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Sooooo gut schmeckt die Bucklige Welt
Martin Preineder
Mitglied des österreichischen Bundesrates
e-mail:
Dr. Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien
Mobil: 0676 528 45 63

Sprechtage:
BBk Wiener Neustadt, 2700 Wr. N., Wiener StraŖe 95 (beim Lagerhaus)
Jeden 1. und 3. Montag im Monat
von 9:00 bis 11:00 Uhr nur nach tel. Vereinbarung
Martin Preineder, Bundesrat
21.03.2019: Parlamentarische Tagung zur EU Agrar- und Kohäsionspolitik
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"Die Landwirtschaft braucht die Förderungen in der bestehenden Höhe," zeigt sich BR Martin Preineder in Bukarest überzeugt.


Am 19. und 20 März fand in Bukarest eine parlamentarische Tagung zur EU Agrar- und Kohäsionspolitik mit insgesamt 50 Teilnehmern aus 19 Ländern statt.

 

Als erster Punkt der Tagesordnung stand das EU-Budget für die Landwirtschaft im Zentrum des Interesses. Angesichts der laufenden Diskussionen über Kürzungen in diesem Bereich waren sich die Teilnehmer der Konferenz einig: Die EU Mittel für die Landwirtschaft müssen auch im nächsten EU Haushalt 2021 – 2027 in bestehender Höhe erhalten bleiben. Geht es doch darum, die Besiedelung des ländlichen Raumes aufrecht zu erhalten, der zur Zeit von Abwanderungen bedroht ist. Die Landwirtschaft hat es in der Hand, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das kann aber nur gelingen, wenn die Regionen und die einzelnen Betriebe ihre Aufgaben auch wahrnehmen können. Und schließlich ist die Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung auf dem derzeit hohen Niveau ein maßgebliches Kriterium. Die Produktion lokaler Lebensmittel ist nur mit Förderungen möglich. Ohne diese müssten die Preise extrem angehoben werden.

 

In seiner Wortmeldung wies auch Bundesrat Martin Preineder darauf hin, dass es nicht möglich sein wird, mit weniger Fördermittel mehr Aufgaben durchzuführen. „Die Landwirtschaft ist an einem Punkt angelangt, wo alle finanziellen Möglichkeiten ausgereizt sind. Kürzungen würden zwangsweise zu Einbußen in der Qualität führen.” 

 

Weitere Tagesordnungspunkte beschäftigten sich mit der Möglichkeit, kleine landwirtschaftliche Einheiten unter restriktiven Budgetvorgaben aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus erörterten die Teilnehmer die digitale Revolution, Kohäsion und territoriale Wettbewerbsfähigkeit, Regionalentwicklung sowie Chancengleichheit im Bereich der Landwirtschaft.

 

 

 

 

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14.03.2019: ARGE Bauernbund - zu Gast im größten Agrarland der EU
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Zeigten sich beeindruckt von ihrem Besuch im größten Agrarland der EU: die Bundesräte Eduard Köck, Peter Raggl, Andrea Wagner und Martin Preineder 


Die ARGE Bauernbund organisierte für ihre Mitglieder einen Arbeitsbesuch in Frankreich. Neben einem Treffen mit Vertretern des französischen Bauernbundes und Abgeordneten der Nationalversammlung standen auch Gespräche mit Vertretern des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung sowie mit dem Senator Jean Bizet, dem Vorsitzender des EU-Ausschusses im französischen Senat, auf dem Programm.


BR Martin Preineder zeigte sich sehr angetan von der weitgehenden inhaltlichen Übereinstimmung der französischen und österreichischen Agrarpolitik. So sprachen sich auch die französischen Politiker für eine Beibehaltung der Förderungshöhe für den landwirtschaftlichen Sektor nach Wegfall der britischen Zahlungen aus. 


Im Anschluss an ein Kennenlernen von Vertretern des OECD Sekretariats fanden Gespräche mit Österreichs OECD Botschafter Thomas Schnöll sowie dem Österreichischen Außenhandelsdelegierten in Frankreich, Christian Schierer, statt.


Zum Abschluss des Paris Aufenthaltes lud der österreichische Botschafter in Paris, Dr. Michael Linhart, zu einem Abendessen.


