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sich für Sie ein:

Bundesrat
NÖ Bauernbund
ÖVP Wr. Neustadt Land
FIBL
Sooooo gut schmeckt die Bucklige Welt
Martin Preineder
Mitglied des österreichischen Bundesrates
e-mail:
Dr. Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien
Mobil: 0676 528 45 63

Sprechtage:
BBk Wiener Neustadt, 2700 Wr. N., Wiener Straße 95 (beim Lagerhaus)
Jeden 1. und 3. Montag im Monat
von 9:00 bis 11:00 Uhr nur nach tel. Vereinbarung
Martin Preineder, Bundesrat
16.11.2017: Österreichische Bundesrats-Delegation in Irland
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Dr. Susanne Bachmann (Direktorin des Bundesratsdienstes), Mitarbeiter von Lac Patrick Diaries, Botschafter Dr. Helmut Freudenschuß, BR Martin Preineder, Vizepräsidentin vom Bundesrat Ingrid Winkler, Mag. Stefanie Winkler von der österreichischen Botschaft, Geschäftsführer von Lac Patrick Dairies Mr. Gabriel D’Arcy, Präsident Edgar Mayer, Fraktionsvorsitzende der Grünen Nicole Schreyer, Dolmetscherin, Monika Mühlwert – Vorsitzende der Freiheitlichen im BR, Dr. Brigitte Brenner – Leiterin der Außenpolitischen Abteilung im Parlament

 

Martin Preineder, Fraktionsvorsitzender der ÖVP im Bundesrat, warnt vor neuer Zollgrenze durch Brexit

Eine österreichische Bundesratsdelegation – an der Spitze Bundesratspräsident Edgar Mayer, der auch Vorsitzender des EU-Ausschusses des Bundesrates ist, sowie ÖVP-Bundesratsfraktionsvorsitzender Martin Preineder – reiste auf Einladung des irischen Parlaments vergangene Woche nach Irland. Dabei standen u.a. Gespräche mit hochrangigen Vertretern des irischen Parlaments wie Seán Ó Feargháil, Denis O’Donovan und Michael Healy-Rae sowie Wirtschaftsvertretern auf dem Programm, deren Schwerpunkt die Herausforderungen einer neuen Zollgrenze zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich bildeten.

„Österreich hat bei diesen Entscheidungen eine wichtige Aufgabe, da es 2018 bei den Endverhandlungen zum Brexit den Vorsitz in der EU führt. Die EU-Kompetenz des österreichischen Bundesrates wird zudem in Europa sehr geschätzt", so der Bundesrats-Fraktionsvorsitzende Preineder.

„Europa befindet sich in einem Wandel. Eine Wiedererrichtung der Grenze zwischen Irland und Nordirland wäre ein Rückschritt und könnte bereits überwundene Spannungen wieder herbeiführen“, befürchtet Preineder.

 

 

 

 

 

 

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05.11.2017: Kulturpreis an Ines Schüttengruber
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Ines Schüttengruber (Bildmitte) mit Familie und Vertretern der Marktgemeinde Lanzenkirchen bei der Verleihung des NÖ Kulturpreises

 

Anfang November wurden im Festspielhaus St. Pölten die diesjährigen Kulturpreise des Landes Niederösterreich vergeben. Landeshauptfrau Mikl-Leitner betonte in ihrer Rede, dass Kunst und Kultur unverzichtbar für Niederösterreich seien, die Künstler bildeten eine enorme Bereicherung für das Land.

 

Auf die Frage, ob kulturpolitisch nun schon alles erreicht sei, meinte Mikl-Leitner: “Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.”

 

Unter den Preisträgern auch die Lanzenkirchner Ines Schüttengruber.  Die junge Organistin und Pianistin erhielt erhielt einen Anerkennungspreis im Bereich Musik. Vertreter der Marktgemeinde Lanzenkirchen sowie Bundesrat Martin Preineder gratulierten herzlich!

 

 

 

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05.11.2017: Ein Jahr Landjugend Lanzenkirchen NEU
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Generalversammlung der Landjugend Lanzenkirchen: Der neue Vorstand mit Bürgermeister Bernhard Karnthaler (li) und BR Martin Preineder (2.v.re)

 

Anfang 2017 präsentierte die Landjugend Lanzenkirchen bei ihrer Jahreshauptversammlung den Aktivitätenbericht für das abgelaufene Jahr. Vor einem Jahr hatten sich die Jugendlichen neu zusammengefunden, um der Organisation neues Leben einzuhauchen. Dies ist gut gelungen - der bestehende Vorstand konnte sich über einen tollen Neustart freuen.

 

Bei der Neuwahl der Funktionäre wurde Peter Förstl zum Obmann gewählt, Christoph Samm, bisheriger Obmann, trat als Stellvertreter in die zweite Reihe zurück. Mit Kassier Thomas Gnam und Schriftführer Sebastian Preineder ist der Vorstand komplett. Die operative Führung liegt fest in weiblicher Hand: Leiterin Vicki Förstl und ihre Stellvertreterin Elisabeth Preineder lenken die Geschicke der Landjugend im kommenden Jahr.

 

Weiterhin viel Erfolg wünschten Bürgermeister Bernhard Karnthaler sowie BR Martin Preineder.

 

 

 

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21.10.2017: Aktionstag: "Österreich isst frei"
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Manuel Zusag, Annemarie Hartberger und BR Martin Preineder unterstreichen die Bedeutung einer fairen Partnerschaft zwischen Bauern, Handel und Konsumenten.

 

„Österreich isst frei“ – unter diesem Motto hat der Niederösterreichische Bauernbund rund um den Nationalfeiertag am 26. Oktober wieder ein Zeichen für die Zukunft der heimischen Landwirtschaft gesetzt. Bäuerinnen und Bauern aus allen Regionen Niederösterreichs haben gemeinsam mit dem Verein „Die Bäuerinnen“ und der Landjugend NÖ zu Info- und Sympathiekundgebungen aufgerufen.

 

Vor Supermärkten, auf Bauernmärkten oder bei Direktvermarktern wurde gezielt das Gespräch mit den Konsumentinnen und Konsumenten gesucht und diese mittels Informationsbroschüren über die Leistungen der österreichischen Landwirtschaft für die Gesellschaft aufgeklärt.

Der Kauf regionaler Produkte hat viele Vorteile: Ein Plus von zehn Prozent im heimischen Lebensmitteleinkauf schafft 10.000 neue Jobs. Arbeitsplätze in der Region bedeuten nicht zuletzt Kaufkraft in der Region.

Im Fischapark in Wiener Neustadt suchte auch Bezirksbauernratsobmann BR Martin Preineder den direkten Meinungsaustausch und das Gespräch mit den Konsumenten.

 

"Die Lebensmittelmärkte in Österreich bieten gerne regionale, nachhaltig produzierte gesunde Produkte an und setzen auf heimische Qualität statt auf Industrielebensmittel. Doch ständige Preisvergleiche mit deutschen Diskontern seitens der Arbeiterkammer und eine negative Preisspirale nach unten mit Rabattaktionen schaden dem Handel ebenso wie uns“, erklärte er: „Ziel muss es sein, dass der Konsument einen Mehrwert bekommt, ohne dass Handel und Bauern dabei drauf zahlen!“

Echte Partnerschaft in Wertschöpfungskette gefordert
Klar ist: Jeder entscheidet beim Einkauf darüber, welche Produkte eine Berechtigung im Regal haben. Heimische Produkte sind frei von Gentechnik bei Milch, Ei und Geflügel. Österreichische Lebensmittel werden auf kleinstrukturierten Familienbetrieben mit höchsten Tierschutzstandards produziert. „Wir brauchen eine echte und faire Partnerschaft zwischen Bauern, Verarbeitern, Handel und Konsumenten – mit einem Verständnis für den echten Preis und Wert bäuerlicher Produkte“, so Martin Preineder abschließend.

