehren und Rettungsorganisationen dürfen nun auch schwere Einsatzfahrzeuge lenken

Fahrer von Feuerwehren und Rettungsorganisationen dürfen künftig mit dem B-Führerschein bis zu 5,5 Tonnen schwere Einsatzfahrzeuge lenken, vorausgesetzt, sie haben dafür eine interne Ausbildung und eine Prüfung absolviert. Dies beschloss  der Nationalrat. „Die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren sind aufgrund besserer technischer Ausrüstung immer schwerer geworden und haben häufig das Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen überschritten. Feuerwehrmänner mit B-Führerschein wurden dadurch in ihrer Einsatzbereitschaft eingeschränkt. Wenn nun am 17. Dezember der Bundesrat den Gesetzesantrag beschließt, ist die flächendeckende Versorgung Österreichs in Notfällen wieder gesichert“, freut sich Bundesratspräsident Preineder.

Der neue „Feuerwehrführerschein“ garantiert einerseits die Sicherheit im Straßenverkehr, andererseits gibt er aber auch den Feuerwehren und Rettungsorganisationen die Möglichkeit, in Notfällen rasch Hilfe leisten zu können ohne fürchten zu müssen, nicht rechtzeitig einen Fahrer für ihr Einsatzfahrzeug zu finden.

Der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Josef Buchta zeigte sich erleichtert über die Lösung dieser Problematik: „Die vielen Einsätze gegen Stürme und Unwetter und vor allem bei den vielen Unfällen auf Österreichs Straßen haben neben der technischen Entwicklung das Gewicht unserer Einsatzfahrzeuge entsprechend ansteigen lassen. Es durfte einfach nicht geschehen, dass wir eines Tages vielleicht keinen Fahrer für solch einen Einsatz finden, nur weil ihm sein B-Führerschein nicht erlaubt, das benötigte Fahrzeug zu lenken. Ich danke Bundesratspräsident Preineder, dass er sich von Anfang an für den Feuerwehrführerschein eingesetzt hat und nun den Beschluss in Bundesrat unterstützen wird“, so der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes.


Die Ausnahmeregelung für das Lenken von Einsatzfahrzeugen sei für die betroffenen Einsatzorganisationen nicht nur eine Erleichterung, sondern geradezu „eine Erfordernis für die Zukunft“, stellten Preineder und Buchta unisono fest.

 

 

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25.11.2010: Bundesratspräsident eröffnet Jugendparlament
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Die Schülerreporterinnen der 1A BHAK Baden interviewen BR-Präsident Martin Preineder im Pressezentrum des Parlaments.
Fotos: Parlamentsdirektion, Bildagentur Zolles, Mike Ranz


Preineder: „Einzigartige Möglichkeit, Demokratie hautnah miterleben zu können“

Bundesratspräsident Martin Preineder eröffnete im Pressezentrum des Hohen Hauses das Jugendparlament 2010. „Als niederösterreichischer Bundesratspräsident freue ich mich über die vielen Bewerbungen aus meinem Heimatbundesland und gratuliere den Vertretern der drei Klassen, die es bis in die Endauswahl geschafft haben. Nun könnt Ihr nicht nur die Stätte besichtigen, an der Gesetze gemacht werden, sondern einmal selbst in die Rolle von Politikern schlüpfen, die hier im Parlament für den Beschluss von Gesetzen verantwortlich sind“, begrüßte Preineder die Jugendlichen aus Niederösterreich.


Nach einer Führung durch das Hohe Haus diskutierte der Vorsitzende der Länderkammer im Sitzungssaal des Bundesrates mit den über 80 Schülerinnen und Schülern die mit ihren Professorinnen ins Hohe Haus gekommen waren über die Aufgaben der Bundesräte und die Pflichten eines Bundesratspräsidenten. „Wie wird man Bundesrat?“ oder „Sind Sie auch auf Facebook zu finden?“ waren dabei nur zwei der vielen Fragen, denen sich Preineder dabei stellte.

Im Jugendparlament übernehmen Schülerinnen und Schüler einen Tag lang die Aufgaben einer Politikerin oder eines Politikers. Sie können Klubmitglied sein und Diskussionen führen, über das Tagesthema „Datenschutz“ recherchieren und an Sitzungen und Abstimmungen teilnehmen. Jedes Semester findet in Wien ein Jugendparlament statt, zu dem Schülerinnen und Schüler der 9. Schulstufe jenes Bundeslandes eingeladen werden, das gerade den Vorsitz im Bundesrat innehat. Damit kommen dieses Jahr Jugendliche aus Niederösterreich zum Zug.

Für Niederösterreich nahmen dieses Jahr am Schülerparlament 2010
•    die 1A der BHAK Baden
•    die 5 D des BORG Krems
•    die Gruppe "Politische Bildung" des BG Lilienfeld
teil.

 

 

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25.11.2010: Erste Sitzung des Koordinationsgremiums Bundesrat - Landtage
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NÖ Landtagspräsident Hans Penz und BR-Präsident Martin Preineder

Foto: z.V.g.


Preineder: „Bundesrat und Landtage nun besser vernetzt“

„Der Vertrag von Lissabon hat neben den erweiterten Kompetenzen des Bundesrates auch eine bessere Koordinierung des Bundesrates mit den Landtagen zur Folge“, berichtete Bundesratspräsident Martin Preineder anlässlich der ersten Sitzung des Koordinationsgremiums zwischen Bundesrat und Landtagen im Hohen Haus. „Der Vertrag von Lissabon gibt dem Bundesrat die Möglichkeit, bei Verletzungen des Subsidiaritätsprinzips beim Europäischen Gerichtshof eine Klage einzubringen. Zudem können sich die Landtage durch Stellungnahmen an den Bundesrat an der europäischen Gesetzgebung beteiligen. Das erfordert mehr Zusammenarbeit und einen intensiveren Austausch an Informationen zwischen Bundesrat und den Landtagen“, so Preineder.

Um die innerösterreichische Abstimmung zu optimieren, wurde ein Koordinationsgremium geschaffen, das sich aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesrates und der Landtage zusammensetzt. Den Vorsitz führen abwechselnd der jeweilige Bundesratspräsident und der Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz. Weitere Teilnehmer sind die beiden Vizepräsidenten des Bundesrates sowie der Vorgänger und Nachfolger des jeweiligen Vorsitzenden der Landtagspräsidentenkonferenz. Künftig soll das Gremium im Rahmen der Landtagspräsidentenkonferenz zumindest zwei Mal jährlich tagen.


„Schon die erste Sitzung hat gezeigt, dass ein intensiverer Informationsfluss vom Bundesrat zu den Landtagen und eine bessere Koordination untereinander die Arbeit für unsere Regionen verbessert und somit unseren Bürgerinnen und Bürgern zum Vorteil gereicht. Die bessere Vernetzung zwischen Bundesrat und Landtagen belebt damit auch den österreichischen Föderalismus“, betonten Bundesratspräsident Martin Preineder und der Vorsitzende der Landtagspräsidentenkonferenz Herwig van Staa unisono.

 

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24.11.2010: Bundesratsenquete "Autonome Schule" Moderne Schulverwaltung?
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Martin Preineder: „Brauchen wohnortnahes Schulsystem, in dem der ländliche Raum erhalten bleibt.“

Foto: z.V.g.

 

„Ich habe unserer Enquete einen deutlichen Konsens hinsichtlich der Einheitlichkeit von Schulsystem, Bildungsinhalten, Lehrerausbildung und Lehrerdienstrecht entnommen. Auch über eine verstärkte Autonomie der Schulen sind wir uns einig“, resümierte heute Bundesratspräsident Martin Preineder anlässlich der Bundesratsenquete „Autonome Schule – Moderne Schulverwaltung“ im Hohen Haus.


„Wir brauchen weiterhin Diskussion statt Reformstau in der Schulpolitik. Wir brauchen ein Schulsystem, in dem der ländliche Raum erhalten bleibt und das auf wohnortnahe Bildungsangebote Rücksicht nimmt. Kurz: Was gelehrt wird, soll der Bund bestimmen, aber wo gelehrt wird, die Länder. Um Doppelgleisigkeiten zu vermeiden, muss das Schulsystem jetzt reformiert werden“, so Preineder.

Diesen Weg einzuschlagen forderte auch der NÖ Landtagspräsident Hans Penz in seinem Referat: „Im Sinne der Subsidiarität sind die kleinen Einheiten zu stärken.“ Penz und Preineder sprachen sich zudem für eine regionale Vernetzung und Einbindung des österreichischen Schulsystems aus. „Die Schulverwaltung ist in den Händen der Länder besser aufgehoben, denn die Bildungspolitik ist auch ein Eckpfeiler der Regionalpolitik. Deshalb sehe ich auch die Schulfinanzierung über eine Quote pro Schüler und Schultyp als sinnvolle Variante an. Bei den niederösterreichischen Fachhochschulen etwa funktioniert das ja bereits“, so der Vorsitzende der Länderkammer.


Preineder weiter: „In der Vollziehung würde es Sinn machen, die Zuständigkeit der Länder betreffend Schulstandort und Schulerhaltung um die derzeitigen Bundesschulen zu erweitern. Auch die Vollziehung im Dienstrecht, bei der Schulaufsicht und der Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer ist dort am besten aufgehoben, wo sie stattfindet, nämlich in den Ländern“, so der Bundesratspräsident.


Die Vorteile der Verwaltung in den Ländern wären einheitliche Bildungsinhalte und Schultypen sowie ein neues Dienstrecht für alle neueintretenden Lehrerinnen und Lehrer. Auch in der klaren Zuständigkeit und der Bürgernähe sieht Preineder Vorteile in der Verwaltung durch die Länder. „Eine effiziente und schlanke Schulverwaltung ist wichtig, damit die Qualität der Lehrenden auch im Klassenzimmer ankommt“, so Preineder abschließend.


An der parlamentarischen Enquete nahmen neben den Mandataren des Bundes- und Nationalrats aller Parteien auch die Bundesministerinnen Claudia Schmied und Beatrix Karl sowie zahlreiche Vertreter privater Schulerhalter, der Landesschulräte und der Schüler teil.

 

 

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17.11.2010: BR-Präsident zu Besuch beim rumänischen Staatspräsidenten Traian Basescu
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Bundesratspräsident Martin Preineder im Gespräch mit dem rumänischen Staatspräsidenten Traian Basescu
Foto: Sorin Lupsa / Administraţia prezidenţială

 

In einem dreitägigen Gesprächsmarathon führte Bundesratspräsident Martin Preineder bei seinem Besuch in Rumänien  zahlreiche Aussprachen mit Mitgliedern des Senates, dem rumänischen Pendant zum österreichischen Bundesrat. Weiters standen Unterredungen mit Vertretern des Abgeordnetenhauses, dem Landwirtschaftsminister, dem Außenminister, dem Wirtschaftsminister und dem Minister im Kanzleramt am Terminplan des Vorsitzenden der Länderkammer. Höhepunkt des Besuches war ein einstündiges Gespräch mit dem rumänischen Staatspräsidenten Traian Basescu.


Inhalt der Gespräche waren die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Rumänien, die Entwicklung der Donauraumstrategie sowie Wirtschaftskrise und Budgetstabilisierung. Aber auch der Beitritt Rumäniens zum Schengenraum und die Sozialpolitik - insbesondere die schwierige Situation der Roma - kamen zur Sprache. Präsident Basescu ersuchte wie schon zuvor Außenminister Teodor Baconschi Österreich um Unterstützung, damit Rumänien der Beitritt zum grenzkontrollfreien europäischen Schengen-Raum ermöglicht wird. Dieser ist für März 2011 geplant. Bundesratspräsident Preineder signalisierte dafür Österreichs Beistand: „Österreich wird Rumänien in diesen Bemühungen unterstützen.“ Präsident Basescu würdigte auch Österreichs Verhalten in einer für Europa wirtschaftlich schwierigen Zeit: „Österreich ist ein Freund, der auch in Krisenzeiten zu Rumänien hält.“


Präsident Preineder zog abschließend Bilanz seines Rumänien-Besuches: „In den vielen Gesprächen habe ich mich nicht nur für eine wirtschaftliche Nutzung der Donau, sondern auch für einen ökologisch sinnvollen und verträglichen Gebrauch dieser europäischen Wasserstraße ausgesprochen. Auch die Unterstützung der EU für die aktiven Landwirte in Rumänien war mir ein Anliegen, damit nicht primär Geld für das Brachliegen der landwirtschaftlichen Flächen ausgegeben wird, sondern für deren Bewirtschaftung.“

 

 

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12.11.2010: Preineder: "Regionen kennen keine Grenzen!"
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Bundesratspräsident Martin Preineder: "Nur überschaubare Einheiten geben dem großen Europa Kraft."

 

BR-Präsident regt stärkere Zusammenarbeit der Länder mit Bundesrat an

 

Bei der im Niederösterreichischen Landhaus auf Einladung von Bundesratspräsident Martin Preineder und NÖ Landtagspräsident Hans Penz abgehaltenen Europakonferenz unterstrich der Bundesratspräsident die Bedeutung der Regionen Europas für die Lebensqualität seiner Bürgerinnen und Bürger: „Unsere Gesellschaft wird zunehmend individualisierter und differenzierter. Eine dezentrale Organisation ist nur die logische Schlussfolgerung daraus.“

 

Preineder weiter: „Die regionale Politik gewinnt daher auch in Brüssel an Bedeutung und verändert dabei unsere traditionelles Denken in Staaten, Ländern und Gemeinden. Im Unterschied zu diesen kennen Regionen nämlich keine Grenzen. Sie entstehen durch Gemeinsamkeiten in Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Verwaltung. Je nach Bedarf haben sie andere Ausdehnung, Zusammensetzung und Homogenität.“

 

Preineder ging in seiner Ansprache auch auf den Lissabonprozess ein: „Der Vertrag von Lissabon gibt dem Bundesrat seit kurzem die Möglichkeit, bei Verletzungen des Subsidiaritätsprinzips beim Europäischen Gerichtshof eine Klage einzubringen. Damit besteht für die Landtage die Möglichkeit, sich im Rahmen der Subsidiaritätskontrolle durch Stellungnahmen an den Bundesrat, der diese zu berücksichtigen hat, an der europäischen Gesetzgebung zu beteiligen. Für die Länder ist der Bundesrat das Sprachrohr in Brüssel. Für den Bundesrat bedeutet das eine deutliche Aufwertung seiner Möglichkeiten.“

 

Der Bundesratspräsident regte daher eine intensive Zusammenarbeit des Bundesrates mit den Landtagen an. Um die innerösterreichische Abstimmung noch zu optimieren, wurde eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesrates und der Landtage eingesetzt, berichtete Preineder. „Nützen wir nun die Chance für eine engere Zusammenarbeit zwischen Bundesrat, Landtagen und Gemeinden.“

 

Neben Preineder machten sich auch Landeshauptmann Erwin Pröll, Bundeskanzler Werner Faymann sowie Außenminister Michael Spindelegger für die europäischen Regionen stark. „Der Föderalismus ist eine Stärke, nicht die Geißel des 21. Jahrhunderts.“

 

Abschließend betonte Bundesratspräsident Martin Preineder. „Subsidiarität bedeutet Vorrang der kleinen Einheit und Eigenverantwortung vor kollektiver Verantwortung. Sie fordert und fördert überschaubare Strukturen. Diese Subsidiaritätskultur gilt es zu pflegen und zu stärken, denn nur überschaubare Einheiten geben dem großen Europa Kraft.“

 

 

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26.10.2010: Über 10.000 BesucherInnen am Tag der offenen Tür im Parlament
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BR-Präsident Martin Preineder im Kreis der Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner beim Tag der offenen Tür im österreichischen Parlament


Über 10.000 BesucherInnen aus dem In- und Ausland waren der Einladung des österreichischen Parlaments zum Tag der offenen Tür gefolgt und nutzten den Nationalfeiertag, um hinter die Kulissen der österreichischen Politik zu blicken. Die BesucherInnen fanden die Möglichkeit zum Gespräch mit Mandatarinnen und Mandataren aller Fraktionen. Auch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und Bundesratspräsident Martin Preineder waren vor Ort, um sich mit den BürgerInnen zu unterhalten.


Besonders freute sich Martin Preineder über die Besucher aus seiner Heimatgemeinde. Rund 60 Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner waren der Einladung des Bundesratspräsidenten gefolgt - der auch die Fahrtkosten nach Wien übernommen hatte -   und besichtigten den Prachtbau an der Ringstraße.


Auf dem Programm stand nach der Begrüßung durch das derzeit prominenteste Gemeindemitglied ein Rundgang durch die schönsten Räumlichkeiten des Hohen Hauses: Vom Oberen Vestibül ging es über den Historischen Sitzungssaal und das Abgeordnetensprechzimmer in die imposante Säulenhalle. Nach einem kurzen Blick in den Sitzungssaal des Bundesrates ging es im Anschluss weiter in den Empfangssalon der Nationalratspräsidentin/des Nationalratspräsidenten und den Budgetsaal. Die letzte Station bildete der Sitzungssaal des Nationalrates.


Im Namen der Gemeindebürger bedankte sich Lanzenkirchens Bürgermeister B. Karnthaler ganz herzlich für diese Einladung und wünschte Preineder alles Gute für seine weitere Amtszeit.

 

 

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22.10.2010: Kindergartenzubau in Eggendorf-Ort eröffnet
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Foto: Talha, Luca, Zehra, Adra und Lisa mit Kindergarteninspektorin Conny Taschner, Kindergartenleiterin Marianna Hauser, BR-Präs. Martin Preineder, Bgm. Tomas Pollak, BH-Stv. Mag. Elmar Seiler


Preineder: „Gut geförderte Familien sind die Basis für die Zukunft unseres Landes“

 

In Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eröffnete Bundesratspräsident Martin Preineder den Kindergartenzubau in Eggendorf-Ort.

 

„Es ist schön, wenn man sieht, wie eine politische Idee mit Leben erfüllt und umgesetzt wird. Der Kindergarten für 2,5-jährige ist ein wichtiges Signal für die Förderung der Familien. Nur gut unterstützte und gut geförderte Familien sind die Basis für die Zukunft unseres Landes und der nachkommenden Generationen. Als Vertreter der Regionen freut es mich ganz besonders, dass wir in Niederösterreich unsere Kindergärten, unsere Schulen, unsere Feuerwehren und viele andere Einrichtungen vor Ort im Ort behalten. Ich bedanke mich bei den Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenhelferinnen für ihr Engagement und wünsche den Kindern viel Spaß und Freude in ihrem tollen Kindergarten“, so Preineder.

Der Kindergarten in Eggendorf-Ort wurde um eine Gruppe in Holzbauweise erweitert. Die beiden bereits bestehenden Gruppen wurden generalsaniert. Baubeginn war im Frühjahr 2010. Bereits im September erfolgte die Fertigstellung. Der Ausbau und die Renovierung hat rund 700.000 Euro gekostet und wurde mit 50 % vom Land Niederösterreich gefördert.

 

 

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19.10.2010: Österreichs Landtagspräsidenten tagen in Bozen
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BR-Präsident Martin Preineder mit den österreichischen Landtagspräsidentinnen und -präsidenten
Bild: Südtiroler Landtag


Preineder: „Bundesrat und Landtage werden intensiv zusammenarbeiten“

Der Südtiroler Landtag war zum dritten Mal Gastgeber der Konferenz der Landtagspräsidenten Österreichs. An der Tagung nahm neben den Landtagspräsidenten und den Landtagsdirektoren auch Bundesratspräsident Martin Preineder teil.
Themen der Tagung waren der Vertrag von Lissabon und das Einspruchsrecht der Landtage bei Verletzung des Subsidiaritätsprinzips durch die EU, die Zusammenarbeit zwischen den Landtagen und dem Bundesrat, die österreichische Staatsreform sowie eine effektive Medienarbeit zugunsten des Föderalismus. Ziel der Konferenz waren eine Stärkung des Föderalismus in Europa und eine gemeinsame Strategie der Länder.

Der Vertrag von Lissabon gibt dem Bundesrat seit kurzem die Möglichkeit, bei Verletzungen des Subsidiaritätsprinzips beim Europäischen Gerichtshof eine Klage einzubringen. „Zudem besteht für die Landtage damit die Möglichkeit, sich im Rahmen der Subsidiaritätskontrolle durch Stellungnahmen an den Bundesrat, der diese zu berücksichtigen hat, an der europäischen Gesetzgebung zu beteiligen“, hielt Bundesratspräsident Martin Preineder fest. „Das erfordert natürlich eine intensive Zusammenarbeit des Bundesrates mit den Landtagen“, so Preineder.
 
Um die innerösterreichische Abstimmung noch zu optimieren, wurde eine Arbeitsgruppe, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesrates und der Landtage zusammensetzt, eingesetzt. „„Europa braucht die selbständigen und handlungsfähigen Regionen - das weiß man in Brüssel nicht zuletzt auch dank der niederösterreichischen Initiativen. Das verstärkte Mitspracherecht in EU-Angelegenheiten durch die nationalen und regionalen Parlamente fördert eine effektive Kontrolle der Brüsseler Behörden durch die europäischen Bürgerinnen und Bürger“, betonte der Vorsitzende der österreichischen Länderkammer. „Und für die Länder ist der Bundesrat das Sprachrohr in Brüssel“, so Preineder abschließend.

 

 

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18.10.2010: Einladung zu einem Besuch des Parlaments
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Bundesratspräsident M. Preineder lädt ein zum Tag der offenen Tür im Parlament am Nationalfeiertag

Foto: Parlamentsdirektion, M. Ranz


Unter dem Motto "Offenes Parlament" lädt auch heuer das österreichische Parlament am 26. Oktober zum Tag der offenen Tür.

BesucherInnen können am Nationalfeiertag zwischen 9 und 16 Uhr hinter die Kulissen der österreichischen Politik blicken.


Neben der Möglichkeit für Gespräche mit Mandataren aller politischen Fraktionen steht auch ein Rundgang durch die schönsten Räumlichkeiten des Hohen Hauses auf dem Programm.

Dabei geht es vom Oberen Vestibül, über den Historischen Sitzungssaal, das Abgeordnetensprechzimmer und die Säulenhalle in den Sitzungssaal des Bundesrates, den Empfangssalon der Nationalratspräsidentin sowie in den Budgetsaal.

Die letzte Station bildet der Sitzungssaal des Nationalrates.


Auch Bundesratspräsident Martin Preineder wird den Besuchern an diesem Tag für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen.

Seine spezielle Einladung gilt den Bewohner seiner Heimatgemeinde Lanzenkirchen: „ Ich würde mich sehr freuen, viele Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner bei diesem Tag der offenen Tür im Parlament begrüßen zu können. Ein Gratis-Bus bringt Sie direkt vom Lanzenkirchner Gemeindeamt zur Wiener Ringstraße – und gemeinsam werden wir uns einige Stationen im Hohen Haus ansehen.“

 


Details zu dieser Fahrt erhalten Sie beim Gemeindeamt Lanzenkirchen (Tel.: 02627/454 32)

 

 

 

 

 

 

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11.10.2010: Empfang des L?ndlichen Fortbildungsinstituts
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Die Vertreterinnen und Vertretern des LFI zu Besuch bei BR-Präsident Martin Preineder im Parlament

Fotos: Parlamentsdirektion / Mike Ranz

 

 

Am 11.10.2010 lud Bundesratspräsident Martin Preineder zum Empfang des Ländlichen Fortbildungsinstituts (LFI) in das Parlament.

 

Das LFI ist das Bildungs- und Beratungsunternehmen der Landwirtschaftskammer für den ländlichen Raum, in dessen Mittelpunkt insbesondere Bäuerinnen und Bauern stehen.

Preineder, seit 2005 Obmann des Ländlichen Fortbildungsinstitutes NÖ, freute sich über den Gedankenaustausch mit den jungen Vertreterinnen und Vertretern des LFI, die im Anschluss noch durch die Räume des Wiener Parlaments geführt wurden.

 

 

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05.10.2010: Neues von der Wiener Rechtstheoretischen Schule
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Bundesratspräsident Martin Preineder, Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und 2. Nationalratspräsdent Fritz Neugebauer bei der Buchpräsentation "Die Wiener rechtstheoretische Schule"

Foto: Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles / Mike Ranz


Schriften von Kelsen, Merkl und Verdross in Neuauflage


Anlässlich der 90. Wiederkehr der Beschlussfassung des Bundes-Verfassungsgesetzes wurde auf Einladung von Bundesratspräsident Martin Preineder und des Zweiten Nationalratspräsidenten Fritz Neugebauer eine Neuauflage von Schriften der Begründer der Wiener Rechtstheoretischen Schule Hans Kelsen, Adolf Merkl und Alfred Verdross im Parlament vorgestellt. Ziel des 1968 publizierten und jetzt neu herausgegebenen Sammelbandes ist es, bisher noch nicht in Buchform erschienene Schriften der drei Verfassungsrechtler nach Sachgebieten und zeitlichen Gesichtspunkten zu ordnen und sie so Interessierten zugänglich und damit dem Rechtsleben nutzbar zu machen.

Bundesratspräsident Martin Preineder, der die zahlreich erschienen Gäste, allen voran Bundespräsident Heinz Fischer und Bundespräsident a.D. der Bundesrepublik Deutschland Roman Herzog willkommen hieß, erinnerte angesichts der konstituierenden Leistungen von Hans Kelsen, Adolf Merkl und Alfred Verdross an den 90. Jahrestag der Beschlussfassung des Bundesverfassungsgesetzes. Die damalige Einigung sei ein Kompromiss gewesen, der nicht über die grundlegenden Auffassungsunterschiede der Parteien hinwegtäuschen konnte, gab er zu bedenken.

 

Kompromisse, die heute oft den Beigeschmack als faul und bitter haben, seien aber, so Preineder, das Wesen der Demokratie. Kein Kompromiss sei kompromisslos, vielmehr gelte es, durch Gespräch, Diskussion und Meinungsbildung letztendlich zum Konsens zu kommen. Die in der vorliegenden Publikation zusammengefassten Diskurse erlauben einen Einblick in die Gedankenwelt der Wiener rechtstheoretischen Schule, wobei die immer wieder sich selbst hinterfragende Gedankenarbeit, die hinter diesen Texten steht, das Sammelwerk auch heute lesenswert erscheinen lasse, zeigte sich Preineder überzeugt.

 

 

 

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01.10.2010: Angelobung des Panzerbataillons 33
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BR-Präs. Martin Preineder mit Brigadier Wessely beim Abschreiten der Kompanie

Foto: ÖVP Lanzenkirchen

 

In Lanzenkirchen, der Heimatgemeinde von Bundesrats-Präsident Martin Preineder, fand am 1. Oktober 2010 die Angelobung von 350 Rekruten des Panzerbataillons 33 aus Zwölfaxing statt. Schon vor zwei Jahren hatte der damalige Bundesrat gemeinsam mit den Verantwortlichen des Österreichischen Bundesheeres diesen Ehrentag in seiner Heimatgemeinde in die Wege geleitet.

 

Im Rahmen einer Leistungsschau konnten die Besucher einige Waffen des Bundesheeres sowie diverse Gerätschaften anderer Blaulichtorganisationen (Feuerwehr und Rotes Kreuz) kennenlernen. 

 

Die militärischen Feierlichkeiten begannen am Nachmittag mit einer Kranzniederlegung beim Kriegerdenkmal am Hauptplatz von Lanzenkirchen, gefolgt von einem Platzkonzert der Militärmusik Niederösterreich. 
Zur eigentlichen Angelobung um 18:00 Uhr waren rund 1000 Gäste auf den Festplatz bei der Leitha gekommen. Wie auch die Redner des Bundesheers, allen voran Brigadier Wessely als Leiter der Zeremonie, unterstrich auch BR-Präs. Preineder in seiner Ansprache die Bedeutung der militärischen Landesverteidigung und des zivilen Einsatzes der Streitkräfte für unsere Republik.

 

Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete traditionsgemäß die Aufführung des „Großen Zapfenstreichs“ durch die Militärmusik Niederösterreich.

 

 

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29.09.2010: Bauernbund-Präsident: "Agrarpolitik ist moderne Gesellschaftspolitik"
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Die Teilnehmer der hochkarätig besetzen Klausur befürworten die volle Mitbestimmung des EU-Parlaments bei der künftigen EU-Agrarpolitik."Dabei geht es um die Landwirtschaft, um die Entwicklung des ländlichen Raumes sowie um die Ernährung für die 500 Millionen EU-Bürger."

Foto: Österreichischer Bauernbund


Bei einer hochkarätig besetzten Klausur auf Schloss Gabelhofen, Fohnsdorf Steiermark, diskutierten auf Einladung von Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch die EU-Agrarpolitiker Joseph Daul (Chef der EVP-Fraktion im EU-Parlament) und Gerd Sonnleitner (Präsident Deutscher Bauernverband) mit österreichischen Bauernvertretern die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2014.


Gemeinsam mit Landwirtschaftminister Niki Berlakovich, Willi Molterer (EVP-Agrarsprecher) und Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch waren sich Daul und Sonnleitner einig, dass Agrarpolitik nur im Zusammenhang mit Ernährungssouveränität und Lebensmittelsicherheit diskutiert werden kann.


Ernährungssicherheit ist die Hauptsache“, unterstrich Daul in Gabelhofen. Punkto EU-Agrarbudget stellte Daul klar: „Das Verhandlungsziel mit Kommission und Rat kann nur sein, dass das Agrarbudget gleich bleibt.“ Gerd Sonnleitner spricht sich für eine EU-weite Angleichung der landwirtschaftlichen Betriebsprämien aus, „ausgerichtet nach Kaufkraft, Währung und volkswirtschaftslichem Einkommen.“


Niki Berlakovich verfolgt auf EU-Ebene das Grundprinzip „Evolution statt Revolution", um die Wettbewerbsfähigkeit für die europäischen Landwirte sicherzustellen brauche es „sicher keine Radikalreform“. Nur 1 Prozent aller öffentlichen Mittel in der EU wird in die Landwirtschaft investiert. „Und diese Mittel sind gut investiert“, ist Berlakovich überzeugt. „Denn die Landwirtschaft ist im Wandel, sie steht vor neuen Herausforderungen, die aber gleichzeitig neue Chancen bringen. Klima- und Umweltschutz sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden, das Potential für noch mehr green jobs muss genutzt werden. Die Krise hat nur zu deutlich gezeigt, dass es eine Einkommenssicherung für unsere Bauern braucht“, erklärte der Landwirtschaftsminister vor rund 60 Vertretern der heimischen Agrarpolitik.

 

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25.09.2010: Bundesratspräsident will Dezentralisierung statt Machkonzentration
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BR-Präsident M. Preineder spricht sich für eine Aufwertung des Bundesrates aus.

Foto: Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz

 

Bundesratspräsident Martin Preineder wünscht sich in der aktuellen Debatte um die Zahl der Mandatare auf Bundes- und Landesebene, „dass man diese Debatte zum Anlass nimmt, die oft geforderte Aufwertung des Bundesrates nun schnell umzusetzen. Etwa durch ein echtes, also nicht nur aufschiebendes Vetorechtes des Bundesrates bei Länderkompetenzen oder durch ein Teileinspruchsrecht. Das hätte Sinn, weil Bundesräte ein Gesetz dann auch  verändern und nicht nur ablehnen könnten.“


Der Präsident der Länderkammer bekräftigt nochmals seine Ablehnung gegenüber einem Ausschluss des Bundesrates von Bundesangelegenheiten. „Gerade auf Ebene des Bundes muss die Länderkammer ihre Rolle als Vertreter der Regionen wahrnehmen. Der Bundesrat steht für Dezentralisierung und Mitbestimmung der Regionen“, so Preineder.

Betreffend die Verkleinerung von National- und Bundesrat gibt der Bundesratspräsident jedenfalls zu bedenken, dass „mehr Abgeordnete auch bedeutet, dass Macht verteilt wird. Bei weniger Abgeordneten wird sie hingegen konzentriert. Ich glaube nicht, dass man das will.“

Preineder weiter: „Einer Verkleinerung des Bundesrates oder der Landtage kann ich nichts abgewinnen. Das steht für mich im Widerspruch zur regionalen Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihren Regionen, die einen wesentlichen Teil unserer Lebensqualität darstellt. Das bedeutet nur weniger Kontakt der Abgeordneten mit ihren Wählerinnen und Wählern und somit weniger Demokratie. Außerdem würde es den kleineren Parteien die Mitwirkung am demokratischen Willensbildungsprozess massiv erschweren. Als Anwalt der Bürgerinnen und Bürger in den Regionen lehne ich das weiterhin ab.“

 

 

 

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21.09.2010: Genussregionen: "Bundesrat steht für dezentral organisierte Gesellschaft"
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v.links: Bundesratspräsident Martin Preineder, Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen Dipl.Ing. Josef Proell und Dr. Stephan Pernkopf in Begleitung von Vertreterinnen der Genussregion Österreich und der Familienmusik Zehetner

Foto: Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz

 

In der Säulenhalle des Parlaments präsentierte Bunderatspräsident Martin Preineder die „Österreichischen Regionen zum Genießen“. Eingeleitet wurde die Präsentation durch Vizekanzler Josef Pröll und den NÖ Landesrat Stephan Pernkopf. Die österreichischen Genussregionen von Vorarlberg bis ins Burgenland warteten dabei Spezialitäten vom Apfelmost aus der Buckligen Welt bis zur Zwiebelmarmelade aus Laa an der Thaya auf.


Preineder verwies in seiner Ansprache auf die Rolle des Bundesrates als Vertreter der Regionen. Daher sei es naheliegend, im Rahmen einer eigenen Veranstaltung die Regionen in den Mittelpunkt zu stellen, denn die Verbundenheit des Einzelnen mit seiner Region stelle einen wesentlichen Teil der heimischen Lebensqualität dar. Der Präsident erinnerte bei dieser Gelegenheit auch an das Konzept des Europa der Regionen, in welches sich der Bundesrat entsprechend einbringe. „Die regionale Verbundenheit stellt einen wesentlichen Teil unserer Lebensqualität dar, weshalb ihre Weiterentwicklung gefördert werden muss“, bekräftigte der Präsident der Länderkammer. Preineder weiter: „Die Regionen bestehen oftmals seit Jahrhunderten übergreifend über Bundesländer oder Bezirke. Der Bundesrat als Regionalrat ist deren Vertreter im Bund und in Europa. Er steht für eine dezentral organisierte Gesellschaft, für Chancengleichheit auch der zentrumsnahen Gemeinden und für mehr Mitsprache der Regionen in Brüssel.“


Der Bundesratspräsident regte zudem mehr Zusammenarbeit der Kommunen an: „Regionen sind lebendige Gemeinschaften. In ihrer Vielfalt und ihrer Verschiedenheit bilden sie aber doch eine Einheit im Bundesstaat Österreich. Gemeinsamkeiten in Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung verbinden unsere Regionen zu einem homogenen Ganzen Mehr Zusammenarbeit der Regionen bedeutet auch mehr Leistungen für die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger .“

Im Rahmen der Präsentation von Apfelmost aus der Buckligen Welt, Erdbeeren aus dem Mostviertel, Wild aus den Voralpen, Schweinernem aus dem Tullnerfeld, Bergkäse aus Vorarlberg, Kürbiskernöl aus der Steiermark oder Speck aus Kärnten wolle der Bundesrat als „Regionalrat“ die Vielfalt der österreichischen Regionen aufzeigen, die Regionalität als Form der individuellen Lebensqualität und eines gesunden Heimatbewusstseins präsentieren. „Eben Einheit in Vielfalt und Unterschiede zum Genießen“, so Preineder.


„Das Vertrauen in hochwertige Lebensmittel ist heute ein wesentliches Kriterium für deren Kauf“, erklärte der Vorsitzende der Länderkammer weiter. „Unsere wertvollen Lebensmittel spielen da in der obersten Liga mit. Außerdem gewährleisten wir damit kurze Transportwege und eine regionale Wertschöpfung. Damit hilft die Initiative den Konsumenten und den Produzenten“, erläuterte Preineder seine Veranstaltung mit der heimischen Landwirtschaft. „Ich möchte mit der Initiative auch die Bedeutung der Regionen und  regionaler Spezialitäten hervorheben und einen Beitrag für deren Zukunft leisten“, so der Bundesratspräsident.

Preineder begrüßte in der Säulenhalle des Parlaments zahlreich erschienene Ehrengäste aus den Bereichen Politik, Medien und Landwirtschaft. Die Palette reichte vom Zweiten Präsidenten des Nationalrates Fritz Neugebauer und Innenministerin Maria Fekter, Staatssekretär Reinhold Lopatka und Klubobmann Karlheinz Kopf über Casinos Austria-Generaldirektor Karl Stoss und zahlreiche Botschafter bis zum Herausgeber des Gault Millau Österreich Karl Hohenlohe.

 

 

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17.09.2010: Gespräch mit dem ukrainischen Parlamentspräsidenten
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Gedankenaustausch mit der Ukraine: links die österreichische Delegation (v.li. Dr. Alice Alsch-Harrant - Parlamentsdirektion, BR-Präsident Martin Preineder, Dolmetscherin;) rechts die Gäste aus der Ukraine mit Parlamentspräsident Dr. Wolodymyr Lytwyn an der Spitze (2.v.re.)

Foto: Parlamentsdirektion / HBF / Livio Srodic



Bundesratspräsident Martin Preineder traf am 17. September mit dem Präsidenten des ukrainischen Parlaments Wolodymyr Lytwyn zu einem Gedankenaustausch zusammen. Lytwyn betonte dabei die Absicht seines Landes, die Beziehungen zu Österreich weiter zu intensivieren. So sei ihm an weiteren Fortschritten auf ökonomischem Gebiet gelegen, gelte es doch, wirtschaftliche Kooperationen einzugehen, die für beide Seiten von Vorteil sein sollen. Insbesondere sprach der Präsident dabei den Energie- und den Agrarsektor an.


Angesichts der gemeinsamen Vergangenheit erhofft sich Lytwyn von Österreich Unterstützung im Annäherungsprozess der Ukraine an die EU, wobei es der Ukraine insbesondere um die Freizügigkeit im Personen-, Waren- und Kapitalverkehr zu tun ist. Die ukrainischen Bemühungen, so Lytwyn, seien dabei von dem Wunsch getragen, das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU baldmöglich zum Abschluss zu bringen. Konkret lege die ukrainische Politik in diesem Zusammenhang einen Fokus auf die Schaffung einer entsprechenden Freihandelszone, führte der ukrainische Gast aus.


Preineder signalisierte die Bereitschaft Österreichs, die Annäherung der Ukraine an die EU nach Möglichkeit zu unterstützen. In ökonomischer Hinsicht erklärte der Präsident, es sei die Aufgabe der Politik, auszuloten, wo sich Zusammenarbeitspotentiale befänden, von denen beide Volkswirtschaften profitieren könnten. Lytwyn versicherte Preineder, dass sich vor allem auf dem Gebiet der Landwirtschaft und im Energiebereich enorme Möglichkeiten für eine solche Zusammenarbeit böten.

 

 

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14.09.2010: Erntedankfest stellt neuen Besucherrekord auf
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Am Stand der „Genussregion Bucklige Welt Apfelmost“: Fr. Maria (Schankhilfe), BM Niki Berlakovich, Reinhard Posch, Vizekanzler Josef Pröll, Stadträtin Isabella Leeb, Heurigenwirt Herbert Böhm, BM Maria Fekter, BR-Präsident Martin Preineder

Foto: Parlamentsklub ÖVP

 

Zum heurigen 10. Erntedankfest, veranstaltet vom Österreichischen und Wiener Bauernbund, strömten am 13. und 14. September rund 300.000 Besucher auf den den Wiener Heldenplatz. „Unsere Erwartungen punkto Besucherzahl und Stimmung wurden heuer tatsächlich weit übertroffen“, sind sich die Gastgeber, Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch und Franz Windisch, der Obmann des Wiener Bauernbundes, einig. „Die Bäuerinnen und Bauern haben nicht nur die Kompetenz fair mit Umwelt, Tieren und Produkten umzugehen, die Landwirtschaft ist insgesamt der Motor von vitalen ländlichen Regionen“, wies Grillitsch auf das Motto des Festes „Heimisch kaufen!“ hin. Sein Appell an die Konsumentinnen nach der feierlichen Segnung der Erntefrüchte durch Dompfarrer Anton Faber: „Die Bäuerinnen und Bauern sichern 530.000 Arbeitsplätze in Österreich. Wenn wir um 10 % mehr heimische Lebensmittel konsumieren, schaffen wir 10.000 neue Jobs in Österreich.“


Auch die weiteren Festredner, allen voran Vizekanzler Josef Pröll, sowie Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich strichen die Bedeutung der heimischen Land- und Forstwirtschaft hervor. „Es geht in der Politik meistens um Verteilen, Versichern und Verführen. Danke sagen, statt fordern, das ist das Thema beim Erntedankfest“, sagte Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll.


Den traditionellen Höhepunkt des Zwei-Tage-Festes bildeten Erntedank-Segen und der feierlicher Umzug von 25 üppig geschmückten Erntewägen.

 

 

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14.09.2010: Arbeitsgespräch mit Serbiens Parlamentspräsidentin S. Djukic-Dejanovic
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Die serbische Parlamentspräsidentin Slavica Djukic-Dejanovic wird begrüßt von Bundesratspräsident Martin Preineder.

Foto: Parlamentsdirektion/BildagenturZolles/Mike Ranz.


Am 14. September traf Bundesratspräsident Martin Preineder im Parlament mit der serbischen Parlamentspräsidentin Slavica Djukic-Dejanovic zu einem Gespräch zusammen. Im Mittelpunkt der Unterredung standen die Bemühungen Serbiens um einen EU-Beitritt und die Donauraum-Strategie. Dabei zeigte sich Djukic-Dejanovic interessiert an der Arbeitsweise eines Zwei-Kammern-Parlaments, da Serbien nur eine parlamentarische Kammer habe. Präsident Preineder erläuterte die Rolle des Bundesrats und der Regionen u.a. im Zusammenhang mit dem Prinzip der Subsidiarität in Europa.

„Für besonders wichtig halte ich das Subsidiaritäts-Frühwarnsystem. Das verstärkte und frühzeitige Einbinden der nationalen Parlamente in EU-Vorhaben ist für mich von entscheidender Bedeutung, damit nationale Parlamente nicht am Ende Regelungen umsetzen müssen, die sie aus gutem Grund für falsch halten“, so Preineder. Der Bundesratspräsident verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass am Tage des Gesprächs mit Slavica Djukic-Dejanovic die Mitglieder des EU-Unterausschusses des Nationalrats erstmals zum Instrument der Subsidiaritätsrüge betreffend die Vorschläge der EU zur Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen für SaisonarbeiterInnen gegriffen habe.

 

„Die Subsidiaritätsrüge ist ein wichtiges Kontrollinstrument, über das in Österreich sowohl Nationalrat als auch Bundesrat verfügen, um in laufenden EU-Gesetzgebungsverfahren einzugreifen“, schloss Preineder.

 

 

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13.09.2010: Arbeitsgemeinschaft österreichische Bäuerinnen beim BR-Präsidenten
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Klubobmann der ÖVP, Karlheinz Kopf, Vorsitzende der ARGE Bäuerinnen Anna Höllerer und Bundesratspräsident Martin Preineder

Foto: Parlamentsdirektion/BildagenturZolles/Mike Ranz

 

Auf Einladung von Bundesratspräsident Martin Preineder fand die jüngste Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen Mitte September im Parlament statt. Die Teilnehmerinnen trafen abschließend mit Preineder bei einem Sektempfang in dessen Amtsräumen zusammen.


Bundesbäuerin Anni Höllerer und ihre Kolleginnen aus den Bundesländern fanden dabei prominente Unterstützung für ihre Arbeit und die Anliegen der österreichischen Bäuerinnen. Preineder betonte dabei besonders die vielfältigen Leistungen der Bäuerinnen für die Gestaltung des ländlichen Raumes durch ihre Rolle als Betriebsführer oder ihren Beitrag zur Stärkung der Identität der bäuerlichen Familien: „Die Versorgung der Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln wird mittlerweile von Bäuerinnen und Bauern getragen. Nicht umsonst werden mit 42 Prozent fast die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich mittlerweile von Frauen geführt.“

 

Geschlechtergerechtigkeit müsse daher auch in den ländlichen Regionen eine Selbstverständlichkeit sein, so der Bundesratspräsident. Preineder strich vor allem die hohe Bildungsbreitschaft der Bäuerinnen hervor und warb auch in diesem Kreise für ein Familienwahlrecht.

 

 

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07.09.2010: Festakt 90 Jahre Bundesverfassung
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Feierten gemeinsam die Beschlussfassung des Bundes-Verfassungsgesetzes vor 90 Jahren: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Bundespräsident Heinz Fischer sowie Bundesratsräsident Martin Preineder

Foto: Parlamentsdirektion/Carina Ott


Am 7. September 2010 hatten Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und Bundesratspräsident Martin Preineder zu einem Festakt anlässlich der Beschlussfassung des Bundes-Verfassungsgesetzes vor 90 Jahren geladen. Wie auch Bundespräsident Heinz Fischer plädierten beide im historischen Sitzungssaal des Parlaments für eine Weiterentwicklung des Bundes-Verfassungsgesetzes. Neben dem Bundespräsidenten nahmen auch die Ministerinnen Claudia Bandion-Ortner, Gabriele Heinisch-Hosek und Minister Alois Stöger am Festakt teil.

"Was wir brauchen, ist ein zeitgemäßer Föderalismus, der Demokratie fördert, Ideen und Innovation ermöglicht und eine menschliche Gesellschaft baut", skizzierte Preineder seine Vorstellungen zu Verfassungsreform. Um seinen Aufgaben in Zukunft gerecht werden zu können, müsse sich das Bundes-Verfassungsgesetz aber auch gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen und sich weiterentwickeln. Er forderte in seiner Ansprache, den Familien bei Wahlen mehr Stimmgewicht zu geben. Dieses sollte unter Berücksichtigung der Kinder entsprechend erhöht werden, meinte Preineder. Später führte der Präsident der Länderkammer dazu noch aus, dass dabei die Eltern treuhänderisch das Wahlrecht wahrnehmen würden, bis ihre Kinder selbst wahlberechtigt wären.
 
„Wie das in Detail vor sich gehen sollte, darüber wäre noch zu diskutieren. Jedenfalls sollte dieses Kindervertretungsrecht nicht auf verheiratete Personen beschränkt sein. Schließlich muss es allen Kindern zu Gute kommen, egal aus welcher Beziehung sie kommen“, so Preineder. „Das Wahlrecht ist ein in einer Demokratie unverzichtbares Grundrecht. Wer es Kindern vorenthält, stellt einerseits die Gleichheit der Staatsbürger in Frage und fördert zugleich eine Politik, die die Lasten auf die nächste Generation verschiebt. In Österreich sollte der abnehmende Einfluss der Familien auf politische Entscheidungen ausgeglichen werden“, stellte der Präsident des Bundesrates fest. Preineder weiter: „Gestiegene Lebenserwartung und sinkende Geburtenrate werden das Stimmengewicht weiter in die älteren Generationen verschieben. Welche Inhalte dann die künftigen Nationalratswahlen dominieren werden, kann sich jeder ausmalen.“

Der Bundesratspräsident drängte ebenfalls auf eine Weiterentwicklung der Verfassung unter Hinweis auf die Vorschläge des Österreich-Konvents, die noch immer auf ihre Umsetzung warten. Es gehe darum, Strukturen anzupassen, klare Kompetenzen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden zu schaffen und damit die Kosten der Verwaltung zu reduzieren. Preineder hob in diesem Zusammenhang den Schulbereich hervor, wobei er klar dafür eintrat, die Grundsatzgesetzgebung dem Bund zu überlassen und die Ausführungsgesetzgebung den Ländern zu überantworten, um regionale Unterschiede berücksichtigen zu können.

 

 

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28.08.2010: Rückhaltebecken in Klingfurth gesegnet
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"Für unser Klingfurth!" Die Theatergruppe der Pfarre Walpersbach stellte ihr Spiel in den Dienst der Gemeinde: Birgit Schöberl (ganz re) übergab einen Scheck in der Höhe von EUR 3.000 für den Ausbau des Rückhaltebeckens.

Von li: Vizebgm. Franz Schmid (Klingfurth), HR DI Heinrich Grünwald (Lebensministerium), BR-Präsident Martin Preineder, MR DI Maria Patek (Leiterin Abt. Schutz vor Naturgewalten, Lebensministerium), Bgm. Franz Breitsching (Walpersbach), Bgm. Franz Fahrner (Bromberg), Pfarrer Mag. Gerhard Eichinger

 

Am 28. August 2010 wurden in Klingfurth die beiden Hochwasserrückhaltebecken gesegnet, die von der Wildbach- und Lawinenverbauung in 20.000 Arbeitsstunden errichtet wurden. Nach zahlreichen Hochwassern hatte man im Jahr 1996 mit den Planungen für die beiden Becken begonnen. Im Jahr 2000 wurde die Finanzierung (64 % Bund, 21 % Land und 15 % Gemeinden, davon drei Viertel Walpersbach und ein Viertel Bromberg) des Projekts vereinbart, das insgesamt 2.150.270 Euro kostete.

