Zur Person Aktuelles Archiv Kulturverein Lilienhof Links Impressum/Presse
Ihr Mandatar setzt
sich für Sie ein:

Bundesrat
NÖ Bauernbund
ÖVP Wr. Neustadt Land
FIBL
Sooooo gut schmeckt die Bucklige Welt
Martin Preineder
Mitglied des österreichischen Bundesrates
e-mail:
Dr. Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien
Mobil: 0676 528 45 63

Sprechtage:
BBk Wiener Neustadt, 2700 Wr. N., Wiener Straße 95 (beim Lagerhaus)
Jeden 1. und 3. Montag im Monat
von 9:00 bis 11:00 Uhr nur nach tel. Vereinbarung
Martin Preineder, Bundesrat
12.02.2019: Wer Ökostrom abdreht, dreht Atomstrom auf!
Bild zum Text

Der Fortbestand der Biomasseanlagen muss garantiert werden.

 

Der Nationalrat hat Ende Jänner die Verlängerung der Ökostromverträge für Biomasse-Anlagen um 3 Jahre beschlossen. Mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und NEOS soll damit der Fortbestand der Biomasseanlagen auf Österreichs Weg zu 100% erneuerbarem Strom sichergestellt werden.

 

Betroffen von dieser Regelung sind in Österreich rund 47 Anlagen, in Niederösterreich 14 Einrichtungen. Die dazu notwendigen Ausgaben belaufen sich auf rund 140 Mio. Euro.


Der jetzige Beschluss im Nationalrat ist eine Überbrückungsmaßnahme. Er betrifft Biomasseanlagen, die zwischen 2017 und 2019 auslaufen bzw. ausgelaufen sind. Im „Erneuerbare Energie Ausbau“ Gesetz, das 2020 beschlossen werden soll, wird es eine Lösung für alle bestehenden Anlagen sowie geeignete Rahmenbedingungen für Neuanlagen geben.


Um das Gesetz in Kraft treten zu lassen, braucht es eine 2/3 Mehrheit im Bundesrat. Die SPÖ hat jedoch bereits angekündigt ein Veto dagegen einzulegen, obwohl die Gründe, die für eine Verabschiedung sprechen, zwingend sind:
Biomassekraftwerke sichern in ländlichen sowie in urbanen Regionen rund 6.400 Arbeitsplätze. Durch den Borkenkäferbefall sowie Windwürfe kam es 2018 zu erhöhtem Anfall von Schadholz in Österreich. Dieses kann in Biomasseanlangen verwertet werden. Arbeitsplätze und Wertschöpfung, sichere Fernwärmeversorgung und erneuerbare Stromerzeugung für die Bevölkerung in der Region stehen auf dem Spiel.

 

Will die SPÖ tatsächlich Atomstrom statt Biomasse?

 

 

 

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
07.02.2019: Spatenstich für Aussichtsturm auf der Rosalia
Bild zum Text

Spatenstich für die neue Aussichtsplattform auf der Rosalia: Bgm. Bernhard Karnthalter (Lanzenkirchen), BR Martin Preineder und Bgm. Matthias Weghofer (Wiesen) (Bildmitte mit Schaufeln v.l.n.r.)

 

Die beiden Gemeinden Wiesen (Burgenland) und Lanzenkirchen (Niederösterreich) wollen gemeinsam für die Wanderer an der niederösterreichisch / burgenländischen Grenze eine neue Attraktion schaffen: eine Aussichtsplattform, die einen herrlichen Ausblick in beide Bundesländer ermöglicht.

 

Das Projekt, das 2017 in Angriff genommen wurde, geht nun in die letzte Runde. Nach den entsprechenden Gemeinderatsbeschlüssen, der Förderzusage der Förderstelle LAG Nordburgenland plus sowie der entsprechenden Planung erfolgte am 7. Februar der Spatenstich. Bürgermeister Bernhard Karnthaler (Lanzenkirchen) und Bürgermeister Matthias Weghofer (Wiesen) hoben gemeinsam mit Bundesrat Martin Preineder das Projekt aus der Taufe.

 

Die Errichtung der Aussichtsplattform aus Holz wird noch in diesem Frühjahr erfolgen. Umgesetzt wird es von Firmen aus Lanzenkirchen und Wiesen.

 

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
28.01.2019: Wintertagung 2019: Wer ernährt die Welt?
Bild zum Text

BR Martin Preineder, NÖ Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger mit dem Präsidenten der Österreichischen Landwirtschaftskammer, Jofes Moosbrugger

 

Die Wintertagung des Ökosozialen Forums ist eine der renommiertesten Informationsveranstaltungen des österreichischen Agrar- und Forstsektors. Am 28. Jänner fand die diesjährige Auftaktveranstaltung im Austria Center in Wien statt. Dabei standen drei Fragen rund ums Essen im Mittelpunkt: Wer ernährt die Welt? Wer verzehrt die Welt? Wer erklärt die Welt?