 

 

 

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15.10.2017: Nationalratswahl 2017 - ÖVP klare Nummer 1
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09.10.2017: NR-Wahl 2017: Noch 7 Tage bis zur Entscheidung
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Die neue Volkspartei: Obmann Sebastian Kurz mit BR Martin Preineder

 

Die Nationalratswahl 2017 rückt näher.

Setzen Sie ein Zeichen: Nutzen auch Sie Ihr Recht, Ihre Stimme abzugeben:

  • Ihre Stimme für eine saubere Politik!
  • Ihre Stimme für Eigentum und gegen Erbschaftssteuer!
  • Ihre Stimme dafür, dass sich Arbeit lohnt!
  • Ihre Stimme dafür, dass Ehrenamt geschätzt wird!


Ihre Vorzugsstimme auf der Landesliste für

Martin Preineder!

 

Wie funktioniert die Vergabe von Vorzugsstimmen: Auf dem amtlichen Stimmzettel in der Spalte 2 "ÖVP" in das Feld "Vorzugsstimme - Landeswahlkreis" (unteres der beiden Leerfelder) den Namen "Preineder" oder die Zahl "55" eintragen! Schon ist die Stimme gültig.

 

 

 

 

 

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08.10.2017: Ortslauf Lanzenkirchen
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Die Staffel "Atemlos" mit Schlussläufer Martin Preineder (ganz rechts) - gemeinsam ging es über die Ziellinie.

 

Am 8. Oktober 2017 fand im Rahmen der Sparkasse Lauftour 2017 der 20. Lanzenkirchner Ortslauf statt. Neben dem klassischen 10 km Lauf gab es eine Reihe von Zusatzangeboten, wie Kinder- und Jugendbewerbe, den Nordic Walking-Event sowie den 4-er Staffellauf.

 

Gemeinsam mit dem Lanzenkirchner Tierarzt Bernhard Samm, Heurigenwirt Hannes Fingerlos und dem ehemaligen Pflüger-Weltmeister Bernhard Altmann stellte auch Bundesrat Martin Preineder seine Kondition und seinen sportlichen Einsatz unter Beweis.

 

Im Ziel schmunzelte Martin Preineder: "Voller Einsatz bis zum Schluss ... aktuell selbstverständlich nicht nur in diesem Lauf mein erklärtes Motto!"

 

 

 

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05.10.2017: Nacht der Landwirtschaft auf der Wiener Wiesn
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Prominente Gäste aus Stadt & Land bei der „Nacht der Landwirtschaft“. Das Event feierte mit mehr als 1400 Besucherinnen und Besuchern aus Stadt und Land am Wiener-Wiesn-Fest Premiere (Foto: Harald Klemm)

 

Zum dritten Mal luden der Österreichische Agrarverlag und die Österreichische BauernZeitung zur „Nacht der Landwirtschaft“ auf der Wiener Wiesn, dem größten Brauchstums- und Volksmusikfest in Österreich. Rund 1400 Gäste aus Landtechnik und (Land-)Wirtschaft feierten einen stimmungsvollen Abend ganz im Zeichen der Landwirtschaft: Unter dem Motto „Stadt, Land, Genuss“ traf man einander in Dirndl und Lederhose.

Auch das Showprogramm konnte sich sehen lassen: Die stärksten Männer Österreichs, die „Austrian Giants“ unter der Führung von Michael Wanz, brachten mit sportlichen Höchstleistungen das Publikum zum Staunen.

Die „Dirndl Rocker“ sorgten mit uriger Volksmusik und Partyhits für ausgelassene Stimmung im Wiesbauer-Festzelt im Wiener Prater.

 

BR Martin Preineder: "Ein ausgelassenes Fest ganz im Zeichen der Landwirtschaft, für das die Wiener Wiesn den perfekten Rahmen bot!"

 

 

 

 

 

 

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29.09.2017: 10 Jahre Security Access
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Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Mag. Bernhard Dissauer-Stanka, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Daniela und Julia Thurner, Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Harald und Lara Thurner sowie Bundesrat Martin Preineder beim stimmungsvollen Festakt anlässlich 10 Jahre Security Access

 

Das Lanzenkirchner Sicherheitstechnik-Unternehmen Security Access feierte am 29. September sein 10 Jahr Jubiläum und lud zu einem großen Fest an seinen Standort im Gewerbegebiet Lanzenkirchen. 

Unter den Ehrengästen: Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Bundesrat Martin Preineder, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Mag. Bernhard Dissauer-Stanka, sowie Harry Gartler von Rapid Wien.

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav gratulierte in ihrer Festrede dem Inhaber, Harald Thurner, zu der stolzen Entwicklung des Unternehmens in den letzten zehn Jahren. Neben Kunden im Inland konnten Thurner und sein Team europa- und sogar weltweite Aufträge im Bereich der Sicherheitstechnik an Land ziehen.

Lieblingsprojekt des erklärten Rapidfans war und ist das Allianz-Stadion von Rapid Wien, für das das gesamte Zutritts- und Überwachungssystem von Security Access entworfen wurde.

 

 

 

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01.10.2017: NR-Wahlkampf geht in die entscheidende Runde
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10.09.2017: Erntedankfest in Lichtenwörth
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BR Martin Preineder und Landesbäurin Irene Neumann-Hartberger mit der Erntekrone beim Erntedankfest in Lichtenwörth


Erstmals organisierte der regionale Bauernbund das Erntedankfest in Lichtenwörth. Die Landwirte legten sich mächtig ins Zeug: Rund 30 Festwägen präsentierten sich bei strahlendem Sonnenschein den über 600 Gästen.

Nach der Heiligen Messe führte der gemeinschaftliche Zug zur Landwirtschaftlichen Genossenschaftshalle, wo der Musikverein Lutunwerde sowie D`Laundpartie beim Frühschoppen aufspielten.

 

Beim Wettmelken, organisiert von der JVP, kam so richtig Stimmung auf.

 

Auch für das leibliche Wohl der Besucher war bestens gesorgt.

 

 

 

 

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09.09.2017: Wahlkampfauftakt der ÖVP in Niederösterreich
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Maria Großbauer, BR Martin Preineder und Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger beim Wahlkampfauftakt der ÖVP in Niederösterreich

 

Am 9. September startete Sebastian Kurz den Wahlkampf für die Nationalratswahl im Oktober mit ein Großveranstaltung im St. Pöltener Regierungsviertel. Über 5.000 Funktionäre und Sympathisanten waren gekommen, um gemeinsam mit dem ÖVP-Spitzenkandidaten den "Aufbruch" einzuläuten.

 

Sebastian Kurz wurde dabei von den Top-Platzierten der Niederösterreich Liste, Innenminister Wolfgang Sobotka und Finanzminister Hans-Jörg Schelling sowie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner begleitet.

 

Weiters unter den Gästen: BR Martin Preineder mit Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, die für die ÖVP im Bezirk Wiener Neustadt ins Rennen gehen, sowie die Organisatorin des Opernballes Maria Großbauer.

 

 

 

 

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25.08.2017: "Weil sie für Neues steht" - Unterstützungskomitee für Irene Neumann-Hartberger gegründet
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Kirchschlags Bürgermeister Pepi Freiler, Unternehmerin Sabine Halbweis, Gastronom Hans Fromwald, Bundesrat Martin Preineder, Raiffeisen Wiener Neustadt-Obmann Ing. Erich Hütthaler sowie Renate Poppinger unterstützen den Wahlkampf von Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger


Am 15. Oktober wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Schon bei den Wahlgängen der letzten Jahre hat sich gezeigt: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen Personen und nicht nur Parteilisten wählen. In Niederösterreich hat die Volkspartei daher ein eigenes Vorzugsstimmenmodell für die Nationalratswahl beschlossen: Wer im Regionalwahlkreis die meisten Vorzugsstimmen erhält, der zieht ins Parlament ein.

Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger kandidiert erstmals im Regionalwahlkreis NÖ Süd für die Volkspartei und erhält großen Zuspruch. In vielen Gemeinden des Wahlkreises bilden sich mittlerweile Unterstützungskomitees für sie. Sie alle haben ein Ziel: Irene Neumann-Hartberger soll als Vertreterin der Region direkt in den Nationalrat gewählt werden.

Im Bezirk Wiener Neustadt haben sich Bundesrat Martin Preineder, Unternehmerin Sabine Halbweis, Gastronom Hans Fromwald, Renate Poppinger, Raiffeisen Wiener Neustadt-Obmann Ing. Erich Hütthaler und Bürgermeister Pepi Freiler aus Kirchschlag an die Spitze des Unterstützungskomitees gestellt: „Wir haben Irene Neumann-Hartberger schon in den vergangenen Jahren als engagierte Vertreterin des ländlichen Raumes und der gesamten Region erlebt. Sie steht für Neues im Team von Sebastian Kurz, deshalb wollen wir mit ihr zusammen für die Zukunft unserer Heimat arbeiten“, erklären die Proponenten übereinstimmend.

In den nächsten Wochen wollen die Vertreter des Unterstützungskomitees viele Menschen ansprechen und um eine persönliche Vorzugsstimme für Irene Neumann-Hartberger werben. Sie sind überzeugt davon, dass sie die Richtige ist, wenn es um die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger der Region im künftigen Nationalrat geht.

 

 

 

 

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22.08.2017: Der "Genuss-Event" in Wiener Neustadt: Der „Schnidahahn“ Herbstauftakt
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Foto v.l.n.r.: Obmann der gemeinsamen Region Bucklige Welt Dipl.-Ing. Fritz Trimmel, Bürgermeister Klaus Schneeberger, Lukas Döller, Bundesminister Wolfgang Sobotka, Obmann von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ Martin Preineder beim Schnidahahn-Auftakt in Wiener Neustadt

 

Die Region Bucklige Welt begeisterte heuer mit ihrem „SchnidahahnHerbstauftakt schon zum dritten Mal die Gäste in Wiener Neustadt. Zwei Tage lang wurden unter dem Motto „Stadt & Land mitanand“ auf dem Hauptplatz köstliche regionale Gerichte verkostet. An beiden Abenden stürmten mehr als 3.500 Besucher die Veranstaltung und genossen die Schmankerl aus der Region.

 

Musikalisch wurden die Besucher am Montag vom Musikverein Lichtenegg und am Dienstag von der Blasmusik Bucklige Welt Nord bestens unterhalten. Neben der Gastronomie boten zahlreiche Produzenten von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ ihre Waren zum Mitnachhause nehmen an. Für die jüngeren Gäste wurde von der Landjugend Lanzenkirchen ein unterhaltsames Programm geboten.

Martin Dopler kommentierte fachkundig und mit großem Unterhaltungsfaktor die beim Publikum sehr beliebten Kochshows der Spitzenköche Alfred Weber (Hotel Weber), Peter Pichler (Molzbachhof), Kräuterwirtin Gerda Stocker, Andreas Ottner (Krumbacherhof), Christoph Hönig (Hotel Post-Hönig) sowie der Brüder Stefan und Martin Görg (Kupfer Dachl).

 

Neben zahlreichen prominenten Vertretern aus Stadt und Land konnten Bürgermeister Klaus Schneeberger und Obmann von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ Martin Preineder auch Innenminister Wolfgang Sobotka begrüßen, der spontan beim Schaukochen mithalf und anschließend die Gerichte verkostete.

 

21 Betriebe der Vereinigung „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ präsentierten bei diesem „Schnidahahn-Herbstauftakt“ ihre kulinarischen Schmankerl, die so gut ankamen, dass so mancher Betrieb während des Festes für Nachschub sorgen musste. Damit bewies die Veranstaltung auch heuer wieder, dass sie aufgrund der Topqualität der regionalen Produzenten und Gastwirte zu Recht zu einem Fixtermin im Veranstaltungskalender der Stadt Wiener Neustadt geworden ist. Man kann sich jetzt schon auf nächstes Jahr freuen!

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, andere "Schnidahahn-Veranstaltungen" zu besuchen, dem bieten sich heuer noch weitere Termine, die unter: www.bucklkorb.at nachzulesen sind.

 

 

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16.08.2017: Eigenverantwortung statt Vorschriften - keine Entmündigung durch Bürokratie
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BR Martin Preineder mit dem ÖVP Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl im Oktober, Sebastian Kurz

 

Genau 100 Tage vor der Nationalratswahl am 15. Oktober stellte die ÖVP NÖ die Kandidaten der Wahlkreislisten vor. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hielt bei der Präsentation der Kandidaten fest, dass die Landesliste mit Bundesparteiobmann Sebastian Kurz abgestimmt sei und Kurz die volle Unterstützung der ÖVP NÖ habe.

 

Eines der Schwerpunktthemen im Wahlkampf wird der Abbau der Bürokratie sein. "Wir leisten uns derzeit eine überbordende Bürokratie, die die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes nachhaltig beeinträchtigt," so BR Martin Preineder, der ebenfalls für die neue ÖVP in den Wahlkampf zieht. "Die zahllosen Regelungen sind ein tägliches Ärgernis für Unternehmen und gefährden unter anderem das Wirtschaftswachstum sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Wir brauchen ein gesundes Augenmaß: Weniger Regelungen, die dafür aber konsequent vollzogen werden."

 

Insgesamt 74 Kandidaten werben in Niederösterreich um Stimmen. Der neue Wind in der Partei zeigt sich unter anderem darin, dass zwei Drittel von ihnen noch nie für den Nationalrat kandidiert haben. Geschafft wurde auch die Gleichstellung der Frauen: 50% der 74 Kandidaten sind weiblich. Acht Großveranstaltungen stehen bis zur Wahl auf dem Programm. Unterstützt werden die Kandidaten von rund 2000 ehrenamtlichen Helfern im ganzen Bundesland.

 

 

 

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27.07.2017: Zusammen neue Wege gehen ... Wahlkampfstart des regionalen Bauernbundes
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Die beiden Bauernbund-Kandidaten Johannes Schmuckenschlager und Irene Neumann-Hartberger mit Hausherrn Martin Preineder beim Wahlkampfauftakt am Lilienhof in Lanzenkirchen

 

Unter dem Titel "Einstimmen, Aufbrechen, gemeinsam neue Wege gehen" luden die Bezirksbauernratsobmänner der Regionen Wiener Neustadt, Kirchschlag und Gutenschein, Martin Preineder, Josef Freiler und Johann Dattes zu einem gemütlichen Abend mit der regionalen Bauernbund-Spitzenkandidatin Irene Neumann-Hartberger sowie dem landesweiten Spitzenkandidaten des NÖ Bauernbundes, dem Präsidenten des Österreichischen Weinbauverbandes NR Johannes Schmuckenschlager.

 

Gemeinsam tankte man am Lilienhof von Martin Preineder in Lanzenkirchen Kraft für einen erfolgreichen Weg bis zum 15. Oktober.

 

Kulinarisch bestens versorgt von der Heurigenschenke Böhm, der Brauerei Wolfsbräu, dem Eisgreissler sowie Weinen aus der Region und Mehlspeisen der Bäuerinnen schworen sich die geladenen Gäste in ausgezeichneter Stimmung bis Mitternacht auf den gemeinsamen Weg ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

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12.07.2017: BM H. J. Schelling - Sommergespräch an der LFS Warth
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Sommergespräch an der LFS Warth: BBK-Obmann BR Martin Preineder, BM Hans Jörg Schelling, Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, BBK-Obmann Martin Handler

 

Klare Worte vom Minister


Mehr als 300 interessierte Besucherinnen und Besucher konnten die beiden Bauernbund-Bezirksobmänner BR Martin Preineder (Wiener Neustadt) und BBK-Obmann Martin Handler (Neunkirchen) am 12. Juli zu den traditionellen Sommergesprächen an der LFS Warth begrüßen. Und sie wurden nicht enttäuscht: Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling zog mit seinen Ausführungen die Gäste in seinen Bann, und betonte im Blickpunkt auf die zukünftige Budgetausrichtung: „Wir müssen die richtigen Dinge tun, nicht die populären. Und noch besser ist, die richtigen Dinge populär zu machen.“


Einen Auftritt im Rahmen der Veranstaltung hatte auch Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, die sich als Bauernbund-Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl am 15. Oktober vorstellen konnte und auf sympathische Art um Wählerstimmen warb.


Erfreut über die gelungenen, bereits vierten Sommergespräche in seinem Haus zeigte sich auch der „Hausherr“, Direktor DI Franz Aichinger, der die Gelegenheit nutzte, das vielfältige Bildungsangebot der LFS Warth auszuzeigen.

 

 

 

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03.07.2017: Sommergespräch mit BM H. J. Schelling
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Die Bezirksbauernratsobmänner der Bezirke Wiener Neustadt und Neunkirchen, BR Martin Preineder und Thomas Handler, laden herzlich zum Sommergespräch mit Dr. Hans Jörg Schelling, Bundesminister für Finanzen in die Landwirtschaftliche Fachschule in Warth ein.

 

Termin: Mittwoch, 12. Juli 2017, 19 Uhr
Ort:       LFS Warth, Aichhof 1, 2831 Warth

Alle Bauernbundmitglieder der Bezirke Wr. Neustadt und Neunkirchen sind herzlich dazu eingeladen!

 

Auf Euer Kommen freuen sich

 

BAUERNBUND
Bezirk Wiener Neustadt                 Bezirk Neunkirchen       
BR Martin PREINEDER                        Thomas HANDLER

 

Mit Unterstützung der Raiffeisenbanken der Region und der Niederösterreichischen Versicherung.

 

 

 

 

 

 

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01.07.2017: NÖ Bauerntag in Wieselburg
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Traten geschlossen für den Bauernstand ein: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit  Stellvertreter LR Stefan Pernkopf, LR Ludwig Schlerizko, BM Andre Ruprechter, Bauernbundpräs. Johannes Schmuckenschlager und dem Bauernbundpräsidium

 

Der Niederösterreichische Bauerntag des NÖ Bauernbundes bei der Wieselburger Messe ist zur Tradition geworden. Rund 1800 Landwirte folgten der Einladung von NÖ Bauernbundobmann Natrionalratsabgeordneter Hermann Schultes (ÖVP) und Direktorin Klaudia Tanner.

Die Gastgeber stellten die Vielseitigkeit und das Selbstbewusstsein der niederösterreichischen Bäuerinnen und Bauern
in den Vordergrund, ebenso wie deren Zusammenhalt und Verlässlichkeit in bewegten Zeiten. Angesprochen wurde auch deren Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt und die erzielte Planungssicherheit für Anlagenbetreiber mit dem Beschluss der Ökostromnovelle.

In ihrer Festansprache unterstrich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Leistungskraft der Bauern: „Vier Prozent der Bevölkerung Niederösterreichs sind in der Landwirtschaft tätig. Diese vier Prozent versorgen 100 Prozent der Bevölkerung im Land mit ihren 40.0000 Betrieben mit regionalen und hochqualitativen Lebensmitteln sowie mit erneuerbarer Energie. Sie sorgen für eine gepflegte Landschaft und die Erhaltung von Kultur und Tradition." 

 

 

 

 

 

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30.06.2017: Kleine Ökostrom-Novelle beschlossen
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Der Nationalrat beschloss Ende Juni einstimmig die lange verhandelte, sogenannte kleine Ökostromnovelle. Das Paket wurde durch einen gemeinsam eingebrachten Abänderungsantrag von SPÖ, ÖVP und Grünen um Förderungen für Photovoltaik,
Kleinwasserkraft, Windkraft und Biogasanlagen ergänzt.

Grundsätzlich geht es im Ökostrom-Novellenpaket um Änderungen bei einer Reihe von Gesetzen. Damit soll es nun unter anderem im Bereich der Photovoltaik einen neuen Fördertopf für Investitionen in der Höhe von 30 Mio. € für die Jahre 2018 und 2019 geben. Dazu kommt eine Sonderförderung für Kleinwasserkraft in der Höhe von insgesamt 3,5 Mio. € in den Jahren 2017 und 2018. Für Biogasanlagen der effizienteren zweiten Generation werden 11,7 Mio. € pro Jahr für fünf Jahre bereitgestellt. Ein Sonderkontingent für die Windkraft umfasst 45 Mio. €. Damit wurde aus einer geplanten kleinen Novelle eine umfassende Klimaschutzmaßnahme.

Wirtschaftsminister Harald Mahrer hob die Vorreiterrolle Österreichs hervor. Mit 80% Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie zeige das Land, dass Dekarbonisierung ohne Atomstrom funktionieren kann und muss. Grundsatzpolitisch und vor dem Hintergrund des Pariser Abkommens komme aus Sicht des Wirtschaftsministers das Auslösen von Investitionen in saubere Energien auch dem Standort zugute, das ergebe eine doppelte Win-win-Situation. Zudem werde ein Beitrag zur Versorgungssicherheit geleistet. Vor allem im Hinblick auf die EU-Ratspräsidentschaft Österreichs im zweiten Halbjahr 2018 sei das Ziel, eine Leuchtturmfunktion hinsichtlich Ökostrom in Europa zu übernehmen, so Mahrer, der eine große Novelle im Herbst angehen will.

 

 

 

 

 

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29.06.2017: Klarheit für bäuerliche Pferdeeinstellbetriebe
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Mit der Änderung der Gewerbeordnung wird endlich Rechtssicherheit für bäuerliche Einstellbetriebe geschaffen.


„Maximal 25 Pferde mit höchstens 2 Pferden pro Hektar können in Zukunft im Rahmen der Landwirtschaft gehalten werden“ freut sich BR Martin Preineder.


Eine sehr lange Diskussion zum Thema Rechtssicherheit für bäuerliche Betriebe, die sich auf das Halten von Reitpferden spezialisiert haben, findet endlich ein vernünftiges Ende.
 
So können Landwirte in Zukunft bis zu 25 Einstellpferde halten ohne auf eine wirtschaftliche Unterordnung zu achten. Auch ist damit eine klare Lösung für Betriebe mit Flächenwidmung „Grünland“ geschaffen worden.

BR Preineder – selbst Pferdehalter – begrüßt das.

 

 

 

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21.06.2017: Eröffnung des "Lagerhaus Steinfeld" in St. Egyden
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1. Reihe v.l.n.r.: BR Martin Preineder, Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, Vorstandsdirektor Stefan Mayerhofer, ÖK.-Rat Johann Mauser

 

Die Geschäftsleitung der Raiffeisen Ware Austria Holding, das Dienstleistungsunternehmen der Lagerhaus-Genossenschaften,  lud am 20. Juni  zur Eröffnung des neuen "Lagerhaus Steinfeld" in St. Egyden. Mehr als 600 geladene Gäste waren gekommen, darunter Hausherr & Betriebsleiter Karl Zusag, BH-Stv. Mag. Martin Hallbauer, Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, ÖkRat Johann Mauser sowie BR Martin Preineder.

 

Nach den Festreden von Ökonomie Rat Josef Lichtenwörther, Vorstandsdirektor Stefan Mayerhofer, Bgm. Wilhelm Tertler und Mag. Bernd Pflanzer erfolgte die Segnung durch Pfarrer Grzegorz Antoni Majetny.

 

Für die musikalische Umrahmung sorgten der Musikverein Breitenau sowie "Lilly and the best men". Für das leibliche Wohl zeichnete  Jürgen Steinbrecher mit seinem Casa del Vino Team verantwortlich.

 

 

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20.06.2017: ÖVP-Bundesratsklub unterstützt Initiative zum Erhalt der Sonderschulen
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Für den Erhalt der Sonderschule: Der ÖVP Bundesrat-Club

 

Bundesrat Martin Preineder: „Volle Unterstützung für den Erhalt der Sonderschule“

 

Nachdem Bildungsministerin Sonja Hammerschmid mehrmals betont hatte, sie wolle die Sonderschule bis 2020 abschaffen, startete der NÖAAB eine Initiative für den Erhalt der Sonderschule. Innerhalb eines Monats konnten so mehr als 12.000 Unterstützungserklärungen allein in Niederösterreich gesammelt werden. Nun überreichte NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern gemeinsam mit dem Fraktionsobmann der ÖVP-Bundesräte Edgar Mayer eine Petition an Bundesratspräsidenten Sonja Ledl-Rossmann.


„Wir wollen ein klares Zeichen im Parlament setzen: Wir treten dafür ein, die Sonderschulen nicht abzuschaffen. Für uns ist inklusiver Unterricht ein wichtiges Thema, aber wir wollen Eltern Wahlfreiheit bei der individuellen Förderung ihrer Kinder bieten. Mit den bisher mehr als 12.000 Unterstützungserklärungen haben wir starken Rückhalt in der Bevölkerung und treten auf allen Ebenen für den Erhalt der Sonderschule ein“, erklärt NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern.


Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann und ÖVP-Klubobmann Bundesrat Edgar Mayer sind sich einig und unterstützen die Petition: „Wir haben in Österreich ausgezeichnete Sonderschulen mit höchst qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen, die individuelle Förderung in einem geeigneten Lernumfeld bieten können. Deswegen muss die Sonderschule für alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf als Option weiter bestehen bleiben.“


Auch Bundesrat Martin Preineder sieht die Petition als wichtiges Stimmungsbarometer: „Eine so große Anzahl an Unterstützerinnen und Unterstützern zeigt, dass das Thema den Menschen am Herzen liegt. Deswegen machen wir uns auch gemeinsam für den Erhalt der Sonderschule stark.“

 

 

 

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01.06.2017: 25 Jahre Österreichische Jungbauernschaft
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25 Jahre Österreichische Jungbauernschaft: Generalsekretär der JB David Süß, JB Obmann Stefan Kast, VP Generals. Elisabeth Köstinger, LJ Bundesleitung Julia Saurwein und Martin Stieglbauer, BR Martin Preineder ©Jungbauern/Harald Klemm

 

Mit 50.000 Mitgliedern ist die Österreichische Jungbauernschaft die größte Interessensvertretung für junge Bäuerinnen und Bauern im Bundesgebiet. Mit 200 geladenen Gästen wurde in Wien der 25. Geburtstag gefeiert.

Stefan Kast, Bundesobmann seit 2012, zog Bilanz über eine 25-jährige Erfolgsgeschichte: "Die Anliegen der jungen Landwirtschaft sind in der Agrarpolitik inzwischen fix verankert und jedes Jahr kommen neue Projekte wie zuletzt der "Open Bauernhof" dazu."

Kast gab auch eine klare Richtung für die Zukunft der Organisation vor: "Politik, Landwirtschaft und Gesellschaft
haben sich deutlich verändert. Wer hätte vor 25 Jahren gedacht, dass die Bauernschaft heute via Webshop ihre Kunden beliefern kann?" Daher stehen gerechte Löhne für die Bauern, Aufklärungsarbeit bei den Konsumenten sowie der Kampf gegen den Klimawandel ganz oben auf der Aufgabenliste für die nächsten Jahre.

Die Werte, die die Organisation ausmachen, Leistung, Mut, Enkerltauglichkeit, Innovation, Hausverstand, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, generationsübergreifendes Denken und Eigentum wurden auf einer Unterschriftenwand von allen Gästen unterzeichnet.

Mit dabei bei den Feierlichkeiten: Bundesrat Martin Preineder, der vor 25 Jahren die Organisation als erster Bundesobmann quasi aus der Taufe gehoben hat.

Als weitere Ehrengäste und Gratulanten konnten Bundesminister Sebastian Kurz, Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, Bauernbund-Präsident Jakob Auer, ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger, die Landesräte Hans Seitinger und Ludwig Schleritzko, Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann, Bauernbund-Direktor Johannes Abentung sowie der Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich Hermann Schultes begrüßt werden.

 

 

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01.06.2017: Pflanzgutgesetz wird an EU-Richtlinien angepasst
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Außenminister Kurz im Bundesrat: Asyl ist nicht gleich Zuwanderung!

 

Eine Novelle zum Pflanzgutgesetz, mit der verschiedene EU-Richtlinien umgesetzt werden, wurde vom Bundesrat verabschiedet. Es geht darin um neue Auflagen für die behördliche Registrierung, die Plombierung von Transportbehältern und die Zuständigkeitsverteilung zwischen den Bundesämtern für Wein- und Obstbau sowie für Ernährungssicherheit. Darüber hinaus wird beim Inverkehrbringen von Pflanzgut eine Etikettierung vorgeschrieben.

 

Laut Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter sind alte Sorten durch die neuen Bestimmungen nicht in Gefahr, auch soll es für BäuerInnen keine zusätzlichen Kosten geben.

 

"Was lange währt, wird manchmal gut", so Bundesrat Martin Preineder. "Zwar erfolgt die Umsetzung der EU-Richtlinien mit einiger Verspätung, dafür hat sich aber ein breiter Konsens zwischen den Parteien gefunden. Wichtig ist mir insbesondere, dass regionale heimische Sorten bewahrt werden können."

 

Außenminister Sebastian Kurz nutzte diese Bundesratssitzung um einige Punkte zum Thema Asyl klarzustellen. Er sprach sich für eine klare Unterscheidung zwischen Zuwanderung und Asyl aus. Asyl müsse vorwiegend im jeweils sicheren Nachbarland beantragt werden und nicht im Land seiner Wahl. Denn das überfordere Österreich wie auch viele andere bevorzugte Asylländer.

 

 

 

 

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20.05.2017: Eröffnung Gemeindezentrum Matzendorf-Hölles
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Eröffneten das neue Gemeindezentrum in Matzendorf-Höles: NR Johann Rädler, Vzbgm Leopold Schagl, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, BGM Johann Grund, BR Martin Preineder sowie Abg.z. Lt. Franz Rennhofer

 

Am Samstag, den 20.05., wurde das Gemeindezentrum in Matzendorf-Hölles eröffnet. Neben dem Gemeindeamt und dem Veranstaltungssaal findet sich auch der Gemeindearzt, eine Drogerie, eine RAIBA Filiale sowie ein Cafe.
Der besondere Erfolg für die Gemeinde ist aber die Schaffung eines "Hauptlatzes " im Zentrum von Matzendorf.


BR Preineder gratuliert der Gemeinde und BGM Grund zu diesem tollen Projekt.


BH Mag. Ernst Anzeletti, über 20 Jahre selbst Bürgermeister in Matzendorf-Hölles, erhielt bei diesem Anlass die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde verliehen.

 

 

 

 

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09.05.2017: Biogasanlagenbetreiber nicht im Regen stehen lassen!
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Norbert Hummel (Arge Kompost & Biogas), BR Martin Preineder und Josef Plank (Generalsekretär LK Ö; v.l.n.r.) unterstützten gemeinsam die Forderung nach Weiterführung der Ökostrom-Förderung.

 

Am 09. Mai 2017 fand vor dem Bundeskanzleramt eine Demonstration für den Erhalt von bestehenden Biogas-Anlagen statt.

 

Auch BR Martin Preineder tritt für eine Weiterführung der Ökostromförderung ein:

−        weil Ökostrom zur Erreichung der Klimaziele

          beiträgt

−        die regionale Wirtschaft stärkt

−        zur Versorgungssicherheit beiträgt

 

 

 

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25.04.2017: Plattform "Pro Ökostrom & Biowärme" kämpft für Fortbestand der Bioenergieanlagen
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Pro Biogasanlagen: Die Gemeinden der Buckligen Welt stehen hinter der nachhaltigen Stromproduktion.

 

Wer Ökostrom abdreht, dreht Atomstrom auf! Widerstand gegen Aus der Bioenergie-Anlagen wächst.

Die geplante kleine Novelle des Ökostromgesetzes bedeutet de facto das Ende von 75 % der Biogasanlagen in Österreich, darunter auch 8 Anlagen in der Buckligen Welt. Mit dem aktuellen Entwurf würde diese Technologie in Österreich vom Markt verschwinden.

Je näher jedoch der Schicksalstag für diese Anlagen (Österreich: 288 Anlagen, Buckligen Welt 8 Anlagen) rückt, umso größer wird auch der Widerstand gegen ein Aus der effizienten Bioenergie-Anlagen, die aus Grünland, Pflanzen und Grünschnitt Ökostrom, Biowärme und fast geruchlosen Dünger herstellen. Seite an Seite mit der immer größer werdenden Bürgermeisterinitiative - mit ihr solidarisieren sich bereits mehr als 100 österreichische Ortschefs - kämpft jetzt auch die neu formierte gleichnamige Plattform „Pro Ökostrom und Biowärme“ für den Fortbestand der Bioenergieanlagen.

Die acht Biogasanlagen in den Gemeinden Lichtenegg, Edlitz, Grimmenstein, Krumbach, Lanzenkirchen und Thomasberg produzieren rund 15 Millionen Kilowattstunden Ökostrom pro Jahr und versorgen damit rund 4.300 Haushalte von den insgesamt 13.000 Haushalten in der Region mit sicherem, unabhängigem Ökostrom. Das heißt, bereits mehr als 33 % der Haushalte in der Buckligen Welt werden durch die Biogasanlagen, welche Gülle, Mist, Abfälle sowie nachwachsende Rohstoffe verwerten, mit sicherem und regionalem Strom versorgt (Industrie- und Gewerbebetriebe nicht miteingerechnet).

„Wir wollen nicht, dass es zu diesem Willkürakt kommt. Denn wer Ökostrom abdreht, dreht Atomstrom auf;" bringt es Berater und Planer Erich Mandl auf den Punkt. „Die großen Verlierer sind die Ökostrom- und Ökowärmebezieher in ganz Österreich, weil ihre Heizungen kalt bleiben und noch mehr riskante und klimaschädliche Energie importiert werden muss. Weiters bleiben hunderte Gemeinden auf Bergen von Grünschnitt sitzen, sodass das weitgehend gelöste Thema Geruch in den Regionen wieder aufflammen wird", mahnt Erich Mandl.

Die Biogasanlagen-Betreiber investieren allein in der Buckligen Welt jährlich rund 4 Millionen Euro (Österreich: 110 Millionen Euro) und sichern 150 Arbeitsplätze (Österreich: 3.500 Arbeitsplätze).

Abg. z. NR Hans Rädler: „Es ist mutwillig und völlig unsinnig, effiziente und klimaschonende Bioenergieanlagen mit Doppelnutzung für Ökostrom und Ökowärme zusperren zu müssen, um dann wieder klimaschädliche fossile Anlagen zur Wärmeversorgung zu installieren".

Mit einem immer wieder gezielt kolportierten Vorurteil räumt BR Martin Preineder auf: „Auf der Stromrechnung macht sich Biogas-Ökostrom mit 1,80 Euro pro Monat bemerkbar. Das ist nicht einmal die Hälfte dessen, was ein Krügerl Bier im Gasthof kostet. Das sollte uns ein gutes Gewissen wert sein."

Die Bürgermeister der Buckligen Welt freuen sich, dass sich mit der Bürgermeisterinitiative „Pro Ökostrom und Biowärme“ österreichweit bereits mehr als 100 Bürgermeister solidarisieren.


 

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19.04.2017: Johanna Mikl-Leitner neue Landeshauptfrau von NÖ
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Herzlichen Glückwunsch der neuen Landeshauptfrau!

 

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl der neuen Landeshauptfrau!

 

Johanna Mikl-Leitner wurde am 19. April zur neuen Landeshauptfrau in Niederösterreich gewählt, als erst dritte Frau in diesem Amt in Österreich. Die neue Landeshauptfrau möchte ein "Miteinander aller Parteien, um viel für Niederösterreich zu erreichen."

 

Auch wir wünschen alles Gute für diese herausfordernde Aufgabe!

 

 

 

 

 

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02.04.2017: "Schmankerlmarkt" an der LFS Warth
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Genossen die Schmankerl in der LFS Warth: Dir. Dipl-Ing. Franz Aichinger, Bgm. Michaela Walla, BR Martin Preineder (v.l.n.r.) sowie Kammerobmann Thomas Handler (g.r.) mit LehrerInnen und Schülern

 

Der traditionelle „Schmankerlmarkt“ der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Warth war auch heuer wieder ein voller Erfolg.
Rund 1.000 Gäste genossen das umfangreiche Angebot an selbst erzeugten Köstlichkeiten der Fachschule: Von Produkten aus der eigenen Schlachtung, wie Osterschinken, Geselchtes und Würste, bis hin zu verschiedensten Käsesorten, Milch- und Imkerprodukten sowie Brot. Dazu gab es Fruchtsäfte, Most und Schnaps.

 

Für die Durchführung dieser Veranstaltung zeichnen alljährlich die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrganges verantwortlich. Von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führen die Jugendlichen alle Arbeiten selbst durch.

Direktor Dipl.-Ing. Franz Aichinger: "Die Veranstaltung ist mit den hauseigenen Qualitätsprodukten und dem professionellen Service zur Visitenkarte der Fachschule geworden“.

 

Seit kurzem vermarktet die LFS Warth ihre Produkte auch unter dem Siegel "Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt.
Obmann Martin Preineder: "Im Zuge der praxisbezogenen Ausbildung, die die Mädchen und Burschen bei dieser Veranstaltung erhalten, lernen sie auch, dass die Zukunft der Landwirtschaft in der Qualität ihrer Produkte und Angebote liegt. Das Wachstum kann nicht über die Quantität gehen, sondern nur über ein qualitativ hochwertiges Angebot."

 

 

 

 

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26.03.2017: Johanna Mikl-Leitner neue Vorsitzende der VP NÖ
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BR Martin Preineder und Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler gratulierten der neuen VP Vorsitzenden ganz herzlich und freuen sich auf den bevorstehenden gemeinsamen Weg!

 

Beim 45. Landesparteitag in St. Pölten wurde Johanna Mikl-Leitner mit 98,5 Prozent zur neuen Vorsitzenden der Volkspartei Niederösterreich gewählt. Damit löst sie nach 25 Jahren Erwin Pröll an der Parteispitze ab.

 

Mikl-Leitner, die mit 19. April auch die Funktion der Landeshauptfrau von Niederösterreich übernimmt, konnte 473 der 493 Delegiertenstimmten auf sich vereinen - ein Rekordergebnis.

 

Groß war daher auch die Freude bei der neuen ÖVP NÖ Vorsitzenden, die als Teamplayerin an das Wir-Gefühl der Partei appellierte: "Wir müssen uns heute gemeinsam zu neuen Wegen aufmachen. Die Bünde sind die Kraftkammern unserer Partei." Und: "Es braucht weniger Sachverständige und wieder mehr Hausverstand," so einige markante Statements von Mikl-Leitner.

 

 

 

 

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13.03.2017: "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" hat viel vor
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Der neu gewählte Vorstand des Vereins "Sooooo gut schmeckt die Bucklige Welt"

 

Obmann BR Martin Preineder lud zur diesjährigen Vollversammlung des Vereins "Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt" ins Hotel Post Hönig in Kirchschlag. In der Begrüßungsansprache betonte er stolz, dass die seit mittlerweile 15 Jahren bestehende Initiative zu den erfolgreichsten kulinarischen Projekten in Österreich zählt.

Auch 2016 war wieder ein höchst erfolgreiches Jahr. Bei zahlreichen Veranstaltungen, darunter beim zweitägigen Schnidahahn Herbstauftakt am Hauptplatz von Wiener Neustadt sowie beim "Gastspiel" der Region Buckligen Welt bei der Wiener Wies´n im Herbst, zeigten die lokalen Gastgeber, was sie zu bieten haben.

 

Seit einigen Monaten gibt es einen Onlineshop, in dem man ganz bequem Produkte einkaufen kann.

Einfach unter buckligewelt.myproduct.at reinklicken und gustieren.

Bei den Vorstandswahlen wurden BR Martin Preineder als Obmann sowie Peter Pichler (Gasthof Pichler, Petersbaumgarten) als Kassier bestätigt. Neu hinzu kamen Eis-Greissler Georg Blochberger, Lukas Döller (Heuriger Döller, Katzelsdorf), Cornelia Eisenkölbl (Lindenhof, Kirchau), Martina Piribauer (Bromberg), Rainer Pichler (Heuriger Pichler, Grimmenstein) und Peter Pichler jun. vom Molzbachhof.

Für das Jahr 2017 wurden sehr viele neue Vorhaben präsentiert, wie z.B. die Teilnahme an der Frühling-Vital Messe in der Arena Nova oder an der Frühlingswies´n in Wiener Neustadt. Eine Beteiligung am Marienmarkt in Wiener Neustadt wurde ebenso fixiert, wie die Neuauflage des zweitägigen Schnidahahn Herbstauftaktes.


Daneben will man die elektronischen Medien wie facebook und die Homepage stärker nutzen, Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Optimierung der Marke „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ setzen sowie neue Produktideen kreieren.

Obmann Martin Preineder kann zurecht stolz auf dieses Projekt sein. "Mit diesen zahlreichen Vorhaben wollen wir unsere regionalen Produzenten und unsere hervorragende Gastronomie noch bekannter machen", meinte er.

 

 

 

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17.03.2017: Special Olympics-Delegation aus Kanada im Bezirk Wiener Neustadt
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Die Delegationsleitung der Kanadier mit Funktionären der Rotary Clubs sowie Vertretern der Gemeinde Lanzenkirchen.


Die kanadische Delegation der „Special Olympics Winter Games“ mit rund 150 Aktiven und Funktionären startete ihren Österreich Aufenthalt mit zwei Tagen in der Region rund um Wiener Neustadt - auf Einladung der Rotary-Clubs Wiener Neustadt und Bad Fischau.

 

Die Highlights dieser Akklimatisierungstage: Die feierliche Begrüßung der Abordnung im Niederösterreichischen Hof in Lanzenkirchen sowie ein Besuch der Stadt Wiener Neustadt mit Empfang durch Bürgermeister Schneeberger.

Die „Special Olympics Winter Games“ für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die heuer in Graz, Schladming und in der Ramsau stattfinden, starten am 18. März mit der Eröffnung im Planai-Stadion von Schladming und enden am 25. März.

 

 

 

 

 

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17.03.2017: Gratulation zum „Top-Wirt 2017“
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LR Stephan Pernkopf mit Sylvia und Johann Puchegger sowie BR Martin Preineder

 

Landesrat Stephan Pernkopf und BR Martin Preineder gratulieren Familie Puchegger zum Sieg als „Top-Wirt 2017“. Preineder freut sich: „Wir haben einen hohen Qualitätsstandard bei der Gastronomie in unserer Region.“

 

 

 

 

 

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08.03.2017: Jahreshauptversammlung des DEV Frohsdorf
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Die Mitglieder des DEV mit Gemeindevertretern und BR Martin Preineder (l):  Paul Rieder, Elvira Schnabl, Bgm. Bernhard Karnthaler, Manfred Grimm, Waltraud Fasching, Ing. Franz Schwarz, Alt-Bgm. Alois und Erika Karner (vlnr)

 

Anfang März fand die Jahreshauptversammlung des Dorferneuerungsvereines Frohsdorf im Cafe-Restaurant Adrienn statt.

Obmann Manfred Grimm berichtete über die Tätigkeiten 2016. Die Schwerpunkte waren unter anderem die Sanierung von sieben Autobushaltestellen in ganz Lanzenkirchen, Blumenschmuck in Frohsdorf zu diversesten Anlässen sowie die Sanierung der Glocke in der Johanneskapelle.

Im heurigen Jahr stand auch die Neuwahl des Vorstandes auf dem Programm.

 

 

 

Hier die gewählten Mitglieder:

Obmann: Manfred GRIMM
Obmann-Stellvertreter: Ing. Franz SCHWARZ
Kassier: Paul RIEDER
Kassier-Stellvertreter: Waltraud FASCHING
Schriftführer: Elvira SCHNABL
Schriftführer-Stellvertreter: Leopoldine BERGER
Kassaprüferin: Maria TRIMMEL

 

Seitens der Gemeindevertretung wurde die Arbeit des DEV gewürdigt und den Mitgliedern für Ihren Einsatz für die Gemeinde gedankt.

 

 

 

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24.02.2017: Ludwig Schleritzko als neuer Landesrat in NÖ nominiert
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Bei der Landesparteivorstandssitzung wurde Ludwig Schleritzko als neuer Landesrat nominiert. Im Bundesland NÖ wird er die Agenden Finanzen, Straßenbau und NÖGUS übernehmen.

 

Ludwig Schleritzko ist 38 Jahre, kommt aus dem Bezirk Horn und bewirtschaftet einen landwirtschaftlichen Betrieb.

 

Der zukünftige Landesrat ist ein Mann mit politischer Erfahrung. Er war Büroleiter bei der EU Abgeordneten Agnes Schierhuber in Brüssel sowie Mitarbeiter von LR Plank, LR Pernkopf und BM Berlakovich. Anschließend war er Betriebsleiter bei der Firma Waldland International und zuletzt Direktor des Nationalparks Thayatal.

 

BR Preineder wünscht Ludwig Schleritzko alles Gute für seine neue Tätigkeit und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 

 

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16.02.2017: Grüner Bericht 2016
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Bei der Bundesratssitzung am 16. Februar 2017 wurde der Grüne Bericht und damit die Situation der österreichischen Landwirtschaft diskutiert.

 

BR Preineder wies in seinem Redebeitrag auf die angespannte finanzielle Situation innerhalb der Landwirtschaft hin. Vier Jahre Einkommensrückgänge infolge zeigen, dass das Einkommen in der Landwirtschaft dem des Durchschnittsösterreichers nur mehr zu zwei Drittel entspricht. Er fordert ein Bündel an Maßnahmen wie die Unterstützung der Direktvermarkter durch eine Vereinfachung der Gewerbeordnung, eine Reduktion der bürokratischen Auflagen sowie Marktlenkungsmaßnahmen und eine Stärkung der Position der Landwirtschaft gegenüber der Lebensmittelketten. Weiters begrüßt er die Zukunftsstrategie Ländlicher Raum, die BM Andrä Rupprechter ins Leben gerufen hat. Ebenso fordert er eine klare Kennzeichnung für Importprodukte aus Drittlandstaaten und eine Einführung einer Steuerbegünstigung für Dieseltreibstoff in der Landwirtschaft.

 

„Auch die Menschen in der Landwirtschaft müssen teilhaben an der österreichischen Wohlstandsentwicklung“ schloss Preineder seine Ausführungen.

 

 

 

 

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26.01.2017: Gratulation an den neuen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen
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Gratulation zur Übernahme der Präsidentschaft: BR Martin Preineder mit HBP Alexander Van der Bellen

 

Am 26. Jänner gelobte die Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen im historischen Sitzungssaal des Parlaments an.

 

Dieser leistete mit den Worten „Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde“ den traditionellen Amtseid.

 

BR Martin Preineder beglückwünschte das neue Staatsoberhaupt zur Wahl und zur Übernahme der Präsidentschaft. Als Vertreter der Landwirte wies er bei dieser Gelegenheit aber auch auf die Sorgen der Bauern hin und bat den Präsidenten, auf deren Anliegen sowie insbesondere auf jene der Biobauern, ein Augenmerk zu haben.

 

 

 

 

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24.01.2017: BMLFUW blickt auf 30 Jahre ökosoziale Marktwirtschaft zurück
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Bundesminister Josef Riegler (nicht auf dem Foto) stellte die Weichen, seine Nachfolger Franz Fischler, Wilhelm Molterer, Josef Pröll und Nikolaus Berlakovich (v.r.n.l.) setzten den Kurs konsequent fort.

 

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) zieht nach 30 Jahren Ökosozialer Agrarpolitik und Marktwirtschaft eine positive Bilanz.

 

Seit dem Amtsantritt von Josef Riegler am 21. Jänner 1987 folgt die Politik des Ressorts einem sowohl sozialen als auch wirtschaftlich und ökologisch verantwortungsbewussten Kurs. Beim Festakt konnte der amtierende Bundesminister Andrä Rupprechter sämtliche Vorgänger seit 1987 begrüßen.

 

In Österreich wurde der Begriff der Ökosozialen Marktwirtschaft in den 1980er Jahren geprägt, als das Land ein neues Umweltbewusstsein entwickelte. „Josef Riegler hat damals als einer der ersten erkannt, dass ein Umdenken notwendig ist und sich unermüdlich für ein neues politisches Verantwortungsbewusstsein eingesetzt“, unterstrich Andrä Rupprechter.


BR Martin Preineder, der diese Politik ebenfalls seit Beginn unterstützt, zur Aktualität dieses Konzeptes:  „Der ökosoziale Gedanke ist heute wichtiger denn je und bietet Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft“.

 

 

 

 

 

 

 

 

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19.01.2017: Wirtschaftsempfang: „Lebendiger Wirtschaftsstandort Lanzenkirchen“
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VP-Obmann Markus Kitzmüller-Schütz, Sabine Simmel-Ofenböck, Gemeinderat Ing. Bernd Tuchschmidt, Vzbgm. Heide Lamberg, Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Bundesrat Martin Preineder, Martina Karnthaler, Christian Schützl beim Wirtschaftsempfang in Lanzenkirchen (Foto: C. Fenz)

Über 800 Arbeitsplätze in Lanzenkirchen. Ein klares Zeichen: Die Richtung stimmt!

Bereits zum sechsten Mal lud die Marktgemeinde Lanzenkirchen zum Wirtschaftsempfang in den Gemeindesaal. Diesmal stand der Empfang unter dem Motto „Lebendiger Wirtschaftsstandort Lanzenkirchen“. Viele Wirtschaftstreibende, Vereinsobleute und Ehrengästen waren gekommen und konnten ein hochkarätiges Programm genießen.

Bürgermeister Bernhard Karnthaler: „Lanzenkirchen hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort entwickelt. Aufgrund der vielen Betriebsansiedlungen hat sich die Kommunalsteuer in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Auch die 800 Arbeitsplätze unseres Heimatortes sind ein Höchstwert – allein in den letzten Jahren sind über 200 neue Arbeitsplätze geschaffen worden.“

Der Ausblick auf kommende Projekte verspricht, diesen Trend fortzusetzen, wie z.B. das Golfresort Föhrenau oder der BVB-Businesspark von Bruno Vallandt.

Bundesrat Martin Preineder, in Vertretung von Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, lobte dabei in seiner Festrede „die wirtschaftliche Entwicklung der Marktgemeinde Lanzenkirchen sowie den Weitblick der Gemeindeführung.“ Unter den vielen Ehrengästen befanden sich auch Bezirkshauptmann Mag. Ernst Anzeletti, Ing. Alexander Smuk und Mag. Bernhard Dissauer-Stanka  von der Wirtschaftskammer.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Christian Schützl, Geschäftsführer von WNTV, musikalisch umrahmt vom „Gerry Höller-Trio“, für die kulinarischen Leckerbissen zeichnete die HLW Sta. Christiana verantwortlich, für die Weine die Jungwinzer Christoph Fingerlos und Lukas Döller. Auch der Fairtrade-Arbeitskreis, unter dem Vorsitz von GR Franz Novy, nutzte die Möglichkeit seine Produkte vorzustellen.

 

Video von WNTV: http://www.wntv.at/page/video/MTU4MDQx

 

 

 

 

 

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13.01.2017: Tesla Supercharger - neu in Wiener Neustadt
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Die schnellsten Ladestationen der Welt in Wiener Neustadt: Die Tesla Supercharger

 

Vor rund 1,5 Jahren ging in der Nähe der A2-Anschlussstelle Wr. Neustädter West die erste ÖKO-Autowaschanlage Niederösterreichs in Betrieb. Manfred und Maximilian Mandl setzen auf regionale Energie, regionales warmes Wasser, regenerativen Ökostrom, erzeugt aus Wasserkraft und Sonne, um Autos ökologisch zu reinigen. Nun ist dem innovative Unternehmen ein weiterer Coup gelungen:

 

Die schnellste Ladestation der Welt in Wiener Neustadt

8 Tesla Supercharger wurden im Jänner in Betrieb genommen. Diese Ladestationen laden Tesla-Fahrzeuge innerhalb von Minuten statt von Stunden auf. Die Stationen werden von Tesla strategisch so platziert, dass sie Stopps auf Langstreckenreisen minimieren.

 

Wiener Neustadt liegt damit gerade richtig zwischen den Ladestationen in Wien und Graz - sodass sie auf der Tesla-Landkarte für eine perfekte Abrundung des ost-österreichischen Angebots sorgen.

 

Nicht genug damit, haben sich die regional orientierten Unternehmer noch etwas Besonderes ausgedacht: Die Fahrzeuglenker sollen während der Ladezeit zukünftig die Möglichkeit haben, regionale Schmankerl aus der Bucklige Welt zu genießen - Soooo gut schmeckt die Bucklige Welt - bald auch an der Tesla-Tankstelle!

 

 

 

 

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08.01.2017: Neujahrsempfang der Landjugend
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BR Martin Preineder, LKR Anna Brandstätter, KO Thomas Handler, KOStv. Michael Diewald beim LJ Neujahrsempfang in Kirchberg / Wechsel

 

Am 8.1.2017 lud die Landjugend des Industrieviertels zu einem Neujahrsempfang zum Ramswirt in Kirchberg am Wechsel.

Die Bezirke und auch die Landesbeiräte des Industrieviertels zogen Bilanz über das Jahr 2016 und hielten einen Ausblick auf die Tätigkeiten im kommenden Jahr.

BR Preineder bedankte sich bei den Landjugendmitgliedern für Ihr Engagement und forderte sie auf, auch aktiv an der Gestaltung unserer Heimat mitzuwirken. "Die Zeit in der Landjugend ist eine schöne und bringt Freundschaften fürs Leben“, so der ehemalige Landes- und Bundesobmann Martin Preineder.

 

 

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24.12.2016: Frohe Weihnachten!
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30.11.2016: Übergabe der 1. AURAC Wohnungen in Lanzenkirchen
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Bei der Übergabe der neuen Wohnungen: Raiffeisen Wiener Neustadt Prok. Karl Hartmann, Bundesrat Martin Preineder und Bürgermeister Bernhard Karnthaler mit Franz, Dominik, Martina und Thomas Gnam (Foto: Hans Tomsich)

 

Nach 14-monatiger Bauzeit eröffnete die Firma AURAC-Immobilien der Katzelsdorfer Familie Gnam am Abend des 30. November den ersten Bauteil ihres Wohnbauprojektes in der Mühlbachgasse in Lanzenkirchen-Frohsdorf.

Bürgermeister Bernhard Karnthaler: „Die AURAC GmbH rund um Dominik und Franz Gnam hat hier ein schönes Wohnprojekt umgesetzt. Lanzenkirchen ist vor allem für Familien ein idealer Ort, um eine neue Heimat zu finden und Wurzeln zu schlagen. Der wichtigste Platz auf der Welt ist das Zuhause. Das gilt für die Gemeinde, in der man lebt. Und das gilt erst recht für die eigenen vier Wände, in denen man wohnt.“
 
Zur Eröffnungsfeier im Sitzungssaal der Feuerwehr Frohsdorf konnte AURAC-Geschäftssführer Franz Gnam neben Bundesrat Martin Preineder,  Bürgermeister Bernhard Karnthaler und fünf der sechs Mieterinnen und Mieter auch Vertreter der meisten am Bau involvierten Firmen (überwiegend  aus Lanzenkirchen und Umgebung), mehrere Gnam-Mitarbeiter und Anrainer begrüßen.

 

 

 

 

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