Bgm. Franz Breitsching erinnerte in seiner Ansprache an die zahlreichen Hochwasser der Vergangenheit, vor allem an das Jahrhunderthochwasser vom Vorjahr, bei dem die noch nicht zur Gänze fertiggestellten Rückhaltebecken bereits noch Schlimmeres verhindert hatten. Breitsching nutzte auch die Gelegenheit um sich bei allen zu bedanken, die nach den Hochwassern geholfen und zur Realisierung des Projekts beigetragen hatten: bei den Freiwilligen Feuerwehren, dem Roten Kreuz, beim Bundesheer, der Wildbach- und Lawinenverbauung, den Grundeigentümern, der Raiba Pittental, bei Ämtern und Behörden sowie bei den freiwilligen Helferinnen und Helfern. Bgm. Franz Fahrner schloss sich den Dankesworten seines Bürgermeisterkollegens an und bedankte sich bei Franz Breitsching, der dieses Projekt als Initiator immer vorangetrieben hat.

In Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll war Bundesratspräsident Martin Preineder zur Segnung gekommen. „Diese Rückhaltebecken zeigen, was möglich ist, wenn überregional zusammengearbeitet wird. Weil die Gemeinden bei diesem wichtigen Projekt finanziell überfordert gewesen wären, sind Bund und Land eingesprungen, um die Bevölkerung von Klingfurth vor noch größeren Katastrophen zu beschützen. Deshalb ist heute auch kein Tag der Freude, sondern ein Tag der Sicherheit. Kein Tag des Glücks, sondern ein Tag der Dankbarkeit und auch kein Tag der Zufriedenheit, sondern ein Tag der Hoffnung“, so Martin Preineder.

 

 

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21.08.2010: Im Gespräch mit Schweizer Ständeratspräsidentin Forster-Vannini
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Vizepräsident des Schweizer Ständerates Hansheiri Inderkum, Präsidentin Erika Forster-Vannini,  Präsident  Martin Preineder und Vizepräsidentin des österreichischen BundesratesSusanne Neuwirth (vlnr)

Transitverkehr, Schuldenbremse, Integration und Schulverwaltung: Ausführliche Gespräche Österreichs mit der Schweiz

Am 21. und 22. August 2010 trafen in Bregenz die Präsidentin des Schweizer Ständerates Erika Forster-Vannini und Vizepräsident Hansheiri Inderkum mit dem Präsidenten des österreichischen Bundesrates Martin Preineder und Vizepräsidentin Susanne Neuwirth zu Konsultationsgesprächen zusammen. Der Schweizer Ständerat setzt sich aus 46 Vertretern der Schweizer Kantone zusammen und bildet somit das Pendant zum Österreichischen Bundesrat.
Gegenstand der eingehenden politischen Aussprache waren neben der Position der Schweiz in Europa auch Möglichkeiten zur Eindämmung des zunehmenden Alpentransitverkehrs auf der Straße. Hier könnte eine von der Schweiz bei der EU-Kommission angeregte Transitbörse mittels Kontingentierungen Abhilfe schaffen.

Großes Interesse bei den Österreichern hat insbesondere die in der Schweiz verfassungsrechtlich festgelegte sogenannte „Schuldenbremse“ gefunden. Diese sieht vor, dass sich Ausgaben grundsätzlich an Einnahmen zu orientieren haben. Innerhalb eines Konjunkturzyklusses soll damit ein ausgeglichenes Budget erreicht werden. Eine entsprechende Verfassungsnovelle wurde in der Schweiz vor einigen Jahren in einer Volksabstimmung mit 84,7% gutgeheißen.

Bundesratspräsident Martin Preineder betonte die gute Zusammenarbeit der beiden Nachbarstaaten: „Wir unterhalten nicht nur ausgezeichnete Wirtschaftsbeziehungen mit der Schweiz, wo wir der drittgrößte Investor sind. Mehr als 35.000 Österreicherinnen und Österreicher leben in der Schweiz und tragen dort zu Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur bei. Zudem beschäftigen Schweizer Unternehmen in Österreich mehr als 42.000 Personen.“ Auch Ständeratspräsidentin Erika Forster-Vannini strich die regen bilateralen Kontakte der beiden Staaten hervor: „Mit Österreich unterhält die Schweiz den intensivsten Konsultationsrhythmus, was sich in zahlreichen Übereinkommen niederschlägt. Etwa im revidierten Doppelbesteuerungsabkommen oder in der Schengenvertretung Österreichs durch die Schweiz in Santo Domingo und Pristina.“

Auch gemeinsame politische Probleme wurden am Bodensee erörtert. „Gute Nachbarn haben auch ähnliche Probleme. Neben dem Transitverkehr besteht in der Schulverwaltung oder auch bei der Integration von Ausländern in beiden Staaten noch Reformbedarf“, hielt Präsident Preineder fest. Präsidentin Forster-Vannini erwähnte zudem die Weiterentwicklung des Flughafens Altenrein, in dessen Angelegenheit es noch weiterer Gespräche bedürfe.

 

Der Besuch einer Aufführung von „Aida“ anlässlich der Bregenzer Festspiele auf der Seebühne und des Kunsthauses Bregenz rundeten den Erfahrungsaustausch ab.

 

 

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14.08.2010: 50 Jahre Panzergrenadierbataillon in Großmittel
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Bundesratspräsident Martin Preineder beim Abschreiten der Ehrengarde sowie beim Festakt zusammen mit BH Dr. Enzinger,  Kommandant Mj. Holzbauer, 3. NÖ Landtags-Präs. Rosenmaier und einem Vertreter der BH Baden (von li.)


Am Samstag, den 14. August 2010, feierte das Panzergrenadierbataillon 35 in der Jansakaserne in Großmittel bei Felixdorf seinen 50. Geburtstag.
Das Bataillon ist durch seine Mischung aus Infanteristen und Kampfschützenpanzern eine besonders flexible Einsatztruppe. Mit dem neuen Schützenpanzer "Ulan" verfügen die Grenadiere über eines der modernsten Kampffahrzeuge der Welt, das sich bereits mehrmals in Auslandseinsätzen bewährt hat.

Nach dem eigentlichen Festakt zu Ehren des Bestandsjubiläums konnten sich die vielen hochrangigen Ehrengästen aus den Reihen des Österreichischen Bundesheeres sowie der Politik – unter ihnen auch Bundesratspräsident Martin Preineder – beim gleichzeitig stattfindenden Tag der offenen Tür von der Schlagkraft der Einsatztruppe überzeugen.

„Es gibt dauernde Sicherheit ohne Freiheit, aber keine dauerhafte Freiheit ohne Sicherheit“. Damit brachte Präs. Preineder die Bedeutung des Bundesheeres für Frieden, Freiheit und Sicherheit zum Ausdruck. Weiters bedankter er sich für die vielen geleisteten Einsatzstunden der Truppe beim Hochwasser Ende Juni in Buckligen Welt und gratulierte zum 50 Bestandsjubiläum.

Die Vorführungen des Bataillons begeisterten auch die zahlreichen Besucher, die die Gelegenheit wahrnahmen, sich persönlich ein Bild von einer der modernsten Kasernen Österreichs zu machen. Darüber hinaus boten die Mitarbeiter des Bundesheeres Informationen zu generellen militärischen Themen, wie Ausbildungsmöglichkeiten, Wehrdienst von Frauen oder Auslandseinsätzen.

Derzeit sind 200 Berufssoldaten sowie 300 Rekruten in der Kaserne in Großmittel stationiert. 72 Panzer werden von ihnen gewartet, für den Einsatz vorbereitet und in Übungen immer wieder auch in Extremsituationen getestet.

 

 

 

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07.08.2010: Die Landjugend hat viel zu sagen!
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Das 4er Cup Team aus Niederösterreich hat sich den Sieg verdient.


Überzeugende Meinungen und starkes Auftreten: Ihre rhetorische Begabung sowie ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit stellten 85 Landjugendmitglieder beim 51. Bundesentscheid Reden & 4er Cup von 5. bis 7. August 2010 in der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof bei Zwettl unter Beweis.

Beim Redewettbewerb zeigten sich die Jugendlichen aus allen Bundesländern sowie aus Südtirol in den Kategorien Vorbereitete Rede, Spontanrede und Präsentation redefreudig und schlagfertig. Mit viel Engagement, klarer Positionierung und Hintergrundwissen sagten sie, was sie schon immer sagen wollten – zu den Jahresschwerpunkten der Landjugend „Lebenselixier Wasser“ und „Wertvolle Lebensmittel“ ebenso wie zu aktuellen Themen und zum Zeitgeschehen.

Beim Teamwettbewerb 4er Cup zählten neben Wissen und Geschicklichkeit auch Teamgeist und Kreativität. Zwei Mädchen und zwei Burschen absolvierten dabei gemeinsam theoretische und praktische Aufgabenstellungen zu denselben Schwerpunkten.

 

Die Mitglieder der Landjugend Niederösterreich erlangten bei beiden Wettbewerben einen historischen Sieg: Niederösterreich gewann in allen Kategorien.

BR-Präsident Martin Preineder zeigte sich vom Engagement und der Begeisterung der jungen Redner sehr angetan: „Die Landjugend ist die Zukunft unseres ländlichen Raumes. Die Teilnehmer haben gezeigt, dass sie mit Nachdruck und Leidenschaft ihren Anliegen Gehör verschaffen können.“

Die Landjugend Österreich ist mit rund 90.000 Mitgliedern die größte Jugendorganisation des ländlichen Raums. Ihr Fokus liegt in der Weiterbildung ihrer Mitglieder und in der aktiven Gestaltung des ländlichen Raums.

 

 

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24.07.2010: Sommerfest der nieder?sterreichischen Industrie
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Gäste auf der Rosenburg: LH Erwin Pröll, LR Petra Bohuslav, BR-Präsident Martin Preineder


Die IV NÖ lud rund 400 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu ihrem traditionellen Sommerfest auf die Rosenburg ins Waldviertel.

 

Anläßlich seiner Rede betonte IV NÖ Präsident Marihart: „Es ist erfreulich, dass knapp zwei Jahre nach Ausbruch der schlimmsten Wirtschaftskrise die meisten Unternehmen in Niederösterreich wieder mit wohldosiertem Optimismus in die Zukunft blicken. Mit diesem Sommerfest möchten wir ein positives Signal für das Land und seine Industrie setzen".

 

Für gute Stimmung sorgten die „Swinging Leaders" rund um den ehemaligen IV NÖ-Präsidenten Mag. Norbert Zimmermann (Aufsichtsratspräsident der Berndorf AG) und Dr. Peter Pichler (Vorstandsvorsitzender der Berndorf AG). Die Band spielte für einen guten Zweck: Zimmermann und Marihart überreichten die Auftrittsgage in Höhe von 2.500 Euro an Dr. Doris Kloimstein von der niederösterreichischen Telefonseelsorge.

 

 

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22.07.2010: Bundesrat beschließt Enquete zur Schulverwaltung
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"Autonome Schule - moderne Schulverwaltung" - das Thema einer parlamentarischen Enquete im November dieses Jahres

 

Als letzter Punkt stand im Bundesrat am 22. Juli die Abhaltung einer parlamentarischen Enquete zum Thema "Autonome Schule - Moderne Schulverwaltung" auf der Tagesordnung. Diese Enquete basiert auf einer Initiative von ÖVP-Bundesratspräsident Martin Preineder.

 

"Es ist erfreulich, dass diese Anregung auch von anderen Parteien gut aufgenommen wird", zeigt sich Preineder zufrieden. Die Enquete wird am Mittwoch, 24. November 2010, von 10.00 bis 14.00 Uhr im Parlament stattfinden. Ein entsprechender Antrag wurde von ÖVP, SPÖ und FPÖ eingebracht.


Preineder erhofft sich von der Enquete, bei der zahlreiche Experten einbezogen werden,  Impulse zu einer effizienteren Schulverwaltung. "Es geht um die Weiterentwicklung und Erhöhung der Transparenz bei den Schulbehörden-Strukturen, eine Reduktion der Kosten sowie um die Steigerung der Effizienz. Wir müssen die Schule von der öffentlichen Diskussion wieder ins Klassenzimmer bringen", so Preineder.

Im Detail sollen folgende Themen behandelt werden:
- Schulbehörden-Struktur - Bildungsdirektionen / mehr Verantwortung am Schulstandort
- Kompetenz Bund / Länder / Gemeinden als Schulerhalter
- Lehrer / Organisation
- Finanzierung, Controlling, Leistungserbringung
- Schulpartnerschaft

Eingeleitet werden soll die Veranstaltung durch die beiden Ressortverantwortlichen Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, und Dr. Beatrix Karl, Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung.

 

 

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20.07.2010: Ehrenzeichen für zwei verdiente Mitglieder des Bundesrats
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Hohe Auszeichnung: Georg Keuschnigg (li) und Günther Kaltenbacher (re)

Foto: Parlamentsdirektion/Carina Ott

 

Im Rahmen einer Feierstunde übergab am 20. Juli Bundesratspräsident Martin Preineder an zwei verdiente Mitglieder des Bundesrats hohe, vom Bundespräsidenten verliehene Auszeichnungen: Günther Kaltenbacher und Georg Keuschnigg erhielten das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.


Günther Kaltenbacher, Jahrgang 1957 und beruflich Geschäftsstellenleiter des AMS Judenburg, wurde vom Steiermärkischen Landtag in den Bundesrat entsandt und gehört, als Mitglied der Fraktion der Sozialdemokraten, der Länderkammer seit dem 7. November 2000 an.


Georg Keuschnigg, Jahrgang 1954 und beruflich als Verlagsleiter der Österreichischen Bauernzeitung aktiv, wurde vom Tiroler Landtag in den Bundesrat entsandt. Er gehörte der Länderkammer vom 30. März 1999 bis 19. Dezember 2002 an, wechselte dann in den Nationalrat, dem er bis 29. Oktober 2006 angehörte, und ist seit 1. Juli 2007 wieder Mitglied der ÖVP-Fraktion im Bundesrat.

 

 

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20.07.2010: Parlamentarier-Tagung anlässlich der Wiener AIDS-Konferenz
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Martin Preineder anläßlich der Wiener HIV Konferenz: Nicht nur das HI-Virus, auch Diskriminierung tötet;

Foto: Parlamentsdirektion/HBF/Harald Minich


Im Parlament in Wien eröffnete Bundesratspräsident Martin Preineder am 20. Juli gemeinsam mit IPU-Vizepräsident Geert Versnick eine Parlamentarier-Tagung über "Legislative Aspekte von HIV im Bezug auf die davon besonders betroffenen Bevölkerungsgruppen".


"Das Fundament des Rechts ist die Humanität" – mit diesem Zitat Albert Schweitzers unterstrich Martin Preineder seine Überzeugung, dass eine wirkungsvolle Antwort auf HIV den Schutz der Menschenrechte der Betroffenen voraussetze. Die Therapien für HIV/AIDS-Patienten in Österreich greifen, und die Lebenserwartung der Betroffenen sei mittlerweile fast so hoch wie jene von HIV-Negativen, teilte der Bundesratspräsident mit. HIV-Positive würden aber nicht nur unter den Nebenwirkungen der Medikamente leiden, sondern insbesondere unter Problemen in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen. "Wir leiden unter Diskriminierung, nicht nur das Virus ist tödlich, es ist auch die Stigmatisierung, die mitunter tötet", laute die Klage der Betroffenen.

Weiters warnte der Bundesratspräsident davor, die nach wie vor unheilbare Krankheit AIDS zu unterschätzen, und schlug angesichts zunehmenden Leichtsinns bei jungen Menschen vor, die Öffentlichkeitswirkung der Wiener Großveranstaltung für Werbung zugunsten der Prävention zu nutzen. Überdies dürfe man auch in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht übersehen, dass zwei Drittel aller HIV/AIDS-Betroffenen in den ärmeren Ländern keine Therapie erhalten.

"Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat,

fühlt sich reich genug zu helfen", zitierte Preineder noch einmal Albert Schweitzer.


Daher sei es richtig, dass sich die Konferenz auf Diskriminierung und Stigmatisierung von HIV/AIDS-Kranken konzentriere, sagte Martin Preineder, denn Diskriminierung erschwere Prävention, Behandlung, Betreuung und Unterstützung der Betroffenen. Es sei auch notwendig, Tabuthemen wie Drogenabhängigkeit oder Prostitution ohne Scheuklappen anzusprechen. Die Parlamentarier rief Bundesratspräsident Preineder dazu auf, sich mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen vertraut zu machen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu analysieren und steuernd einzugreifen. Bundesratspräsident Martin Preineder schloss mit einem Zitat Laotses - "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut".

 

 

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08.07.2010: Bundesversammlung gelobt Bundespräsident Heinz Fischer an
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Angelobung des Bundespräsidenten: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin, Bundesratspräsident Martin Preineder

Foto: Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz



Sechs Tage nach dem Antrittsbesuch des neuen Bundesratspräsidenten Martin Preineder beim Bundespräsidenten folgte gestern die Angelobung Heinz Fischers durch die Bundesversammlung. Der Bundesversammlung präsidierten im historischen Sitzungssaal des Reichsrates Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Bundesratspräsident Martin Preineder und der zweite Nationalratspräsident Fritz Neugebauer.

In seiner Antrittsrede sprach sich Bundespräsident Heinz Fischer unter anderem dafür aus, das Bildungs- und Ausbildungssystem zu verbessern. „Ich gehe mit dem Bundespräsidenten konform, wenn er sagt, dass wir auf diesem Gebiet keine Zeit zu verlieren haben“, so Preineder. „Deshalb wird sich auch der Bundesrat mit einer Enquete in der laufenden Bildungsdebatte zu Wort melden. Es gibt in der Schulverwaltung viele Mehrgleisigkeiten, die man entflechten kann. Schulbehördenstruktur, Kompetenzverteilung, Organisation der Lehrer sowie Finanzierung und Controlling müssen optimiert werden“, fordert der Präsident der Länderkammer. „Am Ende der Bildungsreform muss eine Reduktion der Kosten bei gleichzeitiger Verbesserung des Ergebnisses stehen, so Preineder.

Anschließend an die Bundesversammlung beschloss der Nationalrat eine Lissabon-Begleitnovelle auf Basis eines Gesetzesvorschlages des Bundesrates betreffend die Mitsprache der Länder und Regionen in Europa. „Der Vertrag von Lissabon hat dem Bundesrat als Regionenrat eine stärkere Mitsprache zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger eingeräumt und mit der Einbringung eines Verfassungsgesetzes an den Nationalrat hat die Länderkammer die Weichen für eine nationale Umsetzung gestellt. Mit der gestrigen Beschlussfassung ist der europäische Zug auf der richtigen Schiene", freut sich Preineder. "Das verstärkte und frühzeitige Einbinden der nationalen Parlamente in EU-Vorhaben ist für mich von entscheidender Bedeutung, damit nationale Parlamente nicht Regelungen umsetzen müssen, die den Interessen der Regionen widersprechen", streicht Preineder die Bedeutung des Beschlusses heraus.

"Der Bundesrat und insbesondere sein EU-Ausschuss stehen nun vor einer neuen Aufgabe. Der Bundesrat nimmt so seine Rolle als Vertretung der Länder, der Regionen und der Gemeinden in der Bundesgesetzgebung gegenüber der EU auf Augenhöhe mit dem Nationalrat wahr. Diese Möglichkeit wird aber nur dann effizient genutzt werden können, wenn die Zusammenarbeit des Bundesrats mit den Landtagen und dem Gemeindebund verstärkt wird. Die Regionalparlamente sind jetzt besonders gefordert, den Dialog zwischen den Bürgern und der EU zu forcieren, denn ein bürgernahes Europa kann nur über die Regionen gewährleistet werden", so der Bundesratspräsident abschließend.

 

 

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02.07.2010: Antrittsbesuch beim Bundespräsidenten
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Der neue Bundesratspräsident Martin Preineder bei seinem Antrittsbesuch bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg.

Foto: Dragan Tatic - HBF


Bereits am zweiten Tag seiner Amtsführung als Bundesratspräsident absolvierte Martin Preineder seinen Antrittsbesuch bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. Bei dieser Gelegenheit konnte Preineder Fischer über sein geplantes Arbeitsprogramm für die nächsten sechs Monate informieren. Dabei stand insbesondere die Stärkung des Bundesrates durch die Nutzung seiner bestehenden Kompetenzen im Mittelpunkt.

Preineder unterstrich weiters die Bedeutung der Wahrnehmung der neuen Mitspracherechte des Bundesrats in EU-Angelegenheiten. Es werde am Bundesrat liegen, den entsprechenden Dialog mit der Europäischer Union, den Landtagen und der Regierung zu führen, unterstrich er und nannte dabei die Möglichkeiten der Subsidiaritätsrüge, der Subsidiaritätsklage und des Ministerauftrags.

Den Dialog zwischen der Europäischen Union mit den nationalem Parlament und den Landtagen, den Regionen und den Ländern möchte Preineder in einer Europakonferenz in St. Pölten wieder verstärken. Er wolle dabei an die in St. Pölten abgehaltene Subsidiaritätskonferenz anknüpfen.

Der primären Aufgabe des Bundesrates, die Vertretung der Interessen der Länder wahrzunehmen, dient eine Präsentation der einzelnen Bundesländer im September. In der Säulenhalle des Parlaments werden die einzelnen Regionen die Möglichkeit haben, sich und insbesondere auch ihre lokalen Spezialitäten ins rechte Licht zu rücken.

 

 

 

 

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01.07.2010: Niederösterreich übernimmt Vorsitz im Bundesrat
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Martin Preineder bei der Antrittsrede im Bundesrat (Foto: Mike Ranz)

 

Mit Martin Preineder übernahm Niederösterreich per 1.7.2010 den Vorsitz im Bundesrat.

In Anwesenheit des NÖ Landtagspräsidenten Ing. Hans Penz und vieler Mandatare des Bundesrates sowie unter musikalischer Begleitung der NÖ Militärmusik wurde die niederösterreichische Fahne am Dach des Parlaments gehisst.

„Ich bin sechs Monate gewissermaßen der „Kopf“ des Bundesrates, aber auch Kopfarbeit sollte Hand und Fuß haben“, stellte Preineder in seiner Antrittsrede vor dem Bundesrat fest.

Er wolle nicht neue Rechte für den Bundesrat schaffen, sondern vielmehr die bestehenden Möglichkeiten nutzen. Die Geschäftsordnung biete für die Bundesrätinnen und Bundesräte die Handhabe, sich frühzeitig in den Gesetzwerdungsprozess einzuschalten und die Regierung zu lenken, betonte Preineder.

 

Eine besondere Herausforderung sieht Preineder in

der Wahrnehmung der neuen Mitspracherechte des

Bundesrats in EU-Angelegenheiten. Darüber hinaus liegen ihm insbesondere folgende Themen am Herzen:

•    Dialog zwischen der Europäischen Union und den nationalen Gremien
•    Bildungsreform – Entflechtung der Mehrgleisigkeiten in der Schulverwaltung
•    Stärkung des Bundesrates

Preineder kommentierte Stimmen, die die Abschaffung des Bundesrat fordern: „Es mag modern sein, ständig nur nach Abschaffung und  Abbau zu rufen. Bundesräte sind Politiker mit starker Einbindung in die Bevölkerung, mit einem Beruf, sie werden von den Landtagen gewählt und stehen daher nicht so sehr im Fokus der Tagespolitik. Daher können sie langfristige Entscheidungen treffen und sind somit ideale Vermittler zwischen den Ebenen von Bund, Land und Gemeinde.“

Anlässlich seines Amtsantritts vor der Länderkammer betonte der neue Bundesratspräsident: „Ich möchte in den nächsten sechs Monaten dazu beitragen, die Zukunft des Bundesrates außer Zweifel zu stellen.“

Zu den ersten Tätigkeiten des neuen Präsidenten zählt die Angelobung des Bundespräsidenten am 8. Juli vor der Bundesversammlung.

 

Weiterführende Informationen:


Antrittsrede am 1. Juni 2010       Lebenslauf Martin Preineder

 

 

 

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25.06.2010: Hermann Schultes als Obmann des NÖ Bauernbundes wiedergewählt
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Die Spitze des NÖ Bauernbundes: Martin Preineder, Karl Moser, Hermann Schultes (Obmann), Franz Mold, Marianne Lembacher und Hans Penz (Präsident)

 

Bei der konstituierenden Sitzung des Landesbauernrates, des höchsten Gremiums des NÖ Bauernbundes, wurde der Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes als Obmann des NÖ Bauernbundes für fünf Jahre wiedergewählt.

Als seine Obmann-Stellvertreter im NÖ Bauernbund für die einzelnen Landesvierteln wurden Landtagsabgeordneter Franz Mold (Waldviertel), Bundesrat Martin Preineder (Industrieviertel), Landtagsabgeordnete Marianne Lembacher (Weinviertel) und Landtagsabgeordneter Karl Moser (Mostviertel) ebenso wieder in ihren Funktionen bestätigt.

Schultes sprach sich in seiner Rede für den verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energieträger aus, um die Abhängigkeit von fossilen Quellen zu reduzieren. Er wies zudem auf die zunehmende Marktmacht der großen Handelsketten und den damit verbundenen Preisdruck auf die produzierende Landwirtschaft hin. Hier müssten die Bauern mit ihren
Genossenschaften und Verbänden ein starkes Gegengewicht bilden.

"Wir brauchen die Konsumenten als Partner und Verbündete. Die Menschen in unserem Land wissen die hochwertigen Produkte unserer lokalen Landwirtschaft sehr zu schätzen", unterstreicht auch BR Martin Preineder die Bedeutung der regionalen Bauernschaft und der entsprechenden Vertretung durch den NÖ Bauernbund. „Wir haben die Weichen entsprechend gestellt und den Bauernbund als schlagkräftige Organisation für die Bauern und für den ländlichen Raum ausgerichtet.“

 

 

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06.06.2010: Heimisch kaufen sichert heimische Arbeitsplätze
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stehend v.li.n.re.: Kammerobmann Josef Fuchs, LKR Irene Neumann, BR Martin Preineder, Maria Zöchling, Obmann Josef Freiler, vorne: Andrea Blochberger, "Paul Heimisch", Johann Stickelberger


Heimischer Konsum sichert österreichische Jobs. Darum startete der Österreichische Bauernbund mit den heimischen Verarbeitungsbetrieben heuer eine Kampagne zur Bewusstseinsbildung beim Konsumenten, die unter dem Titel „Heimisch kaufen!“ für stärkeren Konsumpatriotismus sorgen soll.

„Das Einkaufsverhalten der Konsumenten beeinflusst direkt
den Wirtschaftsstandort Österreich: Wenn um 10 % mehr heimisch gekauft wird, schaffen wir 10.000 neue Arbeitsplätze“, zitiert BR Martin Preineder eine aktuelle Studie der Uni Linz.

Heimische Produkte sind aber nicht nur jobrelevant, sondern auch konsumenten- und qualitätstreu sowie klima- und CO2-freundlich.

„Vor allem der ländliche Raum soll von dieser Initiative profitieren. Die Regionalwirtschaft ist das starke Rückgrat des ländlichen Raumes, an der Landwirtschaft hängen 530.000 Arbeitsplätze. Diese Jobs zu sichern und neue Jobs zu schaffen ist Aufgabe der Politik “, so der Bundesrat.

Zum Startzeitpunkt waren 15 österreichische Verarbeiterfirmen, die großteils heimische Rohstoffe verwenden, auf der Website von www.heimischkaufen.at gelistet. In den kommenden Monaten soll die Kampagne zu einer österreichweiten Sammelbewegung anwachsen.

Regionen sichern – heimisch kaufen!

 

 

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26.05.2010: Führerschein-Ausnahmeregelungen für Feuerwehren beschlossen
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Zufrieden mit den ersten Verhandlungserfolgen: BR Martin Preineder und der Präsident des ÖBFV Josef Buchta


In der Diskussion um die speziellen Führerscheinregelungen für die Lenker von Einsatzkraftfahrzeugen wurde ein entscheidender Fortschritt erzielt.

Nach der Anfrage von BR Martin Preineder an die zuständige Infrastrukturministerin Doris Buris im April, in der auch eine Reihe von Vorschlägen für eine entsprechende Ausnahmeregelung enthalten waren, wurde am 25.05.2010 zwischen der Ministerin und dem Präsidenten des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, KommR Josef Buchta eine Einigung erzielt.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren dürfen in Zukunft bis zu 5,5 Tonnen schwere Einsatzfahrzeuge mit dem B-Führerschein lenken. Die dafür notwendige interne Zusatzausbildung wird für die Feuerwehrleute kostenlos sein. Die Ausstellung des entsprechenden Zusatzdokumentes erfolgt durch den Landesfeuerwehrkommandanten.

 


Beide Seiten zeigten sich mit dem Verhandlungsergebnis äußerst zufrieden. Es garantiert einerseits die Sicherheit im Straßenverkehr, andererseits aber auch die Möglichkeit der Feuerwehren, in Notfällen rasch Hilfe leisten zu können.

Es wird zu prüfen sein, ob der Vorschlag aus dem BMVIT die entsprechende Rechtssicherheit bietet und auch auf andere Rettungsorganisationen ausgedehnt werden kann, bevor ein Beschluss im National- und Bundesrat erfolgt, ergänzte Preineder den erzielten Verhandlungserfolg.

 

 

 

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15.05.2010: Lanzenkirchen: Sicherheit bringt Lebensqualität
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BR Martin Preineder und der Obmann der Dorferneuerung Frohsdorf, GR Manfred Grimm, legten aktiv Hand an beim Umbau des Rammesbaches in Frohsdorf.

 

Rammesbach saniert - neuer Gehweg geschaffen

Seit den schrecklichen Überschwemmungen des Jahres 2009 zählt der Hochwasserschutz zu den vorrangigsten Aufgabe der Gemeinde Lanzenkirchen.
Bereits im Herbst 2009 hat die ÖVP Lanzenkirchen gemeinsam mit BR Martin Preineder mit einer Unterschriftenaktion Bund und Land zu raschen Maßnahmen aufgefordert.

 

Die ersten Ergebnisse können sich jetzt sehen lassen.

 

Der Rammesbach in Frohsdorf (Gerinne vom Roten Kreuz zum Mühlbach) wurde von der Wildbachverbauung des Landwirtschaftsministeriums verbreitert und mit einem neuen Rohrdurchlass sowie einem Überlauf versehen, um so die Siedlung in der Mühlbachgasse zu schützen.


Angenehmer Nebeneffekt:
Entlang des Baches wurde ein Gehweg auf der Dammkrone errichtet, der nun eine Verbindung vom Roten Kreuz zur Mühlbachgasse darstellt.


Mit Sicherheit eine gute Lösung freuen sich der Obmann des DEV Frohsdorf, GR Manfred Grimm, sowie BR Martin Preineder.  

 

 

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07.05.2010: Bessere Mitwirkungsmöglichkeiten für den Bundesrat in EU-Angelegenheiten
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Foto: Parlamentsdirektion/Mike Ranz


In der Sitzung des Verfassungsausschusses des Bundesrates wurde am Dienstag ein Bundesrats-Gesetzesantrag diskutiert und beschlossen, der auf Initiative der ÖVP gemeinsam mit der SPÖ eingebracht wurde und die verfassungsrechtlichen Bestimmungen in Zusammenhang mit dem Lissabon Vertrag für den National- und Bundesrat festlegt. "Dies ist eine klare Aufwertung des Bundesrates, der in Zukunft mehr Möglichkeiten hat, sich im Subsidiaritätsverfahren aktiv in die politische Gestaltung einzubringen und besonders in Angelegenheiten der EU besser mitwirken zu können", sagte BR Martin Preineder.

 

Die wichtigsten Punkte der Gesetzesinitiative:

 

- In einigen wichtigen Punkten soll der Bundesrat dem Nationalrat gleichstellt werden, so etwa bei der Erhebung der Subsidiaritätsklage: "Der Bundesrat soll also zu jedem Gesetzgebungsakt im Rahmen der Europäischen Union beim Gerichtshof der Europäischen Union Klage erheben können", heißt es in dem Antrag wörtlich.

 

- Weiters wird die Bindungswirkung von sogenannten "bindenden" Stellungnahmen des Bundesrates zu Vorhaben im Rahmen der EU jener des Nationalrates gleichgestellt. D.h., eine Abweichung von bindenden Stellungnahmen des Bundesrates durch den zuständigen Minister ist nur dann zulässig, wenn ihr der Bundesrat innerhalb einer Frist nicht widerspricht.

 

- Den Wünschen der Länder wird ebenfalls Rechnung getragen: So wird der Bundesrat bei einer Beschlussfassung einer "begründeten Stellungnahme" im Subsidiaritätsprüfungsverfahren die Positionen der Länder zu erwägen und die Landtage über die von ihm gefassten Beschlüsse zu unterrichten haben.

"Insgesamt bedeutet dieser Gesetzesantrag mehr Verantwortung, mehr Mitwirkungsmöglichkeiten und eine Kompetenzsteigerung des Bundesrates", ist Preineder überzeugt.

 

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18.04.2010: Einsatzbereitschaft der Feuerwehr und Rettungskräfte sichern
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Die Änderungen im Führerscheinrecht haben dazu geführt, dass nicht mehr genügend LKW-Lenker für die österreichischen Freiwilligen Feuerwehren zur Verfügung stehen. BR Martin Preineder hat deswegen eine Anfrage an die Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie betreffend Feuerwehr-Führerschein eingebracht. Darin wird unter anderem der Vorschlag angesprochen, Lenkern von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren und Rettungsdiensten eine Erweiterung des B-Führerscheins auf 5,5 Tonnen zu ermöglichen und die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen um den Ausbildungsweg eines eingeschränkten Feuerwehrführerscheins für die Klasse C1 zu ergänzen.

Auch beim Abschnittsfeuerwehrtag des Abschnitts Wr. Neustadt Süd, der anlässlich des 110jährigen Bestandes der FF Frohsdorf im Hotel Schlossblick in Frohsdorf stattfand, sprach Preineder dieses Thema an. Vor den insgesamt 90 KameradInnen von den 18 vertretenen Feuerwehren meinte der Bundesrat: „Der Vorschlag vom Land Niederösterreich und dem Feuerwehrverband Niederösterreich könnte die gewünschten Effekte bringen, damit die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren zum Wohle der Bevölkerung nicht durch einen Mangel an zur Verfügung stehenden Einsatzfahrzeuglenkern eingeschränkt wird“, so der Bundesrat.

Die zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bei dieser Veranstaltung unterstrichen: Der Einsatz der freiwilligen Helfer ist für die Bevölkerung unentbehrlich.

 

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11.04.2010: "HEIMISCH KAUFEN!" eine Aktion für den Wirtschaftsstandort Österreich
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Das VP-Team mit Vizekanzler Josef Pröll und Bundesminister Niki Berlakovich bei der Präsentation von  „Herrn Heimisch“


Die im Februar gestartete Bauernbund-Aktion „Heimisch kaufen!” verleiht dem österreichischen Wirtschaftsstandort frischen Kick. Die einfache Formel: Mehr Konsumpatriotismus kurbelt die heimische Produktion an.

In Loipersdorf nutzte der Wr. Neustädter Bauernbundobmann Martin Preineder die  Gelegenheit, um mit den ÖVP-Granden Vizekanzler Josef Pröll, Klubobmann Karlheinz Kopf, Landwirtschaftminister Niki Berlakovich, dem Chef der VP-Stmk LH-Stv. Hermann Schützenhöfer sowie den Landwirtschaftskammer-Bossen Gerhard Wlodkowski (Österreich sowie Steiermark) und Hermann Schultes (NÖ) zum Foto mit „Herrn Heimisch“ Aufstellung zu nehmen und so für heimische Produkte und Arbeitsplätze die Werbetrommel zu rühren.

Regionale Produkte - ob aus der Buckligen Welt, dem Schneebergland oder anderen Teilen unseres Landes - sichern auch regionale Arbeitsplätze.

Was ist „Heimisch kaufen!”?

Patriotischer Konsum sichert österreichische Jobs. Unter dem Motto „Heimisch kaufen – österreichische Arbeitsplätze sichern“ hat der Österreichische Bauernbund heuer mit heimischen Verarbeitungsbetrieben eine Kampagne gestartet. Das Ziel: Mehr Bewusstsein beim Einkaufen und ein groß angelegter Schulterschluss zwischen Produzenten und Verbrauchern. Denn wer heimisch kauft, sichert die österreichische Produktion und damit den gesamten Wirtschaftsstandort.

 „Schließlich ist jeder Griff ins Regal zu einem österreichischen Produkt ein Auftragsschein für unsere Wirtschaft“ erklärt Preineder. Wenn um 10 % mehr heimisch gekauft wird, werden 10.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, so eine aktuelle Studie der Uni Linz.

 

 

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23.03.2010: Frühlingsauftakt im Land der tausend Hügel
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v.l.n.r.: DI Friedrich Trimmel; die drei Schnidahahn-Preisträger 2010: LAbg. Bgm. Franz Rennhofer, Sandra Simon, Manfred Lenauer; BR Martin Preineder


Beim feierlichen Frühlingsauftakt in der Buckligen Welt präsentierte sich das Land der tausend Hügel in Film und Folder.

Als erster Höhepunkt des Abends wurde den Gästen im Festsaal Hochneukirchen der neue Regionsfilm „Die Bucklige Welt“ von Hans Marx vorgeführt.
Der Zweiteiler befasst sich mit der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Region sowie mit Brauchtum und Kulinarik unter dem Motto „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“.

Danach stellten der Sprecher der ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ BR Martin Preineder sowie Tourismus-Obmann Roman Lechner den neu überarbeitete Genuss- und Erlebnisfolder der Buckligen Welt vor. Neu im Folder ist das meisterliche Lebensmittelhandwerk – Fleischer, Bäcker und Konditoren als Garant für Lebensqualität.

Abschließend wurden wie jedes Jahr die Auszeichnungen für die Botschafter der Region sowie für gelungene Kooperation verliehen.
BR Martin Preineder und Regionsobmann DI Friedrich Trimmel überreichten die Goldenen Schnidahähne an folgende „Botschafter der Region“ überreicht:
Manfred Lenauer für seine zahlreichen positiven regionalen Berichterstattungen in der Kronen Zeitung.
Sandra Simon als sportliche Botschafterin der Buckligen Welt, die mit ihrem Mountainbike bereits drei Kontinente durchquert hat.
LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, der mit seinem unermüdlichen Einsatz und politischem  Engagement die Weichen für die erfolgreiche Entwicklung unserer Region stellt.

Als Auszeichnung für gelungene Kooperationen wurde der „Schnidahahnteller“ an Alfred Weber, Hotel Weber Bad Schönau, und Maria Handler vom Oldtimerhof in Wiesmath vergeben.


Sendetermine des Regionsfilms „Die Bucklige Welt“ auf 3sat: Ostersonntag und Ostermontag, 4. und 5. April, jeweils 18:30 Uhr

 

 

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15.03.2010: Lanzenkirchen: Besserer Schutz vor Hochwasser
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Am Ort des Geschehens (vo re): Martin Preineder, Stephan Pernkopf, Bernhart Karnthaler, Gastwirt Leopold Thurner

 

Arbeitsbesuch – Bernhard Karnthaler lud LR Pernkopf zu Lokalaugenschein.

 

Bürgermeisterkandidat Bernhard Karnthaler tritt in Lanzenkirchen mit einem ambitionierten Programm zur Gemeinderatswahl an. Bisher hat er mit erfolgreicher Oppositionspolitik schon Teilerfolge errungen und ist bis auf ein Mandat an die SPÖ herangekommen. Am 14. März will Karnthaler mit seinem guten Team die Führung in der Gemeinde übernehmen.

Eines der Hauptthemen in der 3500 Einwohnergemeinde ist der Hochwasserschutz. Im Sommer 2009 hat es vor allem im Ortsteil Ofenbach massive Schäden gegeben. Hauptbetroffen war das Anwesen von Gastwirt Leopold Thurner.
Auf Initiative von Bernhard Karnthaler kam am Montag dieser Woche Landesrat Stephand Pernkopf zu einem Lokalaugenschein. Anliegen des Gemeindevertreters sind die Errichtung eines Rückhaltebeckens und der Umbau einer Brücke beim Gasthaus Thurner. Bernhard Karnthaler setzt sich vehement für eine möglichst zügige Abwicklung dieser Bauvorhaben ein. Der Zeithorizont „2015“ ist ihm eindeutig zu weit gesetzt.

Ein weiteres für die Gemeinde vorteilhaftes Zukunftsprojekt sieht Bernhard Karnthaler im Ausbau alternativer Energiequellen. „In einer Klimaschutzgemeinde wie der unseren sollten Gasheizungen bald durch Fernwärem auf Basis Hackgut ersetzt werden“, meint der Mandatar.

 

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28.02.2010: LWK-Wahl 2010: Der NÖ Bauernbund behauptet seine dominierende Position!


Bei der vergangenen Sonntag in Niederösterreich durchgeführten Landwirtschaftskammerwahl konnte der NÖ Bauernbund mit Spitzenkandidat Hermann Schultes das hervorragende Ergebnis des Jahres 2005 wiederholen.
Über 90 % der abgegebenen Stimmen sichern dem NÖ BB weiterhin 32 der insgesamt 36 Mandate.

Auch im Bezirk Wiener Neustadt freut man sich über ein ausgezeichnetes Wahlergebnis. Zwar verzeichnete die Bezirksvertretung unter der neuen Führung von Josef Fuchs einen leichten Stimmenrückgang (-5%). Aufgrund der Anhebung der Mandate von 34 auf 38 konnte jedoch auch hier ein Mandatsgewinn von einem Mandat für den NÖ Bauernbund verbucht werden.
Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 63 Prozent (von insgesamt rund 7200 Wahlberechtigten).

Die Ergebnisse im Detail:

WAHLERGEBNIS NÖ Landwirtschaftskammerwahl  Bezirksbauernkammer Wiener Neustadt

Gewählte Bewerber Liste 1: NÖ Bauernbund

1.

Fuchs Josef, 1957, Landwirt,                       

2821 Lanzenkirchen, Hauptstraße 6

 

18.

Waldherr Franz, 1958, Landwirt,

2724 Hohe Wand, Gartengasse 196

2.

Zöchling Maria, 1956, Landwirtin,

2663 Rohr im Gebirge, Zellenbach 6

 

19.

Schwarz Franz, 1985, Landwirt,

2812 Hollenthon, Obereck 5

3.

Stickelberger Johann, 1974, Landwirt,

 2851 Krumbach, Bundesstraße 43

 

20.

Sarg Andreas, 1968, Angestellter,

2822 Walpersbach, Walpersbach 32

4.

Neumann-Hartberger Irene, 1974, Landwirtin,

2723 Stollhof, Frankenhof 2

 

21.

Blochberger Andrea, 1975, Landwirtin,

2851 Krumbach, Königsegg 25

5.

Mayrhofer Margarete, 1954, Landwirtin,

2813 Lichtenegg, Tafern 12

 

22.

Zagler Reinhold, 1972, Landwirt,

2752 Wöllersdorf, Schulgasse 12

6.

Garber Franz, 1955, Landwirt,

2754 Waldegg, Dürnbach 15

 

23.

Körner Elfriede, 1970, Landwirtin,

2853 Bad Schönau, Leitenviertel 9

7.

Zusag Karl, 1961, Landwirt,

2492 Lichtenwörth, Hauptstraße 6

 

24.

Schönthaler Johann, 1968,  Landwirt,

2761 Miesenbach, Auf der Höh 87

8.

Stocker Maria, 1964, Landwirtin,

2860 Kirchschlag, Lembach 28

 

25.

Böhm Herbert, 1960, Landwirt,

2801 Katzelsdorf, Hauptstraße 86

9.

Eidler Andreas, 1964, Landwirt,

2811 Wiesmath, Stadtweg 11

 

26.

Doppler Herbert, 1957, Landwirt,

2860 Kirchschlag, Stang 28

10.

Schrammel Josef, 1975, Landwirt,

2833 Bromberg, Maierhöfen 1

 

27.

Huber Thomas, 1983, Kunststofftechniker,

2722 Winzendorf, Hauptstraße 29

11.

Oberger Michael, 1976, Landwirt,

2803 Schwarzenbach, Schön 67

 

28.

Luckerbauer Johann, 1958, Landwirt,

2852 Hochneukirchen, Gschaidt 8

12.

Beiglböck Ernst, 1956, Landwirt,

2852 Hochneukirchen, Offenegg 1

 

29.

Artner Michael, 1972, Landwirt,

2721 Bad Fischau, Hauptstraße 14

13.

Hartberger Erich, 1965, Landwirt,

2751 Matzendorf-Hölles, Hauptstraße 12

 

30.

Eiböck Josef, 1964, Landwirt,

2492 Zillingdorf, Hauptstraße 83

14.

Dutter Johann, 1965, Fleischermeister,

2802 Hochwolkersdorf, Dorfstraße 4

 

31.

Schrammel Josef, 1967, Landwirt,

2813 Lichtenegg, Pregart 4

15.

Reithofer Anton, 1973, Landwirt,

2860 Kirchschlag, Ungerbach 40

 

32.

Szihn Robert, 1972, Landwirt,

2490 Ebenfurth, Schloßgasse 18

16.

Herzog Karl, 1966, Forstwirt,

2763 Muggendorf, Marienthalweg 1

 

33.

Ringhofer Hannes, 1972, Landwirt,

2860 Kirchschlag, Aigen 29

17.

Hauer Hans, 1955, Landwirt,

2753 Markt Piesting, Wöllersdorfer Straße 41

 

 

 


Die Kundmachung des Wahlergebnisses zum Download
Die Details (Gemeinden, Stimmen) des Wahlergebnisses zum Download

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20.02.2010: Landwirtschaftskammerwahl 2010 / Bauernbund Kandidaten
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v. li. nach re.: Martin Preineder, Obmann-Stv. Kandidatin Maria Zöchling, Obmannkandidat Josef Fuchs, BM Niki Berlakovitch, LKR Kandidatin Irene Neumann, Präs. der LK  Ing. Hermann Schultes, LKR Kandidat Franz Garber


"Der Bauernstand hat Kraft, ohne ihn gibt es keine Zukunft, und er schafft Lebensqualität". Mit diesen Worten unterstrich Landeshauptmann Erwin Pröll die Bedeutung der Landwirtschaft anlässlich der Präsentation der Kandidaten des NÖ Bauernbunds für die Landwirtschaftskammerwahl am 28. Februar.

2400 Delegierte waren zur Startveranstaltung gekommen, um gemeinsam für die kommende Wahl mobil zu machen.

"Wir brauchen eine schlagkräftige Interessenvertretung, um die Anliegen der Bauern sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene bestmöglich durchsetzen zu können,“  fasste der Spitzenkandidat des NÖ Bauernbunds für die LK-Wahl, NAbg. Hermann Schultes, die wesentlichen Ziele für die kommende Wahl zusammen.

Unter den prominenten Gästen der Veranstaltung war auch Bundesminister Niki Berlakovich.

 

 

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16.02.2010: Landes-Landwirtschaftskammerwahl 2010
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Der Bauernbund tritt in Wiener Neustadt mit 76 Kandidaten zur Wahl an. An der Spitze stehen Josef Fuchs, Maria Zöchling und Johann Stickelberger.

 

In seiner Funktion als Obmann des Bezirksbauernbundes Wiener Neustadt lud BR Martin Preineder zur Präsentation der Kandidaten des Bauernbundes für die kommende Landes-Landwirtschaftskammerwahl.

Rund 165.000 Wahlberechtigte werden am 28. Februar 2010 in ganz NÖ über ihre Vertretung in den Landes-Landwirtschaftskammern sowie den Bezirksbauernkammern abstimmen. Im Bezirk Wiener Neustadt sind rund 7.200 Personen stimmberechtigt. Drei Parteien bewerben sich um die Gunst der Wähler. Der NÖ Bauernbund ist die bei weitem stärkste Kraft im Bezirk mit 32 von insgesamt 34 Mandaten.

Bei den diesjährigen Landwirtschaftskammerwahlen gibt es einige Neuerungen. Erstmals darf bereits mit 16 Jahren gewählt werden, und auch eine Briefwahl ist möglich. Die Anzahl der Mandate in der Bezirksbauernkammer wird von 34 auf 38 erhöht, in der Landes-Landwirtschaftskammer wird über 36 Mandate abgestimmt.

Der Bauernbund hat sich ein klares Ziel gesetzt: Er will weiter effizient und erfolgreich die Interessen der Bauern in Niederösterreich vertreten. Als kompetenter Partner steht er den niederösterreichischen Bauern in allen Anliegen zur Seite. Insbesondere der Erhalt und die Abwicklung von Förderungen werden in der Zukunft ein zentrales Thema sein.

Den gesamten Wahlvorschlag mit allen Kandidaten zum Download.

 

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19.01.2010: Bezirksbauernrat Wr. Neustadt: der Vorstand 2010 - 2015
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Der Vorstand des Hauptbezirksbauernrates Wr. Neustadt (von li nach re): Josef Freiler, Margarete Mayerhofer, Josef Fuchs, Irene Neumann, Maria Zöchling, NÖ LWK Präs. Hermann Schultes, Florian Stifter, Andrea Blochberger, Johann Stickelberger und Obmann Martin Preineder


Am 19. Jänner 2010 wurde in der Sitzung des Hauptbezirksbauernrates für Wiener Neustadt der Vorstand des Gremiums neu gewählt.

BR Martin Preineder wurde zum Obmann bestellt, als Stellvertreter stehen ihm Maria Zöchling und Josef Freiler unterstützend zur Seite.

Die übrigen Mitglieder des Vorstandes; Josef Fuchs, Margarete Mayerhofer, Irene Neumann, Johann Stickelberger sowie Florian Stifter wurden bestätigt. Andrea Blochberger wurde in den Vorstand kooptiert.

Im Anschluss an diese Veranstaltung des Bezirksbauernrates fand die Wahlkreiskonferenz des Bezirksbauernbundes Wiener Neustadt statt. Auch hier dominierten die bevorstehenden Wahlen die Agenda. Der wichtigste Tagesordnungspunkt war die Nominierung der Kandidaten für die Wahl zur Bezirksbauernkonferenz bzw. der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer.

Als Spitzenkandidat für den Kammerobmann auf Bezirksebene wurde Josef Fuchs (Lanzenkirchen) nominiert. Für die Funktion des Landeskammerrates wurden von der Konferenz Irene Neumann und Josef Binder vorgeschlagen.
 
Der Präsident der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer, Hermann Schultes, wies in seinem Referat auf die Bedeutung der Wahlen am 28. Februar 2010 hin. Sie haben zukunftsweisende Bedeutung für die niederösterreichischen Landwirte.

 

 

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05.01.2010: Der Bauernbund wählt.
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Ein Danke-Schön zum Abschied: Käthe Lechner, li, langjährige, engagierte Stellvertreterin des Bezirksbauernratsobmanns mit ihrer Nachfolgerin Irene Neumann

 

Im Herbst 2009 wählten die einzelnen Ortsgruppen des Bauernbundes ihre Ortsbauernräte und den Ortsbauernratsobmann/obfrau sowie die Vorstände auf Orts- und Gemeindeebene neu.


Am 21.12.2009 fand in der Bezirksbauernkammer in Wr. Neustadt die erste Sitzung des neu konstituierten Bezirksbauernrates (ehem. Gerichtsbezirk) Wr. Neustadt mit den neuen Obmännern statt.


Obmann Franz Laferl präsentierte einen Tätigkeitsbericht über die abgelaufene Funktionsperiode und strich besonders die durchgeführte Kammerzusammenlegung von Wr. Neustadt, Gutenstein und Kirchschlag sowie die Neugestaltung und Erweiterung der Kammerräumlichkeiten hervor. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Rückblick war das Bezirkserntedankfest 2006 in der Stadt Wr. Neustadt.


Nach über 20 Jahren legte ÖK.Rat. Laferl anschließend seine Funktion als Bezirksbauernratsobmann zurück.

Als sein Nachfolger wurde BR Martin Preineder gewählt.

Die Gebietsbäuerin Irene Neumann aus der Gemeinde Hohe Wand und DI Wolfgang Moser aus Haschendorf stehen dem neuen Bezirksbauernratsobmann als Stellvertreter zur Seite.

Darüber hinaus wurden Irene Neumann von der Bezirksorganisation für die Funktion des Landeskammerrates, Josef Fuchs als Spitzenkandidat des Bezirkes für die Bezirksbauernkammerwahl nominiert.


ÖK.Rat. Franz Laferl konnte sich über eine einstimmige Wahl zum Ehrenobmann des Bezirkes freuen.

 

 

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15.12.2009: Es weihnachtet ...
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03.12.2009: LH Pröll: Industrieviertel - gemeinsame Projekte von Land und Region
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BR Martin Preineder, Christian Stocker, Vizebürgermeister von Wr. Neustadt, LH Erwin Pröll, NR Hans Rädler und LAbg Franz Rennhofer beim Industrievierteltag


Die Viertelstage der Niederösterreichischen Volkspartei sind inzwischen zu einem Fixpunkt in der Informationspolitik geworden. Gemeinsam mit den lokalen Funktionären informierte LH Pröll Ende November über die Aktivitäten im Industrieviertel. Drei wesentliche Themen beherrschten die Pressekonferenz: Gesundheit, Verkehr und Tourismus.

 

Im Bereich Gesundheit stand der Ausbau des Forschungsstandortes Wr. Neustadt  ganz oben auf der Projektliste. Die Gesamtinvestitionen in zwei Spitzenforschungszentren belaufen sich auf € 250 Mio., damit zusammenhängende Investitionen in die Infrastruktur etc. machen nochmals 76 Mio. Euro aus. Damit kann der Beschäftigtenstand des Technologie- und Forschungszentrum Wr. Neustadt von derzeit 300 auf rund 600 Mitarbeiter verdoppelt werden. Beim ebenfalls in Wr. Neustadt angesiedelten Zentrum für Krebs-Forschung und Krebs-Behandlung, MedAustron, wurde die Planungsphase abgeschlossen, die Umweltverträglichkeitsprüfung ist eingeleitet. 2011 soll mit den Bauarbeiten begonnen, 2013 der Probebetrieb aufgenommen werden. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf € 174 Mio., rund 450 Arbeitsplätze werden neu geschaffen. Im Vollbetrieb sollen 1.200 Patienten pro Jahr betreut werden.
Begleitet wird die Investition in diese Forschungsinstitutionen vom Neubau großer Gesundheitseinrichtungen, wie den Landeskliniken Wr. Neustadt, Neunkirchen sowie Mödling / Baden. Die Gesamtinvestitionssumme für alle drei Projekte beträgt rund € 900 Mio.

 

Das Thema Verkehr war von einer klaren Vorgabe dominiert: Wiener Neustadt soll bis zum Jahr 2015 die erste Stadt Niederösterreichs sein, die einen geschlossenen Umfahrungsring hat. Für die Fertigstellung dieses Rings im Osten der Stadt wurden insgesamt 131 Mio veranschlagt. Positiver Nebeneffekt dabei: auch die Orte Sollenau, Theresienfeld, Felixdorf sowie Lichtenwörth werden verkehrsmäßig entlastet, die Infrastruktur und die Lebensqualität dadurch auf ein neues Niveau gehoben.

 

Und schließlich bildete das Thema Tourismus den Abschluss der Pressekonferenz. Die Vorbereitungen für die Landesausstellung 2011 in der Region Carnuntum sind voll angelaufen. € 26 Mio. werden hier investiert. Die Ausstellung wird eine Möglichkeit sein, die touristische Entwicklung der Region zu forcieren und vielen neuen Besucher diese Region vorzustellen.

 

 

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12.11.2009: "Ideenschmiede" für die Zukunft des Bauernbundes
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Kammerdirektor DI Franz Raab (Landwirtschaftskammer NÖ) und Kammerrat Martin Preineder bei der "Ideenschmiede" ... einer Veranstaltung zur Zukunft der Bauernkammern


Unter dem Titel „Ideenschmiede“ lud die Bezirksbauernkammer Wiener Neustadt auf Initiative von LKR Preineder ihre Mitglieder am 11. November zu einer Veranstaltung ins Hotel Schloßblick. Aktuelle Fragen, wie: Wie funktioniert meine Interessenvertretung? oder Welche Aufgaben sehe ich für ihre zukünftige Arbeit? standen dabei auf der Tagesordnung. Ziel der Veranstaltung war es, insbesondere auch im Hinblick auf die Kammerwahlen im Frühjahr nächsten Jahres, die zukünftige Ausrichtung der Bauernkammern auf breiter Basis zu diskutieren.

Der Kammerdirektor der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer, DI Franz Raab, präsentierte in seinem Impulsreferat die Aufgaben und die Arbeitsweise seiner Organisation und blickte auf die Ergebnisse der letzten Jahre zurück.

Danach arbeiteten die Teilnehmer in folgenden 5 Arbeitskreisen an den Themen: „Die Zukunft der Bauernkammern, unsere Erwartungen und Anforderungen“:
•    Pflanzenbau
•    Vieh- & Milchwirtschaft
•    Forstangelegenheiten
•    Recht, Steuern & Soziales
•    Bildung & Beratung

Die teilnehmenden Mitglieder zeigten sich grundsätzlich mit der Arbeit der Bauernkammern sowohl im Bezirk als auch in Niederösterreich sehr zufrieden.
Mehr Engagement erwartet man sich in Zukunft vor allem in den Bereichen der aktiven Marktbearbeitung sowie der Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte, raschere Information zu aktuellen Themen sowie bei der Unterstützung und Begleitung von Projekten auf regionaler Basis.

In seinem Schlusswort dankte LKR Martin Preineder den anwesenden Teilnehmern für ihre aktive Mitarbeit an der Zukunft der Bauernkammern: „Ein geschlossenes Auftreten ist einer der wichtigsten Faktoren für die weitere erfolgreiche Arbeit unserer Organisationen, sowohl auf lokaler als auch auf überregionaler Ebene.“

 

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04.11.2009: Netzwerk Umweltbildung NÖ gegründet
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DI Johann Schlögelhofer, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und BR Martin Preineder: Niederösterreich - Vorreiter in Sachen Umweltbildung


50 Organisationen, die im Umweltbildungsbereich aktiv sind, haben sich auf Initiative des Landes NÖ im Netzwerk Umweltbildung NÖ zusammengeschlossen.
Auch das LFI, das Landwirtschaftliche Fortbildungsinstitut Niederösterreichs ist neben anderen bekannten Organisationen, wie Klimabündnis NÖ, die Umweltberatung NÖ, Südwind und dem Bildungs- und Heimatwerk sowie sieben weiteren Institutionen im landwirtschaftlichen Bereich vom Start weg mit dabei.
Die Fachkompetenz der Mitgliedsorganisationen reicht von klassischen Themen, wie Naturvermittlung und Ökopädagogik, über Energie und Klimawandelanpassungsstrategien, Mobilität und Abfallwirtschaft bis hin zu Ländlicher Entwicklung (Dorf- und Stadterneuerung, Ländliches Fortbildungsinstitut). Das Netzwerk wird durch drei Hochschulen unterstützt.

Durch die Vernetzung soll das qualitativ hochwertige Bildungsangebot - zahlreiche Zertifizierungen belegen das - besser für die BürgerInnen sichtbar und nutzbar werden. Das Netzwerk Umweltbildung NÖ soll als allseits bekannter NÖ ExpertInnenpool etabliert werden.

Martin Preineder, Obmann des LFI: „Mit der Gründung dieses Netzwerkes für Umweltbildung setzt Niederösterreich einen wichtigen Schritt und nimmt eine Vorreiterrolle ein. Die Vielfalt und Breite an Kompetenz ist sowohl in Österreich als auch im angrenzenden Ausland unübertroffen.“

 

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29.10.2009: Erfolg durch Bildung
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Die erfolgreichen Absolventen der Pferdewirtschaftsfacharbeiterprüfung in der Landwirtschaftsschule Edelhof

 

Mit gutem Erfolg legte BR Martin Preineder die Prüfung zum  Pferdewirschaftsfacharbeiter  für Personen mit vorhandener praktischer Erfahrung ab. Hierbei kamen dem Bundesrat seine vorhandene landwirtschaftliche Ausbildung sowie seine langjährige praktische Erfahrung in der eigenen Landwirtschaft zugute.
Den Vorbereitungskurs von immerhin 21 Tagen absolvierte Preineder in der Landwirtschaftschule Edelhof im Waldviertel. Neben theoretischen Gegenständen wie Veterinär- und Pferdekunde oder Betriebswirtschaft standen für die 18 Teilnehmer aus den verschiedenen Bundesländern auch praktische Übungen, wie Reiten auf Niveau A oder Fahren mit einem Pferdegespann, auf dem Tagesplan. 

Am Rande des Kurses vereinbarte Preineder – als Obmann des LFI NÖ - mit dem Landesfachverband für Reiten und Fahren (Präsident Schuster) sowie dem Pferdezuchtverband (Geschäftsführer Dr. Eurasimus), in Zukunft auch über das LFI neue Kurse für Pferdefreunde zu entwickeln.

 

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09.10.2009: Für ein sicheres Lanzenkirchen: Petition an BM Berlakovich
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BR Martin Preineder (li) übergab gemeinsam mit dem Obmann des Team Lanzenkirchen Bernhard Karnthaler (re) die Unterschriftenliste an BM Nikolaus Berlakovich (2.v.re.) sowie an NÖ Landesrat Stephan Pernkopf.


In einem Schreiben an den Bürgermeister der Marktgemeinde Lanzenkirchen, den zuständigen NÖ Landesrat sowie Bundesminister Berlakovich wies BR Martin Preineder gemeinsam mit dem Team Lanzenkirchen auf die Gefährdung der Lanzenkirchner Bürgerinnen und Bürger durch die drei Bäche Klingfurthbach, Mühlbach sowie Rammesbach hin. Bei den Unwettern Ende Juni 2009 war es durch diese Bäche zu erheblichen Schäden an Haus und Flur im Gemeindegebiet Lanzenkirchen gekommen.

Gemeinsam mit 333 betroffenen und besorgten LanzenkirchnerInnen wird die rasche Errichtung des Rückhaltebeckens Ofenbach ebenso gefordert wie die Sanierung des Mühlbaches und die Erhöhung der Durchflussmöglichkeit des Rammesbaches.


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25.09.2009: "Miteinander und Füreinander"
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BB Wallfahrt nach Maria Zell

 

Mehr als 2500 Teilnehmer zählte die heurige  NÖ Bauernbundwallfahrt nach Maria Zell. Unter dem Motto „Die Zukunft der Jugend im Bauernstand“ standen vor allem Niederösterreichs Jungbauern und –bäuerinnen im Zentrum der Aufmerksamkeit.
„Es muss eine Generation geben, die das weiterführen kann, was bisherige geschaffen haben“, betonte Bauernbund-Obmann Schultes die Bedeutung von Maßnahmen zur Zukunftssicherung der nächsten Generation. Abt Berthold Heigl vom Stift Seitenstetten hob in seiner Predigt die menschlichen Qualitäten hervor: Miteinander und Füreinander. „Gerade diese Eigenschaften haben den NÖ Bauernbund stark gemacht.“ In schwierigen Zeiten müsse man sich auf diese Tugenden besinnen, um Probleme zu lösen. 

Nach den kirchlichen Feierlichkeiten unterstrich BM Niki Berlakovic bei der Abschlussveranstaltung im vollbesetzten Pfarrsaal seinen Glauben an und sein Vertrauen in die österreichischen Bauern.

 

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09.09.2009: Jubiläum: 30 Jahre Rotes Kreuz, Ortsstelle Bad Schönau
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Die Gratulanten mit den Jubilaren: Hermann Ungerböck,
Landesrettungsrat Bgm. a.D. Robert Prossegger, Bgm. Josef Riegel, Michael Knorr, Pfarrer Kurt Neulinger, BR Martin Preineder, Karl Zodl

Am 3. November 1979 eröffnete die Ortsstelle Bad Schönau ihre Pforten. Auf Wunsch der  Bevölkerung wurde damals der raschen Entwicklung des Fremdenverkehrs Rechnung getragen und die rettungsmäßige Versorgung von Bad Schönau und Umgebung weiter ausgebaut. Am 24. November des gleichen Jahres wurde der erste Einsatzwagen an die neue Ortsstelle übergeben.

30 Jahre später sind in der Ortsstelle noch immer Gründungsmitarbeiter aktiv. Diesen und allen freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes galten der Dank und die Anerkennung, die anlässlich der Feiern zu diesem Jubiläum von den Festrednern überbracht wurden.

BR Martin Preineder wies in seiner Ansprache auf den unermüdlichen Einsatz der zahlreichen Helfer hin. Allein im Jahr 2008 wurden die Mitarbeiter der Bezirksstelle Kirchschlag zu mehr als 4.500 Einsätzen gerufen (13 Einsätze pro Tag) und wendeten insgesamt rund 7.000 Einsatzstunden auf, was im Durchschnitt 20 Stunden pro Tag macht.



Allerdings kämpft auch das Team der Rot Kreuz Ortsstelle Bad Schönau mit einem Rückgang der freiwilligen Helfer. Damit auch in den nächsten Jahren weiterhin rund um die Uhr Hilfe angeboten werden kann, ist es notwendig, dass sich wieder Freiwillige finden, die gemeinsam mit dem derzeit aktiven Team den Rettungsdienst in der Gemeinde sichern.

Eine lohnende Aufgabe – im Dienste der Allgemeinheit.

 

 

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01.08.2009: Bauernbund-Erfolg: Hilfspaket für Bauern beschlossen!
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Mit dem Agrarrechts?nderungsgesetz 2009 wird eine Reihe von Gesetzen aus dem
Agrarbereich aufgrund von ?nderungen im EG-Recht (z.B. ?Health Check?) bzw. zur Verbesserung des Vollzugs in der Land- und Forstwirtschaft angepasst. Durch den rechtzeitigen Nationalratsbeschluss vor dem Sommer 2009 kann ?sterreich zus?tzlich 12 Mio. Euro aus Br?ssel abholen und die ?sterreichische Umsetzung des ?Health Checks? fristgerecht melden. Damit besteht Rechtssicherheit f?r die Bauern.

Die neuen Regelungen im ?berblick:

?    Flexibilit?t am Milchmarkt durch Schaffung einer
     M?glichkeit zur Aussetzung der j?hrlichen
     Quotenaufstockung   
?    Versch?rfung der Saldierung, eine ?berlieferung
     wird strenger geahndet und daher unrentabler.
?    Umsetzung des 50. Mio. Euro Milchpakets mit der
     Einf?hrung der Milchkuhpr?mie, der Aufwendung
     zus?tzlicher Mittel f?r Investitionsf?rderungen sowie
     einer Ausdehnung der Weide- und Auslaufpr?mie.
?    Ausdehnung der Unterst?tzungsm?glichkeiten f?r H?rte- und Sonderf?lle.
?    Unbefristete Neueinsteigerregelung f?r zuk?nftige Betriebsf?hrer.
?    Weiterf?hrung der gekoppelten Mutterkuhpr?mie in der H?he von ca. 70 Mio. Euro.


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24.07.2009: Forderung: Ökostrompaket so rasch wie möglich in Kraft setzen
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Von li nach re: BR Georg Keuschnigg (Tirol), Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend: Reinhold Mitterlehner, BR Martin Preineder (NÖ), BR Martina Diesner-Wais (NÖ), BR Friedrich Hensle (NÖ), BR Reinhard Jany (Burgenland), Ferdinand Tiefnig (OÖ)

 

Etwa ein Jahr nach Beschlussfassung der Ökostromgesetznovelle im Bundesrat liegt nun die Genehmigung zur Umsetzung aus Brüssel vor. Bis auf den Industriedeckel hat die EU-Kommission alle Punkte abgesegnet.


Dies gab BR Martin Preineder gemeinsam mit seinen ÖVP-Bauernbund-BR Kollegen M. Diesner-Wais, F. Hensler, R. Jany, G. Keuschnigg und F. Tiefnig bekannt.


"Mit der Ökostromgesetznovelle können notwendige Investitionsförderungen für kleine Wasserkraftwerke und Photovoltaik, aber auch der Rohstoffzuschlag für Biomasse und Biogas umgesetzt und zahlreiche Jobs im Bereich der Umwelttechnologie geschaffen werden.“ Mehrere hundert Millionen Euro würden dabei zu einem Großteil der regionalen Wirtschaft zukommen - vor allem in Zeiten einer Wirtschaftskrise sei das enorm wichtig, so die Bundesräte weiter.


Aus diesem Grund sei es notwendig, den bereits genehmigten Teil des Ökostromgesetzes so schnell wie möglich in Kraft treten zu lassen, fordern die Bundesräte.

 

Der zuständige Minister Reinhold Mitterlehner hat zugesagt, die genehmigten Teile bei der geplanten Nationalratssitzung Anfang September beschließen zu lassen.

 

 

 

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23.06.2009: Vernissage lokaler Künstler
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Martin Preineder (Mitte) im Kreis geladener Gäste: Dr. Adalbert Krause, Johanna Rodler, Beate Pokorny, Bgm. Heinrich Kofler (von li.)


Der Verein Kunst-Kultur-Kreativität Winzendorf lud zur Vernissage im Alten Schaffler-Lagerhaus in Winzendorf. 11 Künstler aus Winzendorf-Muthmannsdorf konnten für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Sie präsentierten ein breites Spektrum ihrer Werke in den verschiedensten Techniken.

Auch dem Nachwuchs wurde eine Plattform geboten: die Schüler der Hauptschule Winzendorf steuerten ebenfalls Kunstwerke zur Ausstellung bei.

BR Martin Preineder, einer der zahlreichen Besucher, zeigte sich vom Engagement und der Qualität der präsentierten Werke begeistert.

 

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22.06.2009: Lehrlinge beim AMS - Anfrage beim zuständigen Minister


Angesichts der momentanen Wirtschaftskrise ist das Arbeitsmarktservice im Hinblick auf Jugendliche besonders gefordert, denn die Zahl der als arbeitsuchend vorgemerkten Jugendlichen ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als 30 Prozent, die Zahl der Lehrstellensuchenden um fast 15 Prozent gestiegen.
Vom Arbeitsmarktservice selbst wird hier eine gewisse Vorbildwirkung erwartet. Waren per  31.12.2007 beim AMS NÖ in Summe noch 35 Lehrlinge beschäftigt, ging diese Zahl drastisch zurück. 2008 wurde kein einziger Lehrling ausgebildet.

BR Martin Preineder stellte gemeinsam mit einigen Amtskollegen die Anfrage an den Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, inwieweit hier ein Umdenken geplant ist und wieder neue Lehrstellen geschaffen werden.

 

Anfrage an den Bundesminister für Arbeit und Soziales

 

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07.06.2009: EU-Wahl: Ihre Stimme für Europa
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Bei den siebenten Direktwahlen zum Europäischen Parlament vom 4. bis zum 7. Juni 2009 sind mehr als 375 Millionen Europäer aufgerufen, ihre Vertretung zu wählen. Das Europäische Parlament ist das einzige direkt gewählte Organ der Europäischen Union. Seine 785 Mitglieder sind dafür da, um Sie, die Bürger, zu vertreten. Sie werden alle fünf Jahre von Wählern aus allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union für deren insgesamt 492 Millionen Einwohner gewählt.

Nehmen auch Sie Ihr Wahlrecht wahr …  und wählen Sie ÖVP!

Wir bringen das Beste Europas nach Österreich!


Unser Programm:
•    Ein Europa, das die Menschen schützt
•    Ein Europa, mit dem wir die Wirtschaftskrise meistern können
•    Ein Europa, das den Menschen dient
•    Ein Europa, das unser Klima schützt und unsere Energieversorgung sichert
•    Ein Europa, das seine Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt!

Am 7. Juni mit der ÖVP für Österreich, für Europa!

Die Ergebnisse der Wahl finden Sie hier.

 

 

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25.05.2009: EU-Wahl: Elisabeth Köstinger im Industrieviertel
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Bildtext: Hochwolkersdorfs GR Theresia Spitzer mit EU-Wahl Kandidatin Elisabeth Köstinger und BR Martin Preineder vor der Fernheizwärme, die mit Landesgeldern und EU-Fördermitteln mitfinanziert wurde.

 

Auf Einladung von Bundesrat Martin Preineder besuchte die Bauernbund-Kandidatin für die EU-Wahlen am 7. Juni, Elisabeth Köstinger, das Industrieviertel. Ihr dicht gedrängtes Programm führte sie vom Milchviehbetrieb Josef Schrammel in Lichtenegg, über das Fernheizwerk Hochwolkersdorf bis zum „Bucklige Welt Laden“ in die Therme Linsberg Asia, nach Neunkirchen zur Mostschenke Posch, nach Baden zur NÖM AG und als Abschluss zum Heurigen Drexler nach Perchtoldsdorf.

Mit 31 Jahren ist die gebürtige Kärnterin Elisabeth Köstinger die jüngste aussichtsreiche Kandidatin bei der EU-Wahl. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Lavanttal in Kärnten, engagiert sich bereits seit 14 Jahren in der Politik. Sie war Bundesobfrau der Landjugend und ist derzeit Obfrau der Österreichischen Bauernbund-Jugend. Nun soll sie als einzige bäuerliche Vertreterin Österreichs im EU-Parlament der langjährigen EU-Abgeordneten Agnes Schierhuber aus dem Waldviertel nachfolgen.

Auf die Frage „Wie soll eine Frau, noch dazu eine Studentin, bäuerliche Anliegen vertreten?“ kommt eine eindeutige Antwort von Elli Köstinger: „Ich bin auf unserem Bauernhof aufgewachsen und lebe noch immer dort. Seit Jahren engagiere ich mich in der Landjugend und bei der Bauernbund-Jugend. Als Studentin der Kommunikationswissenschaften kann ich weitere  Fähigkeiten erwerben, die in der EU sicherlich von Vorteil sind.“ Darüber hinaus spricht die Kärtnerin vier Sprachen.

Zusammenfassend meinte Elisabeth Köstinger: „ Der Besuch im südlichen Niederösterreich hat mir viele schöne Eindrücke von einer unserer Regionen vermittelt. Am meisten schätze ich die Gespräche mit unterschiedlichsten Menschen. Ich hoffe auf die Unterstützung der Bäuerinnen und Bauern aus NÖ und freue mich, wenn ich als EU-Abgeordnete wiederkommen und von unseren rot-weiß-roten Erfolgen in Europa berichten darf.“

www.bauernbund.at
www.elisabeth-koestinger.at

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27.04.2009: Infoveranstaltung: Der Österreichische Milchmarkt
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Schulterschluss für den NÖ Milchmarkt:
Josef Binder, Kammerobmannstellvertreter, Johann Schoder, Obmann der Molkereigenossenschaft im Mostviertel, Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft NÖ, Ing. Leopold Gruber-Doberer, BR Martin Preineder, Ing. Josef Weber, Milchwirtschaftsabteilung LLK Niederösterreich, Florian Stifter, Obmann Bezirksbauernkammer, Dr. Peter Hamedinger, Agrarmarkt Austria (von links nach rechts)

 

Der Bauernbund der Bezirke Neunkirchen und Wiener Neustadt organisierte gemeinsam mit den beiden Bezirksbauernkammern, der Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen sowie dem Absolventenverband der Fachschule Warth eine Informationsveranstaltung zum Thema „Der Milchmarkt und seine Funktion“.

Ehrengast Elisabeth  Köstinger, Vorsitzende der österreichischen Jungbauernschaft und Spitzenkandidatin des österreichischen Bauernbundes für die EU-Wahl am 07.06.2009 hob in ihren Grußworten die Bedeutung der Europäischen Union für die Landwirtschaft hervor und unterstrich die Notwendigkeit aus österreichischer Sicht, auf die entsprechenden Entscheidungen Einfluss zu nehmen.

BR Martin Preineder
, der durch den Vormittag führte, ging in seiner Stellungnahme auf die politische Seite von Steuerungsmöglichkeiten ein.

Johann Schoder, Obmann der Molkereigenossenschaft im Mostviertel, ging auf Wesen und Struktur von Genossenschaftsbetrieben ein und hob die Eigenständigkeit und die Eigenverantwortung der Genossenschaftsmitglieder als Eigentümer des Unternehmens hervor.
Der Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft NÖ, Ing. Leopold Gruber-Doberer  beleuchtete den Milchmarkt und die Struktur der Lieferanten, Ing. Josef Weber von der Milchwirtschaftsabteilung der LKK NÖ ging er auf die Entwicklung der Milchquotenregelung in der Vergangenheit und die Möglichkeiten der Zukunft ein. Dr. Peter Hamedinger von der Agrarmarkt Austria widmete sich dem Thema Import /Export von Molkereiprodukten und erläuterte die Unterstützung seines Unternehmens in diesem Bereich. 

Wichtigstes Ergebnis der abschließenden Diskussion war ein gemeinsames Bekenntnis zur Solidarität zwischen Groß- und Kleinproduzenten sowie marktnahen und marktfernen Betrieben.

 

 

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24.04.2009: Grüner Bericht 2008
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Bei der Sitzung des Bundesrates am 16.04.2009 wurde der „Grüne Bericht 2008“ diskutiert. Er gibt Auskunft über die Lage der österreichischen Landwirtschaft und deren Entwicklung im Jahr 2007.

Ebenso standen die Maßnahmen der Bundesregierung für die Land- und Forstwirtschaft für 2009 zur Diskussion.

BR Martin Preineder, Vorsitzender des Agrarausschusses im Bundesrat, hob in seiner Wortmeldung gegenüber BM Berlakovich die gute Entwicklung im Jahre 2007 hervor.

Für 2009 seien aber umfangreiche Maßnahmen notwendig. Dies sind im Besonderen:

-    die Aufrechterhaltung der tierischen Produktion, im besonderen der Milchproduktion
-    der Aufbau öffentlicher Lagerhaltung
-    ein Importverbot von Käfigeiern
-    der Ausbau des AMA-Gütesiegels
-    die Fortführung der Genussregionen
-    die Forcierung von erneuerbarer Energie

 

Link zum Bericht als PDF
Redebeitrag als Word-Dokument

 

 

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10.04.2009: Goldene Schnidahähne für "Botschafter der Region"
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Der Molzbachhof in Kirchberg am Wechsel stand ganz im Zeichen von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“. Unter dem Motto „Qualität durch Kooperation“ läuteten die Mitgliedsbetriebe den Frühling in der neuen gemeinsamen LEADER Region Bucklige Welt-Wechselland ein. Ministerialrat DDr. Reinhard Mang betonte in seiner Rede die Bedeutung der Genussregion Apfelmost Bucklige Welt, sowie der damit verbundenen Kooperationen zwischen Gastronomie und Direktvermarktern.

Den Höhepunkt des kulinarischen Festes bildete die Verleihung der Goldenen Schnidahähne.

BR Martin Preineder und Regionsobmann DI Friedrich Trimmel zeichneten drei Botschafter der Region für ihre Verdienste aus:

  • Johann Tomsich aus Lanzenkirchen für seine zahlreichen positiven regionalen Berichterstattungen im Boten aus der Buckligen Welt
  • Elisabeth Daniel aus Bromberg für ihr kulturelles Engagement im Bereich Hexensommer Bucklige Welt und Märchen und Geschichten aus der Buckligen Welt
  • LAbg. Mag. Klaus Schneeberger für seine Unterstützung bei zahlreichen regionalen Projekten wie Hexensommer und Waldbühne Bucklige Welt, sowie die Therme Linsberg Asia in Bad Erlach.

 

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04.04.2009: Niederösterreich investiert / unsere Gemeinden profitieren
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Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat mit seinem Team einen eigenen Weg eingeschlagen:  den blau-gelben Weg für Niederösterreich. Als niederösterreichischer Bundesrat stehe ich voll hinter diesem Programm. Gemeinsam arbeiten wir an der sozialen Modellregion Niederösterreich, die beispielgebend für ganz Europa sein soll. Gemeinsam investieren wir in einer schwierigen Zeit in die Infrastruktur, um Betriebe und Arbeitsplätze zu sichern. Gemeinsam arbeiten wir laufend an lebens- und liebenswerten Gemeinden in unserem Heimatland Niederösterreich.

Auch in unserer Region hat sich der blau-gelbe Weg in vielen Gemeinden bewährt. Ich möchte Ihnen hier ein paar Projekte in Erinnerung rufen bzw. präsentieren.
 
•    Gemeinde Katzelsdorf: Kindergartenzubau, Zubau Volksschule, Sportanlage
•    Gemeinde Matzendorf-Hölles: neues Feuerwehr-Haus, Kindergartenerweiterung, Jugendfußballzentrum
•    Gemeinde Lanzenkirchen: Kindergarten-Neubau, Betreutes Wohnen, Feuerwehrauto Frohsdorf
•    Gemeinde Hochwolkersdorf: Fernheizwerk, neues Feuerwehr-Auto, Kanal- und Wasserbau

Unterstützen Sie uns dabei, wenn wir den blau-gelben Weg für unsere Gemeinden, für unsere Region weiter gehen.
Das Land Niederösterreich – ein starker, verlässiger Partner für unsere Gemeinden.

Ihr
Martin Preineder

 

 

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30.03.2009: NLTHS Lanzenkirchen zu Besuch im Parlament
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Die Schüler der NLTHS Lanzenkirchen im Sitzungssaal des Nationalrats: BR Martin Preineder vermittelte ihnen den Alltag eines Parlamentariers.

Politik zum Angreifen.

Dieses Motto wurde für die Schüler und Schülerinnen der beiden 4. Klassen der Hauptschule Lanzenkirchen zur Realität.

Auf Einladung von BR Martin Preineder besuchten sie das österreichische Parlament in Wien.
Bei der Führung durch das Hohe Haus lernten sie nicht nur die Funktionen und Wirkungsweisen der höchsten politischen Gremien in Österreich kennen. Für einige Zeit durften sie sich selbst als Volksvertreter fühlen und in den diversen Sitzungssäalen Platz nehmen. So testeten sie den Sitzungssaal des Nationalrats, des Bundesrates und auch den historischen Sitzungssaal des Parlaments.
Zum Abschluss der Exkursion besuchten die Schüler die Ausstellung 90 Jahre Republik 1918 – 2008.


Josef Staab, Direktor der Hauptschule, fasste in seinem Dankschreiben an BR Preineder die Reaktionen der Jugendlichen zusammen: „ Der Ausflug war für unsere Schülerinnen und Schüler ein interessanter und lehrreicher Vormittag, der allen ihre Rechte aber auch Pflichten als junge Staatsbürger sehr deutlich bewusst machte.“

 

 

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27.02.2009: Milchbauern in Bedrängnis - Lösung in Sicht
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BR Martin Preineder, Kammerobmann der Bezirksbauernkammer NÖ Florian Stifter,  MGN Obmann Adolf Steiner, Schwarzenbachs Bauernbundobmann Karl Heinz Fuhl und Kammerrat Michael Oberger,  Kammerobmann-Stellvertreter Josef Binder, MGN Geschäftsführer Leopold Gruber-Doberer.

Das gemeinsame Ziel: eine Lösung für die 17 Milchbauern aus dem Bezirk Wiener Neustadt.

 

17 Milchlieferanten im Bezirk Wiener Neustadt befinden sich in einer äußerst prekären Situation. Durch die angespannte Lage am Milchmarkt und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Oberwarter Molkerei erhielten die niederösterreichischen Milchbauern wie auch ihre Kollegen aus dem benachbarten Burgenland die schriftliche Mitteilung, dass die Milchabholung mit 01.04.2009 eingestellt wird.
Um zumindest für die betroffenen Bauern aus  Wiener Neustadt eine kontinuierliche Abholung zu ermöglichen, fand am Dienstag, den 24.02.2009 eine Vorsprache bei der Milchgenossenschaft Niederösterreich (MGN) statt.

Die vorwiegend in Schwarzenbach beheimateten  Betriebe wurden durch ihren Bauernbundobmann Karl Heinz Fuhl und den örtlichen Kammerrat Michael Oberger vertreten. Den Ernst der Lage unterstrich die Begleitung von BR Martin Preineder, Kammerobmann Florian Stifter und  dem Obmann-Stellvertreter Josef Binder.
Bei der Unterredung konnten die Eckpunkte für eine mögliche Milchübernahme durch die MGN festgelegt werden.
Diese Bedingungen müssen in den nächsten Tagen von den betroffenen Milchlieferanten und dem Leitungsausschuss der MGN akzeptiert werden, umrissen Obmann Adolf Steiner und MGN Geschäftsführer Leopold Gruber-Doberer die mögliche Milchübernahme.

 

„Die Milch von niederösterreichischen Bauern soll auch in schwierigen Zeiten in Niederösterreich verarbeitet werden“ unterstrich BR Martin Preineder den Wunsch der betroffenen Bauern nach Abnahme ihrer Milch.

 

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13.02.2009: Qualität durch Kooperation
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v.l.n.r.: Der Vorstand der ARGE "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt": Roman Lechner, Obmann des Tourismusverbandes Bucklige Welt, Josef Schwarz, Sprecher der Landwirte, BR Martin Preineder, Sprecher der ARGE, Martin Windbichler, Sprecher der Gastwirte, Erich Mandl, Geschäftsführer

Bei der Jahreshauptversammlung  der ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ standen die ehrgeizigen Pläne für das Jahr 2009 im Mittelpunkt: die Aufnahme neuer Partner, ein erweitertes Logistikkonzept sowie die kontinuierliche Qualitätssicherung haben erste Priorität.


Am 20.2.2009 fand die Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft „Soo gut schmeckt die Bucklige Welt“ im Gasthof Schandlbauer in Krumbach statt. In seiner Begrüßungsrede blickte der Sprecher der ARGE, BR Martin Preineder, kurz auf die Erfolgsgeschichte der kulinarischen Initiative zurück. Im Jahr 2002 mit 34 Land- und 16 Gastwirten gegründet, entwickelte sich „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ zu  einer aktiven Plattform von numehr bereits 40 Land- und 35 Gastwirten.

 

In der Jahreshauptversammlung wurde der bestehende Vorstand der ARGE bestätigt: Martin Preineder als Sprecher, Josef Schwarz aus Bromberg als Vertreter der Landwirte, sowie Martin Windbichler als Vertreter der Gastwirte.

 

Die Höhepunkte des abgelaufenen Jahres waren zweifelsohne wieder die „Schnidahahnroasn“, Präsentationen der lokalen Produkte in der gesamten Region, diesmal sogar mit eigens kreierten Schniedahahn-Menüs. Die Mitglieder zeigten sich auch hinsichtlich anderer Produkte höchst innovativ: so wurde im Herbst 2008 eine handgeschöpfte Schokolade in vier Geschmacksrichtungen auf den Markt gebracht, die sehr großen Anklang fand.

 

Mit der Eröffnung des Bucklige Welt Shops in der Therme Linsberg Asia in Bad Erlach wurde ein eigener Verkaufsraum geschaffen, der im Jahr 2009 zu einer Logistikdrehscheibe für die ARGE Produkte ausgebaut werden soll. Darüber hinaus ist die Aufnahme neuer Mitglieder geplant. Die gewerblichen Fleischer und Bäcker der Region sollen in die Initiative integriert werden.

 

Bei all diesen Aktivitäten steht die Qualität ganz oben: die Schaffung einheitlicher, verbindlicher Qualitätskriterien für die Mitgliedsbetriebe ist die Grundlage für den weiteren Erfolg der ARGE, was im Motto 2009 festgehalten wird: Qualität durch Kooperation!

 

BR Martin Preineder zum Thema Weiterbildung, Betriebserfolg, Lebensqualität
"Ländliche Fortbildung": Bedeutung der Weiterbildung für Bäuerinnen und Bauern
LAND und LEUTE, Samstag,  21.2. 2009, 15:05 Uhr, ORF 2

 

 

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22.01.2009: Scheckübergabe: 4.200 EUR für die Niederösterreichische Krebshilfe
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Helene und Martin Preineder übergeben stellvertretend für die Therapeuten und Ärzte der Praxisgemeinschaft Lilienhof den Scheck an Dr. Karin Haider, Vizepräsidentin der Österreichischen Krebshilfe Niederösterreich.


4.200 Euro an freiwilligen Spenden! Dieser Betrag konnte als Reinerlös des traditionellen Weihnachtspunsches der Praxisgemeinschaft Lilienhof und des Kulturvereins erzielt werden.


Im Rahmen einer kleinen Feier wurde der Scheck von den Organisatoren nun an die österreichische Krebshilfe übergeben.


BR Martin Preineder, Hausherr am Lilienhof: „ Ich bin stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung - durch die Großzügigkeit unserer Besucher – viel Gutes bewirken können und möchte mich bei allen Spendern auch im Namen der österreichischen Krebshilfe nochmals herzlich bedanken.“

 

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13.01.2009: Arbeitsbesuch von EU-Agrarkommissarin bei LM Berlakovich
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BR Martin Preineder, Sprecher der Arge "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt" und Firmeninhaber Peter Stocker überreichen Bucklkörbe mit Produkten aus der Region an LM Berlakovic und EU Kommissarin Fischer Boel.

 

Ihr Arbeitsbesuch bei Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich führte die EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel auch nach Lanzenkirchen. Neben agrarpolitischen Gesprächen zu den Themen Milchwirtschaft und gemeinsame Agrarpolitik standen bei ihrem Besuch Betriebsbesichtigungen im Vordergrund. Der EU Kommissarin ging es dabei vor allem darum, „nicht nur vom Schreibtisch aus Agrarpolitik zu machen, sondern vor Ort die Anliegen der Leute kennenzulernen.“

Beim Besuch des mit dem AMA Gütesiegel ausgezeichneten Legehennenbetriebes von Peter Stocker konnte sich die Kommissarin von der ausgezeichneten Qualität österreichischer Produkte überzeugen. BR Martin Preineder überreichte als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" einen Buckelkorb mit Produkten aus der Region.

 

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20.12.2008: Frohe Weihnachten!
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12.12.2008: Lilienhof / Punsch: 4.200 EUR für die Krebshilfe
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Die Hausherren, BR Martin und Helene Preineder (Bildmitte) mit dem Ärzteteam der Praxisgemeinschaft Lilienhof

Am 8. Dezember luden auch heuer wieder die Praxisgemeinschaft und der Kulturverein Lilienhof zum traditionellen Weihnachtspunsch.


Weihnachtlich geschmückt präsentierte sich das zauberhafte Ambiente des Lilienhofes von seiner schönsten Seite. Bei Punsch, Glühwein, Maroni und Braterdäpfeln konnte man die Hektik der Vorweihnachtszeit für einige Stunden hinter sich lassen und die entspannte, festliche Stimmung genießen.


Der musikalische Reigen reichte von den beiden Sopranistinnen Alexandra Kreiderits-Farkas und Carmen Eder über das Lanzenkirchner Weihnachtsduo Franz Riener und Johann Radax bis hin zur Eisenbahner Blasmusik. Raimund Krizik, Kabarettist und Entertainer, führte amüsant durch den bunten Reigen.


Zum Anschauen und Staunen luden die Krippenausstellung, das Schauschmieden sowie die Bilder der Malerin M.T. Schwarz-Mach ein.
Auch für die Kinder war bestens gesorgt: Bogenschießen, Pony Reiten, Lebkuchen verzieren oder der Auftritt der Ballettgruppe Ortner4dance ließen die Kinderaugen strahlen.


Die rund 800 Gäste zeigten sich begeistert – und bedankten sich für den wunderschönen Nachmittag mit höchst großzügigen Spenden.
Die Hausherren BR Martin und Helene Preineder konnten den Reinerlös von wirklich weihnachtlichen 4.200 EUR an die österreichische Krebshilfe übergeben.

 

 

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26.11.2008: "Konjunkturpaket" für die Rinderwirtschaft
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Die Rinderwirtschaft: ein entscheidender Faktor in der österreichischen Landwirtschaft

 

Das Auslaufen der Quotenregelung und das Zurückfahren der Interventionen haben EU-weit gerade im Milchbereich weitreichende Folgen auf die Produktion. Als Obmannstellvertreter des NÖ Bauernbundes steht BR Martin Preineder voll hinter dem Fünf-Punkte-Paket, das der Niederösterreichische Bauernbund zur Sicherung der Rinderwirtschaft geschnürt hat.
So soll die Bewirtschaftung der Bauernhöfe durch einen krankheitsbedingten Ausfall betriebseigener Arbeitskräfte nicht in Frage gestellt, sondern durch eine Betriebshilfe garantiert werden. Die Rinderzuchtverbände sollen gestärkt und mit moderner Infrastruktur ausgestattet werden.


Wichtig ist vor allem eine ökonomisch sinnvolle Erzeugung. Diese gilt es durch günstige und dennoch qualitativ sehr gute Betriebsmittel zu gewährleisten. Ferner tritt der NÖ Bauernbund für eine Forcierung der heimischen Produktion von garantiert gentechnik-freien Eiweißfuttermitteln ein.


Auch der offensiven Marktbearbeitung kommt eine große Bedeutung zu. So sollen die Molkereigenossenschaften, Zuchtverbände und Rinderbörsen bei der Vermarktung von Milch, Fleisch und Zuchtvieh gestärkt werden. Eine Erhöhung der inländischen Wertschöpfung ist durch die Förderung von Investitionen in innovative Verarbeitungseinrichtungen zu erreichen.

Gesamt betrachtet ist ein konsequentes Kostenmanagement der Produzenten, Verarbeiter und Vermarkter für die niederösterreichische Wertschöpfung von großer Bedeutung. Weitere Informationen

 

 

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10.11.2008: EU-Tagung: "Die Zukunft der europäischen Landwirtschaft"
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Auch im gesellschaftlichen Teil werden die Diskussionen rund um die Zukunft der EU Agrarpolitik fortgeführt: Josef Daul, Fraktionsvorsitzender der europäischen VP,  Agnes Schierhuber Mitglied des europäischen Parlaments, Martin Preineder, Francois Brunagel, Protokollchef des europäischen Parlamentes

 

BR Martin Preineder, Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses des Bundesrates, nahm als Vertreter Österreichs bei einem zweitägigen Treffen der Landwirtschaftsausschüsse der EU teil. Unter dem Motto "Die Zukunft der europäischen Landwirtschaft und ihre Rolle auf internationaler Ebene" standen vor allem Diskussionen über den "Gesundheitscheck" der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) als auch die Perspektiven für die Zeit nach 2013 auf dem Tagungsprogramm.

 

Preineder hob vor allem die Notwendigkeit der Kontinuität der EU Politik im Rahmen der begonnen Reformen anstatt einer Neuorientierung hervor. Es sei veraltert, die Landwirtschaft aus dem Blickwinkel der Überproduktion zu sehen. Vielmehr müsse eine sichere Lebensmittelversorgung und Preisstabilität für Produzenten und Konsumenten im Mittelpunkt stehen, so der Bundesrat.


Preineder ging auch auf jene Themen ein, die für die Österreichischen Bauern Priorität haben, wie z.B. das Thema Milchpreise. "Besonders wichtig ist es, die Milchproduktion in Berg- und benachteiligten Gebieten zu unterstützen, wenn man aus dem System der Milchquoten aussteigen möchte", so der Bundesrat.

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20.10.2008: Spatenstich für Umfahrung Sollenau - Theresienfeld
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Auf großes Interesse bei der Bevölkerung stieß der Spatenstich für die Umfahrung Sollenau/Theresienfeld.

Im Vordergrund: LH Pröll mit Spitzenpolitikern aus Bezirk, Land und Bund.    Fotos Copyright: NLK Schleich

Erwin Pröll

 

LH Pröll: „Lebensqualität, Verkehrssicherheit und Standortqualität"

 

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll nahm persönlich den Spatenstich für den Bau der  Umfahrung Sollenau-Theresienfeld, dem derzeit größten Bauvorhaben des Landes Niederösterreich, vor.


„Mit diesem Projekt vereinbaren wir Lebensqualität, Verkehrssicherheit und Standortqualität", sagte der Landeshauptmann in seiner Festansprache. Besonders in Zeiten, in denen die wirtschaftspolitischen Herausforderungen wieder größer würden, seien derartige Projekte wichtig, um die wirtschaftliche Entwicklung weiter voranzutreiben. „In den letzten Jahren ist in Niederösterreich sehr viel erreicht worden, weil es zum einen eine schnelle Verwaltung gibt und zum anderen intensiv in den Verkehr investiert worden ist“, so der Landeshauptmann weiter.


Die 8,5 km lange, zweispurige Umfahrungsstraße, deren Baukosten mit rund 80 Millionen Euro beziffert werden,  soll die Ortskerne vom Durchzugsverkehr entlasten und so von Luft- und Schadstoffbelastungen befreien. Immerhin werden nach der Fertigstellung in vier Jahren geschätzte 20.000 Fahrzeuge pro Tag von der Umfahrungsstraße Gebrauch machen.

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23.09.2008: Martin Preineder ... Unsere Stimme f?r den Nationalrat
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Unsere Bezirke brauchen Menschen mit Ideen und politischem Engagement.


Liebe Wählerinnen und Wähler!


Um für die Menschen in unserer Region nachhaltige positive Änderungen zu erreichen, habe ich mich entschlossen, für die  Nationalratswahl 2008 zu kandidieren. Durch das Gespräch mit den Bürgern können Sorgen und Anliegen erfahren und erkannt
werden, für die dann durch konkretes Handeln Lösungen zu erarbeiten sind.
Langfristiges Denken in Generationen und Orientierung an christlich-sozialen Werten sind die Basis meiner Arbeit.
Deshalb bitte ich Sie um Ihre Unterstützung durch Ihre Vorzugsstimme am 28. September. Die Landwirtschaft und der ländliche Raum des südlichen Niederösterreichs sollen wieder im Nationalrat vertreten sein.

Ihr Martin Preineder

 

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19.09.2008: Bauernratskonferenz im Bezirk Wr. Neustadt/Neunkirchen
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v.li.n.re.:
Leopold Schitkowitz, Josef Binder, Gertrude Schitkowitz, Josef Fuchs, Maria Zöchling, Anni Brandstetter, Martin Preineder, Josef Plank, Margareta Mayrhofer, Franz Laferl, Florian Stifter, Franz Blochberger, Hans Mauser, Josef Bauer

Der Bauernbund im Wahlkreis Wr.Neustadt/Neunkirchen, unter der Führung von Hans Mauser und Martin Preineder, lud seine Funktionäre am 16.09.2008 in die Fachschule Warth. Rund 250 Bäuerinnen und Bauern waren dieser Einladung gefolgt.

Gastredner Landesrat Josef  Plank und  Bundesrat Martin Preineder als Spitzenkandidat  des Bauernbundes wiesen auf die Bedeutung der Nationalratswahl für die Bauern und den ländlichen Raum hin.

Politische Erfolge der letzen Jahre wie die EU-Ausgleichszahlungen,  Umweltprogramme, Investitionsförderungen, der Agrardiesel u v m. stehen  am Spiel.

„Wir müssen dagegenhalten“ forderte Landesrat Plank die Bauern auf und verwies auf die linke Meinungsmache der Kronenzeitung.

Auch Bundesrat Preineder ging in seinen Ausführungen auf die geplante Schuldenpolitik des Wiener Sozialisten Faymann, der  keinen Bezug zum ländlichen Raum hat, ein: „Der Faymann verspricht und der Landmann zahlt“  war die Devise  des Bauernbündlers Preineder.

Auch Ehrenobmann Franz Blochberger, LKR Leopold Schitkowitz  und Bezirksbäuerin Anni Brandstätter verstärkten die Ausführungen.
Die Obmänner Mauser und Preineder gratulierten Anni  Brandstätter zu Ihrem 50. Geburtstag recht herzlich.

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10.09.2008: Wahlkampfauftakt der ÖVP in der Region
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Wahlkampfauftakt in Breitenau (v.l.n.r.) LR P. Bohuslav, F. Huber (Ebenfurt), LH Erwin Pröll, J. Kleinrath (NÖN), BR Martin Preineder

Mehr als 400 Delegierte kamen zum Wahlkampfauftakt der ÖVP im Wahlkreis Wr. Neustadt/Neunkirchen ins Steinfeldzentrum in Breitenau.  Landeshauptmann Erwin Pröll und Bundesminister Josef Pröll unterstrichen die "Handschlagqualität" der Volkspartei und machten einmal mehr Niederösterreich zum Modell für gesamt Österreich. „Wichtig ist, dass wir auch in den einzelnen Regionen mit Ideen und politischem Engagement tätig sind.“


BR Martin Preineder, Nr. 2 auf der Bezirksliste, fasst seine Ziele für die Region zusammen: „Langfristiges Denken in Generationen ist eine wesentliche Basis unserer Arbeit. Wir müssen für Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft sorgen. Und hierzu brauchen wir verlässliche Partner!“ Weiters unterstreicht Preineder die Bedeutung der Vernetzung von Landwirtschaft und Tourismus für die Entwicklung der Regionen.

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09.09.2008: Bauernbund NÖ: Für unsere Region
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Auch die regionalen Verbände starten durch: Bezirksbauernbundobmann BR Martin Preineder lädt zur

Hauptbezirkskonferenz in der Region Wr. Neustadt / Neunkirchen

am 15. September,

die ganz im Zeichen der bevorstehenden Nationalratswahl steht.

 

„Mit dem „Modell Niederösterreich“ zum Erfolg im Bund“, lautet der Titel des Gastvortrages von Landesrat Dipl.-Ing. Josef PLANK.

 

Die Niederösterreicher haben sich viel vorgenommen. Die Ziele für die Wahl:

    ·  Stärkung des ländlichen Raumes durch Ausbau des Bildungsangebotes

    ·  Steigerung der Eigenversorgung von Treibstoffen durch Einsatz von Ethanol, Biogas und Biodiesel

    ·  Erhöhung der Wertschöpfung in der Region durch Zusammenarbeit von Tourismus und Landwirtschaft

„Die Leistung der niederösterreichischen Bauern muss entsprechend gewürdigt werden,“ sagt BR Martin Preineder. „Unsere Bauern produzieren hochwertige Lebensmittel und sichern dadurch die Lebensgrundlage für die nächsten Generationen.“

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05.09.2008: Bauernbund: Auftakt zur NR Wahl
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Erfolgreicher Wahlkampfauftakt: Bauernbundobmann Fritz Grillitsch und ÖVP Spitzenkandidat Wilhelm Molterer

„Jetzt geht es darum, für unsere Interessen zu kämpfen und diese auch durchzusetzen“, erklärt Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch anlässlich des Agrarpolitischen Herbstauftaktes des Österreichischen Bauernbundes bei der Welser Messe.

Der Bauernbund geht in die Intensivwahlkampfphase und beweist beim Bauerntag seine Einigkeit und Stärke im vollends ausverkauften Festzelt Schloss Eggenberg. 4.500 Bäuerinnen und Bauern aus ganz Österreich sind angereist, um sich gemeinsam mit ÖVP-Spitzenkandidaten Wilhelm Molterer und Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch auf den Wahlkampf einzustimmen.

„Am 28. September geht es darum, wer vorne ist und die Richtung in Österreich vorgibt. Und es geht auch darum, welcher Bundeskanzler und welcher Landwirtschaftsminister nach Brüssel fahren werden“, erklärt Grillitsch. Dabei verweist der Bauernbundchef auf die wichtigen agrarpolitischen Entscheidungen, die in den nächsten fünf Jahren anstehen und ihre Wirkung weit darüber hinaus haben werden.

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03.09.2008: Erste Biogastankstelle Österreichs eröffnet
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Eröffnung der 1. Biogastankstelle Österreichs. Unter den Ehrengästen: NR C. Kainz, NR H.C. Strache, LR B. Rosenkranz, BR a.d. M. Gansterer, BR M. Preineder, BM J. Pröll, Projektbetreiber F. Schwarz, BR Fritz Hensler

Bundesminister Josef Pröll eröffnete am 28. August offiziell die erste reine Biogastankstelle Österreichs in Margarethen/Moos (NÖ). Erstmals wird Biogas in größerem Maße auf Erdgasqualität gereinigt und an einer Tankstelle eingespeist. Eine Ausweitung der neuen Technologie auf ganz Österreich ist geplant.

Bundesrat Martin Preineder, der bereits 2006 mit der „Bio-CNG“ eine Plattform für alternativen Treibstoff

(80 % Erdgas, 20 % Biogas) initiierte und damit den Durchbruch für Erdgas und Biogas als Kraftstoff unterstützte, begrüßt diese Entwicklung. Für ihn zählt Margarethen zu den Pionieren im Biogasbereich. „Alternative Treibstoffe sind ein wichtiges Zukunftsthema. In Niederösterreich gibt es bereits 15 Erdgastankstellen. Im Lauf des Jahres 2008 sollen noch 20 – 25  Biogastankstellen dazukommen. An alternativen Energien und Treibstoffen führt einfach kein Weg vorbei“ betont Preineder.

 

 

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25.08.2008: NÖ: Mit BM Pröll an der Spitze in die Nationalratswahl
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Gemeinsam für NÖ, gemeinsam für Ö: BM Pröll und BR Martin Preineder

 

Bundesminister DI Josef Pröll führt als Spitzenkandidat die Niederösterreichische Volkspartei in die Nationalratswahl am 28. September.

BR Martin Preineder wirbt an neunter Stelle der Landespartei und an zweiter Stelle im eigenen Wahlkreis um Stimmen für die ÖVP.

M. Preineder: „Unser Ziel ist es, möglichst viele Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Dabei setzen wir auf unsere Fachkompetenz! Wir wollen das niederösterreichische Modell auf ganz Österreich übertragen: Die Zusammenarbeit und das Miteinander stehen im Vordergrund.“

Die insgesamt 72 Kandidaten auf der Landesliste bieten ein sehr breites personelles Spektrum, das jedem Wähler seinen Ansprechpartner bieten soll. Ein Drittel der Kandidaten ist jünger als 35 Jahre, mehr als ein Drittel sind Frauen.

 

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21.08.2008: Genussregion Schneeberg.Landschwein
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Die offizielle Präsentation der neuen Genussregion im Süden Niederösterreichs: Schneebergland Schwein

 

 

 

Bei der diesjährigen Auszeichnung der neuen Genuss Regionen Niederösterreichs Mitte August im Schloss Grafenegg war auch wieder eine Initiative aus den Bezirken Wiener Neustadt / Neunkirchen dabei:
 
Das Schneebergland Schwein.
Getreu seinem Namen  muss jedes Schwein nachweislich aus einem Zuchtbetrieb der Region stammen und in der Region geboren sein. Gefüttert wird es mit heimischem Getreide. Klare und kontrollierte Qualitätskriterien sorgen für uneingeschränkten Genuss aus der Region.
 
„Die Erzeugung regionaler Qualitätsprodukte sichert die Arbeitsplätze in der Region und ist darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz,“ so BR Martin Preineder anlässlich der Auszeichnung der neuen Genuss Region.
Nach nur vier Jahren ist die Genuss Region Österreich zum Inbegriff für traditionelle regionale Spezialitäten geworden. Allein in Niederösterreich gibt es inzwischen 28 solcher Regionen, die die Leistungen unserer Bauern, unserer verarbeitenden Betriebe und der Gastronomie in den einzelnen Regionen für die Konsumenten sichtbar machen.

 

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18.08.2008: Bernhard Altmann - Weltmeister im Stoppelpflügen
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Gratulation dem neuen (alten) Welt- und Vizeweltmeister: BR Martin Preineder mit Bernhard Altmann und dessen Lebensgefährtin Monika Tremmel

Bei der 55. Pflügerweltmeisterschaft am 15. und 16. August rund um das Schloss Grafenegg (NÖ) kürte sich der Lanzenkirchner Bernhard Altmann zum Weltmeister im Stoppelpflügen. Mit Platz 6 im Graslandpflügen holte er sich in der Gesamtwertung beider Bewerbe Platz 2 und versäumte damit den Weltmeistertitel im Beetpflügen um nur einen Punkt.
BR Martin Preineder zählte zu den ersten Gratulanten des frisch gebackenen Welt- und Vizeweltmeisters, dessen Erfolg sich sehen lassen kann: Das Pflügen ist die Königsdisziplin der landwirtschaftlichen Fachwettbewerbe, Teilnehmer aus insgesamt 30 Nationen gingen bei dieser WM an den Start.

 

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13.08.2008: Bucklige Welt Shop in der Therme Linsberg Asia
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Thermenshop: Auf einen erfolgreichen Start!

 

Am 8.8.2008 öffnete die Therme Linsberg Asia im Süden von Wiener Neustadt, NÖ, ihre Türen. Im Eingangsbereich zeigt die fernöstlichen Prinzipien folgende Therme ihre regionalen Wurzeln: der frei zugängliche Bucklige Welt Shop bietet nicht nur den Thermengästen die Möglichkeit, ganztägig - auch an Wochenenden und Feiertagen - ausgewählte Produkte aus der Region im Südosten Niederösterreichs zu kaufen.

 

So guut schmeckt die Bucklige Welt“ ist einer der fünf Trägervereine des Buckligen Welt Shops. Obmann BR Martin Preineder sieht im Miteinander von lokalen Angeboten und asiatischem Flair keinen Widerspruch. „Ganz im Gegenteil: beide Seiten können ihre Stärken ausspielen und den Gästen ein noch breiteres Angebot bieten.“

 

 

Die Auswahl an regionalen Schmankerln im Buckligen Welt Shop kann sich sehen lassen: Edelbrände, Liköre, Most, Wein, Säfte, Honig, Marmeladen und Süßigkeiten, aber auch Produkte vom Rind, Schwein und Fisch lassen dem Käufer die Qual der Wahl. Ein gut gefüllter Bucklkorb, ein Simperl als kleines aber feines Mitbringsel ... die rund 40 regionalen Direktvermarkter haben ganze Arbeit geleistet. Kräuterprodukte wie zum Beispiel Kräuterkissen und Seifen, Bücher, handgefertigte Waren aus Holz, Keramik oder Zinn runden das insgesamt über 300 Produkte umfassende Angebot des Buckligen Welt Shops ab.

 

Das Land der tausend Hügel hat seine mit größter Sorgfalt zubereiteten Produkte aus der Region im Linsberg Asia perfekt in Szene gesetzt.

 

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07.07.2008: Obmännersitzung Bauernbund
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Bei der Obmännersitzung des Bauernbundes am 7.7.08 im Bezirk Wiener Neustadt wurde unter Vorsitz von BR Martin Preineder eine stärkere Einbindung der IG Milchvertreter beschlossen.
Konkret soll ein Vertreter der IG-Milch regelmäßig zu den Sitzungen des Ausschusses für Vieh- und Milchwirtschaft der BBK Wiener Neustadt eingeladen werden.
Damit soll auf Bezirksebene eine vernünftige Gespächsbasis geschaffen werden.

Bauernbund lädt IG - Milch zur Zusammenarbeit ein.

Bei der Obmännerkonferenz des Bauernbundes im Bez. Wiener Neustadt, die am 7.Juli 2008 unter Leitung von Bezirksobmann BR Martin Preineder durchgeführt wurde, fand eine ausführliche Diskussion über den von der IG-Milch Anfang Juni durchgeführten Lieferstreik statt.
Anlass waren die Milchpreissenkungen der Handelsketten.
Unterschiedliche Auffassungen über die Art der Protestmassnahmen, auch der Bauernbund organisierte bereits Mitte Mai eine Demonstration vor den Zentralen der Handelsunternehmen SPAR, Hofer und REWE, zwischen der IG- Milch und dem Bauernbund führten zu erheblichen Spannungen auch im Bezirk.
Bei einer Gesprächsrunde im Juni zwischen Milchvertretern des Bauernbundes und de IG konnte man sich auf drei gemeinsame Punkte einigen.
Einer davon stellte die stärkere Einbindung der IG-Aktivisten in die Interessensvertretung der Bauern dar.
Um diese auch entsprechend umzusetzen fasste die Obmännerkonferenz des Bauernbundes den Beschluss, einen Vertreter der IG-Milch ständig in den Ausschuss für Vieh und Milch in der Bezirksbauerkammer Wr. Neustadt einzuladen.
Damit soll eine bessere Gesprächsplattform auf Bezirksebene zwischen der Interessensvertretung und den Milchaktivisten gefunden werden.

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20.06.2008: Park & Drive Initiative wird auf ganz Österreich ausgedehnt
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Bundesrat Martin Preineder brachte bei der Bundesratssitzung am 19.06.2008 den Entschließungsantrag ein, die von Niederösterreich ausgehende Initiative Park & Drive auf ganz Österreich auszudehnen.

Die steigenden Treibstoffpreise belasten zunehmend unsere Pendler. Um diesen eine Möglichkeit der Entlastung zu bieten, sollen bei Autobahn-Auffahrten verstärkt Parkplätze errichtet werden, um Fahrgemeinschaften zu forcieren. Damit können Staus vermieden und Nerven gespart werden, der Umwelt unnötige Schadstoffbelastungen erspart bleiben sowie die Kosten für das Pendeln erheblich reduziert werden. In Wiener Neustadt wurde die erste entsprechende Anlage am 05.05.2008 durch Landeshauptmann Pröll eröffnet. Nun soll das Erfolgsrezept auch auf die übrigen Bundesländer übertragen werden.

Der entsprechende Entschließungsantrag wurde vom Bundesrat einstimmig angenommen.

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17.06.2008: Hier sorgen die Bauern für heimische Lebensmittel.
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Der grüne Pfeil „markiert“ die Arbeit unserer Bauern – für unsere Umwelt, für unsere Zukunft.

Bundesrat Martin Preineder, selbst Biobauer, unterstützt die aktuelle Kampagne des österreichischen Bauernbundes zur Sichtbarmachung der vielfältigen Leistungen unserer Bäuerinnen und Bauern. „Heimische Lebensmittel, Arbeit in der Region, sauberes Wasser, Energie aus der Natur sowie eine schöne Landschaft sind keine Selbstverständlichkeit. Viel Aufwand steckt dahinter, und dieser soll wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden,“ erklärt Martin Preineder die Zielsetzung dieser Initiative.
Im Bezirk Wiener Neustadt weisen über 50 solcher Pfeile auf die Leistungen der Bauern hin.

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13.05.2008: Bauern forden kostendeckenden Milchpreis
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Im Bild (1. Reihe von li nach re): LKR Anna Brandstätter, BR Martin Preineder, Ignaz Klauser, LK NÖ Vizepräsidentin Theresia Meier, MGN Obmann Adolf Steiner

In einer landesweit koordinierten Aktion demonstrierte BR Martin Preineder gemeinsam mit der Spitze des Österreichischen Bauernbundes, Regionalpolitikern sowie rund 500 Mitgliedern des Bauernbundes gegen die Preispolitik der großen Handelskonzerne. Ziel der Kundgebungen waren die Konzernzentralen von Rewe (Wr. Neudorf), Spar (St. Pölten) und Hofer (Stockerau). Der Anlass: Die Einzelhandelsketten hatten Anfang Mai die Verkaufspreise für Milch und diverse Milchprodukte gesenkt, obwohl die Produktionskosten für die Bauern in der letzten Zeit massiv angestiegen sind. Die Differenz geht zur Gänze zu Lasten der Produzenten.
Im Namen von Österreichs Milchbauern fordert Martin Preineder: "Wir Bauern wollen die Partnerschaft in der Kette Bauern – Verarbeiter – Handel - Konsumenten leben. Allerdings muss sich diese Partnerschaft auch in einem kostendeckenden Milchpreis widerspiegeln. Nur so können dem Konsumenten weiterhin hochwertige inländische Produkte angeboten werden.“
Gemeinsam mit Vizepräsidentin Th. Meier platzierte BR M. Preineder diese Forderung in einem persönlichen Gespräch auch direkt bei den beiden Rewe Vorständen F. Hensel und W. Wutscher.

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25.04.2008: Wiederwahl zum Abgeordneten des Bundesrates
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Im Bild von links nach rechts: Friedrich Hensler, Martin Preineder, Sonja Zwatzl, Walter Mayr, Bettina Rausch, Kurt Strohmayer-Dangl, Martina Diesner-Weiß

Nach der NÖ Landtagswahl im März wurden am Donnerstag, den 10.4.08, in der konstituierenden Sitzung des neuen Landtages die niederösterreichischen Mitglieder für den Bundesrat gewählt und heute, Freitag, 25. April in der Länderkammer angelobt.

Martin Preineder führt die Liste der NÖ Vertreter an. Neben ihm wurden die beiden ÖVP Abgeordneten Martina Diesner-Weis und Sonja Zwazl wiedergewählt, neu hinzu kamen Friedrich Hensler, Walter Mayr, Bettina Rausch und Kurt Strohmayer-Dangl.
Drei SPÖ Mandatare sowie je ein Bundesrat aus den Reihen der Grünen und der Freiheitlichen vervollständigen die Liste der insgesamt zwölf niederösterreichischen Mandatare. Traditionellerweise übernimmt der Listenerste den Vorsitz im Bundesrat in der Funktionsperiode seines Bundeslandes (halbjährlicher Wechsel der Bundesländer in alphabetischer Reihenfolge).

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17.04.2008: Angebot an Bioprodukten soll weiter ausgebaut werden
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Ein Bild mit Seltenheitswert: Die Chefs der größten Handelsketten Gerhard Drexel (Spar), Armin Burger (Hofer) und Werner Wutscher (Rewe) beim gemeinsamen Auftritt mit Landwirtschaftsminister Josef Pröll, Rudi Vierbauch (Bio Austria) und Landeskammerrat Martin Preineder.

Foto: Österreichische Bauernzeitung

Unter aktiver Mitwirkung von Bundesrat Martin Preineder hat Landwirtschaftsminister Josef Pröll in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Bio Austria, der Dachorganisation der österreichischen Biobauern, sowie mit dem Handel das neue Bioaktionsprogramm geschnürt. Dieses enthält ein Maßnahmenbündel mit dem Ziel, den heimischen Biolandbau weiter zu forcieren und Österreichs Vorreiterrolle in Europa in diesem Bereich zu stärken. Die Nachfrage bei Bioobst und Biogemüse ist schon lange wesentlich größer als das heimische Angebot.

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28.03.2008: Preineder grüßt den Lanzenkirchner Ehrenbürger Otto von Habsburg
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Foto: Bettina Mayr-Siegl

Im Rahmen der Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des Einmarsches deutscher Truppen in Österreich, traf Bundesrat Martin Preineder Herrn Otto von Habsburg und überbrachte die Grüsse seiner Heimatgemeinde Lanzenkirchen.
Otto von Habsburg ist geboren in Reichenau und bekennender Niederösterreicher.
Seine Mutter – Kaiserin Zita – verbrachte ihre Jugend in Schwarzau am Steinfeld und war oft in Frohsdorf bei ihrem Onkel Heinrich (Graf Chambord) zu Gast. Otto von Habsburg ist seit 1936 Ehrenbürger der Marktgemeinde Lanzenkirchen!

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10.03.2008: Goldene Schnidahähne für Josef Hagenhofer, Martin Holzer und Konrad Pock
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Foto: Die Preisträger Mag. Konrad Pock, Hofrat Dr. Johann Hagenhofer, Alois Martin Holzer mit Bundesrat Martin Preineder sowie Regionsobmann Dipl.Ing. Friedrich Trimmel

Im Pfarrzentrum Kirchschlag wurde anlässlich der diesjährigen Auftaktveranstaltung "So gut schmeckt die Bucklige Welt" zum dritten Mal "Goldene Schnidahähne" für Verdienste um die Region verliehen.
Wie der Sprecher der ARGE "So gut schmeckt die Bucklige Welt, Martin Preineder in seiner Ansprache betonte, sind die Aktivitäten für regionale Lebensmittel in Top Qualität auch wirtschaftlich erfolgreich und helfen, die regionale Wertschöpfung in Landwirtschaft und Gastronomie zu erhöhen.

Über den "Goldenen Schnidahahn freuen konnten sich heuer: Mag. Konrad Pock von der Therme Linsberg Asia, Hofrat Dr. Johann Hagenhofer für seine Arbeit am Regionsbuch "Lebensspuren und ORF-Wetterfrosch Alois Martin Holzer für seine Öffentlichkeitsarbeit für die Bucklige Welt.

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09.03.2008: Landtagswahlen bringen Bestätigung der guten Arbeit in Niederösterreich
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Bei einer guten Wahlbeteiligung (74,5 %, + 2,7 % gegenüber 2003) schaffte es Erwin Pröll mit seiner Mannschaft, das schon ausgezeichnete Ergebnis von 2003 noch um 1,1 % zu übertreffen. Mit 54,4 % konnte die absolute Mehrheit klar gehalten werden. Die SPÖ verlor rund 8 % und damit auch vier Mandate. Im Wahlkreis Wiener Neustadt konnte die ÖVP erstmals mehr als 50 % der Stimmen erreichen,  in ehemals "roten Hochburgen" wie Wiener Neustadt und Neunkirchen siegte erstmals die ÖVP.


Alle Wahlergebnisse und Vorzugstimmen finden Sie auf der Seite der NÖ Landesregierung hier...

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30.01.2008: Bezirks-Bauernbundkandidaten für die Landtagswahl stehen fest
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Alle 15 Kandidaten der ÖVP: Erich Panzenböck, Klaus Schneeberger, Josef  Schier, Barbara Mayrhofer, Katrin Preininger, Johann Machowetz, Elisabeth Hollinger, Johannes Kerschbaumer, Gerlinde Buchinger, Bernhard Karnthaler, Johann Grund, Franz Rennhofer, Andrea Winkler, Theresia Spitzer, Christian Wagner

Bundesrat Martin Preineder mit den Bezirkskandidaten des Bauernbundes: Johann Grund (seit 4. Dezember neuer Bürgermeister von Matzendorf-Hölles), Theresia Spitzer, ÖVP-Gemeindeparteiobfrau und Ortsbäurin in Hochwolkersdorf und Bernhard Karnthaler, Obmann des VP-Teams Lanzenkirchen.

Seit Ende November 2007 stehen die ÖVP-Bezirkskandidaten für die Landtagswahl 2008 fest. Die Liste mit 15 Personen wird angeführt von VP-Clubobmann Mag. Klaus Schneeberger und dem Landtagsabgeordneten aus der Buckligen Welt, Ing. Franz Rennhofer. Um die Vorzugsstimmen der Wähler bitten besonders natürlich auch die drei Kandidaten des Bauernbundes. Die Landtagswahl 2008 wird mit drei demokratiepolitischen Neuerungen aufwarten. Erstmals wird es die Briefwahl geben und Wählen mit 16 möglich sein. Außerdem können auch Auslands-Niederösterreicher ihr Stimmrecht ausüben.

 

Viele Bilder vom Herbstempfang der ÖVP-Bezirksmandatare und der Vorstellung aller 15 Bezirkskandidaten für die Landtagswahl 2007 finden Sie hier.

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21.01.2008: Bezirks-Bäuerinnentag unter dem Motto "Partnerschaft in der Landwirtschaft"

Am 21. Jänner fand im Gasthaus Dorfmeister in Weikersdorf der Tag der Bäuerin im Bez. Wr. Neustadt statt. Über 150 Bäuerinnen konnten einen interessanten und abwechslungsreichen Tag erleben. Im Vordergrund stand das Thema „Partnerschaft in der Landwirtschaft“
Bundesrat LKR Martin Preineder ging in seinen Grußworten auf die Bäuerinnenstudie sowie auf des Projekt der LK-NÖ „Frau und Mann- Partner in der Land- und Forstwirtschaft“ ein. Dieses Projekt hat sich eine zeitgemäße Aufgabenverteilung und persönliche Rollenverteilung auf den Höfen zum Ziel gesetzt.
Österreichweit werden 42% der Höfe von Bäuerinnen geführt.
Institut für Familienforschung: Situation der Bäuerinnen in Österreich Zusammenfassung der Studienergebnisse

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03.11.2007: In Niederösterreich werden 2.000 neue Parkplätze für Pendler gebaut
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Landeshauptmann Dr. Erwin  Pröll und Minister Werner Faymann unterzeichneten Abkommen zur Verbesserung der Parksituation für Pendler an Autobahn- und Schnellstraßen.

In Niederösterreich werden auf Initiative von Bundesrat Martin Preineder bis 2013 rund 2000 neue Pkw-Abstellplätze an den Anschlussstellen von Autobahnen und Schnellstraßen errichtet.
Grundlage ist ein Abkommen, das Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Verkehrsminister Werner Faymann vergangene Woche unterzeichnet. Durch die Schaffung dieser zusätzlichen Park & Drive-Anlagen kann die Bildung von Fahrgemeinschaften erleichtert und damit eine Entlastung des Verkehrsaufkommens und der Umwelt erreicht werden.

Der für die 2.000 neuen Stellplätze notwendige Gesamtinvestitionsbedarf wird mit rund drei Millionen Euro veranschlagt.
Im Bezirk Wiener Neustadt soll bei der Autobahnabfahrt WN West an der B 26 ein solcher Park & Drive-Parkplatz mit 44 Stellplätzen errichtet werden. Die Kosten dafür werden auf 90.000 Euro geschätzt und zu gleichen Teilen vom Land Niederösterreich und der Autobahn - Betreibergesellschaft Asfinag getragen. Für Erhaltung und Betrieb wird die Stadt Wiener Neustadt zuständig sein.
Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2008 geplant.

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09.10.2007: Besucherrekord bei Jubiläums-AUSTROFOMA in Heiligenkreuz
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16.200 Personen, darunter auch Bundesrat und Forstwirt Martin Preineder informierten sich vom 9 bis 11. Oktober 2008 auf der diesjährigen Forstfachmesse über die neuesten Entwicklungen bei Forstmaschinen und Bioenergietechnik.
Die AUSTROFOMA, bei der alle Forstmaschinen im praktischen Arbeitseinsatz präsentiert werden, zeigte wieder einen Querschnitt des aktuellen Standes der Forsttechnik. Auch zahlreiche kleinere Innovationen, die die Waldarbeit wieder erleichtern und sicherer machen, konnten bestaunt werden. So haben nun zum Beispiel die Kunststoffseile in der Forstwirtschaft Einzug gehalten.
Gratulation vor allem auch an das Organisationsteam der NÖ Landwirtschaftskammer, an der Spitze DI Ludwig Köck für die perfekt organisierte Großveranstaltung !
Mehr Info und viele Bilder von der Austrofoma 2007 in Heiligenkreuz auf der Austrofoma-Homepage

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11.09.2007: Österreich braucht mehr Biobauern

„Die gute Absatzentwicklung bei Bioprodukten hält unvermindert an. Wir müssen nun diese hervorragenden Chancen für die heimische Landwirtschaft nützen und alles versuchen, die Möglichkeiten des Marktes aus dem Inland abzudecken. Dazu ist es jedoch notwendig, dass sich noch mehr Bauern als bisher entschließen, ihre Höfe auf biologische Landwirtschaft umzustellen. Vor allem in den Produktgruppen Schweinefleisch und Obst bzw. Gemüse sind die Chancen besonders gut“, appellierte Martin Preineder, neuer Vorsitzender des Ausschuss für Biologischen Landbau der LK Österreich, in seiner ersten Sitzung als Ausschuss-Obmann an Österreichs Bauern, vermehrt den Bio-Weg einzuschlagen.
Im Jahr 2006 gab es in Österreich knapp 19.000 Biobetriebe. Die biologisch bewirtschaftete Fläche beträgt 350.000 Hektar. Damit wird im Jahr 2006 etwa 18 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche Österreichs biologisch bewirtschaftet. Die durchschnittliche Größe der Biobetriebe beträgt 18,4 Hektar.

Laut „RollAMA“-Erhebung 2006 (exklusive Getreide) wurden im Lebensmitteleinzelhandel knapp 90.000 Tonnen Bioprodukte mit einem Marktwert von etwa 200 Millionen Euro vermarktet. Das entspricht im Vergleich mit 2003 einem mengenmäßigen Wachstum von 21 % und einer wertmäßigen Steigerung von 35%. Der größte Anteil, rund 56% der Menge, wird dabei von Milch- und Milchprodukten gestellt, nur 3% von Fleisch- und Wurstwaren. Der Bioanteil im Lebensmitteleinzelhandel inklusive Diskonter liegt derzeit bei 4,4%.

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01.09.2007: Hochwertige, gesunde Lebensmittel müssen gerecht bezahlt werden
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Die österreichischen Landwirte liefert hochwertige, gesunde Lebensmittel. Aber kaum ein Konsument weiß, was die Bauern dafür bekommen. Gerade genug, um die rundum steigenden Betriebskosten wenigstens teilweise abzudecken. Und ganz gewiss nicht so viel, dass die Bauern den Grund für die jetzt gestiegenen Lebensmittelpreise liefern.
Wir lieben unsere Arbeit. Wir tun unsere Arbeit. Wir sind stolz auf unsere Arbeit. Und wir finden es nur gerecht, dass wir nach Jahren sinkender Preise wieder etwas mehr dafür bekommen. Dabei wissen wir auch die Verbraucher auf unserer Seite. Denn Untersuchungen zeigen: Qualität und Frische unserer Produkte stehen bei den Österreicherinnen und Österreichern so hoch im Kurs wie nie zuvor.

Links zu der Werbekampangne des NÖ Bauernbundes  Link 1  Link 2  Link 3  Link 4

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16.08.2007: Preineder für Stärkung des ländlichen Raumes und gegen Erhöhung der Grundsteuer
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Ausschnitt des Artikel über die Diskussion mit dem steirischen SPÖ-Landeshauptmann Franz Vowes

Eine Erhöhung der Grundsteuer würde nicht nur Landwirte, sondern auch Besitzer von Eigenheimen belasten und die Abwanderung aus den ländlichen Regionen erhöhen. Daher wendet sich Bundesrat Martin Preineder scharf gegen einen diesbezüglichen Vorschlag des steirischen SPÖ-Landeshauptmannes. Vielmehr wäre ein Stärkung der ländlichen Gemeinden durch Erhöhung der Finanzausgleichsmittel (Änderung des Bevölkerungschlüssels) überfällig.
Den ganzen Artikel zum Thema finden Sie hier.

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04.07.2007: Neue Homepage der Bezirks-ÖVP in Wiener Neustadt
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Seit kurzem präsentiert sich die ÖVP des Bezirkes Wiener Neustadt auch im Internet. Unter der Adresse http://wiener-neustadt.vpnoe.at (oder Klick auf das Logo unten) kommen Sie zu Informationen über die ÖVP im Bezirk. Von den Kontaktdaten der Bezirksgeschäftsstelle über die Sprechstunden der Abgeordnenten bis zu aktuellen Stories aus Niederösterreich und aus dem Bezirk finden sich interessante Informationen.

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23.06.2007: "Mini-TV-Show" als Saisonabschluss der Ballettkurse am Lilienhof
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Foto: Tanzlehrer und gelehrige Schüler

Von Wickie, Heidi und Pipi Langstrumpf bis zu Harry Potter, Alice im Wunderland und Charmed gab es beim heurigen Sommerfest der Ballettschule ortner4dance am 23. Juni im Lilienhof in Lanzenkirchen einiges zu sehen.

Unter dem Motto „Die erste Mini TV-Show“ wurde den Eltern und Verwandten ein buntes Programm mit Tänzen aller Ballett- und Jazzdancegruppen geboten.

Am Lilienhof von Helene  & Martin Preineder finden nicht nur zahlreiche Kulturveranstaltungen statt, der ehemalige Meierhof des Schlosses Frohsdorf ist auch Heimstätte für sportliche und therapeutische Fitnessprogramme.

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23.06.2007: EU-Agrarausschusskonferenz in Berlin
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Grafik: In den letzten drei Jahrzehnten ist der Anteil der biogenen Treib- und Brennstoffe deutlich gestiegen.

Potential des ländlichen Raumes optimal nützen &  Anteil erneuerbarer Energie aus Land- und Forstwirtschaftlich weiter erhöhen.

In Berlin fand auf Einladung der Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ulrike Höfken, die Konferenz der Vorsitzenden der Agrarausschüsse in den EU-Mitgliedsstaaten statt. Thematische Schwerpunkte der Konferenz mit ca. 120 Teilnehmern aus 24 Ländern waren das Entwicklungspotenzial des ländlichen Raumes sowie die Debatte um erneuerbare Energien. Österreich war durch die Ausschussvorsitzenden des National- und Bundesrates Präsident Fritz Grillitsch und LKR Martin Preineder vertreten.
John Bensted-Smith, Direktor für ökonomische Analysen und Evaluation der Europäischen Commission AGRI G, zum Thema „Ländliche Entwicklung“ die bisherigen Anstrengungen und Erfolge der Europäischen Union und stellte die Planungsperiode 2007-2013 sowie die Langzeitprognosen bis 2020 vor.

Der ländliche Raum in der EU ist mit 93 % der Fläche und über 53 % der Arbeitsplätze  eins der größten Innovations- und Wertschöpfungspotential im Bereich der europäischen Wirtschaft. Deshalb müssen die Anstrengungen für die weitere Entwicklung des ländlichen Raums zu verstärkt werden. Politische Konzepte für die Förderung erneuerbarer Energien im Rahmen einer nachhaltigen Nutzung und mit dem Ziel einer Wertschöpfung in den ländlichen Regionen sind rasch weiter zu entwickeln.

Zum Komplex „Erneuerbare Energien“ berichtete Luc Werring, Generaldirektion Energie und Verkehr der Europäischen Kommission, über die Zielrichtung der Europäischen Energiepolitik hin zu einer emissionsniedrigen Zukunft. Dr. Hermann Scheer, Vorsitzender des Weltrates für erneuerbare Energien, hielt einen Vortrag über die verschiedenen Aspekte der Erhöhung des Bioenergieanteils in Europa und weltweit.

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04.05.2007: Ausbau von Park & Drive - Anlagen startet in Wiener Neustadt
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Die Initiative von Bundesrat Martin Preineder zur Schaffung von mehr Parkplätzen bei Auffahrten von Autobahnen und Schnellstraßen trägt erste Früchte.

In einer Besprechung der Straßenbauabteilung des Landes NÖ, der ASFINAG und der Stadtgemeinde Wiener Neustadt konnte für die Errichtung des ersten Parkplatzes aufgrund der geschlossenen Rahmenvereinbarung eine Einigung erzielt werden.
Konkret soll bei der Ab- und Auffahrt Wiener Neustadt West an der B26 (Puchberger Straße) ein Park & Drive Parkplatz mit 44 Stellplätzen errichtet werden. Die Kosten für diese Errichtung in der geschätzten Höhe von über € 90.000 werden sich das Land NÖ und die ASFINAG teilen. Viele in diesem Straßenbereich entlang der Bundesstraße abgestellten Fahrzeuge beweisen, dass der Bedarf an Parkplätzen dort sehr hoch ist.

In weiterer Folge soll auch bei der Auffahrt zur S4 von der B54 eine Parkmöglichkeit bereitgestellt werden. Auch die Erweiterung der bestehenden Park & Drive Anlage in Wöllersdorf findet sich auf der Prioritätenliste der ASFINAG.
Mit dem geplanten Baubeginn der Anlage B26 A2 im Herbst 2007 wird somit die erste Park & Drive Anlage aufgrund der Rahmenvereinbarung mit der ASFINAG im Raum Wiener Neustadt errichtet, worüber sich BR Martin Preineder besonders freut.
Mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat, der Länderkammer im Österreichischen Parlament, möchte Preineder diese Idee auch auf andere Bundesländer ausdehnen.

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26.03.2007: "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" startet in die neue Saison
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Am Montag, dem 26. März 2007, fand im Schloss Katzelsdorf die jährliche Frühlings-Auftaktveranstaltung von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ statt. Es wurden sowohl die Erfolge des abgelaufenenen Jahres als auch die Pände für 2007 vorgestellt.
Der Sprecher der  ARGE "So gut schmeckt die Bucklige Welt" Bundesrat Martin Preineder freut sich, dass insgesamt bereits 38 Landwirte und 34 Gastwirte regionale Produkte unter mit der gemeinsamen Marke anbieten.

Heuer wurde zum zweiten Mal der „Goldene Schnidahahn“ an Personen überreicht, die die Bucklige Welt mit viel Freude und Liebe zu ihr nach Außen tragen.
Den „Goldenen Schnidahahn“ als "Botschafter der Region erhielten NÖN-Chefredakteur Josef Kleinrath, Landesrat DI Josef Plank und Georg Danzer.
Die Landwirte und Gastwirte, arbeiten gemeinsam das ganze Jahr mit viel Innovation und Herzlichkeit daran, qualitativ hochwertige Produkte den Konsumenten zu liefern.
Neben der Präsentation von erfolgreichen Produkten aus dem letzten Jahr, wie die Buckligen Welt Stände bei Merkur, Förderung von neuen Produkten in Form von Kleinprojekten, konnte sich die ARGE auch über einige neue Mitglieder, wie Peter Stocker aus Lanzenkirchen, Stefan Lechner aus Bromberg und Gastwirte aus Krumbach, Bad Schönau und Wiesmath freuen. Dieses Leaderprojekt fördert schon seit drei Jahren erfolgreich die Kooperation zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Gastronomie mit dem Ziel einer besseren Vermarktung der Regionsprodukte.

Zur Homepage von "So gut schmeckt die Bucklige Welt" geht es hier....

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27.02.2007: 2000 zusätzliche Park & Drive-Plätze in Niederösterreich!
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Auf Initiative von Bundesrat Martin Preineder wurde in der Regierungssitzung vom 27.02.2006 der Abschluss eines Rahmenvertrages mit der ASFINAG zum Ausbau von Park&Drive-Anlagen beschlossen.

Im Niederösterreichischen Verkehrskonzept ist die Errichtung von rund 3.000 Pkw-Stellplätzen bei Park&Drive-Anlagen vorgesehen. Bislang wurden bereits rund 1.000 Pkw-Stellplätze errichtet, etwa an der A1 bei den Anschlussstellen Altlengbach, Böheimkirchen, Melk, an der A2 bei den Anschlussstellen Leobersdorf und Wöllersdorf, Wiener Neustadt West, Seebenstein und Zöbern. Der für die 2.000 neuen Stellplätze notwendige gesamte Investitionsbedarf wird auf rund 3 Millionen Euro geschätzt. Das konkrete Ausbauprogramm für die zusätzlichen Park&Drive-Anlagen wird zwischen dem Land und der ASFINAG noch ausgearbeitet.

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13.02.2007: Bundesbäuerinnentag 2007
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Bundesbäuerinnentag in Wien: Richtig Haushalten mit Energie und Lebensenergie - Erholung und Entspannung planen


Der Bundesbäuerinnentag 2007 fand am 13.02.2007 in Wien unter dem Motto "Richig Haushalten" statt.
An der von Klaudia Tanner moderierten Podiumsdiskussion zu diesem Thema nahmen neben Bundesrat Martin Preineder, Frau Dr. Gertraud Pichler (Landwirtschaftsministerium), die Unternehmerin Barbara Troy und die Bäuerin Brigitte Holzer teil.
Als "Richtig haushalten" bezeichnete Martin Preineder er den sinnvollen Umgang mit unseren wirtschaftlichen und persönlichen Grundlagen. Mit der Energie haushalten bezog er sich auch auf die persönliche "Lebensenergie".    
Immer mehr Bäuerinnen sind alleinige Betriebsinhaberinnen
Die Kompetenz der Bäuerin als Betriebsführerin ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. So gaben gemäß den Ergebnissen der Studie "Bäuerinnenbefragung 2006" 41,8% an, die alleinige Betriebsinhaberschaft zu haben. Weitere 41% teilen sich diese Verantwortung mit einem Mann und lediglich 13,8% gaben an, dass der Betrieb ausschließlich auf den Partner angemeldet ist. Vor dem Hintergrund der letzten derartigen Befragungen im Jahre 1986 und 1996, als erst 12% beziehungsweise 17% der Betriebe von Frauen geleitet wurden, verdeutlichen diese Zahlen die immer wichtiger werdende Rolle der Bäuerinnen für den ländlichen Raum.
In Kärnten (72%) liegen die meisten Höfe in weiblicher Hand, dahinter folgen Salzburg (53%), Niederösterreich (50%) und die Steiermark (46%). Das Schlusslicht bildet Vorarlberg (3%), allerdings werden dort 81% der Betriebe von Bäuerin und Bauer gemeinsam bewirtschaftet, der höchste diesbezügliche Wert in Österreich. Überwiegend in männlicher Hand liegen die Betriebe hingegen in Tirol, wo 69% der Höfe allein vom Bauern geführt werden.


Pröll: Bäuerinnen sind Motor der betrieblichen Neuausrichtung
"Österreichs Bäuerinnen haben jeden Grund, selbstbewusst und stolz zu sein. Sie erfüllen mehr denn je nicht nur ihre traditionelle, soziale Funktion, sondern zusätzlich auch Managementtätigkeit. Das schlägt sich in der steigenden Zahl der Betriebsführerinnen (42%) und Hoferbinnen (30%) nieder. Vielfach sind Frauen im ländlichen Raum der Motor und Träger der betrieblichen Neuausrichtung, etwa in Richtung biologische Landwirtschaft und Direktvermarktung", betonte Landwirtschaftsminister Josef Pröll
Gerade in den letzten Jahren hätten die Frauen in der Landwirtschaft unter Beweis gestellt, dass sie flexibel auf neue Herausforderungen reagieren und durch Zu- und Nebenerwerb, wie etwa Direktvermarktung, Urlaub am Bauernhof oder als Tagesmutter am Bauernhof, zusätzliches Einkommen erwirtschaften können. Dies betonte der Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, Rudolf Schwarzböck. Hinzu komme ihr hoher Arbeitseinsatz in Haushalt und Familie, insbesondere bei der Pflege und Betreuung alter und kranker Familienangehöriger. "Gerade diese familiären Pflegeleistungen der Frauen in der Landwirtschaft müssen anerkannt und auch entsprechend abgegolten werden, sei es bei der Mittelzuteilung im Zuge des Finanzausgleiches oder durch eine bessere Anrechnung von Pflegeleistungen auf die Pension", forderte Schwarzböck.

Hoher Stellenwert der betrieblichen Aus- und Weiterbildung
Die Bundesbäuerinnenorganisation hat in ihrem Arbeitsprogramm auf die vielen neuen Herausforderungen für bäuerliche Familien reagiert und im Aus- und Weiterbildungsangebot in Kooperation mit den Landwirtschaftskammern, dem Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI) und dem Landwirtschaftsministerium entsprechende Schwerpunkte gesetzt. Einen überaus hohen Stellenwert habe dabei die betriebliche Aus- und Weiterbildung, berichtete die bisherige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen in der Landwirtschaftskammer Österreich, Aloisia Fischer. Zu diesem Zweck gebe es spezielle Angebote, wie etwa die Seminarreihe "Bäuerliches Familienunternehmen" (bfu), die den Teilnehmern neue Perspektiven für ihren bäuerlichen Betrieb vermittle. Von den rund 5.400 Absolventen, die österreichweit seit 2000 ein bfu-Seminar besucht haben, waren bereits 50% Frauen.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Attraktiver Zukunftsberuf
"Dies zeigt, dass die modernen Bäuerinnen zunehmend professionell agieren und verstärkt auf ihre berufliche Qualifikation setzen, somit für künftige Herausforderungen bestens gerüstet sind. Schließlich müssen sie als bäuerliche Unternehmerinnen künftig mehr denn je Produktionsschwerpunkte und Dienstleistungen des bäuerlichen Familienbetriebes auf die Erfordernisse der Märkte abstimmen", so Schwarzböck. "Ich bin davon überzeugt, dass der Bäuerinnenberuf mit seiner guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Selbstständigkeit und Naturverbundenheit auch für immer mehr junge Frauen aus den nichtagrarischen Bereichen zu einem attraktiven Zukunftsberuf wird", betonte der LK-Präsident.

Theresia Schiffmann löst Aloisia Fischer als Bundesbäuerin ab
Neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen in der Landwirtschaftskammer Österreich ist Theresia Schiffmann, die das Amt heute von Fischer übernommen hat. "Die Stärke der Bäuerinnenorganisation liegt in der breiten Funktionärsebene - von der Orts- über die Bezirks- bis zur Landesebene. Wir müssen weiter offen sein für die Entwicklungen in der Landwirtschaft und die Situation der Bäuerinnen und bäuerlichen Familien. Nur so und durch permanentes Schulen und Begleiten unserer Funktionärinnen können wir weiterhin unseren vielfältigen Aufgaben gerecht werden", betonte Schiffmann anlässlich ihres Amtsantritts.

Hauptinitiatorin des Projekts "Lebensqualität Bauernhof"
Schiffmann ist seit 22 Jahren als Funktionärin in der Tiroler Bäuerinnenorganisation tätig, davon 13 Jahre als Bezirksbäuerin und vier Jahre als Landesbäuerin. Sie wurde 1958 geboren und wuchs am elterlichen Betrieb in Weerberg auf. Nach einem Polytechnischen Lehrgang und fünf Jahren an der HBLA Kematen besuchte sie die agrarpädagogische Akademie Ober-St. Veit. In den darauffolgenden drei Jahren war sie als Beraterin in der Bezirkslandwirtschaftskammer Imst tätig. Anschließend kehrte sie - heiratsbedingt - wieder nach Weerberg zurück und arbeitete sowohl als Bäuerin als auch aktiv in der Tiroler Bäuerinnenorganisation mit. Sie bewirtschaftet gemeinsam mit ihrem Mann Andreas den "Grillhäuslhof" als Zuerwerbsbetrieb. Milchwirtschaft und Direktvermarktung von Schnäpsen und Likören sind die Grundlage des Hofes. Sie war Hauptinitiatorin des Projekts "Lebensqualität Bauernhof", das gemeinsam mit der LK Tirol ins Leben gerufen worden ist und sich eines großen Zuspruches erfreut.

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11.01.2007: Mag. Wilhelm Molterer wird Vizekanzler und Finanzminister
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Alt-Bezirksbauernratsobmann Ökonomierat Karl Bauer, der Klubobmann der ÖVP Niederösterreich, Mag. Klaus Schneeberger, Vizekanzler Mag. Willi Molterer und Bezirksbauernratsobmann Martin Preineder freuen sich in Wiener Neustadt  am 23. September 2006 über ein perfekt organisiertes und stimmungsvolles Bezirkserntedankfest

Mit Wilhelm Molterer übernahm der logische Nachfolger von Wolfgang Schüssel die ÖVP. In den vergangenen sieben Jahren erwarb sich der ehemalige Landwirtschaftsminister und bisherige Klubchef den Ruf eines stets loyalen Experten.
Wann immer Heikles zu verhandeln war, wurde der "Willi", wie Molterer von Freunden und Bekannten gerufen wird, an die Front geschickt.
Der gebürtige Steyrer Jahrgang 1955, der mit 14 Jahren vom früheren ÖVP-Abgeordneten Josef Molterer adoptiert wurde,  kletterte im Bauernbund die Karriereleiter konsequent nach oben. Anfangs als Studentenpolitiker in Linz, wo er Sozialwissenschaften studierte, aktiv, startete er seinen Aufstieg im Agrarressort der Landesregierung. Der Ruf nach Wien ereilte Molterer 1987, wo er Sekretär von Landwirtschaftsminister Josef Riegler wurde. Rieglers Nachfolger, Franz Fischler, erkor das vielseitige politische Talent zum Büroleiter. 1990 kam er in den Nationalrat, wurde Generalsekretär und 1994 Nachfolger Franz Fischlers als Landwirtschaftsminister, ein Amt, das auch nach der schwarz-blauen Wende 2000 behielt. Von hier wechselte er im Februar 2003 in die Rolle des Klubobmanns. Am 11. Jänner 2007 folgte schließlich die Angelobung zum Vizekanzler und Finanzminister. Molterer wird sich als designierter Bundesparteiobmann der Wahl zum Bundesparteiobmann am 21. April 2007 in Salzburg stellen.

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