 

Die Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Eine Veränderung, die bis heute anhält. ExpertInnen unterschiedlichster Disziplinen diskutierten darüber, ob Österreichs landwirtschaftliche Zukunft weiterhin in den kleinstrukturierten Familienbetrieben liegt; ob wir etwas an unserer Ernährung ändern müssen, damit wir in Zukunft alle satt werden und ob die richtige Kommunikation die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft unterstreichen kann.

 

BR Martin Preineder fasst die Kernaussagen der Diskussion wie folgt zusammen: „Insbesondere die Kommunikation wird in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, um die Konsumenten von der Bedeutung und vom Wert lokaler und regionaler landwirtschaftlicher Produkte zu überzeugen. Die Produzenten selbst, d.h. die österreichischen Bäuerinnen und Bauern, müssen ihren Standpunkt vertreten und der Öffentlichkeit die Grundlagen ihres Wirkens näherbringen.“

 

Gemeinsam nutzen BR Preineder und die Niederösterreichische Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger die Wintertagung, um den Präsidenten der Österreichischen Landwirtschaftskammer, Josef Moosbrugger, zum traditionellen Sommergespräch an der LFS Warth einzuladen.

 

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
22.01.2019: ÖVP Klubtagung mit Präsentation der EU-Spitzenkandidaten
Bild zum Text

BR Martin Preineder mit den beiden Spitzenkandidaten der EU Wahl 2019: Otmar Karas und Karoline Edtstadler

 

Anfang dieser Woche trafen sich die ÖVP Mandatare aus Nationalrat, Bundesrat und dem Europaparlament sowie die Regierungsmitglieder mit Bundeskanzler Sebastian Kurz an der Spitze zur Klubklausur in St. Wolfgang.


Drei inhaltliche Schwerpunktthemen standen auf dem Programm:
  • die Steuerentlastung,
  • die Digitalisierung
  • die Sicherung der Pflege

 

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Präsentation der ÖVP Kandidaten für die EU Wahl. Unter der Führung von Otmar Karas, einem erfahrenen EU-Politiker, kandidieren Staatssekretärin Karoline Edtstadler, Angelika Winzig, Bürgermeisterin Simone Schmiedtbauer, der EU-Abgeordnete Lukas Mandl, ORF-Moderator Wolfram Pirchner, Christian Sagartz, Unternehmerin Barbara Thaler, Christian Zoll, Claudia Wolf-Schöffmann sowie Alexander Bärenhuber. Ein Team, das sich durch eine große Breite an Erfahrungen auszeichnet.

 

Bundesrat Martin Preineder, der an der Klausur teilnahm: „Die VP präsentiert ein starkes Team, das für ein bürgerliches Europa eintritt.“

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
15.01.2019: Tag der Bäuerinnen im Gebiet Kirchschlag
Bild zum Text

FL Gundula Szihn, Mag. Gerhard Fuchs, Karl Schabauer, Christoph Edelhofer, Gerti Doppler, Andrea Blochberger, Karin Schwarz, BR Martin Preineder, Johann Stickelberger, DI Franz Aichinger, Friedrich Schwarz (v.li.n.r.)

 

Zum traditionellen Weiterbildungstag luden die Bäuerinnen des Gebietes Kirchschlag ins Gasthaus Heissenberger nach Krumbach. Neben dem Austausch und der Vernetzung der Mitglieder standen auch einige inhaltliche Schwerpunkte auf dem Programm.

 

Zum Thema Demenz konnte Frau Ötsch von der Caritas Wiener Neustadt als Vortragende gewonnen werden, zum Thema Frauen- und Männerrollen Di Josef Stangl sowie zum Thema Sozialversicherung LKR Anna Brandstetter.

 

In seinen Grußworten sprach BR Martin Preineder ein herzliches Danke schön an die Bäuerinnen aus: "Danke für Ihre wichtige Arbeit im Kontakt mit den Konsumenten. Mit Aktivitäten wie der Gestaltung des Exkursionsführers im Bezirk Wr.Neustadt, mit der Aktion "Schule am Bauernhof" oder den Seminarbäuerinnen sind Sie die beste Visitenkarte unserer Landwirtschaft."

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
12.01.2019: 76. NÖ Bauernbundball: Miteinander von Stadt und Land
Bild zum Text

BR Martin Preineder mit Ministerin Elisabeth Köstinger und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (v.re.n.li.)

 

Rund 6.000 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung des NÖ Bauernbundes gefolgt und feierten gemeinsam den diesjährigen Bauernbundball im Austria Center Vienna.

 

Den stimmungsvollen Einzug gestaltete die Landjugend mit den Ehrengästen an der Spitze: Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes, EU-Kommissar Johannes Hahn und NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner.