Das weitere Besuchsprogramm führte die Delegation nach Straßburg, von wo aus man eine Exkursion zum Betrieb von Joseph Daul, Abgeordnetem zum Europäischen Parlament, unternahm.


Im Europäischen Parlament hatten die ARGE Mitglieder die Möglichkeit zu einer Diskussion mit den österreichischen Europa-Parlamentariern.


Preineder: „Ein hochkarätiges Besuchsprogramm, das den Teilnehmern eine intensive Auseinandersetzung mit der französische Landwirtschaftspolitik ermöglichte.“

 

 

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07.03.2019: Gr√ľnland- und Viehwirtschaftstag an der LFS Warth
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Obmann der Lagerhausgenossenschaft Mag. Gerhard Fuchs, DI Hannes Scherz von der BBK-NK, BR Martin Preineder, Johannes Royer, Waltraud Ungersböck, KO Thomas Handler beim Gründlandtag an der LFS Warth

 

Gemeinsam mit dem Raiffeisen Lagerhaus sowie dem Ländlichen Fortbildungsinstitut organisieren die Bezirksbauernkammern Wiener Neustadt und Neunkirchen jährlich den Grünland- und Viehwirtschaftstag an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth.


Im heurigen Jahr wurden als Schwerpunktthemen die abgestufte Wiesennutzung sowie der Erosionsschutz mit Einsaattechniken im Grünland gewählt.


Besonderes Interesse brachten die Teilnehmer dem Gastredner Hannes Royer, Initiator, Gründer, Sprecher und Obmann von „Land schafft Leben“ entgegen. Der Schladminger Bauer und Unternehmer ist mit seiner Initiative österreichischen Lebensmitteln auf der Spur. Transparent und ohne zu werten, zeigt er den Konsumenten, wie in Österreich die Produktion von Lebensmitteln beim Bauern erfolgt, wie die Verarbeitung funktioniert und wie das fertige Produkt im Lebensmittelhandel landet. Für die Konsumenten ergibt sich durch diese Information ein neues Verständnis für die Zusammenhänge innerhalb der Lebensmittelproduktion und damit ein höheres Wert-Bewusstsein für österreichische Lebensmittel.

 

Martin Preineder: „Als Bauern stehen wir voll hinter dieser Initiative. Es ist unsere Aufgabe, die Arbeit der Landwirte klar an den Konsumenten zu kommunizieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass unsere Arbeit und unsere Produkte die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen.

 

 

 

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21.02.2019: Wahl der Bauernräte in Bezirk und Hauptbezirk Wiener Neustadt
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LH-Stv. Stefan Pernkopf (3.v.r.) und Alexander Bernhuber (l) bei der Informationsveranstaltung in Wiener Neustadt gemeinsam mit Bernhard Karthaler, Josef Freiler, Martin Preineder, Irene Neumann-Hartberger, Johannes Dattes sowie Josef Fuchs

 

 

Nach Abschluss der Orts- und Gemeindebauernrats-wahlen standen am 21. Februar bei der konstituierenden Versammlung der Teilbezirke Gutenstein, Kirchschlag und Wiener Neustadt sowie des Hauptbezirksbauernrates Wr. Neustadt die Wahlen der Vorstände auf der Tagesordnung.


In den Teilbezirken wurden Johannes Dattes (Gutenstein), Bgm. Josef Freiler (Kirchschlag) und BR Martin Preineder (Wr. Neustadt) als Obmännern gewählt.


Im Hauptbezirk Wr. Neustadt wurde BR Martin Preineder als Obmann bestätigt. Die beiden Teilbezirksobmänner Josef Freiler und Johannes Dattes fungieren als Stellvertreter. Schriftführerin LKR Irene Neumann Hartberger sowie Kassierin Alexandra Postl komplettieren den Vorstand.


In seiner Rede bedankte sich der wiedergewählte Hauptbezirksobmann Martin Preineder für das Vertrauen. Er sprach die Veränderungen in der Landwirtschaft an: „Die Zeit des „Wachsen oder Weichen“ ist vorbei.“ Die Betriebe sollten wieder stärker auf vielfältige Produktion mit Weiterverarbeitung und Vermarktung setzen. „Wir müssen intensiver das Gespräch mit der Gesellschaft und den Konsumenten suchen, sonst erklären andere die Landwirtschaft.“


Als Referenten für die unmittelbar anschließende Informationskonferenz konnten DI Alexander Bernhuber, Spitzenkandidat des NÖ Bauernbundes bei der EU Wahl 2019 sowie LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf gewonnen werden.


LHstv. Stefan Pernkopf unterstrich in seinem Vortrag: „Die Bauern ernähren die Welt und sie erklären die Welt“. Sein Ziel ist es, dass die Arbeit der Landwirte nicht von den NGOs und der Lebensmittelwerbung den Konsumenten nähergebracht wird, sondern die Bauern selbst aktiv agieren.


Alexander Bernhuber nutze die Gelegenheit, sich als starke Stimme für NÖ und den ländlichen Raum zu präsentieren.


Die Veranstaltung war überaus gut besucht und die Teilnehmer zeigten sich sehr angetan von den Vorstellungen des NÖ Spitzenkandidaten.

 

 

 

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18.02.2019: EU-Ausschusses des Bundesrates in Br√ľssel
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Johannes Hahn, Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen (3.v.r.) mit den Mitgliedern des EU Ausschusses des Bundesrates in Brüssel

 

Am 18. und 19. Februar absolvierte der EU Ausschuss des Bundesrates einen Arbeitsbesuch in Brüssel. Zum Auftakt diskutierten die Bundesräte mit Johannes Hahn, dem Kommissar für Europäische Nachbar-

schaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, aktuelle Themen aus dessen Bereich, besonders die Annäherung der „West-Balkan-Staaten“ an die EU und die Friedenssicherung in der Region.

 
Tag Zwei begann mit einem Besuch des Ausschusses der Regionen und einer Informationsrunde durch den Präsidenten Karl-Heinz Lambertz, mit dem die Fragen der Subsidiarität diskutiert wurden, d.h. große Fragen sollen in Brüssel gelöst werden, auf regionaler Ebene soll mehr Eigenverantwortung zum Tragen kommen, z.B. durch engeren Kontakt zu den Parlamenten und Landtagen.

 

Daran anschließend traf die Delegation auf die österreichischen Mitglieder des Europäischen Parlaments. Nach einer Besichtigung des Hauses der Europäischen Geschichte standen weitere Arbeitsgespräche mit dem Kommissar für Haushalt und Personal, Günter Oettinger, sowie dem ständigen Vertreter Österreichs bei der EU, Nikolaus Marschik, auf dem Programm. Oettinger verwies auf das geringer werdende Budget durch den Brexit. Er kenne aber den Wunsch Österreichs, dass das nicht zu Kürzungen im Agrarbereich führen dürfe.

 

BR Martin Preineder zog folgendes Résume: "Gut, dass unsere Forderung nach Beibehaltung der Finanzmittel für den Agrarbereich in Brüssel angekommen ist. Vor allem im Bereich der ländlichen Entwicklung und der Jungübernehmer bedarf es starker Signale."

 

 

 

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12.02.2019: Wer √Ėkostrom abdreht, dreht Atomstrom auf!
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Der Fortbestand der Biomasseanlagen muss garantiert werden.

 

Der Nationalrat hat Ende Jänner die Verlängerung der Ökostromverträge für Biomasse-Anlagen um 3 Jahre beschlossen. Mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und NEOS soll damit der Fortbestand der Biomasseanlagen auf Österreichs Weg zu 100% erneuerbarem Strom sichergestellt werden.

 

Betroffen von dieser Regelung sind in Österreich rund 47 Anlagen, in Niederösterreich 14 Einrichtungen. Die dazu notwendigen Ausgaben belaufen sich auf rund 140 Mio. Euro.


Der jetzige Beschluss im Nationalrat ist eine Überbrückungsmaßnahme. Er betrifft Biomasseanlagen, die zwischen 2017 und 2019 auslaufen bzw. ausgelaufen sind. Im „Erneuerbare Energie Ausbau“ Gesetz, das 2020 beschlossen werden soll, wird es eine Lösung für alle bestehenden Anlagen sowie geeignete Rahmenbedingungen für Neuanlagen geben.


Um das Gesetz in Kraft treten zu lassen, braucht es eine 2/3 Mehrheit im Bundesrat. Die SPÖ hat jedoch bereits angekündigt ein Veto dagegen einzulegen, obwohl die Gründe, die für eine Verabschiedung sprechen, zwingend sind:
Biomassekraftwerke sichern in ländlichen sowie in urbanen Regionen rund 6.400 Arbeitsplätze. Durch den Borkenkäferbefall sowie Windwürfe kam es 2018 zu erhöhtem Anfall von Schadholz in Österreich. Dieses kann in Biomasseanlangen verwertet werden. Arbeitsplätze und Wertschöpfung, sichere Fernwärmeversorgung und erneuerbare Stromerzeugung für die Bevölkerung in der Region stehen auf dem Spiel.

 

Will die SPÖ tatsächlich Atomstrom statt Biomasse?

 

 

 

 

 

 

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07.02.2019: Spatenstich f√ľr Aussichtsturm auf der Rosalia
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Spatenstich für die neue Aussichtsplattform auf der Rosalia: Bgm. Bernhard Karnthalter (Lanzenkirchen), BR Martin Preineder und Bgm. Matthias Weghofer (Wiesen) (Bildmitte mit Schaufeln v.l.n.r.)

 

Die beiden Gemeinden Wiesen (Burgenland) und Lanzenkirchen (Niederösterreich) wollen gemeinsam für die Wanderer an der niederösterreichisch / burgenländischen Grenze eine neue Attraktion schaffen: eine Aussichtsplattform, die einen herrlichen Ausblick in beide Bundesländer ermöglicht.

 

Das Projekt, das 2017 in Angriff genommen wurde, geht nun in die letzte Runde. Nach den entsprechenden Gemeinderatsbeschlüssen, der Förderzusage der Förderstelle LAG Nordburgenland plus sowie der entsprechenden Planung erfolgte am 7. Februar der Spatenstich. Bürgermeister Bernhard Karnthaler (Lanzenkirchen) und Bürgermeister Matthias Weghofer (Wiesen) hoben gemeinsam mit Bundesrat Martin Preineder das Projekt aus der Taufe.

 

Die Errichtung der Aussichtsplattform aus Holz wird noch in diesem Frühjahr erfolgen. Umgesetzt wird es von Firmen aus Lanzenkirchen und Wiesen.

 

 

 

 

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28.01.2019: Wintertagung 2019: Wer ernährt die Welt?
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BR Martin Preineder, NÖ Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger mit dem Präsidenten der Österreichischen Landwirtschaftskammer, Jofes Moosbrugger

 

Die Wintertagung des Ökosozialen Forums ist eine der renommiertesten Informationsveranstaltungen des österreichischen Agrar- und Forstsektors. Am 28. Jänner fand die diesjährige Auftaktveranstaltung im Austria Center in Wien statt. Dabei standen drei Fragen rund ums Essen im Mittelpunkt: Wer ernährt die Welt? Wer verzehrt die Welt? Wer erklärt die Welt?

 

Die Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Eine Veränderung, die bis heute anhält. ExpertInnen unterschiedlichster Disziplinen diskutierten darüber, ob Österreichs landwirtschaftliche Zukunft weiterhin in den kleinstrukturierten Familienbetrieben liegt; ob wir etwas an unserer Ernährung ändern müssen, damit wir in Zukunft alle satt werden und ob die richtige Kommunikation die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft unterstreichen kann.

 

BR Martin Preineder fasst die Kernaussagen der Diskussion wie folgt zusammen: „Insbesondere die Kommunikation wird in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, um die Konsumenten von der Bedeutung und vom Wert lokaler und regionaler landwirtschaftlicher Produkte zu überzeugen. Die Produzenten selbst, d.h. die österreichischen Bäuerinnen und Bauern, müssen ihren Standpunkt vertreten und der Öffentlichkeit die Grundlagen ihres Wirkens näherbringen.“

 

Gemeinsam nutzen BR Preineder und die Niederösterreichische Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger die Wintertagung, um den Präsidenten der Österreichischen Landwirtschaftskammer, Josef Moosbrugger, zum traditionellen Sommergespräch an der LFS Warth einzuladen.

 

 

 

 

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22.01.2019: √ĖVP Klubtagung mit Pr√§sentation der EU-Spitzenkandidaten
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BR Martin Preineder mit den beiden Spitzenkandidaten der EU Wahl 2019: Otmar Karas und Karoline Edtstadler

 

Anfang dieser Woche trafen sich die ÖVP Mandatare aus Nationalrat, Bundesrat und dem Europaparlament sowie die Regierungsmitglieder mit Bundeskanzler Sebastian Kurz an der Spitze zur Klubklausur in St. Wolfgang.


Drei inhaltliche Schwerpunktthemen standen auf dem Programm:
  • die Steuerentlastung,
  • die Digitalisierung
  • die Sicherung der Pflege

 

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Präsentation der ÖVP Kandidaten für die EU Wahl. Unter der Führung von Otmar Karas, einem erfahrenen EU-Politiker, kandidieren Staatssekretärin Karoline Edtstadler, Angelika Winzig, Bürgermeisterin Simone Schmiedtbauer, der EU-Abgeordnete Lukas Mandl, ORF-Moderator Wolfram Pirchner, Christian Sagartz, Unternehmerin Barbara Thaler, Christian Zoll, Claudia Wolf-Schöffmann sowie Alexander Bärenhuber. Ein Team, das sich durch eine große Breite an Erfahrungen auszeichnet.

 

Bundesrat Martin Preineder, der an der Klausur teilnahm: „Die VP präsentiert ein starkes Team, das für ein bürgerliches Europa eintritt.“

 

 

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15.01.2019: Tag der Bäuerinnen im Gebiet Kirchschlag
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FL Gundula Szihn, Mag. Gerhard Fuchs, Karl Schabauer, Christoph Edelhofer, Gerti Doppler, Andrea Blochberger, Karin Schwarz, BR Martin Preineder, Johann Stickelberger, DI Franz Aichinger, Friedrich Schwarz (v.li.n.r.)

 

Zum traditionellen Weiterbildungstag luden die Bäuerinnen des Gebietes Kirchschlag ins Gasthaus Heissenberger nach Krumbach. Neben dem Austausch und der Vernetzung der Mitglieder standen auch einige inhaltliche Schwerpunkte auf dem Programm.

 

Zum Thema Demenz konnte Frau Ötsch von der Caritas Wiener Neustadt als Vortragende gewonnen werden, zum Thema Frauen- und Männerrollen Di Josef Stangl sowie zum Thema Sozialversicherung LKR Anna Brandstetter.

 

In seinen Grußworten sprach BR Martin Preineder ein herzliches Danke schön an die Bäuerinnen aus: "Danke für Ihre wichtige Arbeit im Kontakt mit den Konsumenten. Mit Aktivitäten wie der Gestaltung des Exkursionsführers im Bezirk Wr.Neustadt, mit der Aktion "Schule am Bauernhof" oder den Seminarbäuerinnen sind Sie die beste Visitenkarte unserer Landwirtschaft."

 

 

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12.01.2019: 76. N√Ė Bauernbundball: Miteinander von Stadt und Land
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BR Martin Preineder mit Ministerin Elisabeth Köstinger und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (v.re.n.li.)

 

Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung des NÖ Bauernbundes gefolgt und feierten gemeinsam den diesjährigen Bauernbundball im Austria Center Vienna.

 

Den stimmungsvollen Einzug gestaltete die Landjugend mit den Ehrengästen an der Spitze: Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes, EU-Kommissar Johannes Hahn und NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner.

 

In ihrer Begrüßungsansprache wies Tanner auf das Zusammenspiel von Tradition und Moderne, Jung und Alt, Bauern und Konsumenten hin. „Diese bunte Vielfalt macht unseren Bauernbundball seit Anbeginn zu einer Brücke zwischen Stadt und Land.“

 

BR Martin Preineder genoss den Ball im Kreis der großen NÖ Bauernbund Familie.

 

 

 

 

 

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09.01.2019: Bauernbundwahlen im Bezirk Wiener Neustadt
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Die neuen Speerspitzen des Bauernbundes Hochwolkersdorf: Schriftführer Ing. Franz Mössner, der neue Obmann Martin Puchegger mit seinem Stellvertreter Johann Dutter, Ortsbäuerin Theresia Spitzer, BR Martin Preineder sowie Kassier Franz Schrammel (v.li.n.re.)

 

Vom 9. Jänner bis zum 17. Februar wählen die Ortsgruppen des Bauernbundes im Bezirk Wiener Neustadt ihre neuen Vertreter. Begonnen hat der Reigen der Neuwahlen in Hochwolkersdorf, wo ab sofort Martin Puchegger als neuer Obmann dem Orts-Bauernbund vorsteht.

 

Hauptbezirksobmann BR Martin Preineder: „Wir wählen in insgesamt 45 Gruppen die neuen Vertreter. Eine gesunde Mischung von jungen und bewährten Kandidaten tritt zur Wahl an. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir auch zahlreiche Frauen für verschiedene Funktionen begeistern konnten.“


Nach Abschluss dieser Wahlrunde stehen im März die Bezirksobmänner zur Wahl.

 

 

 

 

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06.01.2019: Neujahrsempfang der √ĖVP Theresienfeld
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GR Viktoria Kneissl, Barbara Mayrhuber, Hildegard Hagenauer, BR Martin Preineder, Adolf Krachbüchler, GR Ottilie Becker, Elisabeth Eppich, Roman Spieß sowie Alexander Smuk beim Neujahrsempfang der ÖVP Theresienfeld

 

Die ÖVP Theresienfeld lud am Drei-Königs-Tag zum Neujahrsempfang ins Gemeindezentrum.

 

ÖVP Ortschefin Elisabeth Eppich unterstrich in ihrer Rede die wichtigsten Zielsetzungen ihrer Partei: Mehr kulturelle Veranstaltungen und mehr Grünraum für die Gemeinde am Stadtrand von Wiener Neustadt.

 

Genau diese Lage ist es, die der Gemeinde durchaus nicht nur positive Entwicklungen beschert, sondern sie auch immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Als extrem begehrte Zuzugsgemeinde ist es für die politisch Verantwortlichen schwierig, die Balance zu halten zwischen einer guten Lebensqualität für die BürgerInnen und der notwendigen Quantität an infrastrukturellen Angeboten.

 


BR Martin Preineder hob als Gastredner die positive wirtschaftliche Entwicklung in Österreich hervor und zog ein höchst erfreuliches Resümee der Arbeit der ÖVP im letzten Jahr. Er stellte sich auch hinter die Forderung von Elisabeth Eppich, in Theresienfeld einen weiteren Zuzug mit Augenmaß durchzuführen.

 

 

 

 

 

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19.12.2018: Frohe Weihnachten
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05.12.2018: Konferenz des Bezirksbauernrates Wiener Neustadt Land
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Foto: Gebietsbäuerin Martina Karnthaler, LJ Gregor Paul, LJ Lisa Riegler, Bauernbund Bezirksobmann Martin Preineder, Obfrau der SVB Theresia Meier, Kammerobmann Josef Fuchs, Bundesobmann der LJ DI Alexander Bernhuber (v.l.n.r.)


Rund 50 Funktionärinnen und Funktionäre des Bezirksbauernrates Wiener Neustadt bei ihrer Jahreskonferenz haben in Bad Fischau-Brunn das laufende Jahr Revue passieren lassen und sich gemeinsam auf das Jahr 2019 eingestimmt. Die Berichte von Bezirksobmann Martin Preineder, von Gebietsbäuerin Martina Karnthaler sowie der Vertreter der Landjugend Lisa Riegler und Gregor Paul wurden mit großem Interesse verfolgt.


Darüber hinaus diente die Konferenz auch der Vorbereitung der Wahlen in den Bauernbund-Ortsgruppen im Frühjahr 2019.


Als Gastrednerin konnte Theresia Meier, Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und Vizepräsidentin des NÖ Bauernbundes, gewonnen werden. Sie setzte sich mit den Aufgaben der Sozialversicherung generell sowie mit der Fusion der SVB mit der SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) auseinander.


In der anschließenden Diskussion wurde insbesondere auf die Stärkung der Präsenz heimischer Produkte in den Supermärkten sowie auf deren Kennzeichnung eingegangen. Einstimmiger Tenor: Saisonale und regionale Produkte müssen in den Geschäften klar erkennbar sein. Ziel ist es, die regionale Produktion weiter zu forcieren.

 

 

 

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