 

In ihrer Begrüßungsansprache wies Tanner auf das Zusammenspiel von Tradition und Moderne, Jung und Alt, Bauern und Konsumenten hin. „Diese bunte Vielfalt macht unseren Bauernbundball seit Anbeginn zu einer Brücke zwischen Stadt und Land.“

 

BR Martin Preineder genoss den Ball im Kreis der großen NÖ Bauernbund Familie.

 

 

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
09.01.2019: Bauernbundwahlen im Bezirk Wiener Neustadt
Bild zum Text

Die neuen Speerspitzen des Bauernbundes Hochwolkersdorf: Schriftführer Ing. Franz Mössner, der neue Obmann Martin Puchegger mit seinem Stellvertreter Johann Dutter, Ortsbäuerin Theresia Spitzer, BR Martin Preineder sowie Kassier Franz Schrammel (v.li.n.re.)

 

Vom 9. Jänner bis zum 17. Februar wählen die Ortsgruppen des Bauernbundes im Bezirk Wiener Neustadt ihre neuen Vertreter. Begonnen hat der Reigen der Neuwahlen in Hochwolkersdorf, wo ab sofort Martin Puchegger als neuer Obmann dem Orts-Bauernbund vorsteht.

 

Hauptbezirksobmann BR Martin Preineder: „Wir wählen in insgesamt 45 Gruppen die neuen Vertreter. Eine gesunde Mischung von jungen und bewährten Kandidaten tritt zur Wahl an. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir auch zahlreiche Frauen für verschiedene Funktionen begeistern konnten.“


Nach Abschluss dieser Wahlrunde stehen im März die Bezirksobmänner zur Wahl.

 

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
06.01.2019: Neujahrsempfang der ÖVP Theresienfeld
Bild zum Text

GR Viktoria Kneissl, Barbara Mayrhuber, Hildegard Hagenauer, BR Martin Preineder, Adolf Krachbüchler, GR Ottilie Becker, Elisabeth Eppich, Roman Spieß sowie Alexander Smuk beim Neujahrsempfang der ÖVP Theresienfeld

 

Die ÖVP Theresienfeld lud am Drei-Königs-Tag zum Neujahrsempfang ins Gemeindezentrum.

 

ÖVP Ortschefin Elisabeth Eppich unterstrich in ihrer Rede die wichtigsten Zielsetzungen ihrer Partei: Mehr kulturelle Veranstaltungen und mehr Grünraum für die Gemeinde am Stadtrand von Wiener Neustadt.

 

Genau diese Lage ist es, die der Gemeinde durchaus nicht nur positive Entwicklungen beschert, sondern sie auch immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Als extrem begehrte Zuzugsgemeinde ist es für die politisch Verantwortlichen schwierig, die Balance zu halten zwischen einer guten Lebensqualität für die BürgerInnen und der notwendigen Quantität an infrastrukturellen Angeboten.

 


BR Martin Preineder hob als Gastredner die positive wirtschaftliche Entwicklung in Österreich hervor und zog ein höchst erfreuliches Resümee der Arbeit der ÖVP im letzten Jahr. Er stellte sich auch hinter die Forderung von Elisabeth Eppich, in Theresienfeld einen weiteren Zuzug mit Augenmaß durchzuführen.

 

 

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.
19.12.2018: Frohe Weihnachten
Bild zum Text
05.12.2018: Konferenz des Bezirksbauernrates Wiener Neustadt Land
Bild zum Text

Foto: Gebietsbäuerin Martina Karnthaler, LJ Gregor Paul, LJ Lisa Riegler, Bauernbund Bezirksobmann Martin Preineder, Obfrau der SVB Theresia Meier, Kammerobmann Josef Fuchs, Bundesobmann der LJ DI Alexander Bernhuber (v.l.n.r.)


Rund 50 Funktionärinnen und Funktionäre des Bezirksbauernrates Wiener Neustadt bei ihrer Jahreskonferenz haben in Bad Fischau-Brunn das laufende Jahr Revue passieren lassen und sich gemeinsam auf das Jahr 2019 eingestimmt. Die Berichte von Bezirksobmann Martin Preineder, von Gebietsbäuerin Martina Karnthaler sowie der Vertreter der Landjugend Lisa Riegler und Gregor Paul wurden mit großem Interesse verfolgt.


Darüber hinaus diente die Konferenz auch der Vorbereitung der Wahlen in den Bauernbund-Ortsgruppen im Frühjahr 2019.


Als Gastrednerin konnte Theresia Meier, Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und Vizepräsidentin des NÖ Bauernbundes, gewonnen werden. Sie setzte sich mit den Aufgaben der Sozialversicherung generell sowie mit der Fusion der SVB mit der SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) auseinander.


In der anschließenden Diskussion wurde insbesondere auf die Stärkung der Präsenz heimischer Produkte in den Supermärkten sowie auf deren Kennzeichnung eingegangen. Einstimmiger Tenor: Saisonale und regionale Produkte müssen in den Geschäften klar erkennbar sein. Ziel ist es, die regionale Produktion weiter zu forcieren.

 

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen.